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Sexgeschichte

Ausspannen auf der Hütte

„Fertig!“ Dache ich laut, als ich die Präsentation durch speichern endgültig fertiggestellt hatte. Sollte Hennig sehen, wie er damit zurecht kam. Mehr als sechs Wochen hatte ich zusätzlich zu meiner eigenen Arbeit, auch noch die meines Kollegen mit erledigt. Nach einem Unfall war er lange Zeit in der Klinik gelegen. Am Montag würde er wieder kommen. Endlich. Ich konnte nicht mehr. Auch heute war es schon wieder nach 21.00 Uhr, wie mir die Uhr im Rechner zeigte. Ich fuhr das Programm herunter und schloss das Laptop. Morgen, am Donnerstag, war Feiertag und ich hatte nicht die Absicht, eben an diesem Tag oder am nächsten auch nur eine Kleinigkeit zu arbeiten.

Wie gesagt, ich schloss das Laptop und erschrak fürchterlich. Fast glaubte ich zu halluzinieren. Aus dem Schatten, den der Lichtkegel der Schreibtischleuchte bildete, materialisierte sich die Silhouette einer Person, die im Besucherstuhl vor meinem Schreibtisch saß. Eine dunkle, tiefe Stimme sprach mich an. „Du warst aber ganz schön konzentriert. Du hast mich nicht gehört!“ Erleichtert atmete ich auf. Hans-Hennig von Edelburg! Hier bei uns nannten wir ihn nur Hennig. Aber warum war er hier? Ich fragte ihn. „Junge, Junge, du kannst Fragen stellen. Sechs Wochen hast du mich vertreten, hast meinen Job mit gemacht. Am Montag soll ich die Präsentation halten. Da will ich die Früchte deiner Tätigkeit doch zumindest vorher mal durchgelesen haben. Sonst blamiere ich mich ja. Tolle Präsentation, aber miserabler Vortrag. Das geht doch nicht! Er hatte sich nach vorn gebeugt und grinste mich an.

Ich schenkte uns Kaffee ein und wir setzten uns an den Besprechungstisch. Es dauerte dann doch noch fast zwei Stunden, bis wir fertig waren. Natürlich hatten wir nicht nur Kaffee getrunken. Henning wollte irgendwann etwas Gehaltvolleres und ich nahm aus dem untersten Fach links die Flasche mit dem Cognac heraus. Hennig drehte das Glas gedankenverloren in der Hand und starrte ins Nichts. „Du hast großartige Arbeit geleistet“, sprach er in den Raum. Jetzt sah er mich an. „Du hast bis Montag frei?“ Ich nickte. Hoffentlich fragte er mich jetzt nicht, ob ich am Freitag.....? Ich konnte nicht mehr. Hennig griff in die Brusttasche und holte eine der Memokarten heraus, wie wir sie bei Vorträgen benutzten. Sorgsam legte er sie auf den Tisch. Dann griff er in die Jackentasche. Ein Schlüsselbund kam zum Vorschein. Henning gab ihn mir in die Hand. „Der Schlüssel zu meiner Hütte. Die Adresse steht auf der Karte.“ Und als ich ihn fragend ansah, „nur ein kleines Dankeschön, für deine Mühe. Versuch dich zu entspannen und erhol dich etwas.“ Sprachlos hielt ich den Schlüssel in der Hand.

Etwas mühsamer als sonst, wuchtete sich Hennig aus dem Sessel hoch. „Benutze, was du willst. Es ist alles da. Ich habe übrigens nichts dagegen, wenn du jemand mitnimmst!“ Sein Grinsen war nicht spöttisch, sondern freundlich. „Danke!“ Meinte ich. Ich würde niemand mitnehmen. Es gab nämlich niemanden in meinem Leben. Schon unter der Tür, meinte Henning noch, „wenn du dir was fehlt, wenn du was brauchst, wenn irgend etwas nicht stimmen sollte, ruf den alten Allgeier an. Der kümmert sich um alles. Die Nummer steht auf der Karte und hängt in der Hütte am Telefon.“ Damit war er draußen. Ich packte langsam meinen Kram zusammen, räumt den Schreibtisch auf und machte mich endlich auf den Weg nach Hause

Müde ließ ich mich in meinen Sessel fallen. Erst so nach und nach spürte ich, wie die Anspannung in mir nachließ. Ich fummelte die Karte aus meiner Jackentasche. Ich wusste noch nicht einmal, wo die sagenhafte Hütte von Hennig war. Das Internet lieferte eine Wegbeschreibung. Drei Stunden würde ich mindestens fahren müssen. Ich gab die Adresse in mein mobiles Navi ein und machte mich auf den Weg ins Bett. Morgen würde die Welt anders aussehen.

Mit geschlossenen Augen lag ich da und versuchte meine Gedanken auszuschalten. Vom Beruf entfernte ich mich langsam und mein privates Leben kam mir in den Sinn. Aber auch hier gab es nicht wirklich Grund zur Freude. Nach einem mäßigen Abitur, wusste ich nicht, was ich tun sollte. Da kam der Ruf der Bundeswehr gerade recht, gab er mir doch die Zeit, in der ich meiner staatsbürgerlichen Pflicht nachkam, die Möglichkeit zu überlegen, wie mein weiteres Leben aussehen sollte. Es war wohl mehr ein Zufall, dass ich mich mit Siegfried anfreundete. Der wusste genau, wie sein Weg aussehen sollte. Er würde nach dem Bund Wirtschaftswissenschaften studieren und dann in die Firma seines Vaters eintreten. Siegfried weckte in mir das Interesse an Betriebswirtschaft. Ich beschloss, dieses Fach ebenfalls zu studieren. Nach dem Studium kam ich bei einer Versicherung unter. Nach einigen langweiligen Jahren, bot sich mir die Chance bei der Unternehmensberatung Hohmann, Zweig und Partner anzuheuern. Der Job machte mir Spaß und ich blieb. Die berufliche Karriere war in soweit ganz gut verlaufen, aber das private Leben verlief nicht so toll. Eine gescheiterte Ehe hatte ich schon hinter mir. Jetzt lebte ich so zu sagen a la Card, doch die Menüs, die ich auf diese Weise bekam, waren in den meisten Fällen die Zeit nicht Wert, die ich brauchte, um sie zu genießen. Mit anderen Worten, hin und wieder gab es zwar eine Frau für mich, doch nie hielt die Beziehung, meist war es keine Beziehung, sondern nur eine Flucht aus der Einsamkeit. Irgendwann schlief ich ein.

Ich hatte lange geschlafen und als ich aufgestanden war, das nötigste zusammengepackt. Jetzt war ich auf dem Weg. Mit jedem Kilometer den ich zurück legte, wurde meine Schwermut leichter und schließlich begann ich mich auf die Auszeit zu freuen. In einem kleinen Ort ließ ich mir in einer Dorwirtschaft ein einfaches aber gutes Mittagessen schmecken, trank noch einen Kaffee und fuhr weiter. Natürlich verfranste ich mich und brauchte fast vier Stunden, bis ich endlich vor der Hütte stand. Hütte, hatte Hennig das genannt, vor dem ich jetzt staunend stand. Das war ein veritables Wochenendhaus, dessen Einrichtung keine Wünsche offen ließ. Staunend sah ich mich um. Einfach nur schön. Hier würde ich es aushalten können. Sofort beschloss ich, erst am Sonntagabend zurück zufahren. Diesen Luxus wollte ich so lange als möglich genießen. Aus der modernen Kaffeemaschine ließ ich mir eine Tasse Kaffe raus und nahm sie mit ins Freie. Vor dem Haus stand eine schön gearbeitete Holzbank. Dort setzte ich mich hin und ließ den Blick ins Tal gleiten. Absolute Ruhe herrschte, wenn man vom leichten Rauschen des Windes in den Bäumen absah, die hinter dem Haus standen. Ich schloss die Augen und trank in kleinen Schlucken das heiße Gebräu.

Wie lange ich so da saß? Ich weiß es nicht. Als ich schließlich die Augen öffnete, sah ich in weiter Ferne einige kleine Gestalten, die auf einer Wiese beschäftigt waren. Ich sah genauer hin und kam zu der Auffassung, dass sie Heu wendeten. Aber ich konnte mich auch täuschen. Von Landwirtschaft verstand ich nichts. Nur langsam kamen die Gestalten näher. Ich ging ins Haus zurück und packte meine Tasche aus. Bei einem weiteren Rundgang durch das Haus entdeckte ich im Kellergeschoss einen Pool. Nicht sonderlich groß, aber doch so groß, dass man ein paar Züge darin schwimmen konnte. Sofort machte ich davon Gebrauch. Ich entdeckte, dass man vom Keller aus ebenfalls direkt ins Freie kam. Aus dem Kühlschrank, der in einer kleinen Bar stand, holte ich mir ein Bier und ging, nur mit der Badehose bekleidet, ins Freie. Wieder setzte ich mich auf meine Bank und genoss die Aussicht.

Die Gestalten waren inzwischen näher gekommen. Jetzt sah ich es deutlich, sie wendete Heu. Fünf Leute waren es. Immer näher kamen sie. Drei Männer und zwei Frauen. Jetzt hatten sie mich entdeckt und hielten für einen Moment in ihrer Arbeit inne. Ich nickte ihnen grüßend zu und sie erwiderten den Gruß. Dann machten sie mit ihrer Arbeit weiter. Immer näher kamen sie, bis ich die Gesichter erkennen konnte. Es waren ein älterer Mann und eine ältere Frau, die drei anderen waren jünger, möglichwerweise die Kinder der beiden. Mir fiel ein, dass ich immer noch in der Badehose da saß. Deshalb stand ich auf und ging ins Haus um mich umzuziehen. Als ich aus einem der Fenster sah, waren die Feldarbeiter verschwunden.

Ich richtete mir eine Kleinigkeit zu essen und beschloss, das frugale Mal im Freien zu mir zu nehmen. Langsam senkte sich der Abend über die Landschaft. Zum ersten mal seit langer Zeit, fühlte ich Ruhe in mir einkehren. Hennig hatte recht gehabt. Dieses ausspannen tat mir gut. Wieder saß ich eine lange Zeit da, dann packte ich das benutze Geschirr, spülte es und versuchte mein Glück beim Fernsehen. Es blieb aber bei dem Versuch. Das Programm war, gelinde gesagt, saumäßig. Ich kramte mein Laptop hervor und setze mich mal wieder ins Freie. Ich hatte einen W-Lan-Router entdeckt. Die Nummer stand offen oben drauf. Ich lockte mich ein und surfte durch das Internet. Gerade schaute ich mir ein paar reizende bunte Bildchen an, als ich ein Geräusch hörte. Irgendjemand kam um die Ecke. Es war ein Mann in blauer Latzhose und mit Schirmmütze. Langsam stand ich auf. Der Fremde hatte die Hände in den Taschen, bequemte sich jetzt allerdings die Rechte hervorzuziehen. Anstatt sie mir jedoch zu reichen, schob er die Pfeife vom rechten in den linken Mundwinkel. „N’Abend“, nuschelte er. „Guten Abend“, lächelte ich zurück und kam um den Tisch herum. „Mein Name ist Allgeier. Und wer sind Sie?“ „Harry Schlosser. Ich bin ein Kollege von Herrn von Edelburg. Er hat mich eingeladen, über das Wochenende sein Ferienhaus zu nutzen.“ „Ich weiß. Er hat es mir gesagt!“ Komischer alter Kauz. „Dann mal ein paar schöne Tage. Wenn Sie was brauchen, rufen Sie an. Die Nummer steht am Telefon.“ Damit drehte er sich um und ging gemessen Schrittes in die Dämmerung zurück. Plötzlich blieb er stehen und drehte sich noch mal um. „Wollen sie frische Milch?“ Viel zu verblüfft, um darüber nachzudenken, stammelte ich „ja!“ „Gut, bring ich Ihnen.“ Dann war er endgültig weg.

Eine seltsame Begegnung. Ich hatte in meinem Besucher den älteren Mann wieder erkannt, der das Heu gewendet hatte. Warum war er nicht gleich gekommen? Alles sehr seltsam. Aber so war die Landbevölkerung hier wohl. Ich setzte mich wieder an das Laptop und stöberte weiter durch die Galerien ich fand manch entzückendes Bild, das meine Fantasie anregte. Mehr als das. Irgendwann bekam ich Durst auf ein Bier, stand auf und holte mir eines aus dem Kühlschrank.

Als ich wieder kam, stand jemand vor dem Tisch. Nicht der alte Bauer. Ganz im Gegenteil. Vor mir stand... Ja wer denn eigentlich? Seine Tochter? Eine Magd? Beides war möglich. Auf jeden Fall schien sie vom Hof zu kommen, denn sie hielt eine Milchkanne in der Hand. Trotz der Dämmerung sah ich, dass es lohnte, meine Besucherin genauer zu betrachten. Sie trug ein buntes Sommerkleid, in der Taille ziemlich eng. Oberteil und Rock waren dafür weit gebauscht. Das Oberteil hatte einen nahezu rechteckigen Ausschnitt und ließ die schönen Brüste mehr als nur erahnen. Der Rock ging bis knapp über das Knie. Nicht so recht zu diesem Outfit wollten die Gummistiefel passen, die sie dazu trug. Sie stand einfach da und sah mich an. Kein Wort fiel.

„Hallo“, versuchte ich einen Scherz. „Wer kommt denn da, um mir meine Einsamkeit zu versüßen?“ Keine Antwort. Nur die Hand mit der Milchkanne streckte sich mir entgegen. „Vielen Dank. Wollen sie sich nicht einen Moment zu mir setzen?“ Nur ein Kopfschütteln war die Reaktion. Ich zuckte mit den Schultern. „Was bin ich schuldig?“ Sagte ich und kramte schon nach meinem Geldbeutel. Wieder erntete ich ein Kopfschütteln. Aber ich hörte auch eine leise Stimme flüstern. „Nichts!“ „Ich bin Harry. Haben Sie auch einen Namen?“ Langes Schweigen, dann ein schüchternes „Lissy!“ „Schön Lissy. Vielen Dank für die Milch. Wollen Sie sich wirklich nicht setzten? Wieder ein Kopfschütteln und ein geflüstertes „ich muss jetzt gehen!“ Und schon huschte sie davon. Und wieder so eine seltsame Begegnung. Diese Familie war mir suspekt. Ich brachte die Milch in den Kühlschrank und ging wieder nach draußen.

Ich erschrak. Das Bild, das da auf dem Laptop zu sehen war, war alles andere als jugendfrei. Schön zwar, aber nicht jugendfrei eben. Eine hinreißend gebaute Rothaarige lag so halb auf dem Bauch ihres Gespielen und beugte sich eben, die Zunge ausgestreckt, über seine große Stange. Die Beine hatte sie weit auseinander und gewährte so einen herrlichen Anblick ihrer rosaroten, blank rasierten Muschi. Ihr Partner hatte unter ihr durch gegriffen und tat sein Teil dazu, dass man die junge Frau gut bewundern konnte. Seine Finger spreizten ihre Lippchen weit auseinander. Wie gesagt einschönes Bild, aber ich hatte es auf dem Bildschirm gelassen, während ich mir mein Bier holte. Die junge Frau konntee gesehen haben. Ich beruhigte mich sofort selbst. Unmöglich! Von dort, wo sie gestanden hatte, als ich rauskam, konnte sie den Bildschirm gar nicht sehen.

Ich trank einen tiefen Schluck meines eiskalten Bieres und vertiefte mich in das Bild. An der Stelle des Kerls wäre ich auch gerne gewesen. Ich rief das nächste Bild auf. Wieder ein schönes Bild. Das Pärchen hatte inzwischen Fortschritte gemacht und war angenehm beschäftigt. Ich lehnte mich zurück und zündete mir eine Zigarette an. Beim ersten tiefen Zug richtete ich meinen Blick nach oben. Und ich erschrak. Wie ein Schemen sah ich jemanden vor mir stehen. „Ja?“ Fragte ich mit festerer Stimme, als mir zumute war. Die Gestalt machte einen Schritt und dann noch einen. Ich erkannte Lissy. „Haben Sie was vergessen?“ Wieder erntete ich ein Kopfschütteln. „Wollen Sie sich jetzt doch vielleicht zu mir setzen?“ Diesmal bekam ich ein Kopfnicken. „Ich stand auf. Mit dieser Bewegung klappte ich das Laptop zu. Zögerlich kam sie auf mich zu. Schüchtern setzte sie sich auf die Kante der Bank. „Darf ich Ihnen was zu trinken anbieten?“ Wieder ein Kopfnicken. „Was darf es denn sein? Wasser, Wein, Bier, einen Bacardi?“ „Wasser!“ Flüsterte sie. Ich ging hinein, das Gewünschte zu holen.

Dann saßen wir mehr oder weniger schweigend nebeneinander. Meine Versuche, ein Gespräch in Gang zu bringen, waren zum Scheitern verurteilt, weil ich nur kurze, einsilbige Antworten bekam. Immerhin erfuhr ich, dass sie 25 Jahre alt und die Magd des Bauern war.
Doch langsam kam doch so etwas wie eine Unterhaltung zustande. Ich fragte sie nach dem Leben auf einem Bauernhof und erhielt ziemlich erschöpfende Auskunft. Mit Romantik hatte dieses Leben nichts zu tun. Das war harte Arbeit und ein Arbeitstag hatte deutlich mehr, als nur acht Stunden. So langsam ging sie aus sich heraus und sie begann auch mir Fragen zu stellen. Ich beantwortete sie ihr bereitwillig, musste aber aufpassen, dass ich nicht zu sehr ins fachsimpeln kam. Eine alte Schwäche von mir. Schließlich fragte ich sie noch einmal, warum sie zurück gekommen war.

Irrte ich mich, oder zog da eine leichte Röte über ihr Gesicht. Lange schwieg sie und nippte an ihrem Wasser, das auch nicht wirklich weniger wurde. Schließlich, als ich gar nicht mehr mit einer Antwort gerechnet hatte, ging ein Ruck durch ihren Körper. Sie richtete sich auf und sah mich an. Fast so etwas wie Angst stand in ihren Augen. Dann zeigte sie auf das Laptop. „Was ist das?“ Diese Frage verstand ich nicht. Sollte sie nicht wissen, was ein Laptop ist? „Das ist mein Laptop. Mein mobiler Rechner.“ „Ich weiß, was ein Laptop ist.“ „Was wollen sie dann wissen?“ „Das Bild!“ Kam es leise von ihren Lippen und sie senkte den Kopf. „Welches Bild?“ Fragte ich, obwohl ich genau wusste, was sie meinte. „Das Bild, das ich vorhin gesehen habe.“ Was sollte ich jetzt sagen? Ich beschloss, dass Angriff, die beste Verteidigung sei.

„Das war ein erotisches Bild. Ein Bild aus einer Serie von einer Sexsite!“ Sie tat nichts, sie sagte nichts, sie starrte mich nur an. Wieder dieses quälende Schweigen. „Wollen sie es sehen?“ Irgendwie mussten wir weiter kommen. Zu meinem Erstaunen nickte sie. Ich klappte das Laptop auf, sah noch einmal zweifelnd zu ihr hin und rief die Galerie auf. Das gesuchte Bild war eines der Ersten. Ich rückte zur Seite und winkte sie zu mir. Zögerlich rutschte sie näher und betrachtete mit großen Augen das Bild. Ich hätte viel dafür gegeben, wenn ich gewusst hätte, was jetzt in ihrem Kopf vorging. Lange starrte sei auf das Bild. Ihre Hände zuckten hin und wieder zum Rechner. „Wollen Sie noch mehr Bilder sehen?“ Ich fragte es leise und doch zuckte sie zusammen, als sei sie erschrocken. Dann nickte sie. Also ließ ich die Slideshow weiter laufen. Immer näher ging sie mit dem Kopf an den Bildschirm heran und prägte sich jede Einzelheit ein. Die Slideshow war zu Ende. „Wollen Sie noch mehr sehen?“ Sie schüttelte den Kopf. Dann stand sie ruckartig auf. „Ich muss jetzt gehen. Danke!“ Und bevor ich etwas sagen konnte, lief sie einfach davon. Doch plötzlich blieb sie stehen.

„Das da, das von eben. Haben sie das schon mal gemacht?“ „Was genau meinen Sie?“ Ohne sich umzudrehen meinte sie. „Das was der Mann mit der Frau da gemacht hat.“ „Meinen Sie Sex im Allgemeinen, oder was Bestimmtes?“ „Nicht Sex. Dieses Streicheln, dieses Küssen da unten und all das!“ Sie hatte sich noch immer nicht umgedreht. „Aber selbstverständlich!“ Antwortete ich im Brustton der Überzeugung. „Das gehört doch dazu!“ „Ich hab das noch nie gemacht“, kam es leise von ihr zurück. Leise stand ich auf und ging zu ihr hin. Sie musste mich kommen hören, doch sie bewegte sich nicht. „Was haben Sie noch nie gemacht?“ Hatten sie noch nie Sex?“ Jetzt drehte sie sich langsam um. „Doch. Aber anders.“ „Wie denn?“ Sie zuckte mit den Schultern. In etwa konnte ich mir vorstellen, was sie meinte.

„Ich würde das auch so gerne mal so erleben!“ Flüsterte sie leise. Ich fasste sie an den Schultern. „Jetzt? Mit mir?“ Ihr Kopf hob sich. In Ihren Augen las ich den Wunsch, verwöhnt zu werden. Ich legte ihr den Arm um die Taille und zog sie zu mir heran. Dann ging ich mit langsamen Schritten auf das Haus zu. Lissy folgte mir ohne Widerstand. Im Haus angekommen, schloss ich die Tür und führte sie in die hinteren Gemächer. Vor dem Bett blieben wir stehen. „Willst du dich selbst ausziehen, oder soll ich dich ausziehen?“ Anstelle einer Antwort begann sie, ihre Stiefel auszuziehen. Dann öffnete sie die Knöpfe ihres Kleides. Mit einem scheuen Blick in meine Richtung, zog sie sich das Kleid über den Kopf. Lissy trug schöne Unterwäsche. Nichts Besonderes, aber schön. Plötzlich huschte sie ins Bett und deckte sich bis zum Hals zu.

Ich begann mich nun ebenfalls auszuziehen. Dabei folgte mir Lissys Blick ständig. Schließlich hatte ich nur noch die Shorts an. Nach einem prüfenden Blick zu Lissy, zog ich auch die schnell aus. Noch war mein Schwanz schlaff und flößte ihr wohl keinen Schrecken ein. Ich kroch zu ihr unter die Decke und schob ihr meinen Arm unter den Nacken. Sie machte sich steif wie ein Brett, entspannte aber dann doch bald. Mit meiner freien Hand streichelte ich ihren Arm. Mehr nicht. Erst nach und nach ließ ich meine Fingerspitzen weiter suchen. Als ich ihre Busen berührte, zuckte sie wieder zusammen, doch als ich mit den Nippelchen spielte, wurde ihr Atem schneller. Ich beugte mich über sie und fing an, an dem einen Nippelchen zu saugen, es groß zu machen. Während ich das tat, spürte ich ihre tastende Hand. Sie legte sich auf meinen Bauch und fuhr etwas nach unten, doch plötzlich hielt sie inne, als traute sie sich nicht weiter. Und so war es auch, die Hand streichelte mich zwar, kam aber noch nicht einmal ansatzweise in die Nähe meines Schwanzes.

Ich hatte nicht so viele Hemmungen. Ziemlich zielstrebig arbeitete ich mich von ihren Titten, die ich immer noch saugte, mit meiner Hand über ihren Bauch nach unten. Ich war ziemlich erstaunt, dass ich dort keinen Widerstand vorfand. Lissy hatte ihre Beine geöffnet. Meine tastenden Fingerkuppen berührten ein paar Härchen und fanden darunter zarte, weiche Schamlippen. Kaum hatte ich sie berührt, als Lissy schon scharf die Luft einzog. Ich fing an, mit ihrem Schneckchen zu spielen. Ich fuhr die Konturen der äußeren Lippchen nach, spreizte sie mit meinen Fingern und tat dann das selbe mit den inneren Lippchen. Lissys Atem ging immer schneller, doch sie blieb bewegungslos liegen. Mein Finger tastete sich durch ihre Spalte hin zu ihrem Löchlein. Als ich meine Fingerkuppe vorsichtig eintauchte, bemerkte ich zweierlei. Erstens, Lissy war ziemlich eng und sie war kein bisschen feucht. Ich zog meinen Finger wieder zurück und machte mich auf den Weg zu ihrem Kitzler.

Als ich ihn erreichte, stellte ich fest, dass er ziemlich klein war und von seinem Häutchen noch fast vollständig verdeckt wurde. Auch hier herrschte eine Trockenheit wie in der Namib. So hatte das keinen Sinn. Ich zog meine Hand zwischen Ihren Beinen heraus. Dass ich dabei die Decke von ihr zog, war keineswegs Zufall. Ich feuchtete meine Finger mit meinem Speichel an und suchte erneut ihren Kitzler. Mit sanften Bewegungen spielte ich mit ihm und hatte die Freude zu erleben, wie er immer größer wurde. Wieder wurde Lissys Atem schneller, hektischer. Ich richtete mich darauf ein, sie möglichst lange zu fingern und ihr ein paar schöne Gefühle zu schenken. Ihre Hand lag immer noch mehr oder weniger bewegungslos auf meinem Bauch. Sanft umrundete ich mit meinen Fingerspitzen das Kleinod ihres Kitzlers. Doch als ich ihn direkt berührte, stöhnte Lissy plötzlich auf. Ein leichtes Zucken ging durch ihren Körper. Sie streckte wie im Krampf die Beine aus und schloss sie sofort über meiner Hand. Nur nach und nach entspannte sie wieder.

„Was ist denn los?“ Flüsterte ich ihr zu. Sie drehte den Kopf zu mir. In ihrem Blick lag Erstaunen. „Ich.. Ich... ich glaube, ich habe einen Orgasmus gehabt.“ Auch aus ihrer Stimme klang erstaunen. Ich richtete mich auf. „Was heißt du glaubst?“ „Ich weiß nicht. Es war so ein schönes Gefühl. Fast wie eine Explosion. So was habe ich noch nie erlebt.“ Jetzt war es an mir, erstaunt zu sein. „Wieso denn das? Wie läuft den Sex bei dir normalerweise ab?“ Sie sah mir in die Augen. „Normal halt. Wir gehen in den Stadel. Dort zieht er mir die Hose aus oder schiebt mir den Rock hoch. Dann lege ich mich hin und mache die Beine breit. Er nimmt sein Ding und steckt es mir rein. Dann hüpft er auf mir rum und dann wird es warm in mir.“ „Und dann?“ „Dann gehen wir wieder an die Arbeit!“ „Wer macht das so mit dir?“ „Karl. Der Knecht!“ „Aha!“ Was sollte ich dazu sagen? Am Besten nichts und ihr zeigen, dass es auch anders geht.

Meine Finger krabbelten an ihr herum, spreizten die jetzt feuchten Lippchen und beschäftigten sich mit der süßen Spalte. Zentimeter für Zentimeter schob ich mich über ihren Körper nach unten. Schließlich konnte meine Zunge meine Finger ersetzen. „Was machst du da?“ Fragte sie schrill, nur um im nächsten Moment wohlig aufzustöhnen. Für einen Moment hielt ich inne. „Ich lecke dich!“ Dann setzte ich mein Werk fort. Mit den Fingern spreizte ich ihr die Lippchen weit auseinander und ließ meine Zunge durch ihre Spalte tanzen. Lissy fing wieder an zu stöhnen. „Uiii! Ist das schön. Kannst du das noch ein bisschen machen?“ Wieso nur ein bisschen? Ich hatte doch noch gar nicht richtig angefangen! Meine Zunge war überall, aber am meisten an ihrem Kitzler. So ganz langsam begann sich Lissy auch zu bewegen. Es waren zwar nur kleine und fast unbeholfene Bewegungen ihres Beckens, aber immerhin.

Lissy musste ziemlich ausgehungert sein, denn kaum fing ich an, an ihrer Clit zu saugen, kam sie schon wieder. Wieder nur mit leichten Zuckungen und wieder mit einem komischen Kommentar. „Da war das Gefühl schon wieder. Nur noch schöner!“ Ich hatte keine Lust zu antworten und machte einfach weiter. Wieder baute ich ihre Erregung langsam auf, nahm sie aber vor dem entscheidenden Moment wieder zurück, so dass ihr Atem wieder ruhiger wurde. Erneut führte ich sie mit meiner Zunge bis fast an die Schwelle, überlegte einen Moment und machte dann weiter. Ich wollte sie nicht überfordern. Noch nicht. Wieder wurde ihr Atem schneller, keuchender. Doch diesmal fing sie auch an zu stöhnen. Als ich die ersten Anzeichen davon verspürte, ging ich zum nächsten Schritt über. Wieder saugte ich an ihrer Perle, schob ihr aber diesmal einen Finger tief ins feuchte Löchlein. „Das ist schön!“ Keuchte sie. Mein Finger fuhr in ihn hin und her, während ich sanft an ihrer Clit zog. Und wieder sprach sie. „Ja ... ja! ... Jetzt ... Jetzt! ... Es kommt wieder! Ahhhhh!“ Und mit diesem Laut der Lust, fing sie an zu krampfen. Stärker, fester und länger diesmal. Sanft leckte ich ihr die Spalte aus, bis sie wieder ruhiger wurde. Dann kam ich zwischen ihren Beinen hervor und legte mich neben sie. Sofort kuschelte sie sich in meinen Arm Mit geschlossenen Augen meinte sie, „das war sehr schön!“ Mehr nicht. Nur Ihre Hand legte sich wieder auf meinen Bauch und blieb dort ruhig liegen.

So schön es auch war, diese süße, kleine Maus glücklich zu machen, ein klein wenig körperliches Glück hätte mir auch nicht geschadet. Allerdings tat sie nichts dazu. Aber warum? Wollte sie nicht, oder traute sie sich nicht? Ich beschloss es heraus zu finden. Meine Hand legte sich auf die ihre und schob sie langsam und vorsichtig in Richtung meines Schwanzes. Nur zögerlich umfasste sie ihn und hielt dann erschreckt inne. Nun, so groß, dass jemand erschrecken müsste, ist er nun wirklich nicht. Ich ließ ihr Zeit und siehe da, die Strategie erwies sich als richtig. Zögerlich zwar und nur ganz vorsichtig, begann sie mit der Stange zu spielen. Schnell merkte ich, dass sie keinerlei Erfahrung hatte. Ich beschloss das sofort zu ändern. Wieder legte sich meine Hand auf die ihre und ich zeigte ihr, was ich gerne mochte.

Mit der Zeit wurde sie mutiger, auch einfallsreicher. Ich konnte meine Hilfestellung beenden. Sicher noch etwas unbeholfen, fand sie sich doch recht schnell in das Spiel und bereicherte es durch neue Variationen. Sie experimentierte. Ich fand es unvergleichlich schön, wie sie sich Mühe gab, mir Lust zu bereiten und sie schaffte es auch. Genießerisch schloss ich die Augen und gab mich ihren zärtlichen Berührungen hin. Lissy hatte sich neben mich gekniet und als sich meine Hand sanft zwischen ihre Beine drängte, öffnete sie sie bereitwillig. Meine Finger fühlten die feuchten Lippchen und spielten damit. So ganz in mein Tun versunken und dabei Lissys Fingerspiele genießend, entging mir, dass sie sich über mich beugte. Ich merkte es erst, als ihre Zungespitze zögerlich meine Schwanzspitze antippte. Ich zuckte zusammen und sie schrak hoch. „Hab ich dir weh getan? Oder magst du das nicht?“ „Doch!“ Beeilte ich mich, ihr zu versichern. „Sehr sogar!“ Jetzt rieb sie nur sanft meine Stange. „Ich hab das noch nie gemacht!“ Meinte sie leise. “Du musst nicht, wenn du nicht willst!“ Doch Lissy antwortete nicht. Aber sie beugte sich über mich und versuchte erneut ihre Zunge an meiner Eichel.

Auch hierbei bemerkte ich, dass sie wirklich über keinerlei Erfahrung verfügte. Doch sie fand sich unglaublich schnell rein. Schon bald blies sie mir die Stange so unglaublich gut, dass ich mich sehr zusammen nehmen musste, um ihr nicht in den Mund zu spritzen. Das ging eine ganze Weile so. Sie blies mir die Stange und ich fingerte ihr das feuchte Schneckchen. Dann hob sie den Kopf und streichelte mich nur noch. „Was ist?“ Fragte ich sie zärtlich. Sie zögerte einen Moment. „Willst du in mich eindringen?“ Wie sie das sagte! Fast schon medizinisch steril. Sie hätte auch fragen können, „willst du einen Koitus?“ Ich verkniff mir ein Grinsen. „Willst du es denn?“ Antwortete ich mit einer Gegenfrage. Ein leichtes Nicken ihres Kopfes war die Antwort. „Dann will ich auch!“ Sie ließ meine Stange los und legte sich auf den Rücken. Sofort nahm sie die Beine auseinander und präsentierte mir ihr Schneckchen. Hübsch sah es aus. OK, es war nicht rasiert, was ich eigentlich am liebsten mochte, aber schön war es allemal. Ich näherte mich ihr und legte ihr den Kopf zwischen die Beine, um sie noch ein bisschen zu lecken. Ich wollte, dass sie vorbereitete war, dass sie geil wurde. Ich wollte, dass sie bei dem Fick kam.

Und wieder hörte ich ihr Stöhnen und ich spürte ihre Hand auf meinem Kopf. Ich hielt den Zeitpunkt für gekommen. Langsam richtete ich mich auf, ergriff den Gesellen mit der Hand und drängte mich zwischen ihre Beine. Langsam führte ich ihn durch ihre Spalte hin zu ihrem Kitzler. Ich drückte die Eichel darauf und rieb ihn. Lissy stöhnte auf. Die Reise ging zurück und meine Stange hielt vor dem Eingang. Sanft presste ich mich dagegen und drang in sie ein. „Ahhh!“ Stöhnte sie, als sich meine Stange immer weiter in sie schob. Sie hob die Beine an und spreizte sie noch weiter. „Ahh!“ Stöhnte sie noch einmal und ein weiteres mal, als ich anfing, sie vorsichtig und langsam zu stoßen. Lissys Keuchen und Stöhnen wurde immer lauter. Sie legte ihre Arme um mich. Ich stieß kräftiger und schneller zu. „Uii!“ Quiekte sie und wieder „Ahhh! … Ahhh!” Dann lief das wohlbekannte Schütteln durch ihren Körper. Lissy war wieder gekommen. Ich beeilte mich, mit ihr gleich zu ziehen. Meine Stöße wurden fester und als ich merkte, dass mir der Saft hoch kochte, presste ich mich fest an sie und schoss ihr mein heißes Sperma ins Löchlein.

Lange blieb ich so auf und in ihr liegen. Wir sprachen nicht. Jeder hing wohl seinen Gedanken nach. Lissy war eine schöne Frau. Hungrig nach Sex, aber ziemlich unbedarft. Eine Frau wie sie auszubilden, ihr die Schönheit der Sexualität zu zeigen, war schon lange mein Traum. Würde er sich hier erfüllen? Ich wusste es nicht und fragen wollte ich nicht. Ich löste mich von ihr und legte mich neben sie. Fast augenblicklich lag sie wieder in meinem Arm. Wieder lag ihrer Hand auf meinem Bauch, doch diesmal tastete sie sich von selbst zu meinem Schwanz vor und streichelte ihn. Ich tat das gleiche mit ihrem Schneckchen. Lissys Beine gingen schön auseinander, dass ich ausreichend Platz hatte. Wir sprachen kein Wort. Doch mit der Zeit merkte ich, dass Lissys Bewegungen immer langsamer wurden. Schließlich hörten sie ganz auf. Nur noch locker lag ihre Hand auf meinem Schwanz. Ihre tiefen Atemzüge verrieten, dass sie eingeschlafen war. Ich blieb noch eine Weile wach liegen, spürte ihre Hand und an meiner Hand ihr feuchtes Schneckchen. Dann war auch ich eingeschlafen.

Als ich am Morgen wach wurde, lag ich alleine im Bett. Nichts zeugte mehr von der Tatsache, dass ich die Nacht nicht alleine verbracht hatte. Oder war das alles nur ein Traum gewesen? Sicher war ich mir plötzlich nicht mehr. Ich stand auf, ging ins Bad und zog misch schließlich an. Ich schaltete die Kaffeemaschine ein und öffnete den Kühlschrank. Die Milchkanne stand drin. Also zumindest das war wahr. Von allem anderen konnte ich es nur hoffen. Mit der Tasse in der Hand ging ich ins Freie. Dort lag noch mein Laptop auf dem Tisch. Was für ein Leichtsinn. Nicht wegen eines möglichen Diebstahls, nein wegen der Umwelteinflüsse. Ich öffnete die Maschine und fand auf dem Tastenfeld einen Zettel.

„Das war die schönste Nacht meines Lebens. Ich danke dir dafür. Ich bin heute den ganzen Tag auf der Westweide. Alleine!“ Mehr nicht. Nur ein hingekritzelter Buchstabe, der ein „L“ sein konnte. Gemütlich setzte ich mich hin und trank genießerisch meinen Kaffee.

Ich würde schon rausbekommen, wo die ominöse Westweide lag.

Grumbel

Profil
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max69

sehr schöne Geschichte...Wo bitte geht`s denn hier zur nächsten Hütte !?

flamingo04

wie immer, toll geschrieben von Dir!! Vielen Dank dafür!!!!

Hexe2303

...werde sie mir mal wieder als Betthupferl zur Gemüte führen...;-) weißt ja, was ich dann so alles anstelle *sfg*....freu mich mal wieder von dir zu hören...:-*:-*:-*

spitz50

wow sehr heiss ,und wie wars auf der weide???

Mike8x4

Tolle Geschichte, gefühlvoll inszeniert, toll verfasst....ach was soll ich viel schreiben. Kann dem mit Worten eh nicht gerecht werden.Super......und paaaaasst scho grins

salzburg74

wahnsinnig geilde story, und das open end könnte eine fortsetzung vermuten lassen... ,-)

suche_Frau

klasse, hast du eine fortsetzung?

Hanswurst8

geil

missionxxx

klasse

winbert

wie vom autor gewohnt, eine herrliche geschichte, hinreißend erzählt. weiter so.

pirat630

eine sehr geile geschichte