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Sexgeschichte

Eine harte Nacht Teil 2

Spät erwachte Tina am nächsten Morgen. Tom und Mesut waren schon wach und haben für ein Frühstück gesorgt. Nackt wie sie war stürzte Tina sich auf den heißen Kaffee und die frischen Croissants. Einen Kater hatte sie offensichtlich noch und ein wenig alkoholisiert fühlte sie sich immer noch. Am liebsten hätte sie sich mit den beiden Jungs wieder ins Bett verzogen. Die gierigen Blicke der Beiden und die Hände, die bei jeder Gelegenheit ihre Brüste berührten, verursachten leichte geile Gefühle. Ihre Nippel verhärteten sich vor den Augen der geilen Jungs. Jedoch ein Blick auf die Uhr ließ Tina erschrecken. Sie hatte an diesem Tag theoretischen Unterricht und musste dringend in die Schwesternschule. Jäh unterbrach sie das geile Geschehen und stürmte unter die Dusche. An ihrem Körper klebten dermaßen viele Spermareste, so konnte sie nicht los. Frisch geduscht kam sie aus dem Bad. Sie erkannte, dass sie es nicht mehr bis nach Hause schaffte um sich umzuziehen und dann pünktlich zur Schule zu kommen. Tom bot ihr an, sie zur Schule zu fahren. Dankbar nahm sie sein Angebot an. Mesut wollte die Beiden begleiten, damit wie er sagte, die Fahrt auch an der Schule nicht im nächsten Wald enden würde. Noch in der Wohnung versprach Tina, am nächsten Wochenende mit den Beiden auszugehen und das Wochenende bei ihnen zu verbringen. In Toms kleines Auto nahm Mesut auf der Rückbank und Tina auf dem Beifahrersitz platz. Zügig ging die Fahrt vor sich und trotz allen neugierigen Fingers von der Rückbank, stieg Tina, wenn auch mit hart stehenden Nippeln, an der medizinischen Fachschule aus. Noch vor dem Schulkomplex wartete Thorsten auf sie. Er starrte sie mit großen Augen an. „Du, du warst nicht zu Hause!“ stammelte er, „du hast noch das gleiche an“, sagte er fassungslos. Er sah die feixenden Tom und Mesut am Auto stehen und verstand. Tina sah in an und sage ihm „was Du nicht wolltest nehmen andere gerne“, ging weiter uns ließ ihn stehen. Bei ihrer Klicke angekommen versorgte sie sich schnell von ihren Freundinnen mit Schreibzeug. Britta ihre beste Freundin nahm sie beiseite und sagte ihr, dass sie immer noch nach Alkohol riechen würde. Unter kichern erzählte Tina der erstaunten Britta ihre Erlebnisse vom letzten Abend. Sie spürte wie geil sie schon wieder wurde.
Der Unterricht begann. Zu aller Überraschung erschien der Schulleiter in der Klasse der angehenden Krankenpfleger und Krankenschwestern. Er erklärte den Schülern, dass der Klassenlehrer zu einer Prüfung musste und am heutigen Tag keinen Unterricht geben könne. Er wollte die Situation nutzen, um die Schülerinnen und Schüler bitten eine Umfrage zum Ausbau der Bushalteplätze vor der Schule, bei den Nachbarn zu starten.
Unter den 18 Personen der Klasse wurden die umliegenden Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser aufgeteilt. Jeder bekam ein Mehrfamilienhaus und eine Reihe Eigenheime. Im Anschluss konnten sie nach Hause gehen und zum nächsten Schultag die Ergebnisse in die Schule mitbringen. Es war ein heißer Sommertag. Tina hatte eigentlich gar keine Lust. Sie startete mit dem Mehrfamilienhaus. Es waren 24 Mietparteien und sogar waren 20 davon zu Hause. Jedes Mal rasselte Tina ihren Spruch herunter und stellte die Fragen des Kataloges den sie abfragen musste. Sie benötigte pro Familie etwa zehn Minuten.
Die anstrengende Nacht hing ihr nach. Sie fühlte sich in den getragenen –für solch eine Aufgabe doch sehr offenherzigen– Klamotten unwohl, sie spürte wie der Alkohol in ihrem Kopf langsam aufsteigenden Kopfschmerzen wich und die fehlende Unterwäsche, zu der sie sich ja am Vorabend entschieden hat, ließ ihre Klamotten an Stellen reiben wodurch sie leicht erregt war. Die ständig stehenden Nippel zeugten davon. Recht unlustig beendete Tina die Befragung im Mehrfamilienhaus und steuerte die Reihe von fünf Reihenhäusern an. Nach drei Befragungen war ein Besitzer nicht da. Am letzten Haus der Reihe klingelte Tina. Gerade wollte sie gehen da hörte sie doch noch Geräusche im Haus. Ein Farbiger, um die dreißig öffnete die Tür. Er trug lediglich eine knappe rote Badehose und hatte eine sportgestählte Figur. Der Sixpack war unübersehbar. Intensiv betrachtete er die junge Tina vor seiner Tür. Im Bereich der Brüste blieb sein Blick unverkennbar an der dünnen Bluse hängen. Staunend betrachteten sich die Beiden gegenseitig. Der Farbige blickte ihr tief in die Augen und er zeigte seine strahlend weißen Zähne. „Guten Tag“ sagte er „wie kann ich dir helfen?“ Tina wirkte etwas verunsichert und begann ihren Spruch aufzusagen. Er lud sie auf eine Cola ein, weil es ein so heißer Tag wäre. Tina versuchte abzulehnen hatte aber beim zuvorkommenden Scharm des Farbigen keine Chance. Er stellte sich als Jeff vor und bat Tina auf seine Terrasse. Dort angekommen stellte sie fest, dass ein zweiter Schwarzer, ebenso sportlich und mit einem Handtuch um die Hüften bekleidet dort saß. Jim wurde ihr als Jeffs Bruder vorgestellt, der zu Besuch wäre, aber nur französisch spräche. Französisch gehörte nicht zu Tinas Fächern und ihr wurde ein wenig unheimlich mit den beiden halbnackten Schwarzen hier allein zu sein. Auf dem Tisch stand Cola und weißer Rum dazu ein Bottich mit Eis. Jeff lud Tina auf einen Drink ein, sie bat um eine Cola. Jim ergriff ein Glas und füllte es mit Eis und gab Cola hinzu. Bevor Tina etwas sagen konnte, gab er einen guten Schuss weißen Rum hinein. Ihr Protest wurde übergangen und sie hatte das Glas in der Hand. Durstig nahm sie den ersten Schluck und es schmeckte ihr. Schnell war das Glas leer, was von Jeff fachmännisch wieder gefüllt wurde. Was Tina entgang, war das der Cola Anteil schwand und der Rumanteil sich steigerte.
Sie begannen nett miteinander zu plaudern. Tina vergaß schon fast den Grund ihres Besuches. Das Gespräch ging übers Thema Musik von Jeff langsam zum Thema Freund. Sie plauderten und plauderten. Tina fühlte sich sichtlich wohl. Ihre Nippel standen immer noch hart und waren deutlich durch den dünnen Stoff der Bluse zu erkennen. Auch unter Jeffs knapper Badehose wurde die Ausbeulung im Laufe des Gesprächs immer größer. Jeff und Jim unterhielten sich feixend französisch. Inzwischen ist Tina beim vierten Glas angekommen und sichtlich angeschlagen. Sie meckerte das ihr doch zu warm wäre. Jeff fragte ob sie eine Abkühlung bräuchte, als sie dies bejahte, nahm er den Eisbehälter und goss das geschmolzene Eiswasser von oben über ihren Körper. Quietschend sprang sie auf und die weiße Bluse klebte wie eine transparente Folie auf ihrer Haut. Die inzwischen stahlharten Nippel bohrten sich deutlich durch den nassen Stoff. Jim nutzte seine Position hinter Tina auf und legte von hinten seine mächtigen Pranken auf ihre Brüste. Gekonnt nahm er ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, drehte sie und zog sie lang. Heftig aufstöhnend ließ die ohnehin geile Tina es mit sich machen. Mit fliegenden Händen öffnete Jim ihre Bluse, um die nassen Stofffetzen von ihrem Körper zu streifen. Jeff betrachtete die Szene, seine Badehose schien kurz vor dem Platzen zu stehen. Die raue schwarze Haut auf ihrem Körper stimulierten Tina noch viel mehr und als Jims Hand den Knopf der knappen Jeans öffnete wehrte sie sich nicht und ließ sich ihr letztes Kleidungsstück abstreifen. Das war auch für Jeff zuviel. Stöhnend streifte er sich die rote Badehose ab und sein 28 cm Hammer sprang hart und gierig nach vorn. Auf dieses stattliche Teil starrend spürte Tina von hinten ein ähnliches Rohr an ihrem Arsch reiben. Ihr wurde weich in den Knien. Sie sank auf den Boden und ergriff sofort das Rohr von Jim, auch Jeff drückte ihr seine Liebeslanze gegen die andere Hand. Schwer atmend wichste sie mit jeder Hand eines der beiden Prachtrohre. Abwechselnd begann sie mit der Zunge über die Eicheln zu streicheln. Doch damit hatten die Jungs nicht genug und begannen bei der Berührung mit Tinas Zunge jeweils ein wenig in Mund einzudringen. Das mächtige Rohr von Jeff bekam sie nicht in den Mund. Es war einfach zu breit. Jim der ein wenig kleiner war, hatte auch eine etwas kleinere, doch mindestens ebenso eindrucksvolle Lanze. Den schwarzen Stamm konnte sie gerade noch in ihren Mund aufnehmen. Mit gleichmäßigen langen Stößen bearbeitete er ihren Mund. Jeff sank inzwischen zwischen ihre Beine und seine dunkle Zunge strich entlang ihrer Schamlippen. Er spürte die kontinuierlich austretende Feuchtigkeit. Sofort öffneten sich ihre Beine weiter. Als die Zunge begann in sie einzudringen, drängte sie sich gegen das Gesicht von Jeff. Stöhnend bearbeitete Tina inzwischen Jims Schweif weiter. Schon nach wenigen Augenblicken schmeckte sie die ersten salzigen Tropfen auf der Zunge. Während Jeff inzwischen seine Zunge durch seinen Schwanz ausgetauscht hat und langsam in harten Stössen begann Tinas heißes Fotzenfleisch zu durchpflügen, überschwemmte Jims Sperma Tinas Mund. Die ganze Masse der heißen Flüssigkeit konnte sie nicht schlucken, so dass die überschüssige Menge aus ihrem Mund tropfte. Auch Jeff war schon nach wenigen Stößen soweit. Seine heiße Spermamasse überflutete Tinas heißes Möschen. Auch Tina durchzuckte es und heftig kam es ihr.
Lange hielt sie sich nicht mehr bei den Beiden auf. Sie genoss eine Dusche, zog ihre Jeans und die mittlerweile getrocknete Bluse an und machte sich auf nach Hause. Völlig geschafft zog sie sich zu Hause aus und hörte den Anrufbeantworter ab. Thorsten war ganz erbost darauf. Er forderte ihren Rückruf ansonsten wären sie getrennte Leute. Sie sank auf ihr Bett und entschied sich, sich nicht mehr zu melden. Sie hatte an den letzten beiden Tagen soviel Sex gehabt, fühlte sich erfüllt und gesättigt, so war es mit Thorsten nie gewesen.
Sie beschloss eine Zeitlang á la Carte zu leben!

darkman43

Profil
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17

kwbkw

Schön, wenn man erwacht und den Spaß genießen kann.

karl53

den seinen gibts der herr im schlaf

flamingo04

ein Fick mit zwei solchen riesigen Schwänzen ist doch immer wieder der Traum einer jeden Frau, so etwas suchen wir schon lange real, leider bis heute ohne Erfolg!!! Tolle Story!!! Geile Grüße vom flamingo-paar