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Sexgeschichte

Dieses verdammte Loch in der Wand! Teil 2

......sie fährt mit der flachen Hand durch ihre Spalte und schmiert sich ihren Liebessaft auf die Titten...immer wieder. Die glänzen und triefen vor Lustsaft, zwischen ihren Beinen auf dem Laken hat sich bereits ein riesengroßer, feuchter Fleck gebildet. Die Kleine ist der Hammer. Just in dem Moment wie sie sich ihre Brust schnappt, sie hochschiebt und dann ihre lange Zunge um den Nippel kreisen lässt isses bei mir schon wieder soweit. Erneut spritze ich meinen Saft an die Wand, dieser Abgang ist noch heftiger als der vorhergehende. Mein Kolben gebärdet sich wie wild. Bin fix und alle....sie auch wie es scheint. Kann den Blick nich von diesem verdammten Loch lassen. Von ihrem Loch sowieso nicht. Die liegt da, ihr Atem geht schwer, sie keucht und jappst nach Luft. Die fiept regelrecht wie ein kleines Hündchen.

Taste mich im dunklen zurück und........bssssssst....die nächste Durchschüttelung. Mist, elender Mist hier. Das Wasser sollte ich vielleicht auch mal abdrehen, wäre wohl besser. Auf jeden Fall ist der Boden sauber, dafür die Wand nicht. Dort kleben die Hinterlassenschaften meiner neuen Liebelei. Übrigens onaniere ich nicht gerne, sowas ist ein Ausnahmefall, ein extremer Fall sogar. Nach dem Schrubben habe ich irgendwie ein Gefühl der Leere, da fehlt mir was. Jemand zum Kuscheln z.B. und die Gewißheit jemand anders befriedigt zu haben. Bin nach dem onanieren irgendwie immer leicht deprimiert, wie jetzt auch!!

Das Duschen war irgendwie voll für die Katz. Meine rechte Hand trieft vor Sperma, mein bestes Stück ebenfalls. Apropo bestes Stück, der ist immer noch halbsteif. Der Gedanke an dieses Loch da in der Wand....nein...nicht schoooon wieder. Erneut duschen. Bereits beim Einseifen kann ich nicht anders. Mit der linken Hand seife ich meine immer noch geschwollenen Eier und mit der rechten Hand meinen pochenden Prügel. Bin ein guter Einseifer und schnell noch dazu. Denke dabei an die Kleine Latino-Maus von drüben und das Seifen hat schnell ein Ende. Entlade meine eigene Seife ein drittes Mal. Muss acht geben um ncht zusammen zu brechen. Bin total erschöpft. Ein harter Arbeitstag und dann diese Wichsorgie. Fast zuviel für einen Tag. Die Arbeit müsste nicht sein, das Wichsen schon eher :-))

Der nächste Tag ist die Hölle. Habe zwar sehr gut geschlafen, das war schon eher eine tiefe Bewußtlosigkeit. Sofort nach dem Aufwachen ab ins Bad und ein Blick durchs Loch. Die Enttäuschung ist groß, dunkel. Mit irgendwas zugeklebt, verdammter Mist. Doch der Gedanke an dem Tag, besser gesagt an den Abend davor lässt mir keine Ruhe. Dieses verdammte Loch geht mir nicht aus dem Kopf, dieses Mädel sowieso nicht. Jetzt weiß ich auch was die Spanner empfinden, was sie dazu treibt. Das is ein unglaublicher Reiz des verbotenem, jemand heimlich zu beobachten. Obwohl ich es nicht glaube, das dieses kleine Biest es nicht weiß. Die weiß das sehr wohl. Abends sehe ich sie kurz an der Rezeption. Die is echt heiß, die Kleine. Hotpans, das kleine Miststück trägt Hotpans. Viel zu enge noch dazu. Von hinten echt ein dermaßen geiler Anblick, die drallen Backen scheinen den dünnen Stoff jeden Moment zu sprengen. Weiter oben und vorne sowieso. Ihre mächtigen Brüste quellen oben hervor aus dem viel zu engen Top. In meinen Shorts beult sich auch was und wie gleich. Sie quittiert die Ausbuchtung meiner Hose mit einem arroganten Lächeln und wech isse. Aha, das kleine Luder spielt mit mir, hm? Gut, das kann sie haben. Der Arschgeige werde ich geben. Mals sehn wie ihr die eigene Medizin schmeckt!!

Am Abend war es dann soweit. Das Loch bestrafe ich mich Mißachtung. Das scheint ihr nicht zu schmecken. Sie schreit und stöhnt wie noch nie aber das ist mir wurscht. Liege auf dem Bett mit gespreizten Beinen, dazwischen kauert ein süßes Mädel. Ein glutäugige Schönheit, langes schwarzes Haar, bronzefarbener Haut. Große, schwulstige Lippen, ein herrlich aufreizender Kussmund, der gerade dabei ist die Unterseite meines Schwengels rauf und runterzugleiten. Dazu steckt ein Finger von ihr tief drinnen um mein Innerstes aufzuwühlen und mich bis zur Weißglut zu reizen. Sanft umschließen ihre Lippen meine Eichel um dann mit einen kräftigen Saugen sich das komplette Stück Geilfleisch reinzusaugen. Was mache ich Idiot, hm? Ich denke an dieses verdammte Loch in dieser Wand. Kaum daran gedacht entleere ich meine Eier mit lautem Gegrunze und Gestöhne. Mein heißer Ficksaft klatscht ihr ins Gesicht, ein paar Spritzer verzieren ihre Haarpracht. Sie stöhnt ebenfall wie wild, befummelt ihre klitschnasse Möse und bläst unentwegt weiter. Die Kleine ist grandios, ich werde sie Miß-Kobold nennen. Die saugt wie der Teufel und lässt meinem Zabbadäus nicht die geringste Chance zu schwächeln. Das sind zweifelsohne die besten 5 angelegtesten Dollars in meinem Leben. Plötzlich mit einem Ruck springt sie hoch und landet auf meinem Spieß. Mit einem lauten schmatzenden Geräusch stecke ich tief in ihrem glühend heißen Loch und sie reitet mich wie der Teufel. Ihre herrlichen Titten wippen auf und ab, mit ihrer rechten Hand greift sie nach hinten um mir die Eier zu kraulen. Und ich? Denke an dieses verdammte Loch da im Bad und spritze ihr meine ganze Ladung rein.

Sie ist weg, ich steh im Bad....das Loch is immer noch zu....dieses elende, verdammte Loch!!!

The show must go on......let's go Loch:-)))

Mike8x4

Profil
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❤️Bedankt haben sich:
RSM, bernd322, ToskyDer

ToskyDer

Sprizig,witzig. Da wird man in jedem Fall naß, und wenn es nur die Augen sind