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SEXGESCHICHTEN!

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Sexgeschichte

Geiles Treiben Teil 2

Ich rollte mich auf die Seite und betrachtete die völlig ausgepumpte Frau von der Seite. Trotz ihrer 37 Jahre hatte sie noch immer eine Traumfigur und irgendwie kam es mir unreal vor, dass ich jetzt hier, ebenfalls nackt, neben ihr lag und auf diese äußerst erregende Weise mit ihr schlafen durfte. Endlich kam auch sie wieder zu sich und drehte sich mir zu. Dabei griff sich sich ohne Hemmungen an ihre hintere Öffnung, holte mit dem Finger ein wenig von meinem heraus und verstrich es genüsslich über ihre Scham. Jetzt holte sie sich eine zweite Portion mit dem Finger und leckte den Finger wie ein Eis am Stiel. «Mann, das war ein toller Fick. Du bist ein richtig geiler Arschficker. Hast wohl schon so ziemlich Erfahrung darin?» «Wenn ich ehrlich sein soll, gar keine. Das war mein erstes Mal. Aber ich muss zugeben, es war schon etwas Besonderes!» «Was, Du hast noch nie in den Arsch gefickt. Auch Deine Frau nicht?» «Nein, wir sind wohl noch nie auf die Idee gekommen.» «Na, Euer Sexleben scheint mir nicht gerade aufregend zu sein. Ich liebe es, in den Arsch gefickt zu werden. Am schönsten ist es allerdings, wenn ich Schwänze in allen Löchern gleichzeitig haben kann, dann geht bei mir die Post ab. Überhaupt krieg ich nie genug von Schwänzen. Am liebsten wäre mir eine ganze Fußballmannschaft, die mich möglichst gleichzeitig durchzieht.»
Wieder diese direkte, vulgäre Art über Sex zu sprechen! Aber ich konnte nicht verheimlichen, dass sie mich irgendwie erregte. Mein Penis regte sich schon wieder, was auch sie bemerkte. «Holla, Dein Kleiner kommt schon wieder. Super, dann gibt`s sicher gleich eine zweite Runde.» «Ja, warum nicht, aber erst muss ich mal für kleine Jungs,» und schon wollte ich mich aufmachen, um irgendwo hinter einem Gebüsch mein Geschäft zu verrichten, als sie mich zurückhielt, sich vor mich hinhockte, mein Glied packte und mich aufforderte, es laufen zu lassen. «Das meinst Du doch nicht im Ernst! Ich soll auf Dich urinieren?» «Ja, piss mich an, bitte, das macht mich echt geil, ich liebe es, angepisst zu werden. Es gehört zum geilsten, den warmen Strahl von Pisse über Kopf, Titten und Votze kullern zu spüren. Da geht mir manchmal glatt schon einer ab, wenn ich ^noch ein wenig nachhelfe.» Und schon hatte sie ihre Hand zwischen den Beinen und bearbeitete sich selbst. Irgendwie war ich schockiert, aber der Druck in meiner Blase wurde immer unerträglicher und schließlich wünschte sie es ja auch. Erst hatte ich ein wenig Mühe damit und es kamen nur wenige Tröpfchen, aber dann öffneten sich meine Schleusen und mein warmer Strahl traf Heidi mitten in den Mund. «Ja, piss mich an, sau mich so richtig voll. Ich bin Deine Saftnutte, ich will all Deine Säfte in all meinen Löchern haben,» stammelte sie, während ihr mein Nass in den Mund und von den Mundwinkeln über den ganzen Körper lief. Sie schien es förmlich zu genießen, den Urin zu trinken. Jetzt lenkte sie den Urinstrahl mit meinem Penis über ihren ganzen Körper, und tatsächlich, als ich langsam zu Ende kam und der Strahl schwächer wurde, erzitterte Heide unter einem neuerlichen Orgasmus. Schließlich verstummte mein Strahl und Heidi nahm meinen Penis wieder in den Mund. Sofort wurde er wieder hart und ich genoss die gekonnte Behandlung mit ihrer Zunge und den weichen Lippen. Auch diesmal ging es nicht lange und ich war schon wieder kurz davor abzuspritzen. «Vorsicht, gleich komme ich, nimm ihn raus,» warnte ich Heidi, wie ich es von meiner Frau her gewohnt war, die es nicht haben wollte, dass ich ihr in den Mund spritzte. Aber Heidi machte unverdrossen weiter, und schließlich konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und pumpte ihr meinen ganzen Saft in den Mund. Sie schien es zu genießen und schluckte das ganze Sperma. Danach leckte sie meinen Schwanz sauber und meinte, dass sie mich doch auch noch schmecken wollte. «Deine Sahne schmeckt übrigens verdammt gut. Wenn Du mich das nächste Mal in Votze oder Arsch fickst, musst Du die Sahne unbedingt wieder raus saugen und sie mir mit dem Mund in den Rachen stecken. Aber jetzt wäre ich froh, wenn Du mich auch noch mal so richtig mit Deinem Mund behandelst. Bitte leck mir noch einmal meine Votze und mein Arschloch, das war so schön geil vorhin, und ich brauche unbedingt noch einen Abgang.» Dabei hatte sie sich auf dem Rücken ausgestreckt, die Beine weit gespreizt und mir so ihre zwei Löchlein völlig ungeschützt präsentiert. Die Aussicht war aber auch wirklich verlockend. Also legte ich mich auf den Bauch, näherte mich mit dem Mund ihren wunderbaren Körperöffnungen und begann sogleich, ihre ganze Schamgegend aufreizend mit der Zunge zu lecken. Erst war es ein wenig ungewohnt, aus ihrem Anus mein eigenes Sperma von meinem Abgang vorhin zu schmecken, aber schnell gewöhnte ich mich daran. Es ging nicht lange, da war sie schon wieder in voller Fahrt, und als ich ihr erneut einen Finger in die Rosette steckte und gleich deren drei in die Scheide, schrie sie ihre Lust so laut in die Luft, dass ich fürchtete, man könnte sie in der Stadt noch hören. Und plötzlich merkte ich, dass das nicht nur Scheidenflüssigkeit war, was da über meine Zunge floss. Tatsächlich ließ auch sie es jetzt einfach laufen und urinierte mir in den Mund! Erst wollte ich zurückweichen, doch dann stellte ich fest, dass die Pisse gar nicht unangenehm schmeckte. Also richtete ich mich so ein, dass der Strahl auf meinen Kopf und sogar ein wenig auf meine Brust reichte und konnte dieses Gefühl sogar in vollen Zügen genießen. Nie hätte ich gedacht, dass ich mich mal von irgendjemanden anpissen lassen würde und nun lag ich hier vor der Scham einer wunderschönen Frau und genoss ihren warmen, gelben Strahl über meinem Kopf und meine Brust. Einfach unglaublich. «Dir scheint es ja durchaus auch Spaß zu machen, angepisst zu werden. Ich finde es schön, einen Mann voll sauen zu können,» meinte sie, als sie sich ein wenig erholt hatte und schon daran war, mir ihre eigene Pisse vom Körper zu lecken! Ich konnte es ihr natürlich nicht verheimlichen und musste zugestehen, dass sich mein sexueller Horizont heute innert kürzester Zeit entscheidend erweitert hatte.
Wir lagen noch eine Weile so im Sand zusammen und streichelten uns gegenseitig, bis ich meinte, ich müsse wohl so langsam gehen, sonst würde sich meine Frau wundern. Wir drehten eine kurze Schwimmrunde im See, um uns so ein wenig sauber zu machen und rafften dann unsere Kleider zusammen. Schließlich waren wir wieder in ihrem Auto und als wir langsam in die Stadt kamen, meinte sie, dass ich sie doch mal mit meiner Frau besuchen solle. Sie wohne zur Zeit bei ihrem Bruder und dessen Frau im alten Elternhaus. Erst war es mir ein wenig peinlich, sie, mit der ich meine Frau eben betrogen hatte, mit meiner Frau zusammen zu besuchen. Aber sie überredete mich schließlich zu der Verabredung am folgenden Abend und meinte kurz bevor ich bei unserem Caf?usstieg, dass das doch lustig werden könnte. Mit einem kurzen Kuss und einem verheißungsvollen Griff zwischen meine Beine verabschiedete sie sich schließlich von mir.......

bimann69

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❤️Bedankt haben sich:
jojo77, klikla47, lemon-56, geilausmtk

karl53

na da bin ich mal gespannt