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SEXGESCHICHTEN!

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Sexgeschichte

Immer läufig

Maren ist Mitte 20, sieht ganz passabel aus: Lange blonde Haare, ansprechende Figur, blaue Augen und ganz schön kess.

Sie arbeitet in einem Hotel gehobener Kategorie, mal an der Rezeption, mal im Büro und verfügt deshalb nicht über normale Arbeitszeiten. Mal Frühdienst, mal Spätdienst und, zum Glück nur sehr selten, Nachtdienst. Die Arbeit macht Ihr viel Spaß, vor allem die Abwechslung zwischen den vielen verschiedenen Menschentypen. Mit den meisten Kollegen kommt sie auch sehr gut klar, auch wenn sie ab und an ein wenig ruppig, bzw. direkt sein kann. Insbesondere dann, wenn Sie Ihrer Arbeit so perfekt wie möglich nachzukommen versucht und die Kollegen dann nicht mitziehen.
Wie in fast allen Hotels gibt es auch hier Dienstkleidung. Diese setzt sich in hier aus einem dunkelblauen Rock (endet knapp über dem Knie), einer weiße Bluse, einer dunkelblauen Weste, einem netten Halstuch und, für die Mädels mit den längeren Haaren, noch ein passend farbiges Haarband zum Zusammenhalt der Haare. Natürlich müssen die Damen am Empfang eine dunkle Strumpfhose tragen.

Während Ihrer Arbeit hat Maren mit vielen verschiedenen Menschen zu tun, darunter auch viele nette und auch gut aussehende Männer. Natürlich gibt es auch die andere Sorte, aber die muss man ja nicht unbedingt erwähnen.

Der Dienst in einem Hotel schwankt von entweder mega Stress zu absoluter Langeweile. Dazwischen ist selten etwas. Wenn Maren dann auf Ihrer Arbeit ist und es absolut langweilig wird, lässt sie ihre Gedanken kreisen - und diese kreisen dann sehr oft um Sex. Dagegen kann sie nichts machen. Sie ist aber nicht der Typ, der sich gleich den erstbesten Mann schnappt und ab in die Kiste geht. Viel lieber lässt sie Ihre Gedanken kreisen und merkt, wie sie langsam feucht wird. Dann steht Sie ganz allein hinter dem Tresen - die Lobby im Blick und streichelt sich langsam über ihren Rock über Ihre Oberschenkel. Als ob sie es geahnt hätte, hat sie sich heute halterlose Strümpfe angezogen - natürlich so züchtig, dass das obere Strumpfband nicht unter dem Rock zu sehen ist.
So fährt sie sich langsam erst über den Rock über die Oberschenkel, dann gehen die Hänge langsame abwärts bis zur Unterkante des Rocks. Hier angelangt nutzt eine Ihrer Hände die Gelegenheit beim Höhergleiten den Rock mitzunehmen. Nun kommt sie besser an ihre nackte Haut. Sehnsuchtsvoll streichelt sie sich über die Innenseite der Oberschenkel und mit jedem Streicheln bewegt sich ihre Hand weiter in Richtung Schnittpunkt Ihrer schönen Beine. Nach einiger Zeit ist sie dort angekommen, wo sie hinzielt: Genau zwischen Ihre Beine. Sie streichelt sich langsam über den Slip über ihre unteren Lippen und Sie merkt, wie sie feucht wird. Könnte man ihr nun unter den Rock blicken, würde man sehen, wie feucht Maren bereits geworden ist. Sie ist schon so geil, dass sie aufpassen muss nicht laut aufzustöhnen. Maren schiebt ihren Slip zu Seite, so dass Ihre süße, feuchte und geile Muschi freiliegt. Gerade will Sie mit Ihrem Mittelfinger der rechten Hand die Feuchtigkeit live erfühlen, hört sie eine Tür klappern. Zum Glück funktioniert hier nichts lautlos denkt Maren und nimmt schnell ihre Hände hoch.
Vor Ihr steht einer der letzten Gäste zum einchecken für heute.
Man sieht der gut aus, denkt sich Maren, den würde ich bestimmt nicht von meiner Bettkante schubsen. Aber ganz professionell wünscht Sie dem Herren einen angenehmen Aufenthalt, erklärt noch die wichtigsten Dinge im und rund um das Hotel und wartet, bis er den Aufzug betreten hat.
Kaum ist der Gast weg, hat sie ihre Hand wieder zwischen ihren Beinen liegen. Nun kann sie nicht mehr an sich halten und fährt mit dem Mittelfinger durch ihren schlitz und über ihre kleine, harte Lustperle. Ganz sacht stöhnt sie auf. Nun fängt ihr Finger an sich langsam über die Knospe zu bewegen. Mit einem Ohr immer nach außen gerichtet, mit der linken Hand stützt sie sich am Tresen ab. Immer schneller bewegt sich ihr Mittelfinger über ihre Perle und schon nach kurzer Zeit kann sie nicht an sich halten. Sie kommt, ja sie kommt hier im stehen, auf der Arbeit, hinter dem Tresen. Und es hat ihr unsagbar gut getan. Sie macht sich nur noch schnell zwischen den Beinen mit einem Papiertaschentuch trocken und da hört sie auch schon wieder eine Tür gehen. Man, denkt Maren bei sich, da habe ich aber Glück gehabt, dass ich noch in Ruhe kommen durfte. Nichts ist schlimmer, als mittendrin oder kurz davor unterbrochen zu werden. Vor ihr steht die alte Schnepfe aus Zimmer 537 und regt sich wieder über irgendetwas auf. Geflissentlich hört sich Maren Ihrer Geschichte an und freut sich, wenn sie wieder weg ist.

So viel zum heutigen Tag.
Wenn ihr Lust und Interesse habt, könnte ihr hier weiter lesen, was Maren im Hotel und mit sich erlebt.

hengst0815

Profil
5
17

Mike8x4

Oha, die Kleine scheint Spass an ihrem Job zu haben? Uff jeden Fall gibt sie sich Mühe grins

pegar

uns wie gehts weiter

bernd1964

schreib nur weiter