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Sexgeschichte

Telefonsex mal anders

Am letzten Sonntagnachmittag kamen meine Frau und ich von einem sehr anstrengenden äußerst förmlichen Empfang mit Geschäftspartnern zurück und hatten unseren Sohn zum verspäteten Mittagsschlaf hingelegt. Nur wer Kinder hat kann ermessen, was es bedeutet, einem kleinen Kind den geregelten Mittagsschlaf vor zu enthalten und sich dabei noch in Gesellschaft bewegen zu müssen. Dementsprechend genervt und müde waren auch wir.

Als wir und aber zusammen aufs Sofa vor den Fernseher legten, spürte ich eine träge Geilheit in mir aufsteigen: so ein Gefühl wie eine heftige Erregung im Halbschlaf, nur dass ich noch einigermaßen wach war. Ich begann meine Frau zu streicheln und ihr langsam die Bluse aufzuknöpfen. Ich küsste ihren Hals, während meine Hände den BH öffneten. Sie genoss das sehr und ich entblößte ihren Oberkörper, während ich meinen harten Schwanz, der noch in der Anzughose verpackt war an ihrem Oberschenkel rieb. als ich ihr die Jeans und das Höschen abstreifen wollte hielt sie meine Hand fest und sagte, ich solle das lassen. Mit mir zu schlafen sei ihr jetzt viel zu anstrengend. Ich solle einfach ein bisschen ihre Brüste verwöhnen. Ich bemerkte, wie ein leichter Ärger und Enttäuschung in mir aufstieg, ich war nämlich inzwischen so scharf, dass ich unbedingt richtigen Sex wollte und nicht nur kuscheln.

Zum Glück bemerkte das meine Frau bald und sagt zu mir: "Zieh dich aus! Dann mache ich es Dir." "Na ja, besser als gar nichts!" dachte ich, zog mich ganz aus und legte mich auf den Rücken. Meine Frau begann mich langsam zu streicheln. Das kann sie wirklich gut, wenn Sie Lust dazu hat, und kann perfekt auch mich eingehen. Ich genoss die zärtlichen Liebkosungen an meinen Brustwarzen, den Innenseiten meiner Oberschenkel und meinen Eiern. Meinen Schwanz, der vor Erregung zuckte, ließ sie bewusst aus.

Plötzlich klingelte das Telefon und sie ging zu meiner völligen Ernüchterung auch noch ran: „Hi Jana, schön dass Du anrufst“ … „Nein, Du störst nicht. Der Kleine schläft gerade.“ Ich dachte: „Hallo?! Ich bin vielleicht auch noch da?! Du hast mich gerade nach allen Regeln der Kunst scharf gemacht und willst jetzt mit Deiner Freundin telefonieren?“ Aber ich hielt die Augen geschlossen, weil meine Frau meine linke Brustwarze weiter mit ihrem Zeigefinger umkreiste.

Jana ist eine alte Freundin meiner Frau. Ich kenne sie nur sehr flüchtig, weil sie am anderen Ende Deutschlands wohnt. Was mir in diesem Augenblick in den Sinn kam, war nur, dass Jana unverschämt gut aussieht. Sie ist groß, sehr sportlich, mit flachen wohlgeformten Brüsten und langen blonden Haaren: einfach ein Traum!

Meine Frau erzählte, während sie mich mit der freien Hand streichelte, von unserem Sohn und unserer Arbeit. Sie hörte sich an, wie Jana in epischer Breite von ihrer mündlichen Examensprüfung erzählte. Und ich war viel zu müde, um dem langsam weiter in mir aufsteigenden Ärger Luft zu machen. Gleichgültig nahm ich das Telefonat hin, während vor meinem inneren Auge halb im Unterbewusstsein die nackten Brüste meiner Frau abwechselnd mit dem Erinnerungsbild von Jana auftauchten.

Plötzlich entwickelte sich das Telefonat in eine Richtung, die mir den Atem stocken und ersten Augenblick das Blut in den Adern gefrieren ließ. Was ich hörte, war so überraschend, dass ich es bis jetzt immer noch nicht richtig begreife, was da eigentlich passiert ist und wie ich zukünftig darauf reagieren soll. Durch das Telefon hörte ich Jana so was fragen wie „… und was macht Dein Mann so?“ Meine Frau antwortete als wenn es das ganz normalste von der Welt wäre: „Dem geht’s gut! Der liegt gerade ausgezogen neben mir auf dem Sofa und ich hole ihm einen runter.“ „Also störe ich doch?“ hörte ich auf der anderen Seite. „Nein, überhaupt nicht! Ich habe doch noch eine Hand frei. Außerdem finde ich das echt spannend. Soll ich dir beschreiben, was ich mache?“ Und dann erzählte meine Frau ihrer Gesprächspartnerin, wie ich splitternackt vor ihr lag und sie meine Brustwarzen streichelte, so dass sie hart und empfindlich waren. Sie beschrieb, wie hart und groß mein Schwanz war und, dass er jedes Mal zuckte, wenn sie kalte Luft über die Eichel pustete. Als ich diese völlig neutrale Beschreibung über die intimsten Spiele mit meiner Frau hörte, drohte ich fast vor Geilheit zu platzen. Ich fühlte mich zwar total bloßgestellt und hätte das niemals von meiner Frau erwartet, aber in dem Moment konnte ich einfach nicht anders, als diese ganze aberwitzige Szenerie dermaßen geil zu finden, dass ich ganz kurz vor dem Orgasmus stand. Dann frage Jana meine Frau, warum sie denn nicht mit mache, sondern mich nur wichse. Meine Frau antwortete, ihr sei jetzt gerade nicht danach. Sie gehe gleich unter die Dusche und mache es ich dort selbst mit dem Wasserstrahl aus dem Duschkopf. Das sei nicht so anstrengend. Im gleichen Moment, als sie das sagte umschloss sie mit ihrer Hand meinen Schwanz und sagte ins Telefon: „So, jetzt ist aber erstmal mein Mann dran!“ Sie bewegte ihre Hand auf und ab und es dauerte nur Sekunden, bis sich eine riesige Ladung auf meiner Brust und meinem Bauch ergoss. Ich hatte das Gefühl eines schier endlosen Orgasmus.

Als ich wieder zu mir gekommen war, sagte meine Frau zu mir: „Schöne Grüße von Jana! Sie fragt, wann wir uns mal wieder sehen.“ Ich habe nichts geantwortet. Wie soll ich mich mit dieser Frau treffen, die das am Telefon miterlebt hat?

newshift

Profil
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winbert

eine sehr geile geschichte. schreib mal von dem nächsten treffen mit jana.

spitz50

ja das war ein geiles gespräch ,vielleicht will die freundin mal mitmachen...!!!

drowssap

Tja, so sind wir Frauen halt... telefonieren immer und überall, auch während wir es unserem Partner oder uns besorgen... wenn ihr Männer immer alles wüßtet...