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Sexgeschichte

Privatschwester Charlie 10a.

Zum Frühstück saßen sie mit Oliver und Carina zusammen, die beiden Frauen machten einen zufriedenen Eindruck, Charlie hatte sich wie immer ihre Morgenportion Eiweiß geholt, aber auch Carina sah aus, als wäre sie schon gut gefickt worden. Sie sprachen darüber, was sie mit dem Tag anfangen wollten, nein, Segeln war nicht Carinas Wunsch, da würde sie lieber noch einmal nach Mailand fahren, um noch ein wenig einzukaufen. Als sie dabei Oliver anblickte, merkte sie, daß das wohl für ihren Schatz nicht das Richtige war. Obwohl, Frau konnte nie genug hübsche Kleidung haben, wie sollte sie ihren Mann sonst beeindrucken. Aber die mit der Freundin einzukaufen, machte erstens viel mehr Spaß, und zweitens konnte sie ihren Mann dann überraschen.

Als Karl erzählte, daß sie mal ein Stück die Berge hochfahren und dort ein Stück wandern wollten, stimmten Carina und Oliver begeistert zu. Nein, Carina hatte sich nicht zur Sportskanone entwickelt, aber seit Oliver wußte, daß sie schwanger ist, achtete er darauf, daß seine Liebste ausreichend Bewegung bekam. Gerne ging sie mit ihrem Mann schwimmen, na ja, plantschen, meinte Oliver, und während Carina sich nach dem Baden ausruhte, drehte er seine Runden, um in Übung zu bleiben. Carina war also viel geübter wie früher, und sie freute sich auf eine schöne Wanderung. Nach dem Frühstück ging Charlie an die Rezeption, ließ sich Wege erklären, bekam sogar eine Karte mit, und sie diskutierten eine Weile, das Ergebnis lautete: Sie wollten sich nur noch umziehen, dann gleich los, damit sie in der Mittagshitze wieder zu Hause wären, und sie wählten einen Weg, der von einem Aussichtslokal ausging, dort wollten sie nach ihrer Wanderung das Mittagessen einnehmen.

Als Oliver und Carina nach unten kamen, konnte Charlie sich ein Grinsen nicht verkneifen, wie sie hatte Carina keine Hosen angezogen, sondern trug ein luftiges Sommerkleid. Beide hatten Strümpfe angezogen, obwohl es hier unten am See schon am Morgen recht warm war, aber es war doch ein schöner Höhenunterschied, und als sie oben aus dem Wagen stiegen, waren sie froh darüber. Sie zogen auch ihre leichten Jäckchen an, Karl lächelte seine Süße an, zu süß sah sie aus im leichten Kleid, in ihren Nylons und an den Füßen Wanderschuhe.

Sie stellten keinen Rekord auf, wollten sie auch nicht, und am weitesten auseinander liefen sie, wenn sie Hand in Hand gingen. Aber auch das kam nur selten vor, meist hatten Oliver und Karl ihre Frauen um die Taille gefaßt, wenn eines der Paare hinten lief, griff der Mann schon einmal gerne zu, packte seine Frau am Po. Die sich das gerne gefallen ließ. Und immer wieder machten sie Pausen, mal sahen sie eine schöne Gruppe von Bäumen, mal ein altes Bauernhaus, mal hatten sie einen herrlichen Blick auf den See, mal sahen sie eine Berggruppe.

Natürlich mußten sie sich gegenseitig alles zeigen, Charlie schaute dann in der Karte, aber oft mußte Karl mit ihr den Kopf zusammenstecken, und weil sie schon so schön nahe zusammen waren, mußten sie sich auch ausgiebig küssen. Was bei Oliver und Carina keine Langeweile aufkommen ließ, sie taten ihnen einfach nach. Irgendwann rief Charlie: „Guck mal, da sind Pilze, hm, lecker“. „Aber nicht die, mein Schatz, so früh will ich nicht Witwer werden“. Charlie blickte ihn an, und Karl erklärte: „Das ist ein Knollenblätterpilz, ein grüner, sehr giftig“. „Oh“, kam es von Charlie.

„Weißt du, warum so kleine Geilchen wie du so gerne Pilze essen“? fragte Karl. „Nein, was hat das damit zu tun“? fragte Charlie zurück. „Nun, der eigentliche Pilz wächst im Boden, und er kann riesig sein, was du oben herausgucken siehst, ist die Frucht, an der die Sporen, also die Samen wachsen, gewissermaßen das Sperma des Waldes“, erklärte Karl. „Du willst mich verkohlen“, antwortete Charlie. „Doch, das stimmt“, mischte sich jetzt auch Oliver ein, „zwar habe ich es so noch nicht gehört, aber wenn du einen Pilz mal analysierst, besteht er zu über neunzig Prozent aus Wasser, der Rest ist fast reines Eiweiß“. Charlie grübelte einen Moment, dann grinste sie Karl an: „Wie bei dir, am Morgen ist es reines Eiweiß, und wenn du schon einmal abgespritzt hast, fast nur noch Wasser“. Darüber mußten alle lachen, Karl zog seinen Schelm an sich, mußte die Süße einfach küssen. Bei ihr war alles so einfach.

Sie neckten sich die ganze Zeit, und mancher Seufzer entwich in den Wald. So kam es, daß sie für einen Rundweg, der mit eineinhalb Stunden angegeben war, gut das Doppelte der Zeit brauchten. Dafür hatte es allen gut gefallen, sie hatten viel gesehen, und hier oben in den Bergen war die Luft klar und die Temperatur sehr angenehm.

Aber sie machte auch hungrig, und am Wagen zogen sie nur ihre Wanderschuhe aus, setzten sich dann auf die Aussichtsterrasse des Lokals. Unter den Sonnenschirmen war es angenehm kühl, aber es ging kein Wind, so froren auch die Frauen nicht. Bald hatten sie ein rustikales Essen ausgewählt, alle lachten als Charlie eine Omelette mit Schmorpilzen bestellte. „Na, ich dachte, das ist nicht so viel“, verteidigte sie sich. Dann kamen die Teller, Oliver und Carina hatten Bauernbratwürste mit Speckkartoffeln bestellt, die Portion war immens. Karl hatte einen Vesperteller, und als die üppige Platte vor ihm stand, lachte er und meinte: „Da muß ich wirklich bis zum Vesper bleiben, bis ich das verputzt habe. Aber als Charlie ihren Teller vor sich stehen hatte, wurden ihre Augen groß. Nie würde sie das schaffen.

Doch die Luft hatte sie hungrig gemacht, und sie sprachen eifrig ihrem Essen zu, tranken dazu einen Hauswein, der war nicht zu stark, richtig süffig. Nur Carina machte eine Ausnahme, sie hatte einen Krug mit Waldbeerenmilch vor sich, und es schmeckte ihr sehr gut. Bis auf Carina schaffte niemand seine Portion, aber die aß ja außer Konkurrenz, die aß für zwei. Auch ein doppelter Espresso half nur ungenügend, mit der Last im Magen fertig zu werden, und Charlie fuhr langsam den Berg hinab, damit niemanden schlecht wurde. Unten im Tal empfing sie die Hitze wieder, und die Paare machten zuerst einen Verdauungsspaziergang, bevor sie eine ausgiebige Siesta halten würden.

Sie spazierten durch den Ort, es war ganz schön heiß, und als Charlie auf die Kirchentür zeigte, gingen sie hinein, weil es verlockend dunkel darin war. Und wirklich war es angenehm kühl. Kaum hatten sie sich an das Licht gewöhnt, begrüßte sie der Pfarrer: „Nun, meine Kinder, das ist aber schön, daß ihr euch beim Herrgott bedankt“. Na ja, sie mußten ja ihre Beweggründe nicht verraten, und Charlie dachte: Bei so viel Glück wäre ein kleines Dankgebet schon angebracht.

Sie saßen zuerst eine Weile still in einer Bank, schauten sich danach die Kirche an, einige Figuren wirkten kitschig, aber die bunten Fenster waren sehr eindrucksvoll. Nach dem Besuch der Kirche machten sie sich auf den Rückweg, und im Hotel angekommen waren sie sich einig, daß der kleine Spaziergang ihnen gutgetan hatte. Sie verabschiedeten sich, beide Paare wollten jetzt eine Zeit für sich, man verabredete sich zum Abendessen, das heute aber dem Ort üblich wieder später stattfinden sollte.


Charlie stürzte als erstes ins Bad, sie mußte dringend pinkeln. Nachdem sie ihre Blase geleert hatte, durfte Karl ihr heute wieder mal ein Klistier setzten, was seinen Schwanz schon ordentlich aufstellte. Nach dem gemeinsamen Duschen verteilte Charlie eine ordentliche Portion Gleitmittel in ihren beiden Löchern, dann schnürte Karl sie in ihr Korsett. Er streifte ihr Strümpfe über, sie wollte ihn so richtig geil haben. Schließlich hatte er sie den ganzen Spazierweg über angetatscht, und sowohl ihre Muschi, als auch ihr Fötzchen brauchten dringend seinen Schwanz, ihr Fötzchen juckte irrsinnig, und in ihrer Muschi pochte es richtig unangenehm geil. Diesen Zustand hatte ihr Mann abzustellen, wozu hatte sie ihn schließlich geheiratet.

Karl kannte sich selbst nicht mehr. Er hatte sich schon darüber gewundert, daß er bei Charlie so heiß wurde, daß sie ihn nicht nur jeden Morgen auslutschen konnte, sondern er am Abend schon wieder geil auf ihr heißes Ärschlein war. Am Anfang hatte er es darauf zurückgeführt, daß sie sich so verführerisch vor ihm bewegte, später hatte er sich gefragt, ob es war, weil er sich in sie verliebt hatte und sie deshalb ständig ficken wollte. Was Charlie übrigens nur zu gerne zuließ. Vielleicht hält eine junge Frau einen alten Bock wie mich wirklich jung, vielleicht stimmte ja, was man gemeinhin so redete. Und er hatte an sich festgestellt, seit er diese junge hübsche Frau „seine Frau“ nennen durfte, hatte sich das Ganze noch mal verschlimmert, er konnte einfach seine Finger nicht von ihr lassen.

Als sie am Morgen durch den Wald spaziert waren, auch wenn ihr Kleid durchaus als züchtig zu bezeichnen war, er konnte die Finger nicht von ihrem heißen Ärschlein lassen, und immer wieder mußte er seine Hand um ihre Taille legen, prüfen, wie weiblich eng sie doch gebaut war. Karl mußte grinsen, na ja, vielleicht nicht gebaut, eher modelliert. Aber Charlie tat alles, damit es so blieb. Und seit seine Hände wieder zu gebrauchen waren, tat sie auch alles dafür, daß ihr Liebster fit blieb. In letzter Zeit stellte sie den Wecker sehr früh am Morgen, saugte ihn zuerst genüßlich aus, legte ihm nach der Reinigung seinen Sportdreß heraus, und sie joggten gemeinsam.

Sie war viel geübter als er, und wenn sie ab und zu mal kurz aufdrehte und ein Stück vor ihm lief, konnte er seine Augen nicht von ihrem heißen Ärschlein lassen, und nicht selten fand sie sich, kaum zu Hause, über die Lehne der Couch gebeugt wieder, schnell ihres Sporthöschens beraubt, hatte seinen Steifen im Arsch und wurde von ihm kräftig durchgefickt. Was für sie mit der Zeit zum Zeichen wurde, daß Karl seinen geilen Tag hatte, und wenn er am Abend nach Hause kam, fand er ihr Fötzchen wohl vorbereitet, gründlich gereinigt und gut geschmiert. Was dazu führte, daß er sie noch vor dem Nachtessen kräftig rannahm.

An solchen Tagen war er so heiß, daß Charlie sich schon nach dem Morgenfick darauf freute, wenn er sie am Abend im Bett verwöhnte, er konnte dann lange, aber es war nicht nur, daß sie herrlich lange und gut gefickt wurde, ausgiebig saugte er an ihren Brüsten, streichelte ihren ganzen Körper, ließ sie immer wieder am ganzen Körper erbeben.

Auch jetzt war Karl wieder heiß, er schaffte es nicht bis ins Bett, führte sie auf die Couch, und kaum saß sie, kniete er vor ihr, zog sie an sich, bis nur noch ihr Ärschlein auf dem Sitz ruhte. Er hob ihre Beine auf seine Schultern, und schon machte er sich über ihre Muschi her, dort hatte er sich auf dem Weg nicht getraut hinzufassen, nur beim Essen glitten seine Hände ab und zu zwischen ihre Beine.

Grinsend konnte er feststellen, daß seine Fingerarbeit sie nicht kaltgelassen hatte, ihre unteren Lippen waren dick angeschwollen, ihre Möse stand schon ein wenig offen. Was er jetzt weidlich ausnutzte, gründlich leckte er sie, immer wieder über ihre dicken Lippen, und schon bald bezog er ihre Lustkirsche in sein Tätigkeitsfeld mit ein, so lag bald eine Stöhnende Charlie vor ihm, sie hatte seinen Kopf gegriffen, drückte ihn fest auf ihre heiße Muschi. Karl ließ sich Zeit, wenn er merkte, daß ihr Stöhnen überhand nahm, ließ er ihre Kirsche außer acht, konzentrierte sich ganz auf ihre Lippen, und er konnte feststellen, wenn er tiefer in ihrem Loch bohrte, daß sie kleine Schreie ausstieß, wenn er über ihr Pißloch leckte.

Dann wollte er auch etwas von ihr haben, es war zwar schön, ihre Möse zu lecken, aber weil Charlie ja nicht saftete, schmeckte er nur das Gleitmittel. Und bevor er es ganz ausgeschleckt hatte, wollte er nutzen, wozu es gut war. Er drückte ihre Beine weit nach außen, konnte sie auf der Couch abstellen, angelte nach einem Kissen, legte es sich unter, jetzt hatte er die perfekte Stellung, sein Schwanz stand genau vor ihrem Mösenloch. Er mußte sich nur noch nach vorne schieben, schon fuhr er in sie ein. Charlie stöhnte laut, mittlerweile spürte sie seinen Schwanz bis ganz unten, tief in ihr drin.

Karl begann, sie zu ficken, immer wieder zog er dabei seinen Schwanz ganz aus ihr, ließ seine Eichel durch ihre ganzen Schamlippen gleiten, rubbelte auch über ihre Lustkirsche. Sie waren beide geil, und Karl merkte, daß Charlie unter ihm zu Zucken begann, ihre Möse schloß sich schon ab und zu um seinen Schwanz. Er erhöhte seine Stoßfrequenz, und bald stieß sie einen lauten Schrei aus, Charlie kam. Nur Sekunden später schoß die erste Fontäne aus seinem Schwanz, und obwohl sie ihn am Morgen ausgesaugt hatte, spritze er sie ordentlich voll.

Charlie hatte die ganze Zeit halb zusammengesunken im Sessel gelehnt, Karl zog sie jetzt an sich, er wollte ihren Körper fest an sich spüren, während sie sich langsam beruhigten. Beide schnauften schwer, Charlie hatte ihren Kopf an seine Schulter gelegt, er spürte ihre Brüste an seiner Brust. Dieses Mal war es Karl, der ihren Mund suchte, ihr Kuß dauerte lange. Charlie klammerte sich dabei ebenso an ihn, wie er sie fest an sich drückte. Und sie wollte ihn noch in sich spüren, dazu hatte sie ihre Beine um seinen Po geklammert, Karl hatte keine Chance, ihr zu entwischen.

Trotzdem schwoll er nach einiger Zeit ab, und Charlie, die ihre Muschi nicht so beherrschte wie ihr Fötzchen, konnte nichts tun, um ihn am Leben zu erhalten. Er rutschte aus ihr heraus, gefolgt von einem Schwall seiner Säfte, denn ihr Loch war von seinen Stößen noch gedehnt, zog sich nur langsam wieder zusammen. So, wie sie, ja man konnte fast sagen dahingen, war es für sie beide unbequem. Karl schob seine Hände unter ihre Bäckchen, beugte sich nach vorn, nahm dabei Schwung, stand auf und hob die sich immer noch an ihn klammernde Charlie mit hoch. Sie stieß einen Überraschungsschrei aus, aber als er stand, grinste sie, suchte seinen Mund, mußte ihn noch einmal küssen.

Der Kuß dauerte nicht lange, zu umständlich hingen sie aneinander. Karl setzte sich in Bewegung, trug sie ins Bad, setzte sie am Rand der Wanne ab. Als sie sich trennten, seufzte sie, kniete aber gleich darauf vor ihm, lutschte genüßlich seinen Schwanz sauber. Als sie fertig war, zog er sie hoch, gab ihr zum Dank einen weiteren Kuß, dann kniete er vor ihr, spreizte ihre Beine etwas und schleckte sie ebenfalls sauber. Ob er nicht doch ein wenig bi war, darüber mußte Charlie einmal nachdenken, zumindest liebte er sein Sperma, es machte ihm nichts aus, sie zu küssen, wenn sie ihm den Schwanz ausgelutscht hatte, und mit welchem Eifer er eben ihre Möse ausgeschleckt hatte, war auch nicht von schlechten Eltern.

Nein, Karl war nicht Bi, von Anfang an sah er in ihr die Frau, nie war Charlie für ihn ein Mann. Mit dem Begriff Schwanzmädchen konnte er sich anfreunden, aber nie hätte er zugelassen, Charlie als Transvestiten zu bezeichnen, das war ja ein Mann, und er war wirklich nicht schwul. Aber er liebte es, den Schwanz gelutscht zu bekommen, und aus seiner Sicht konnte man es einer Frau nicht zumuten, seine Sahne zu schlucken, wenn er sich danach ekelte, sie zu küssen. Oh ja, er liebte auch einen schönen Mösensaft, aber Mann konnte halt nicht alles haben, und daß Charlie ihn immer wieder ihr heißes Ärschlein ficken ließ, war mehr als Ersatz, liebten es doch fast alle Männer, das Schokoloch ihrer Frau zu benutzen, was den meisten Männern aber verwehrt wurde. Nicht ihm, und darüber war er froh, hatte sein kleines Biest doch den heißesten Arsch der Welt, und wenn sie ihm ihr Ärschlein nicht freiwillig angeboten hätte, er hätte es sich einfach genommen.

„Na, müde, Lieber“? fragte Charlie und riß ihn dabei aus seinen Gedanken. „Nein, glücklich, mein Schatz, ich liebe dich“; antwortete er, küßte sie zur Bestätigung. „Aber ich könnte ein kleines Schläfchen gebrauchen“, meinte sie leise. „Na, dann laß uns ins Bett gehen“, schlug er vor, nahm sie in den Arm. Bald lag sie auf der Seite, er hatte sich an sie geschoben, eine ihrer Brüste in der Hand, und er war wohl auch ein wenig müde, bald schliefen sie ein.


Nach dem Abendessen machten sie noch einen Spaziergang ins Dorf, es war schon richtig südländisch, alles flanierte durch die Gassen, alle Plätze in den Cafes waren besetzt. Doch unten am See hatten sie Glück, gerade wurde ein Tisch frei, und sie gönnten sich ein Eis, danach einen Espresso. Dabei wurde diskutiert, was sie am nächsten Tag machen wollten, und dieses Mal kam Karl mit dem Vorschlag, vielleicht doch nach Mailand zu fahren zum Schoppen, man könnte ja das Gepäck gleich einladen, sie könnten dann noch zusammen zu Abend essen, bevor Carina und Oliver mit der Spätmaschine nach Hause fuhren.

So wurde es dann auch gemacht, gut gelaunt brachen sie nach dem Frühstück auf. Charlie hatte an der Rezeption nach Geschäften gefragt, hatte eine Broschüre mit allen wichtigen Modehäusern bekommen. Aber das war es gar nicht, was nach ihrem Geschmack war, in den vielen kleinen Boutiquen fanden sie hübsche Sachen, und auch Oliver und Karl kamen nicht zu kurz, diskutierten heftig mit, als sie durch verschiedene Wäschegeschäfte streiften. Und natürlich durften sie ihre Frauen beim Probieren beobachten.

Oliver hatte kurzerhand einen weiteren Koffer gekauft, als sie ein Geschäft mit wirklich süßen Umstandsmoden entdeckt hatten, und als sie am Abend zurückflogen, war auch dieser Koffer prall gefüllt. Charlie hatte nur einige schicke Blusen und zwei Röcke erworben, na ja, vier Paar Schuhe, die italienischen Schuhe waren einfach schick, aber das lief ja nicht unter Kleidung, Schuhe konnte Frau nie genug haben.

Als sie zum Hotel zurückkamen, zogen sie sich nur kurz um, flanierten noch ein wenig im Ort, ließen sich ein Eis, dazu einen guten Cappuccino schmecken. Danach liefen sie zurück, wie immer in den letzten Tagen konnte Karl seine Finger nicht von Charlie lassen, und so war sie schon wieder heiß, als sie in ihrem Zimmer ankamen. Trotzdem erledigten sie ihre Abendroutine, Charlie ließ sich besonders gründlich reinigen, nahm heute zwei Klistiere. „Na, du hast wohl noch etwas vor, Liebes“? grinste Karl sie fragend an. „Ich habe da so eine Idee, aber die erzähle ich dir später“, antwortete sie nur.

Bald lagen sie zusammen im Bett, und nach vielem Schmusen lag Charlie auf dem Rücken, hatte ihre Beine weit gespreizt und Karl fickte ihre Muschi ordentlich durch. Immer achtete er darauf, sich ganz aus ihr zurückzuziehen, und vor dem weiteren eindringen seinen Schwanz durch ihre dick angeschwollenen Lippen gleiten zu lassen, und auf jeden Fall mußte er dabei ihre Lustkirsche berühren. Charlie dankte es ihm mit immer lustvolleren Seufzern. Langsam schaukelten sie sich hoch, und endlich hielt sie es nicht mehr aus, sagte zu ihm: „Spritz mich endlich voll, ich brauche deinen Saft jetzt in meiner Muschi“.

Das ließ Karl sich nicht zweimal sagen, stand er durch die langen Hübe selbst kurz vor dem Abspritzen, und mit einem lauten Grunzen entließ er sie Sahne aus seinem Spritzer. Wo sie von Charlie mit einem kleinen Schrei empfangen wurde, danach ging ein Zittern durch ihren ganzen Körper, sie kam nur Sekunden nach ihm. Jeden Schub begrüßte sie mit einem Schrei, ihr Abgang wurde dadurch herrlich verlängert.

Als er ausgespritzt hatte, schlang sie ihre Beine um seine Schenkel, ihre Arme um seinen Hals, zog ihn auf sich, sie wollte ihn jetzt spüren, ihn auf sich fühlen. Mit seinem ganzen Gewicht. Gerne ließ Karl sich auf sie sinken, war es doch ganz schön anstrengend, immer wieder ganz aus ihr herauszugehen, wieder neu anzusetzen. Aber auch ungeheuer lustvoll. Trotzdem war er fertig, und er genoß die Momente der Ruhe, lag er doch herrlich weich.

Er wollte sich von ihr erheben, als er wieder einigermaßen bei Kräften war, aber sie grunzte nur unwirsch, klammerte ihn an sich. So hob Karl nur seinen Kopf, suchte ihren Mund, küßte sie. Was sie danach wohlig schnurren ließ. Erst als sein Schwanz abgeschwollen war, durfte er sich neben sie legen. Er wollte sie an sich ziehen, aber Charlie rollte ihn auf den Rücken, sie wollte sich für den schönen Fick bedanken, rutschte nach unten, und schon hatte sie seinen Schwanz in ihrem Mäulchen, schleckte ihn gründlich sauber. War dabei ganz vorsichtig, und nach getaner Arbeit hob sie grinsend ihren Kopf, sein Ständer stand schon wieder halbsteif.

Sie legte sich neben ihn, und ließ ihn mit ihren Brüsten spielen, auch an ihnen saugen. Als sie dann auch noch seinen Rücken streichelte, war sein Gerät bald wieder einsatzbereit. „Du, Liebster“, flötete sie ihm ins Ohr. Karl war auf der Hut. Wenn sie in diesem Tonfall sprach, wollte sie etwas von ihm. „Ja, mein Schatz“, sagte er vorsichtig. „Liebster, ich habe da so eine Idee, und du könntest mir dabei helfen“, meinte sie. „Wenn es geht“, antwortete er vorsichtig. „Du, ich habe mir überlegt, daß du immer solche Mühe mit mir hast, wenn du mein Ärschlein fickst, entweder liege ich vor die auf allen Vieren, oder du mußt meine Beine hochheben, so lange du mich fickst“. „Aber das macht mir doch nichts aus, Schatz“. „Aber du hast dann immer solche Mühe, um noch in mir zu bleiben, ich weiß, das du das nur tust, weil ich es so liebe, schön lange von dir gefüllt zu werden“. „Aber Schatz, mein Schwanz fühlt sich doch so wohl in deiner engen, heißen Höhle“.

„Dann ist es ja gut“, meinte sie, „dann kannst du meinen Wunsch sicher erfüllen“. „Na, schieß endlich los“, meinte er jetzt neugierig geworden. „Ich habe mir überlegt, wenn ich mich auf die Seite lege, und beim Reinstecken ein Bein hebe, kannst du mich von der Seite ficken, und wenn du abgespritzt hast, bleibst du einfach stecken“, erklärte sie. „Na, wenn es weiter nichts ist, das geht schon“. Und er grinste sie an: „Sicher bist du dann herrlich eng“. „Und ich habe noch eine Idee“, flötete sie wieder. „Ja“, fragte er nur. „Wie wäre es, wenn du ihn mir am Abend reinsteckst, und mich dann am Morgen so richtig durchfickst, bestimmt sind wir dann beide spitz bis in die Haarwurzel“.

Einen Moment überlegte Karl, dann fragte er erstaunt: „Du meinst, ich soll meinen Schwanz die ganze Nacht in deinem Arsch stecken lassen“? „Ja, bitte, und du darfst mich auch immer ein wenig ficken, wenn dir gerade danach ist“. Karl lachte: „So ein Angebot kann wohl kein Mann ausschlagen. Aber ich weiß nicht, ob das geht, wenn wir uns in der Nacht bewegen, was dann“? „Du kannst dich ja an meinen Titten festhalten, dann klappt es bestimmt“, beeilte sie sich zu sagen. „Na gut, probieren geht über studieren“, antwortete er. Sie kicherte. „Was war jetzt das“? fragte er. „Ist so ein Satz von dir, habe ich schon öfter gehört“. „Kleines Geilchen“, lächelte er nur, stupste seinen Finger auf ihr Näschen. War überrascht, als sie ihr Mäulchen öffnete, seinen Finger angelte, um an ihm zu lecken.

Das war der Auftakt zu einer weiteren Schmuserunde, sie streichelten und küßten sich, wobei Charlie wieder einmal entdecke, wie empfindlich seine Nippel waren, und wie er seufzte, wenn sie mit ihren weichen Lippen daran saugte. Natürlich waren sie bald bei den wesentlichen Teilen, und während er noch ihre Brüste in den Händen hielt, war seine Zunge schon wieder am Schlecken ihrer Möse. Lange verwöhnten sie sich gegenseitig, bis Charlie es nicht mehr aushielt, zu ihm sagte: „Liebster, ich muß ganz dringend für kleine Mädchen“. „Dann machen wir uns jetzt für das Bett fertig“, bestimmte er, folgte ihr ins Bad. Noch einmal reinigte sie ihr Fötzchen, wollte sie doch die ganze Nacht ihren Schwanz darin aufbewahren.

Dann lagen sie im Bett, Karl konnte es nicht lassen, ihre Bäckchen noch ein wenig zu kneten, bis sie schließlich ihr Bein hob und meinte: „Jetzt steck ihn endlich rein“. Karl grunzte, rückte hinter sie, griff ihre Bäckchen, zog sie ein wenig auseinander, setzte seinen Schwanz an ihrer Rosette an. Charlie ließ schön locker, und so konnte er gut in ihren Arsch eindringen. Nachdem er ganz in ihr steckte, mußte er natürlich probieren, ob er sie so auch ficken konnte. Bis sie ihn darauf hinwies, daß sie ihn ja die ganze Nacht in sich haben wollte. Wer hat denn gesagt: „Du darfst mich auch immer ein wenig ficken“, meckerte er. „Entschuldige, Liebster, natürlich darfst du das, ich wollte dich nur erinnern, daß du noch nicht abspritzen sollst, sondern die ganze Nacht in mir stecken bleibst.“. Karl drehte sich um, löschte das Licht, was gar nicht so einfach war, fast wäre er aus ihr gerutscht.

Ausgiebig küßte er noch ihren Nacken, knabberte an ihrem Ohrläppchen, bevor er ihr eine „Gute Nacht“ wünschte. „Gute Nacht, Liebster, ich liebe dich“, antwortete Charlie. Woraufhin er mit einer Hand unter ihrer Brust durchgriff, die andere von oben auf die andere Brust legte, seine Hände ihre Titten fest drückten. Sie schnurrte wohlig, hatte den Kopf etwas zurückgelegt, bis sie seine Brust spürte. Karl fickte sie noch ein wenig, dann versuchten sie einzuschlafen.


Sie hatten eine herrlich unruhige Nacht, es dauerte etwas, bis sie einschlafen konnten, und einer von ihnen wachte immer auf, wenn sein Schwanz Gefahr lief, abzuschwellen. Mal fickte er Charlie mit langen Stößen, mal wachte sie auf und massierte ihn mit ihrem Fötzchen, preßte ihr Ärschlein immer wieder ihrem Schwanz entgegen, der sie so herrlich füllte. Sie kicherte im Halbschlaf, als er bei ihren Bemühungen wohl auch aufgewacht war und ihre Titten im Takt ihrer Stöße durchknetete.

Charlie wachte auf, sie hatte einen geilen Traum, selig lächelnd lag sie in ihrem Bett, ihr Liebster prüfte gerade ihr Pofötzchen, und als er es genügend geschmiert hatte, steckte er seine Lanze in ihren Arsch, tief hinein, und begann, sie zu ficken. Nein, was war das, sie spürte etwas in ihrem Arsch, gleich seufzte sie auf, da fickte sie jemand. Da fiel es ihr wieder ein, sie hatte ja ihren Schwanz im Arsch, und Karl war wohl vor ihr aufgewacht, fickte sie ein wenig. Ja, ein wenig, Charlie war jetzt ganz wach, und sie war geil, sie wollte mehr. Drängte ihr Ärschlein seinen Stößen entgegen, ja, das war schon besser. Er könnte ruhig ein wenig fester stoßen, dachte sie, da spürte sie auch schon, wie er begann, ihre Titten zu kneten, und nun zog er sich weiter zurück, stieß tief in sie hinein.

„Ja, fester, mehr“, kommentierte sie, warf ihm ihr Ärschlein regelrecht entgegen. Es wurde ein herrlich langer Fick, dadurch, daß er sie die ganze Nacht geweitet hatte, war sie nicht mehr ganz so eng, und Karl konnte ein um das andere Mal zustoßen. Charlie genoß seine Stöße, und erst als Karl merkte, daß er sich nicht mehr lange halten konnte, rückte er ein Stück von ihrem Oberkörper ab, fickte jetzt über ihren Lustknubbel. Es brauchte nicht viel, nur ein paar Mal stieß er zu, und schon begann ihr Fötzchen, seinen Schwanz zu melken, ihn richtig zu massieren. Was zum Erfolg führte, in riesigen Fontänen jagte er sein Sperma in ihren Arsch, sie grunzte dabei vor Vergnügen.

Aber, wenn sie sonst nach einem Fick fertig war, schaffte sie es heute Morgen, ihre Schwanzmassage auszudehnen, was dazu führte, daß ihr Schwanz weiterhin in ihr steif blieb. Als sie das merkte, jauchzte sie vor Vergnügen, und weil Karl die ganze Nacht von ihrem engen Arsch aufgegeilt war ohne Ende, fickte er sein kleines Geilchen einfach weiter. Es schmatzte unfein, aber trotzdem fickte er sie in tiefen, festen Stößen, und sein Geilchen preßte ihm ihr Ärschlein noch entgegen. War das schön, so durchgezogen zu werden, und noch nie hatte Karl sie mit solchem Schwung gefickt. War doch eine gute Idee, ihn die ganze Nacht in sich zu behalten, ihre Rosette hatte sich ein ganzes Stück geweitet, und ihr Liebster konnte zustoßen nach Belieben.

Was er auch tat, und weil die Reibung nicht so stark war, zog er sie fast eine Viertelstunde durch, bis sein Schwanz wieder vor dem Abspritzen stand. Dabei drehte er sich ab und zu hinter ihr, die ersten fünf Orgasmen hatte Charlie noch gezählt, dann schrie sie einfach nur noch auf, wenn er sie wieder und wieder zur Explosion brachte. Reichte sonst die Arbeit ihrer Muskeln fast aus, um ihn zum spritzen zu bringen, zumindest gönnte er sich diese herrliche Massage, stieß seinen Schwanz tief in ihren Arsch, um überall massiert zu werden, so war bei ihrem über die ganze Nacht gedehnten Arschloch ihr Muskelspiel nur Unterstützung auf seinem Weg zum nächsten Abspritzen.

Trotz ihres Melkens konnte er sie weiter kraftvoll ficken, und nach für ihn schier endloser Zeit merkte er, wie der Saft langsam in ihm stieg, immer schneller stieß er seinen Schwanz tief in ihren Darm. Charlie konnte das Tempo nicht mehr mithalten, hielt ihm nur noch ergeben ihr Ärschlein entgegen, ließ sich von ihrem Liebsten, ihrem Mann, kraftvoll nehmen. Längst zitterte sie am ganzen Körper, und als er jetzt in ihr abspritzte, mußte er sie festhalten, so zappelte sie in einem letzten, kräftigen Orgasmus vor ihm.

Als es zu Ende war, lagen beide keuchend im Bett, sie spürte seinen Atem an ihrem Rücken, was ihr eine Gänsehaut bescherte, aber auch dazu führte, daß die Zuckungen der Lust immer wieder ihren Körper heimsuchten. So dauerte es noch eine Weile, bis sein Schwanz abschwoll, aber dann ging es rasant. Eben noch spürte sie, wie er tief in ihr steckte, und einen Moment später entwich er aus ihrem Arsch. Gefolgt von einer ganzen Reihe feuchter Fürzchen, schließlich hatte er über Nacht und auch jetzt bei ihrem wilden Fick einiges an Luft in ihren Arsch gepumpt.

Nein, das roch nicht gut, auch Karl rümpfte die Nase, und kaum waren sie wieder etwas bei Kräften, zog es sie gemeinsam ins Bad. Während Charlie sich auf der Toilette entleerte, stieg Karl gleich unter die Dusche, pißte einfach unter dem Strahl der Brause. So war er schon fast fertig, als Charlie, die ihr Fötzchen noch etwas gereinigt hatte, zu ihm hineinkletterte. Was Karl recht war, so konnte er sie ausgiebig einseifen, kniete sich dabei hinter sie, untersuchte genauestens ihr Arschloch, wäre gerne länger geblieben, es sah zu hübsch aus, stand immer noch ein wenig offen, die Versuche, sich zu schließen, sahen für Karl fast so aus, als würde es nach Luft schnappen.

Aber das Wasser lief ihm ständig in die Augen, so seifte er sie nur gründlich ein, konnte es natürlich nicht lassen erst einen, dann zwei Finger in ihren Po zu schieben, diesen auch gründlich einzuseifen. Was Charlie schon wieder seufzten ließ, doch dann drehte sie sich um. Auch gut, dachte Karl, nahm eine weitere Portion Duschgel, bohrte jetzt in ihrer Möse. Bis Charlie ihn schließlich zu sich hochzog, nein, sie hatte schon noch Lust, aber unter der Dusche machte es ihr keinen Spaß. Außerdem war es schon spät, durch den unruhigen Schlaf hatten sie etwas länger geschlafen und auch der ausgiebige Fick am Morgen hatte seine Zeit gedauert, Charlie hatte einfach Hunger.


Wie meist schaute Karl zu, wie sie sich für ihn hübsch machte und verpackte. „Was ist das“? fragte er, als sie sich etwas in ihr Höschen schob. „Eine Binde, ich weiß nicht, ob ich vielleicht etwas undicht bin heute Morgen“, lächelte sie ihm zu. Als sie dann beim Frühstück saßen, sagte sie: „Liebster, diese Nacht war herrlich, laß und das ab und zu wiederholen“. „Mir hat es auch gefallen, vielleicht ist Das was für die Wochenenden, wenn du mich schon so geil machst, will ich dich wenigstens ausgiebig ficken“. „Ach ja“, seufzte sie, „du bist ein toller Liebhaber, einen besseren Mann kann Frau sich nicht wünschen“. „Bei so einer schönen Frau ist das ja kein Wunder“, gab er ihr Kompliment zurück, küßte dabei ihre Hand. „Aber sag mal, ist das nicht gefährlich“? fragte er dann. „Was gefährlich“? fragte sie.

„Ich habe mal gelesen, wenn ein Arsch zu lange offen gehalten wird, kann er sich nicht mehr ganz zusammenziehen“, meinte er. „Da hast du recht, aber du hältst ihn ja nicht die ganze Zeit offen, nur für die Nacht, jetzt kann mein Fötzchen ja entspannen“, erklärte sie und fügte hinzu: „Weißt du, in der SM- Szene kommt es vor, daß eine Sklavin ständig einen Plug trägt, bei manchen Herrinnen werden die Sklaven auch bestraft mit einem besonders dicken Plug, da kommt es sogar vor, daß der Schließmuskel beschädigt wird, sehr schmerzhaft“. „Du weißt aber Bescheid“, wunderte er sich. „Na ja, auch solche Patienten hatte Jochen, und wenn Frau interessiert ist, kann sie allerhand erfahren“, erklärte sie.

„Du, das ist aber doch nicht dein Ding“? fragte er vorsichtig. „Bewahre“, lachte sie, „weder will ich versklavt werden, noch möchte ich so einen Trottel, den ich an der Leine führen muß, ich will zu meinem Mann aufblicken können, und ich will zärtlich behandelt werden“. Karl schnaufte beruhigt. Charlie wechselte das Thema, für sie war es durch, mehr gab es nicht zu sagen: „Was machen wir mit dem heutigen Tag, das Wetter ist herrlich, wir könnten ja heute ein Boot mieten“. „Tolle Idee, aber meinst du, das geht so ohne Anmeldung“? fragte er. „Ist doch in der Woche, da sollte das eigentlich kein Problem sein“, antwortete sie, „aber ich frage mal nach, ich wollte sowieso noch mit dem Direktor sprechen, vielleicht können wir die Feier für das Personal, die ich versprochen habe, am Freitag machen, da wären wir noch hier“. „Hübsche Idee“, nickte Karl.

Es war wirklich kein Problem, ein Segelboot zu mieten, zumal das Hotel nicht nur einen Schiffsanleger, sondern einen kleinen Seglerhafen hatte, und auch ein paar eigene Boote. Auch mit der Feier am Freitag würde es klappen, der Direktor meinte nur, daß einige, die am Wochenende keinen Dienst hätten, die Gelegenheit für eine lange Feier nutzen könnten. „Aber das ist doch gut, wie sähe denn das aus, wenn die Chefin knauserig wäre“, lachte Charlie. „Ich wollte nur darauf hinweisen, gnädige Frau“, meinte der Direktor. „Ich will ein schönes Fest“, bestimmte Charlie, „meine Leute sollen zufrieden sein, ist sicher auch gut für die Arbeitsmoral“. „Da muß ich ihnen recht geben, gnädige Frau“, antwortete der Direktor. „Es trifft ja keine Arme“, lachte Charlie, bedankte sich noch für die Reservierung des Bootes, und der Direktor bedankte sich im Namen seiner Leute, wünschte einen schönen Tag auf dem See.

Den hatten Charlie und Karl dann auch, zuerst inspizierten sie genau das Boot, machten sich mit allem vertraut, und dann war es bei ihnen wie im Bett, es mußte keine Kommandos geben, jeder wußte, wo er hinzugreifen hatte. Und obwohl Karl immer wieder auf ihre Beine schielte, sie hatte wieder ihr kurzes Matrosenkleidchen an, lief das Boot, eine Wende war schöner wie die andere, und wenn sie so richtig Fahrt aufgenommen hatten, kam es vor, daß Karls Hose sich ein wenig ausbeulte, wenn der Wind ihr Röckchen immer mal wieder hochhob.

So kam es, daß ihr Schwanz am Abend alle drei Löcher besuchte, und während sie begeistert seine von ihrer Anregung schön sämig gewordene Sahne schluckte, jauchte sie, als er ihre Möse vollspritzte, und begeistert nahm sie danach noch seine herrlichen Stöße in ihrem Fötzchen entgegen, explodierte wild, als er sie auch dort noch gut abfüllte. Glücklich lag sie in seinen Armen, drängte sich eng an ihn.


Die Feier am Freitag hatte schon so etwas wie Abschiedsstimmung, aber zuvor gab es für Karl noch eine Überraschung, zusammen mit Charlie durfte er die Küche besuchen, und während er genau den Ausführungen der Köche lauschte, nahm Charlie die Gelegenheit wahr, sich noch einmal für das köstliche Essen bei ihrer Hochzeit zu bedanken. „Das freut uns sehr“, antwortete der Chefkoch, „aber alle haben sich auch redlich Mühe gegeben, ohne extra ermahnt werden zu müssen“.

Sie blieben jeweils eine gute Stunde zu Beginn der beiden Feiern, mußten den einen oder anderen Schluck mittrinken, und während Charlie nur an ihrem Wein nippte, schmeckte es Karl großartig, und er war schon ein wenig unsicher, als sie sich in ihr Zimmer zurückzogen. Was ihn aber nicht daran hinderte, sie ordentlich durchzubügeln, er brauchte nur ein wenig länger, bis er den Eingang gefunden hatte. Charlie hatte sich auf die Seite gelegt, an diesem Abend juckte ihr Fötzchen ganz schrecklich, und so eng, wie sie war, schaffte sie es, daß er nach dem ersten Abspritzen steif blieb, und sie wurde danach herrlich lange in ihr Ärschlein gefickt, und zu ihrer Freude steckte er noch in ihr, als sie nach dem zweiten Abspritzen wieder zu sich kam.

Am nächsten Morgen hatte Karl etwas Kopfschmerzen, Charlie zog ihn ein wenig damit auf. Sie einigten sich darauf, noch einmal in die Berge zu fahren, eine schöne Wanderung zu unternehmen, und in der frischen Luft ging es ihm schnell wieder besser, danach war kein Körperteil vor seinen Händen sicher, und als sie am Nachmittag ihr Fötzchen gereinigt und sich in beiden Löchern mit Gleitmittel versorgt hatte, konnte sie es fast nicht abwarten, bis er sie kräftig durchbumste. Es schaffte sie so, daß sie nach dem letzten Abspritzen in seinen Armen einschlief.

Was sich beim Aufwachen rächte, es roch nicht sehr gut, aber das Malheur war schnell behoben, im Bad konnten ihr Fötzchen und ihre Muschi ebenso schnell gereinigt werden, wie sein Schwanz. Den letzten Abend nutzen sie, um noch einmal durch den Ort zu flanieren, natürlich mußte ein Eis sein, ein schöner Espresso, danach lagen sie im Bett, Karl fickte noch einmal ihre Muschi, danach war nur noch Schmusen angesagt.

Am nächsten Morgen mußte sie zuerst ihre Eiweißportion holen, sie machten sich in Ruhe im Bad fertig. Die meisten Sachen hatte Charlie schon gepackt, einige Koffer standen im Zimmer. In zweien war etwas Besonderes, sein Hochzeitsanzug und ihr Brautkleid. Charlie packte, nachdem sie sich angezogen hatten, noch die Sachen aus dem Bad zusammen, während Karl die letzten Kleider im Koffer verschloß. Charlie hatte mehrere Kleider zur Auswahl gelassen, erst nachdem sie den Wetterbericht gehört hatte, entschied sie, was sie anziehen würde.

Sie frühstückten in aller Gemütlichkeit, der Direktor stieß zu ihnen, er ließ es sich nicht nehmen, die Chefin persönlich zu verabschieden. Er versprach, persönlich dafür zu sorgen, daß ihr Gepäck bei ihnen auch ankam, Charlie wies darauf hin, daß ihr Hochzeitskleid sich dabei befände. Danach regulierte Charlie die durchaus üppige Rechnung, aber der Service, der ihnen hier geboten wurde, war jeden Franken und jeden Rappen wert.

Schließlich saßen sie in Charlies „Kleinwagen“, sie hatte das Verdeck offen gelassen, schönes Wetter war für die ganze Strecke angesagt, Charlie trug nur ein Kopftuch, damit der Fahrtwind ihre Frisur nicht zu arg zerzauste, Karl hatte sich eine Kappe aufgesetzt, wie er sie auch auf dem Boot trug. Charlie hupte, als sie losfuhren, und alle, die gerade keinen Dienst hatten, standen am Eingang und winkten ihrer Chefin zu. „Die Feier scheint ihnen also gefallen zu haben“, grinste sie Karl an. „Mit so einer hübschen Frau in der Mitte, wem würde das nicht gefallen“. „Schmeichler“, strahlte sie ihn kurz an, aber sein Kompliment tat ihr gut.


Die Fahrt am Sonntag verlief ohne Stau, zügig kamen sie voran, sie machten zwei größere Pausen, fuhren ein Stück von der Autobahn ab, als sie im Freiburger Land waren, Charlie kannte dort ein Lokal, wo man gut zu Mittag essen konnte, und am späten Nachmittag machten sie noch eine Pause, genossen einen guten Kaffee, dazu ein Stück Kuchen. Sie kamen zwar erst im Dunkeln nach Hause, aber schnell waren alle im Eßzimmer, und sie mußten ausführlich erzählen, was sie noch erlebt hatten.

Leider mußte Karl am Montag wieder arbeiten, für Charlie begann jetzt das Leben als Ehefrau. Aber, wie er es ihr versprochen hatte, kam er meist pünktlich nach Hause. Und so entdeckte er sie an einem Abend im Bad. Er wollte schon nach ihr rufen, als er sie schimpfen hörte: Du dumme Muschi, warum habe ich dich machen lassen“. Karl war entsetzt, zog sie an sich, drückte sie kurz, dann fragte er: „Bereust du es, Liebes“? „Ach“, jammerte sie, „mein Fötzchen juckt, und meine Muschi pocht auch wie verrückt, ich weiß gar nicht, was ich dir anbieten soll“.

Einen Moment war er verwundert, dann lachte er befreit: „Na, es gibt zwei Möglichkeiten, entweder, du würfelst es aus, oder du läßt deinen Mann entscheiden“. „Schuft“, antwortete sie, grinste aber dabei. „Ich verspreche dir, ich werde beiden Öffnungen meine größte Aufmerksamkeit zukommen lassen. Was er auch tat, und noch etwas wurde Gewohnheit, nie konnte er seine Finger von ihr lassen, was dazu führte, daß sie ihren Schwanz stets freudig begrüßte.

Es bleibt zu erzählen, daß Karl nicht übertrieben hatte, und aus einem höchst unzufriedenen jungen Mann war mit einigen Irrungen und einigen Zwischenstationen eine zufriedene Ehefrau geworden. Wie es sie vielfach gibt. Ach ja, es bleibt weiter nachzutragen, daß Carina, die ebenfalls zufriedene Ehefrau von Oliver, ihrer besten Freundin und Stiefmutter nach einer Untersuchung beim Frauenarzt erzählte, daß ihr zum Kaiserschnitt geraten wurde, weil ihr Becken zu eng für eine Geburt sei. „Na und, bleibt deine Möse auch schön eng, und dein kleiner Schwanz wird dich auch weiterhin gut ausfüllen“, kommentierte Charlie nur. Und noch etwas bleibt nachzutragen, Charlies Unternehmungen standen vor dem Scheideweg, einige gierige Beamte wollten immer mehr Geld herausholen, und Charlie beanspruchte Elmars Büro ganz schön, um den hohen Standart der Einrichtungen zu halten.

„Warum studierst du nicht Ökonomie“? fragte Karl, und Charlie nahm den Gedanken auf. Ob sich aus der Zukunft weitere Geschichten ergeben, die berichtenswert sind, oder ob Charlie ihr Leben einfach als glückliche Ehefrau an der Seite ihres Mannes verbringen kann, wird sich zeigen. Vorerst wollen wir unsere Pärchen alleine lassen und die Geschichte damit beenden.
© Schor55

schor55

Profil
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❤️Bedankt haben sich:
fare1160, Latexmik

manx1959

Ich hoffe, Schor55 liesst diesen Kommentar !? Deine Geschichten waren bisher die besten. Geht es irgendwann weiter ??? Gibt es die als Bücher zu kaufen,oder werden die gar verfilmt (keine Scherzfrage !) ? Hoffe auf baldige Fortsetzung (vor allendingen von "Mias Geschichte") oder einer neuen Storie !! Eine Bewertung mit 10 Punkten wäre eigentlich zu wenig. Fare1160 hat Recht 10 Punkte und 5 Extra Sterne.. Also. Bitte, Bitte weiterschreiben

fare1160

Ohh wie schade,leider zu Ende.Würde mich sehr freuen wenn es irgendwann weiter gehen würde. 10 Punkte mit 5 extra Sternen