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Sexgeschichte

Privatschwester Charlie 10.

Privatschwester Charlie 10. Flitterwochen
Am nächsten Morgen schliefen alle länger, der Hochzeitstag war ein schöner, aber auch ein anstrengender Tag. Als Charlie langsam aus ihren Träumen aufwachte, merkte sie, daß Karl sie schon ansah. „Guten Morgen, Liebster“, säuselte sie, bot ihm ihre Lippen. Nach einem zärtlichen Kuß fragte sie: „Bist du schon länger wach, habe ich verschlafen“? „Guten Morgen, meine Schöne“, lächelte Karl sie an, suchte noch einmal ihren Mund. Erst nach einem weiteren ausgiebigen Kuß, der schon verlangender war als Charlies flüsterte er ihr ins Ohr: „Nein, Liebes, noch nicht lange, aber ich könnte ewig so daliegen und meine wunderschöne Frau betrachten, wenn sie so unschuldig schläft“.

„Ist das jetzt ein Kompliment, oder wie meinst du das“? fragte sie etwas unsicher. „Du bist so schön, ich betrachte dich gerne, und mit Stolz, meine Frau“, lächelte er ihr zu, suchte wieder ihren Mund. Er schien die Wahrheit zu sagen, denn als sie richtig wach war und ihn ganz spürte, merkte sie, daß eine Beule zwischen ihren Beinen anstieß. Das konnte sie natürlich nicht zulassen, sie gab ihm noch einen kleinen Kuß auf die Lippen, machte sich dann auf den Weg nach unten, verschwand unter der Decke und fand bald ganz zielstrebig, wonach sie gesucht hatte.

Wie er duftete, dachte sie, und wie schön steif er schon wieder war. Noch bevor sie sich ihn zurechtrückte, mußte sie einen kleinen Kuß auf die Eichelspitze geben, die schon vorwitzig aus der Vorhaut hervorlugte. Karl zuckte kurz, er hatte nicht mir ihrer Aktion gerechnet, Charlie mußte kichern. „Vorwitziges Weib“, hörte sie von oben, aber gleich darauf ein „Ah, ja“. Sie lag jetzt vor ihm auf dem Bauch, hatte seine Beine etwas auseinandergeschoben, saugte mit einem Ruck den ganzen Schwanz in ihr Mäulchen. Und lutschte schon mal an ihm.

Ihre Zunge spielte mit der Eichel, die sie beim Hineinschieben in ihren Mund völlig von der Vorhaut befreit hatte, mit flinken Zungenschlägen umleckte sie die Rille, nur unten am Bändchen war sie vorsichtig, er war dort sehr empfindlich. Wie gut er schmeckte, schon nach wenigen Zungenschlägen konnte sie die ersten Tröpfchen seiner Vorschmiere kosten. Voller Vorfreude auf eine gute Portion seiner Sahne intensivierte Charlie ihre Arbeit, saugte an seinem Schwanz, leckte mit der Zunge über den Schaft, als sie ein wenig mit seinem Ständer fickte, ihn mal tief in sich aufnahm, dann wieder nur die Eichelspitze in ihrem Mund behielt, um mit ihrer Zungenspitze an seinem Pißloch zu spielen.

Karl hatte die Augen geschlossen, eine Hand auf ihren Kopf gelegt, ließ sich verwöhnen von seiner Frau. Was war er doch für ein Glückspilz, all ihre Löcher stellte sie ihm zur Verfügung, schleckte ihn genau so eifrig, wie sie ihn in ihrem Arschloch empfing. Und seit gestern stellte sie ihm auch ihre Möse zur Verfügung, und er hatte nicht den Eindruck, daß es ihr unangenehm war. Sicher, er hatte gemerkt, daß sie nicht gekommen war, aber sie war ja gewissermaßen auch Jungfrau, er war der erste Schwanz, der in diese enge Höhle eindringen durfte.

Und was sie jetzt mit ihrem Schleckermäulchen machte, ließ ihn einfach nur stöhnen vor Lust. Sein Schwanz war hart bis zur Schmerzgrenze. Eben schob sie ihn sich wieder tief rein, und Charlie verwöhnte ihn aufs Beste, er spürte, daß sie den Winkel etwas änderte, und sein Schwanz pochte schon in Vorfreude, ja, er spürte, wie er in ihren Hals eindrang. Und diese Künstlerin ließ ihn nicht nur bis zu den Eiern in ihr Mäulchen eindringen, nein, nachdem er bis zum Anschlag in ihr steckte, begann sie zu schlucken, Karl konnte nicht umhin, richtige Grunzlaute kamen aus seinem Mund, seine Beine zitterten leicht.

Charlie grinste innerlich, so richtig ging es nicht, ihr Mäulchen war ja total ausgefüllt mit seinem steifen Riemen. Sie würde nicht mehr lange brauchen, um ihm seine Sahne zu entlocken, seine Beine zitterten schon. Aber noch wollte sie ihren Schwanz genießen, ließ ihn aus ihrem Hals gleiten, bis nur noch die Eichel in ihrem Mund steckte. Dafür saugte sie jetzt stärker an ihm, ihre Zunge leckte über die empfindliche Spitze. Und Karl war noch am Stöhnen, als sie ihn wieder tief in sich aufnahm, ihr Näschen bis an seinen Bauch stieß.

Sie kannte ihren Schwanz jetzt schon genau, konnte dieses herrliche Spiel noch einige Male wiederholen. Nein, nicht stupide, mal leckte sie unter seiner Vorhaut, mal schleckte ihre Zunge mit kleinen Schlagen über seien ganzen Stamm, während sie ihn rein- und rausgleiten ließ, mal mit ihrem Speichel umschmeichelte, um ihn wieder etwas zu beruhigen, um ihn länger lutschen zu können. Aber irgendwann war es so weit, sie spürte, daß er kurz vor dem Abspritzen war, immer wuchs er dabei noch ein Stückchen.

Voller Vorfreude stülpte sie ihre Lippen jetzt fest um den Schaft, nichts von der baldigst zu erwartenden Spende sollte verloren gehen. Charlie erhöhte noch einmal ihre Saugleistung, ihre Bäckchen waren etwas nach innen gestülpt, da, ein Ruck ging durch seinen Körper, mit einem lauten Schrei spritzte er den ersten Schub in ihr Mäulchen, wo er freudig aufgenommen wurde. Immer mehr kam, und längst waren ihre Bäckchen nicht mehr nach innen gesogen, sondern sie blähten sich jetzt ein Stück auf, eine solche Menge spritzte er in ihren Mund.

Und erst als nichts mehr kam, ließ sie seine Stange langsam aus ihrem Mund gleiten, schloß sofort ihre Lippen, um nichts zu verschwenden. Charlie war eine geübte Bläserin, kein Tröpfchen ging daneben. Sie hob ihren Kopf, blickte ihn an, kaute lange auf seinem Sperma herum, wunderbar sämig war die Portion, Karl sah, wie sie mit Genuß schluckte. Erst als sie alles durch verspeist hatte, leckte sie sich über die Lippen, suchte, ob vielleicht dort noch etwas hängen geblieben war. Dann strahlte sie ihn an und meinte: „Du schmeckst so gut, Liebster, ich sollte meinen Schwanz einsperren und nur zum Ablutschen befreien“.

Karl grinste sie an und meinte: „Liebes, und wer poliert dir dann dein Ärschlein, und wer füllt dir dein wunderschön enges Möschen“? Das dumme Gesicht, das Charlie daraufhin machte, ließ ihn laut auflachen, aber Charlie lachte einfach mit ihm. So ganz ernst hatte sie es ja nicht gemeint, sie wollte ihrem Liebsten nur sagen, wie gut ihr Schwanz ihr schmeckte und wie gerne sie seine Sahne in ihrem Mäulchen in Empfang nahm.

Und jetzt fiel ihr ein, daß sie ja ihren Dienst zu beenden hatte, schnell beugte sie sich wieder nach unten, lutschte ihn zärtlich sauber. Vorsichtig war sie dabei, sie wußte ja, daß ihr Schwanz jetzt sehr empfindlich war, und an Karls wohligem Seufzen erkannte sie, daß sie es wohl gutmachte. Kaum hatte sie den wieder sauberen Schwanz aus ihrem Mäulchen entlassen, spürte sie seine Hände unter ihren Achseln, ihr Liebster zog sie zu sich hoch. Er mußte sich unbedingt für ihre schöne Bläserei bedanken. Was er mit vielen, zärtlichen Küssen tat.


Beide spürten jetzt den Drang zur Toilette, und Karl half seiner Liebsten hoch, stellte ihr ihre Pantöffelchen hin, half ihr hoch. Als sie vor ihm stand, bedankte sie sich mit einem Knicks, wofür er sie einfach in den Arm nahm, mit ihr ins Bad ging. Sie ließen sich alle Zeit der Welt, machten in Ruhe ihre Morgentoilette, und danach durfte Karl ihr wieder beim Anziehen zusehen. Er leckte sich schon wieder über die Lippen, als sie die Strümpfe an ihren langen Beinen hochrollte, konnte es nicht lassen, sie an sich zu ziehen und ihr Ärschlein zu kneten, nachdem sie ihren Rock akribisch zurecht gerückt hatte.

Als sie vor ihm aus dem Bad stöckelte, überlegte er, ob sie gleich zum Frühstück gehen sollten, oder ob er sie nicht noch einmal über die Couch legen und kräftig durchvögeln sollte. Aber er hörte ihren Magen knurren und dachte sich: Wir haben ja den ganzen Tag Zeit, und Vorfreude ist die schönste Freude. So nahm er sie einfach in den Arm, gemeinsam fuhren sie nach unten, gingen in den Frühstücksraum.

Mit lautem Hallo wurden sie von ihren Gästen begrüßt, das heißt, nicht von allen, der Eine oder die Andere hielten sich die Hände an die Schläfen. „Na, habt ihr noch schön gefeiert“? fragte Karl, nachdem er einen Guten Morgen gewünscht hatte. „Hoffentlich nicht so lange wie ihr“, antwortete Jochen, hatte damit das Gelächter auf seiner Seite. Kaum hatten sie sich vom Buffet bedient, ihren Kaffee vor sich stehen, öffnete sich die Tür und Carina und Oliver kamen herein. „Na, die haben wohl noch länger gefeiert“, meinte einer der Segelkollegen Karls, „wenn sie so spät kommen“. „Ach, wißt ihr, das Alter, da geht es wohl gediegener zu“, meinte ein anderer Segelkollege.

Das konnte Charlie nicht auf ihrem Mann sitzen lassen, halblaut, daß alle es hören konnten, zischte sie: „Vielleicht sind sie ja wirklich erst so spät gekommen“. Das hätte sie besser nicht gesagt, eine ganze Zeit hatten sie den Spott der Männer zu ertragen. Aber Karl drückte nur ihre Hand und in einem Moment der Stille meinte er ebenfalls halblaut zu Charlie: „Liebes, das ist nur der Neid der Besitzlosen“. Auf einmal wechselte das Thema. Während sie in Ruhe frühstückten, wurde noch einmal die ganze Hochzeit durchgekaut, und wieder war es einer vom Segelclub, der meinte: „Fehlt nur noch der Bericht von der Hochzeitsnacht“.

„Der Gentleman genießt und schweigt“, grinste Karl in die Runde. „Aber du bist doch jetzt kein Gentleman mehr, du bist ein Ehemann“. „Das eine schließt das andere ja nicht aus, oder ist das bei euch so“? mischte sich jetzt auch Carina ein. Oliver lächelte sie an, der Kommentar war gut. Wieder trat ein kleines Schweigen ein, dann wechselte abermals das Thema. Es ging um die Rückreise, viele flogen schon am Mittag zurück, der Rest verteilte sich über den Nachmittag bis zum Abend. „Ich habe einen Bus gemietet, er bringt euch in Ruhe zum Flughafen“, erklärte Charlie, „aber, wer noch etwas bleiben möchte, natürlich stehen jederzeit Taxis zur Verfügung“.

Es gab ein kleines Durcheinander, danach stand fest, daß die Meisten mit dem Bus fahren wollten, eine weitere Gruppe mit Elmar würde erst nach dem Abendessen abreisen, nur Carina und Oliver würden noch zwei Tage bleiben, Karl hatte noch eine ganze Woche frei. „Ihr Glücklichen“, meinte jemand. „Ja“, antwortete Charlie nur, strahlte Karl an.


Carina und Oliver zogen sich nach dem Frühstück zurück, Carina meinte: „Es war doch etwas anstrengend gestern“. „Geht es dir nicht gut“? fragte Charlie besorgt. „Nein, Liebe, ich bin nur noch etwas müde“, antwortete Carina, dann grinste sie Charlie an: „Es war anstrengend, aber herrlich anstrengend“. Charlie mußte Carina schnell an sich drücken, flüsterte ihr ins Ohr: „Das mußt du mir erzählen, wenn wir alleine sind, und in Ruhe und ausführlich“. „Ich bin auch schon neugierig“, antwortete Carina. „Was habt ihr beiden denn schon wieder zu tuscheln“? fragte Karl. „Frauensachen“, antworteten Charlie und Carina in einem Ton.

„Wahrscheinlich diskutieren sie, wer den längeren Schwanz erwischt hat“, mischte sich schon wieder einer der Segelkollegen ein. „Nicht einzig auf die Länge kommt es an, aber fleißig muß er sein“, antwortete Charlie prompt, hatte die Lacher auf ihrer Seite. „Bei der mußt du aufpassen, die hat ein richtig loses Mundwerk“, maulte der soeben Ausgekonterte in Richtung Karl. Karl nahm Charlie in den Arm und meinte: „Was will ich denn mit einem kleinen Doofchen, meine Frau muß mir schon ebenbürtig sein“. „Riecht ihr das auch“? schnupperte Carina. Alle blickten sie rätselnd an, sie grinste: „Hier stinkt es nach Eigenlob“.

Während alle lachten, meinte Karl: „Ich glaube, dir bekommt die Ehe nicht, Tochter, du bist ja noch frecher als zuvor, ich glaube, ich muß mit deinem Ehemann mal ein ernstes Wort reden, damit er dir das austreibt“. „Ach ja“, meinte sie und lächelte selig. Sie hatten wohl beide an etwas anderes gedacht, während Karl sie über Olivers Knie gebeugt sah, den Po blank, um schlagkräftig ihre Erziehung zu verbessern, dachte Carina eher daran, wie sie mit weit geöffneten Beinen vor ihm lag, um seinen fleißigen Schwanz in ihrer immergeilen Möse zu spüren. Karl war zuerst verwundert, dann kapierte er, grinste seinen Schwiegersohn an. Oliver zeichnete eine leichte Röte.


Aber die beiden verabschiedeten sich von ihren Gästen, zogen sich zurück und Carina entschädigte ihn für die Bloßstellung ihres Vaters auf das vorzüglichste. Kaum waren sie in ihrem Zimmer, kniete sie vor ihm, holte sein Gerät, das sie so sehr brauchte, aus der Hose, stülpte ihr Mäulchen darüber, und natürlich konnte Oliver es nicht vermeiden, daß sich eine richtige Steife einstellte. Die schlüpfrigen Reden beim Frühstück hatten Carina so aufgegeilt, daß sie es nicht mehr bis in Bett schaffte, nein, sie wollte sich auch nicht ausziehen, sie stellte sich einfach an die Couch, beugte sich über die Lehne, hob ihren Rock und wackelte provozierend mit ihrem Ärschlein.

Fast wäre Oliver hingefallen, natürlich konnte er diesem heißen Anblick nicht widerstehen, und als er auf Carina zulief, rutschte seine Hose in seine Kniekehlen. Unwirsch zappelte er, um dieses hinderliche Ding loszuwerden, und Carina strahlte ihn an, sie war glücklich, wie stark er auf sie reagierte. Und nachdem Oliver dieses lästige Gefängnis losgeworden war, stand er im Nu hinter ihr.

Carina erwartete seinen Stoß, aber ihr Schatz kniete sich hinter sie, zog ihre Bäckchen auseinander, mußte zuerst einmal über ihre Möse schlecken. „Hm“, kam von ihm, und schon wieder leckte seine Zunge über die schon reichlich feuchte Schnecke. Genüßlich Schmatzend schleckte er seine Frau aus, dachte dabei: Oliver, das mußt du dir merken, ein paar schlüpfrige Reden, und schon rinnt sie wie ein undichtes Wasserrohr. „Du schmeckst so gut, Schatz“, kommentierte er zwischen seinen Schmatzlauten, aber weil er immer wieder über ihre Bohne leckte, konnte Carina nur mit einem Seufzer antworten, sie war schon wieder geil, obwohl er sie heute Morgen schon ausgiebig gefickt hatte.

In ihrem Zustand, nein, nicht die Schwangerschaft, in ihrer Geilheit dauerte es nicht lange, bis zu den Seufzern kleine, spitze Schreie kamen, und bald begannen ihre Beine zu Zittern, Carina lag jetzt mit ihrem ganzen Gewicht über der Lehne der Couch, ließ sie von seiner kundigen Zunge ausschlecken, und bald zuckte ihre Möse, sie kam. Oliver kannte seine Frau nun schon so gut, daß er den nahenden Orgasmus erahnte, fest stülpte er seinen Mund über ihre Schnecke, nahm ihren Nektar in sich auf. Und als ihr Saftfluß aussetzte, stellte er sich, zog seine Frau hoch, nahm sie einfach in den Arm, trug sie zu ihrem Bett.


Natürlich hatte Carina noch nicht genug, wozu war sie eine verheiratete Frau, so eine Zunge tat ihrem Schneckchen zwar gut, aber lecken konnte sie natürlich auch eine Frau. Sie brauchte jetzt ihren Schwanz, wollte fühlen, daß sie eine verheiratete Frau war, und dieses Gefühl konnte ihr nur ihr Schwanz vermitteln. Also krabbelte sie aufs Bett, legte sich auf den Rücken, zog ihr Röckchen hoch, spreizte ihre Beine.

Und lächelte selig, als ihr Oliver ihr sofort nachkam. Aber was machte dieser Kerl jetzt? Nein, er schob ihr nicht seinen Schwanz in die hungrige Möse, er begann, ihre Bluse aufzuknöpfen. Und als er sie weit genug geöffnet hatte, zog er sie ein ganzes Stück aus ihrem Rock, so, daß ihre Brüste für ihn gut erreichbar waren. Aber noch kam er nicht daran, Carina war eine ordentliche Frau, und natürlich trug sie in Gesellschaft einen BH. Carina schrie leise auf, als Oliver kurzen Prozeß machte. Sie dachte, er würde sie umdrehen, um sie ganz zu entkleiden, aber der Bengel griff einfach beherzt in ihren BH, holte erst die linke, dann die rechte Brust heraus, ließ sie einfach über den Körbchen hängen. „Hm, lecker“, grinste er sie an, und schon war er dabei, ihre Brüste zu lecken und an ihren Nippeln zu zuckeln.

Carinas Brüste waren schon etwas empfindlicher durch die Schwangerschaft, und sie mußte laut stöhnen, so geil war das Nuckeln an ihren Titten. Ja, Titten, dachte sie, hingen doch ihre Brüste etwas. Und sie dachte mit Freude daran, was ihr Mann alles mit ihrem Milchgebirge anstellte. Ja, Oliver mochte ihre Brüste, hingebungsvoll knetete er sie immer wieder durch, er schmatzte richtig, wenn er an ihnen saugte, und seine Zunge leckte ihre Hügel richtig feucht.

Carina spreizte ihre Beine noch etwas weiter, sie brauchte ihn jetzt in ihrem Döschen, ihr ganzer Unterleib stand in Flammen, und nur seine Spritze war im Stande, den Brand, nein, nicht zu löschen, aber wieder erträglich zu machen, bis sie zum nächsten Mal vollgespritzt werden mußte. Oliver verstand, sein Schwanz stand jetzt auch steif von ihm ab, und mit Bedauern entließ er ihren Nippel aus seinem Mund, rutschte ganz zwischen Carinas Beine uns setzte seinen kleinen Schwanz an ihrer Möse an.

Langsam schob er sich in sie, Carina stöhnte dabei wohlig. Und als er ihre Enge ein wenig genoß, begann sie, mit ihrem Unterleib zu rotieren. Sie wollte gefickt werden, nicht verstöpselt. Das wäre ja noch schöner, da könnte sie sich ja auch einen Dildo reinschieben. Oliver verstand, er zog sich zurück, begann, sie gemütlich zu ficken. Immer wieder zog er sich bis zur Eichel aus ihr zurück, manchmal entließ er seinen Schwanz ganz aus ihrem Döschen, um über ihre dick angeschwollene Bohne zu rubbeln, was Carina sofort zittern ließ. Oliver machte nicht lange rum, er wollte ihr Schöne Orgasmen vögeln, je mehr, um so besser.

Nur, wenn sie ordentlich befriedigt war, konnte sie entspannen. Sonst würde sie ihn schon nach kurzer Zeit wieder anmachen, ihm mit kleinen Gesten sagen, daß sie noch nicht befriedigt war, weiter gefickt werden mußte. Oliver ließ seinen Schwanz nicht nur bis zum Anschlag in ihre Möse gleiten, nein, er rührte diese hungrige Möse mit seinem Rührholz richtig durch, Carina gab nur noch spitze Schreie von sich, immer wieder traf sein Stoß einen anderen Punkt in ihr. Langsam verdichteten sich die kleinen Schreie zu einem langen Schrei, Carina zuckte in ihrem Orgasmus, ihre Möse molk seinen Schwanz, wollte seine Sahne eingespritzt bekommen.

Während ihre Muskeln seinen Schwanz angenehm massierten, dachte Oliver: Es muß den Frauen doch angeboren sein, jetzt ist sie doch schon schwanger, und trotzdem versucht sie, noch mehr von meinem Samen in sich zu bekommen. Er konnte ja nicht ahnen, welch herrliches Gefühl es für Carina war, wenn sie tief in ihrer Möse spürte, wie seine Sahne sie füllte. Aber lange hing er diesen Gedanken nicht nach, als ihre Zuckungen nachließen und ihr Atem wieder etwas ruhiger wurde, nahm er seine Stöße wieder auf.

Er hatte Carina keine Gelegenheit gegeben, sich wieder ganz zu beruhigen, und schon nach zwei, drei Stößen kamen von ihr wieder die kleinen Geilheitsschreie. Oliver fickte seine Carina ordentlich, und sie drängte ihm ihr Becken bei jedem Stoß entgegen, geil, wie sie immer noch war. Nach einer Reihe von einfachen Rein- Raus- Stößen begann Oliver wieder, den Eindringwinkel zu verändern, und für Carina fühlte es sich an, als würde ihr Schwanz ihre Möse kräftig umrühren. War das geil. Und als er noch seinen Schwanz nach einigen Stößen immer mal wieder ganz aus ihr herauszog, um seine Eichel durch die ganze Möse zu schieben und ihre Perle zu besuchen, schrie Carina wieder auf, es dauerte nicht lange, sie zuckte zusammen, ihre Mösenmuskeln rotierten um seinen Schwanz, sie kam schon wieder.

War für ihn am Anfang ihrer Beziehung noch volle Konzentration auf seine hübsche Geliebte nötig, wußte er jetzt schon mit fast traumwandlerischer Sicherheit, wie sein kleines Geilchen reagieren würde und er fickte sie von Orgasmus zu Orgasmus. Herrlich wurde dabei sein Schwanz von ihrer Möse massiert, er konnte gar nicht genug davon bekommen.

Aber nicht nur Oliver lernte, seine Frau zu befriedigen, auch Carinas Mösenmuskeln entwickelten sich von Fick zu Fick, sie lernte, ihre Muskeln rhythmisch einzusetzen, und dem konnte Oliver auf Dauer nicht widerstehen. Während Carina unter ihm langsam nach Luft japste, so oft und so laut schrie sie ihre Abgänge aus sich heraus, so intensiv preßte sich ihre Möse um ihren Schwanz, versuchte fast, ihn ganz in sich hineinzuziehen. Dem konnte der arme Mann auf Dauer nicht widerstehen, und er spürte, wie es in seinen Eiern brodelte, wie sein Rohr ein Stückchen wuchs, was Carina mit entzückten Schreien und verstärktem Muskelspiel zur Kenntnis nahm, ja, und dann nahm die Natur ihren Lauf.

Immer höher stieg der Pegel in Olivers Schwanz, jetzt war er es, der von ihr über den Grat massiert wurde, mit einem lauten Schrei spritzte sein Schwanz tief in ihr ab. Und noch mal und noch mal. Carina zitterte in höchster Lust, ihr ganzer Unterkörper arbeitete sich ihrem Schwanz entgegen, tief in sich spürte sie die Einschläge seiner Eiweißfontänen. Sie verdrehte die Augen, eine richtig heftige Explosion erfaßte sie, zuckend und zitternd nahm sie seine Einspritzung ein Empfang, immer wieder preßte sich ihre Möse zusammen, bis sein Druck richtig angestiegen war, und mit lautem Schrei nahm sie seinen Lebenssaft in Empfang, wenn ihre Muskeln sich lösten, er mit Druck seinen Saft bis tief in ihr abspritzte.

Mit letztem Willen zog sie ihn auf sich, sie mußte sein Gewicht jetzt einfach auf sich spüren, ihn, ihren Mann, ja, das war er ja seit gestern, ihren Mann, auf sich haben, ihm ganz nahe sein. Am Anfang hatte Oliver sich gesträubt, aber als ihr Frauenarzt seine Bedenken zerstreut hatte, umarmte er sie eng. Trotzdem, ganz wohl war ihm nicht dabei, deshalb wartete er nur einen kleinen Moment, bis er sich wieder bewegen konnte. Er nahm sie dann ganz fest, drehte sich etwas nach links, um sich mit ihr zusammen ganz nach rechts zu rollen.

Er schaffte es, in ihr zu bleiben, sicher hätte sie ihn sonst furchtbar beschimpft, aber jetzt konnte er sie genießen, sie lang auf ihm. Er plazierte ihren Kopf an seiner Schulter, streichelte über ihr volles Haar, wartete ab, bis sie wieder genügend Luft bekam.

Jetzt kam eine Zeit der Zärtlichkeit, Carina hob ihren Kopf, suchte seine Lippen, ganz sanft küßten sie sich. Und er streichelte über ihren ganzen Körper, freute sich, wenn ihre Muskeln unter seinen Fingern zuckten. Aber auch Carina konnte es nicht lassen, sie wuselte in seinem Haar, zupfte an seinen Ohren, und zu ihrer Freude entlockte sie ihm ein leises Stöhnen, wenn sie seine Nippel leckte. Dabei zuckte ihre Möse noch immer nach, hielt seinen Schwanz noch in sich, doch mit der Zeit wurden ihre Zuckungen weniger, und meist schwoll er dann ab.

Meist, ging es Carina durch den Kopf. Nicht immer, sie hatte es auch schon geschafft, daß er steif blieb, und dann konnte sie sich auf ihn setzten, ihn reiten. „Meine kleine Stute“, sagte er dann zärtlich zu ihr, und sie war immer beglückt, wie ausgiebig er sich dabei ihren Brüsten widmete, in seinen Augen sah sie, wie sehr ihm diese leicht hängenden Glocken gefielen. Schon alleine dafür liebte sie ihn, aber sie hätte noch tausend Sachen aufzählen können, warum Oliver der ideale Mann war. Und nun war er ihr Mann.

Sie drückte ihre Nase in seine Halsbeuge, er mußte kichern dabei. Zog sie aber fest an sich, seine Hände lagen mittlerweile auf ihren Arschbäckchen, kneteten sie durch. Dann geschah es, sie seufzte tief, als sein Schwanz aus ihr rutschte. „Es ist ja noch nicht Abend“, flüsterte er ihr ins Ohr. Sie gähnte, war der Hochzeitstag doch so anstrengend, und jetzt hatte er sie so richtig rangenommen, Carina war befriedigt, und jetzt müde.

„Komm, Schatz, wir reinigen uns noch geschwind, dann halten wir ein Mittagsschläfchen“. Sie nickte, machte aber keine Anstalten, aufzustehen. Oliver drehte sich mit ihr zur Seite, stand auf, lief um das Bett herum, und Carina stieß einen leisen Schrei aus, als er sie einfach hochnahm. Oliver sah gar nicht so stark aus, doch er war Schwimmer, und schon oft hatte er Carina beeindruckt mit seiner Kraft. Was sie stolz auf ihren Liebhaber machte, nein, ihren Mann.

Er trug sie ins Bad, setzte sie sanft auf dem Hocker ab, holte einen Waschlappen, reinigte sie. Danach schälte er sie aus ihren Kleidern, Carina gähnte dabei herzhaft, also nahm er sie einfach wieder auf, trug sie ins Bett, deckte sie mit der leichten Decke zu. Noch einmal ging er zurück ins Bad, um sich selbst zu säubern. Als er unter die Decke krabbelte, hörte er ihre leisen Atemzüge. Sie war eingeschlafen. Selbst im Schlaf kuschelte sie sich an ihn, und wie so oft, nahm er eine ihrer Brüste in seine Hand, schloß die Augen und ließ sich auch in den Schlaf gleiten.


Charlie und Karl blieben bei ihren Gästen, während Carina und Oliver sich dem Liebespiel hingegeben hatten. Es gab ein leichtes Mittagsmahl, und nachdem alles Gepäck verladen war und ihre Gäste den Bus bestiegen hatten. winkten sie den Abreisenden zu. Danach verabredeten sie sich mit den noch gebliebenen für ein frühes gemeinsames Abendessen, nach dem sie dann auch abreisen würden.

Charlie hatte vorgeschlagen, einen kleinen Spaziergang zu machen, sie brauchte jetzt etwas Bewegung. Und wie schon am Morgen stellte sie fest, daß Karl die Finger nicht von ihr lassen konnte. Mal hatte er ihre Hand gehalten, mal lag seine Hand auf ihrem Knie, mal hielt er sie im Arm, mal spürte sie seine Hand auf ihrem Po. Sie hatte überlegt, ob sie sich zu einem kleinen Liebesspiel mit ihrem Mann zurückziehen sollte, ihr Ärschlein juckte schon wieder bei seinen vielen Berührungen, aber sie wollte keinen Quickie, und sie würden ja schon früh ihr Abendessen einnehmen, danach hatten sie Zeit für ein ausgiebiges Liebesspiel. Vorfreude ist die schönste Freude, dachte sie, schmiegte sich eng an ihren Mann, während sie die Uferpromenade entlang liefen.

Dabei blicken sie auf den See, und immer wieder diskutierten sie fachmännisch über die vielen Boote, die das schöne Wetter nutzten und auf dem See kreuzten. Aber auch auf die Berge schweifte ihr Blick und Karl fragte: „Liebes, ob man da hochkann“? „Natürlich, Liebster, du kannst sogar ein ganzes Stück mit dem Wagen fahren, und da oben soll es herrliche Wanderwege geben, die an alten romantischen Häusern vorbeiführen“. „Das will ich mit dir zusammen erleben“, sagte er, hielt sie noch immer eng im Arm. Charlie drehte sich zu ihm, mußte ihn jetzt einfach küssen. Mit dir zusammen erleben, hatte er gesagt. Wie schön.

Der Spaziergang hatte ihnen gutgetan, und als sie zum Hotel zurückkamen, saßen die anderen draußen unter einer der Lauben, hatten Kaffee vor sich stehen, Erna und Charlies Mutter hatten wohl auch ein Eis gegessen, wie aus dem leeren Becher zu sehen war. Kaum hatten sie sich zu ihnen gesetzt, kam eine freundliche Bedienung und fragte nach ihren Wünschen. „Einen doppelten Espresso, bitte“, bestellte Charlie, während Karl einen Cappuccino orderte. Und schon wieder hatte er dabei seine Hand auf ihrem Knie.

Bis zum Abend hatte Karl seine Charlie völlig aufgegeilt, und schon beim Essen konnte sie es fast nicht mehr erwarten, bis sie endlich mit ihrem Schatz alleine war. Kaum waren sie in ihrem Zimmer, kniete sie vor ihm, öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Sie mußte jetzt erst einmal an ihrem Schwanz lutschen, sonst hielt sie es nicht mehr aus.


Die anschließende Reinigung wurde in aller Eile, aber wie immer bei Charlie, gründlich durchgeführt. Sie nahm die Spritze, schnell drückte sie sich die Reinigungsflüssigkeit in ihren Po. Nach der Entleerung standen die gemeinsam unter der Dusche, und Charlie seufzte schon, als Karl ihr gründlich die Muschi und den Po einschäumte. Kaum waren sie abgespült, trockneten sie sich blitzschnell ab. Charlie gab Gleitmittel in ihre Löcher, und kaum war sie fertig, sah sie sich hochgehoben, und nackt, wie sie war, trug Karl sie ins Bett.

Er schob sie etwas zur Seite, legte sich selbst aufs Bett, zog sie dann zu sich. Charlie wollte auf ihn klettern, aber er sagte: „Wenn du deinen Schwanz lutscht, will ich meine Muschi auch genießen“. Und er hob ihr Bein, zog es an sich. Bald lagen sie in der 69 und Karl öffnete ihre Beine noch ein wenig, zog ihre Muschi auf sein Gesicht, kaum hatte sie Zeit, sich an ihre Lage zu gewöhnen, da spürte sie seine Zunge schon, die sich eifrig mit ihrer Schnecke befaßte. Oh, war das gut, wenn er über ihre dicken Lippen leckte. Sie stöhnte auf, ließ sich eine ganze Zeit verwöhnen, bis sie schließlich dem appetitlichen Schwanz, der vor ihrem Gesicht stand, nicht mehr widerstehen konnte und ihr Mäulchen darüber stülpte.

Die beiden waren heiß, und während Karl tief in ihr bohrte, an ihren Lippen saugte, führte sich Charlie seinen ganzen Schwanz in den Mund ein, bis ihre Nase an seinem Sack anstieß. Ihr kam eine Idee, das wollte sie gleich ausprobieren. Sie schüttelte leicht ihren Kopf, und das war für Karl so geil, er stöhnte auf, blies seine Geilheit in ihre Schnecke. Was war das, Charlie mußte ihn aus ihrem Hals entlassen, das war so geil, was er mit ihr machte, sie stöhnte laut. Und wurde gleich noch lauter, als Karl sich mit ihrer Kirsche beschäftigte. War das geil, so etwas hatte sie noch nicht gespürt. Und als er dann noch zwei Finger in ihre Möse gleiten ließ, sie damit fickte, mußte sie seinen Schwanz aus ihrem Mund entlassen, sie schrie laut.

Karl nutzte die Gunst der Stunde, er leckte durch ihre dicken Lippen, kehrte immer wieder zu ihrer Lustkirsche zurück, während seine Finger sie in gleichmäßigem Rhythmus fickten. Immer unruhiger wurde sie, immer lauter ging ihr Atem, sie wußte nicht, wie ihr geschah, ihr ganzer Unterleib stand in Flammen, sie mußte ihre Augen schließen, sah trotzdem Sterne vor ihrer Stirn tanzen, bis sie auf einmal nur noch spastisch zuckte, zum ersten Mal kam es ihr in ihrer Möse.

Das Gefühl war so stark, Karl glaubte, ihre Schreie müßten im ganzen Hotel zu hören sein. Fest hielt er ihre Taille, sie bockte auf ihm wie ein unruhiges Pony, er hatte Mühe, ihre Kirsche im Mund zu behalten. Charlie wußte nicht, wie lange es dauerte, aber schließlich war es vorbei, sie sackte einfach auf ihm zusammen. Langsam arbeitete Karl sich unter ihr hervor, und als er sich befreit hatte, drehte er sie zu sich um, nahm sie in den Arm. Schlaff hing sie auf ihm, aber Karl kannte das schon, er tätschelte ihre Bäckchen, es dauerte eine Weile, dann zuckten ihre Augenlieder, vorsichtig öffnete sie ihre Augen.

Karl hielt sie nur zärtlich im Arm, sah sie glücklich an, er war stolz, sie zu einem Orgasmus geleckt zu haben. Sie schluckte ein paar Mal, räusperte sich, dann fragte sie leise: „Was war jetzt das“? „Das, mein Liebes, war ein wunderschönes Geschenk an deinen Mann“, lächelte er sie an. „Das will ich noch einmal“, kam von ihr. „Langsam, mein Schatz, wir haben doch so viel Zeit“, sagte er zärtlich zu ihr, suchte ihren Mund. Stürmisch küßte sie ihn, und er konnte schon wieder ihr Verlangen spüren.

Dann merkte sie, daß sein Schwanz an ihr Bein stieß, verlegen sagte sie: „Und du bist dabei völlig leer ausgegangen“. „Wie kannst du so etwas sagen, mein Schatz“, lachte er, „es war herrlich, dich in deiner Lust zu beobachten, dein Zucken zu spüren“. Sie errötete leicht. Und wollte ihm etwas Gutes tun, krabbelte zwischen seine Beine, leckte über seinen Sack, machte sich lustvoll über seinen Schwanz her. Sie brauchte nicht lange, Karl war durch ihre Lustvorstellung so aufgegeilt, nur ein paar mal saugte sie an ihrem Schwanz, nahm ihn nur einmal tief in ihrem Mäulchen auf, schon spürte sie, wie er ein Stückchen wuchs, sie schaffte es gerade noch, ihn aus ihrer Kehle zu entlassen, da spürte sie schon den ersten Spritzer an ihrem Gaumen.

Ja, jetzt durfte sie ihre Geduld genießen, als er sich ausgespritzt hatte, und sie ihn aus ihrem Mäulchen entließ, kostete sie ausgiebig seine Spende, sie konnte schon richtig darauf kauen, schön sämig war sie, genau so, wie Charlie es liebte. Und sie sah, daß es ihn anmachte, wie sie sich, nachdem sie bis zum letzten Tropfen alles geschluckt hatte, über ihre Lippen leckte, stülpte sie schnell wieder ihr Mäulchen über seinen Schwanz, schleckte ihn gründlich sauber, war dabei ganz vorsichtig, empfindlich, wie er jetzt war.

Aber seine Empfindlichkeit hielt nicht lange an, und Charlie hätte jubeln können, hätte sie nicht gerade einen Schwanz im Mund gehabt, als sie spürte, wie er sich wieder versteifte. Sie lutschte intensiver, saugte fester, und bald füllte seine Prachtlatte ihr ganzes Mäulchen, drängte schon wieder in ihren Hals. Sie streckte ihr Köpfchen etwas, um ihm Einlaß zu gewähren, und nach ein paar Schluckbewegungen ging schon ein erstes Zittern durch den Schwanz. Jedenfalls war er wieder einsatzbereit.

Und während sie ihn aus ihrem Mäulchen entließ und noch überlegte, wie sie ihn zu einem Fick animieren konnte, sagte er zärtlich zu ihr: „Komm, reite mich, meine Stute“. Sie krabbelte hoch, spreizte ihre Beine, hockte sich über ihn. Sie wollte schon nach hinten greifen, um seinen Schwanz in ihr Fötzchen einzufädeln, als Karl sie etwas nach unten schob, an seinen Schwanz griff, und ihn an ihrer Muschi ansetzte. Charlie war noch etwas irritiert, es war so ungewohnt, aber Karl hatte schon ihre Hüfte gegriffen, drückte sie auf sich.

Charlie stöhnte, als sein Schwanz langsam in ihre Möse einfuhr, aber bald hatte sie ihn geschafft, sie saß auf ihm. Sie mußte zuerst probieren, aber bald hatte sie heraus, wie sie ihn auch in dieser Stellung reiten konnte. Und sie erhob sich fast immer ganz, waren doch die Gefühle am Eingang ihrer Muschi am schönsten. Karl merkte, daß sie den Bogen raus hatte, diesen Moment hatte er abgewartet. Nun griff er ihre Brust, knetete sie im Takt ihrer Reitbewegungen. Nach kurzer Zeit wechselte er zur anderen Brust, er durfte ja keine der beiden Hügel vernachlässigen.

Charlie schrie auf, sie hatte ihre Augen geschlossen, konzentrierte sich ganz auf den Schwanz, der da in ihrer Muschi ein- und ausfuhr, da hatte Karl seine Hand auf ihre Kirsche gelegt, rieb sie zart. Ein Schauer fuhr durch Charlies Muschi, das war toll, was er da mit ihr machte, sie merkte, wie ihre Muschi ihn klammerte. Und sie erhöhte die Geschwindigkeit, aber als sie Karl zu schnell wurde, er die Gefahr sah, daß sie ihn verlor, knetete er ihre Brust fester, wurde dabei langsamer. Charlie hatte kapiert, sie verlangsamte das Tempo, und zur Belohnung rieb Karl jetzt ihre Kirsche im Takt ihrer Reitbewegungen.

Charlie hatte den Kopf zurückgeworfen, streckte ihm ihre Brüste dadurch noch mehr entgegen, was er ausgiebig annahm, er knetete nicht nur ihre Hügel, sondern zupfte auch an den Krönchen, die steif von den Hügeln abstanden, rieb auch über die runzligen Höfe, die sich richtig zusammengezogen hatten.

Und er bearbeitete durchgängig ihre Kirsche, packte sie sogar zwischen zwei Fingern, drückte sie etwas zusammen. Charlie wurde immer geiler, dieses Reiben in ihr, diese Hände, die gekonnt ihre Brüste bearbeiteten, und nicht zuletzt seine Finger, die mit ihrer Lustkirsche spielten brachten sie immer weiter an den Abgrund, und als Karl dann auch noch von unten nachstieß, wenn sie aufsaß, ließ sie wieder mit einem lauten Schrei explodieren. Karl war verwundert, es war zwar schön eng in Charlie, aber daß ihre Möse seinen Schwanz bearbeiteten konnte, damit hatte er nicht gerechnet, er schloß die Augen, genoß das Gefühl, ja, es war deutlich zu spüren, und es war geil. Er mußte sich ein wenig beherrschen, um nicht abzuspritzen, aber er wollte noch ihr geiles Ärschlein besuchen, und so löste er in Gedanken Rechenaufgaben, bis ihre Zuckungen nachließen.

Langsam kam sie wieder zu sich, sie war noch ganz durcheinander von diesem Gefühl, das sie eben durchdrungen hatte, dann kam ihr zu Bewußtsein, es war schon das zweite Mal heute, daß ihre Muschi solche Gefühle brachte, und jetzt, beim zweiten Mal, als sein Schwanz in ihr steckte. Er streichelte über ihren Kopf, lächelte ihr zu, als sie ihn erstaunt anblickte. „Wieder unter den Lebenden“? flüsterte er ihr ins Ohr. Und erst jetzt merkte sie, daß sein Schwanz noch in ihr steckte. „Du bist gar nicht gekommen“, stellte sie fest.

„Na, ich dachte, mein Schatz möchte meinen Kleinen auch noch in ihrem Fötzchen spüren, oder brauchen wir dein Pofötzchen nicht mehr, jetzt wo deine Muschi funktioniert“? Erschrocken blickte sie ihn an: „Meinst du, mein Fötzchen funktioniert nicht mehr“? „Aber Liebes, Jochen hat dir doch gesagt, egal, was passiert, dein Fötzchen würde immer noch so geil sein“, versuchte er sie zu beruhigen. „Hoffentlich hast du recht“, meinte Charlie etwas bange. Er lachte, gab ihr einen Klaps auf den Po und meinte: „Probieren geht über studieren“. Damit schob er sie von sich herunter, und drehte sie um.

Er schob sich zwischen ihre Beine, legte sie sich über die Schulter und nahm Maß. Langsam drückte er seinen Schwanz in ihren Arsch, Charlie ließ schön locker, und kaum war er in ihr, grinste sie breit. „Na, funktioniert wohl noch“, grinste er zurück, „dann kann ich ihn ja wieder herausziehen“. „Wage dich“, drohte sie, „ich will jetzt gefickt werden, und zwar richtig“.

„Ihr Wunsch ist mir Befehl, Madame“, lachte Karl, und kam ihrem Ansinnen nach. Mit tiefen, festen Stößen fickte er ihren Arsch, und es dauerte nicht lange, bis sie unter ihm vor Lust schrie. Karl liebte es, sie so zu sehen, und er wollte sie nicht lange leiden lassen, wußte er doch auch nicht, ob er noch durchhalten konnte. So ließ er ihre Beine bis in seine Armbeuge gleiten, dadurch veränderte sich der Winkel, jeder Stoß ging jetzt über ihren Lustknubbel, und Karl brauchte nur wenige Stöße, bis ihr Ärschlein explodierte, sie ihre Lust aus sich herausschrie.

Wie er erwartet hatte, ihre Arschmuskeln massierten ihn vorzüglich, und fast hätte er abgespritzt, aber zum Glück ließen ihre Kontraktionen rechtzeitig nach, und als sie entspannte, nahm er seine Stöße wieder auf. Er achtete darauf, jeden Stoß über ihren Lustpunkt zu führen, lange würde er sich nicht mehr halten können, und er wollte sie gerne in seinem Lusttaumel mitnehmen. Nachdem er merkte, daß die Säfte langsam in seinem Rohr anstiegen, fickte er immer schneller in ihren Arsch, sie jammerte schon, drängte ihm aber ihr Pofötzchen fest entgegen, so gut sie es in dieser Stellung konnte.

Dann war es so weit, sein erster Spritzer traf sie tief in ihrem Darm, bis zum Anschlag hatte er sich in sie hineingeschoben, und diese Einspritzung war das, was Charlie noch brauchte, um auch über den Grat zu kommen. Sie schrie laut auf vor Lust, als sie die Soße in sich spürte, begrüßte jeden weiteren Schub mit einem Zittern und mit einem Grunzen. Karl hatte ausgespritzt, und in dieser Stellung konnte er seinen Schwanz nicht in ihrem Arsch stecken lassen, er gönnte sich nur eine kurze Verschnaufpause, dann zog er sich aus ihr zurück, hob ihre Beine auf das Bett und legte sich neben sie.

Charlie klammerte sich an ihn, schnaufte noch schwer, aber auch Karl atmete tief ein und aus. Sie genossen das Nachklingen ihrer Abgänge, und als sie genügend Luft hatte, drehte sich Charlie zu ihm, suchte seinen Mund, sie mußte ihren Liebsten jetzt ganz dringend heiß küssen. Gerne ließ sich Karl das gefallen, zeigte es ihm doch, daß sie mit ihm zufrieden war. Nein, das stimmte nicht, Charlie war nicht zufrieden, sie war rundum zufrieden, einfach glücklich.

Sie küßten sich lange, lagen dann zusammen, streichelten sich. Weil sie schon früh gegessen hatten, war es noch nicht zu spät, aber sie hatten ja nicht wie Carina und Oliver geruht am Mittag, so machten sie sich in aller Ruhe im Bad für die Nacht fertig, und Charlie rückte eng an Karl, bevor sie einschliefen. Sie spürte seinen Schwanz an ihrem Arsch, und während sie am einduseln war, kam ihr eine Idee. Aber das hatte Zeit, zumindest bis Morgen Abend, sie hatten ja noch eine Woche.

schor55

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❤️Bedankt haben sich:
Latexmik

fare1160

wieder sehr geile Geschichte.Wieviele Teile kommen denn noch????