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Sexgeschichte

Die kleine Maus im Dirndl

Dominik stand mit dem Rücken zur Tür und schaute aus dem Fenster. An den Anblick musste er sich als Stadtmensch erst einmal gewöhnen. Gar nicht mal so fern, wie es schien, begrenzten hohe Berge den Horizont. Da er erst am Abend in seinem Feriendomizil angekommen war, hatte er nun das Vergnügen, zum ersten Mal in seinem Leben das Alpenglühen zu sehen. Durch und durch ein nüchtern denkender und kühl kalkulierender Kopf, berührte es ihn fast schon peinlich, dass er von diesem Naturschauspiel so beeindruckt war. Immer wieder sagte er sich, dass dies alles nur physikalische Erscheinungen seien und dennoch konnte er sich einer gewissen Ergriffenheit nicht erwehren. Daher war er fast schon erleichtert, als es an seine Tür klopfte und auf sein „Herein!“ Ein etwas stupend wirkender junger Mann, seinen Koffer und seine Reisetasche brachte. Auf dessen fragenden Blick, wies Dominik auf die kleine Bank, die unter der Garderobe stand, nestelte ein Zwei-Euro-Stück aus seiner Tasche und steckte es dem jungen Mann zu. Dominik drehte sich wieder dem Fenster zu. Im Gegensatz zu seiner Heimat, war die Landschaft hier stark modelliert. Hügelig, wellig. Das saftige Grün der Wiesen beeindruckte ihn. Und still war es hier. Zumindest im Vergleich zur Großstadt. Hin und wieder hörte man eine Kuh oder eine Kuhglocke. Das Geräusch vorbeifahrender Autos war so selten, dass man es zwar deutlich wahrnahm, es aber nicht störte. Langsam bekam es Dominik mit der Angst zu tun. Würde er es in dieser Einöde drei Wochen aushalten? Würde er nicht schon nach zwei Tagen den Lagekoller bekommen? Plötzlich schien es ihm keine so gute Idee mehr zu sein, den Urlaub nicht in Marbella oder sonst irgendwo zu verbringen, wo was los war, sondern hier in diesem kleinen Kaff in den bayerischen Alpen. Aber eines stand unumstritten fest. Er brauchte Ruhe. Dringend! Dominik drehte sich um und begann seufzend seinen Koffer auszuräumen.

Dominik war, nach dem er ausgepackt hatte, in Richtung des Zentrums des kleinen Dorfes gelaufen. Viel war nicht zu sehen. Ein Drogeriediscounter, der offensichtlich in jedem Ort des mehr als drei Häuser hatte, vertreten war, ein Schreibwarengeschäft, zwei Metzgereien, eine Bäckerei, diverse Lokale, zwei Banken, eine Kirche und jede Menge Wohnhäuser. Zweimal durchstreifte Dominik die Gassen. Er wurde immer deprimierter. Hier würde er vor die Hunde gehen, das wusste er ganz genau. Obwohl er eigentlich keinen Hunger hatte, betrat er eines der Gashäuser, setzte sich still in eine Ecke und bestellte sich einen Brauertopf und ein Bier. Als er auf sein Essen wartete, beobachtete er seine Umgebung. Bedienungen im Dirndl, junge Familien, die versuchten ihre Kinder im Zaum zu halten und eine etwas größere Wandergruppe. Mit Kennerblick verfolgte er eine der Bedienungen. Es war die jüngste von denen, die er bisher gesehen hatte. Ihre offensichtlich langen, blonden Haare hatte sie zu einem Zopf gebunden und dann wie eine Schnecke auf ihrem Hinterkopf befestigt. Sie hatte ein hübsches Gesichtchen in dem vereinzelt ein paar Sommersprossen auftauchten. Ihre hellblauen Augen strahlten durch die Gegend und ihr Mund schien ständig zu lächeln. Das Mieder das sie trug, modellierte ihre Brüste und hoben sie schön nach oben. Als sie sich zu Dominik über den Tisch beugte, um ihm ein neues Bier zu bringen versanken seine Augen in ihrem Ausschnitt. Als er wieder den Blick hob, sah er ihr spöttisches Grinsen. Er sah ihr nach. Täuschte er sich und wackelte sie absichtlich aufreizend mit dem Hintern, als sie sich auf den Weg zu Küche machte? Dominik verscheuchte die Gedanken an ein Abenteuer. Die würde doch nicht auf ihn anspringen. Im erzkonservativen Bayern würde ein One-Night-Stand mit einer jungen Frau wohl nicht funktionieren. Dominik trank sein Bier aus, winkte der jungen Hübschen und bezahlte. Noch einmal umschmeichelte sein Blick ihre Figur und versuchte, ohne Aussicht auf Erfolg, den Stoff des Dirndls zu durchdringen. Als sie sich über den Kassenbon beugte, gelang es ihm für einen kurzen Moment noch einmal den Ansatz ihres Busens zu bewundern, das war aber auch schon alles.

In seine Pension zurück gekehrt, setzte sich Dominik in den Garten und tat nichts. Gar nichts. Er saß nur da und ließ seine Gedanken freien Lauf. Der zermürbende Kampf mit Britta um die Führung in der Firma. Manchmal dachte er, dass es Britta nicht darum ging, das Beste für die Firma zu erreichen, sondern nur darum, ihren eigenen Machtbereich auszubauen. Auch Dominik war machthungrig, aber seine Schwester schlug ihn um Längen. Und sie scheute nicht davor zurück, mit allen Mittel zu kämpfen. Wie sie es geschafft hatte, wusste Dominik nicht, aber sie hatte auch die Belegschaft irgendwie hinter sich gebracht. Dietmar Breuer, der Betriebsratsvorsitzende, war auffallend oft bei ihr im Büro. Manchmal auch spät abends, nach Geschäftschluss. Dominik war sicher, dass sie mit ihm geschlafen hatte. Wie gesagt, sie schreckte vor nichts zurück. Britta wohnte nicht weit von Dominik entfernt in einem schmucken Appartement. Einen Freund hatte sie nicht. Dennoch war sich Dominik sicher, dass sie die wenigsten Nächte alleine im Bett lag. Er hätte es nie vor sich selbst zugegeben, aber darum beneidete er sie fast. Ihm fiel es unendlich schwerer, Bekanntschaften zu machen. Hatte er es aber dann einmal geschafft, konnte er seine große Stärke ausspielen. Oder war es eine Schwäche? Dominik, obwohl nach Macht strebend, wollte diese Macht nie über seine Gespielinnen ausüben. Im Gegenteil, ihm war es immer wichtig, dass er seine Partnerinnen verwöhnte. Hatte er sie erste einmal im Bett und hatte sie zum ersten Mal mit Mund und Zunge zum Höhepunkt gebracht, waren die meisten hin- und hergerissen. Fast schadete er sich damit selbst am meisten selbst. Oft ging es ihm nämlich so, dass die Mädels nicht mehr mit ihm ficken, sondern nur noch von ihm geleckt werden wollten. Dass ihm das jetzt gerade einfiel! Angelika zum Beispiel, seine letzte Partnerin. Er hatte sie auf einem Symposium kennen gelernt. Groß, dunkle Haare, geiler Busen und gute Figur. Er hatte sich auf dem darauffolgenden Empfang den Mund fusselig geredet, war charmant und eloquent gewesen, aber sie hatte wie ein Eisblock reagiert. Schließlich hatte er es aufgegeben und war in die Bar verschwunden. Erst später, im Fahrstuhl nach oben, hatte er sie wieder gesehen. Er hatte ihr zugenickt, sie aber ansonsten ignoriert. Sie war ihm aus dem Fahrstuhl gefolgt und zwei Zimmer vor seinem verschwunden. Auch Dominik war ins Zimmer gegangen, hatte sich ausgezogen und geduscht und es sich mit einem Buch im Bett gemütlich gemacht. Das leise Klopfen hatte er erst ignoriert, dann schließlich doch geöffnet. Angelika war vor ihm gestanden, hatte sich in sein Zimmer gedrängt und ohne viel Umstände den Bademantel geöffnet. Große Titten schaukelten leicht hin und her. Zwischen ihren Beinen lockte eine sauber ausrasierte Spalte. Ohne Worte zog sie Dominik aufs Bett und griff in seine Pyjamahose. Mit gekonnten, aber irgendwie mechanischen Bewegungen, brachte sie seinen Schwanz in Arbeitsstellung. Zur Unterstützung ließ sie ihre Zunge einige Male um seine Eichel kreisen und legte sich dann mit weit offenen Beinen zurück. Dominik betrachtete die feucht glänzende Ritze und zog die Schamlippen auseinander. Sah geil aus die junge Frau. Eigentlich schon so, wie er es mochte. Langsam, aber gekonnt, ließ er seine Zunge durch die Spalte fahren. Mit seinen Lippen saugte er an den Schamlippen, seine Zungenspitze erkundete den feuchten Eingang. Angelika nahm ihr Becken leicht hoch und gab sich diesem Genuss hin. Als er anfing. Ihren Kitzler zu entdecken, begann sie zu stöhnen. Nach gar nicht so langer Zeit, fing sie an zu zucken und lag dann plötzlich ziemlich still vor ihm. Die Beine, die sie bei ihrem Orgasmus zusammen gepresst hatte, öffneten sich wieder. Dominik nahm es als Aufforderung und versenkte seine Keule in ihrem feuchten Loch. Gerade hatte er es sich gemütlich gemacht und fing an, sie zu stoßen, als sein Blick auf ihr Gesicht fiel. Offensichtlich langweilte sich die Dame. Auch als sie anfing zu keuchen, konnte er sich den Eindrucks nicht erwehren, dass sie ihm was vorspielte. Dominik tat, was er konnte, aber Angelika wurde nicht schärfer. Schließlich merkte Dominik, dass sein Schwanz soweit war. Noch ein paar heftige Stöße und er spritze Angelika ins Loch. Die keuchte etwas heftiger, erholte sich aber ziemlich schnell wieder.

Eine Weile lagen sie schweigend nebeneinander. Wieder hatten ihre Berührungen etwas mechanisches, als sie mit seinem Schwanz spielte und den schlaffen Schlauch zu einer hochaufragenden Kerze formte. Sie richtete sich auf und nahm die Stange in den Mund. Kurze Zeit später kniete sie sich über Dominiks Kopf und bot ihm so ihre offene Pflaume zum lecken dar. Dominik folgte dieser Aufforderung und leckte ihr einen geilen Orgasmus. Sie revanchierte sich, indem sie ihn in ihrem Mund kommen ließ. Dann verschwand sie, ohne ein Wort zu sagen. In der Folgezeit hatten sie sich noch einige Male getroffen. Inzwischen wusste Dominik, dass sie am liebsten geleckt wurde, eben wie die meisten seiner Partnerinnen. Wie er jetzt so darüber nachdachte, hatte er in der ganzen Zeit, solange es gut gegangen war, zur zwei oder drei mal mit ihr geschlafen. Er hatte sie meist nur geleckt, oft mehrmals in einer Nacht. Und sie hatte ihn dafür gewichst oder ihm eben einen geblasen.

Warum dachte er jetzt nur daran? Keine Ahnung. Als er aufstand, um ins Haus zu gehen, sah er sie das erste Mal. Es schien sich um eine Familie zu handeln. Der Vater mit Shorts und kreischbuntem Hemd, dazu eine Schirmmütze, die affig auf seinem Kopf saß. Die Mutter mit hochtoupiertem Haar, wie in den Sechzigern, dazu ein Neogrüner Hosenanzug und silberfarbene Sandaletten. Ein Junge, etwa vierzehn Jahren, mit Lederhosen, kariertem Hemd und Wolljanker. Dahinter lief eine junge Frau, vielleicht so an die zwanzig Jahre in einem rosa-weißen Dirndl. Dominik bekam Stilaugen. So eine Familie konnte es kein zweites mal geben. Die machten wohl auf Trachtenball. Die vier setzten sich in seine Nähe und er konnte ohne Mühe der Unterhaltung folgen. Mehr als einmal musste er sich schwer beherrschen um nicht lauthals loszulachen. Offensichtlich kamen die vier aus der Mitte Deutschlands. In gestochenem Hochdeutsch unterhielten sie sich. Der Junge hatte keine Lust mehr, diese Klamotten zu tragen und moserte ständig herum. Dominik konnte ihn verstehen. Auch die junge Frau wirkte nicht unbedingt glücklich, allerdings sagte sie nicht viel. Sie saß einfach nur da und hielt die Hände im Schoß verschränkt. Auf die Fallweisen Fragen ihrer Mutter und ihres Vaters antwortete sie einsilbig „Ja, Mama“, oder „nein, Papa“ Dominik besah sie sich unauffällig genauer. Hübsch war sie und offen gestanden sah sie einfach nur hinreißend in ihrem Dirndl aus. Strohblonde Haare umspielten ein hübsches Gesicht. Alles was man von ihrer Haut sah, war braungebrannt und auch dieses Dirndl wurde gut gefüllt. Dominik ertappte sich bei dem Gedanken, wie sie wohl ohne Dirndl aussehen mochte. Der Gedanke erregte ihn, aber er verwarf ihn gleich wieder. Auch sie war wohl eine unerreichbare, uneinnehmbare Bastion. Außerdem war sie zu jung, um sich mit ihm einzulassen und stand wohl auch unter der Aufsicht ihrer Eltern. Schade eigentlich!

Dominik ging in sein Zimmer und machte sich bettfertig. Er war müde und ausgebrannt. Trotzdem konnte er nicht verhindern, dass sich seine Gedanken mit der jungen Frau beschäftigten. Intensiv und nicht unbedingt jugendfrei. Mit geschlossenen Augen stellte er sich vor, wie er sie genüsslich ausziehen würde und ihren Körper erforschte. Das schlagen der Kirchturmuhr im nahen Ort riss ihn aus seinen Gedanken. Er stand auf und ging im Zimmer hin und her um seiner Erregung Herr zu werden. Nur langsam konnte er sich beruhigen und als er schließlich wieder ins Bett ging, gelang es ihm endlich einzuschlafen. Als er am nächsten Morgen erwachte, konnte er sich nur schlecht an seinen Träume erinnern, aber die Reaktion seines Körpers machte ihm klar, dass er wohl von der jungen Frau geträumt hatte.

Nach dem Frühstück entschloss er sich einen langen Spaziergang zu machen. Er wollte sich müde laufen und endlich seine quälenden Gedanken verdrängen. Stundelang lief er durch den Wald, hügelauf, hügelab. Gegen Mittag, er war schon wieder auf dem Rückweg, erreichte er einen kleinen Badesse. Nur wenige Menschen lagen am Ufer und noch weniger waren im Wasser. Dennoch, er wollte seine Ruhe haben und lief halb um den See herum. Dort im hohen Schilf, zog er sich aus und ging langsam in das Wasser. Das kurze Bad erfrischte ihn und schließlich legte er sich auf sein Handtuch und überließ es der Sonne, ihn zu trocknen. Vor sich hin dösend, ließ er seinen Gedanken freien Lauf. Plötzlich hörte er das Schilf rascheln. Irgendjemand war in der Nähe. Wieder raschelte das Schilf, dann wurde es ruhig. Vielleicht war es nur ein Tier. Dominik war fast eingeschlafen, als er erneut Geräusche hörte. Anders diesmal, irgendwie komisch. Er lauschte diesen Geräuschen nach. Es klang wie ein unterdrücktes Stöhnen. Unendlich vorsichtig richtete er sich auf und schielte durch das Schilf. Irgendetwas war da. Langsam stand er auf und teilte mit seinen Händen die Stängel. Dann zuckte er zurück. Die junge Frau lag direkt vor ihm auf dem Boden und beschäftigte sich mit sich selbst. Eine Hand streichelte den Busen und die andere Hand lag zwischen ihren Beinen. Jetzt fuhr diese Hand in das Höschen und wurde immer schneller. Es dauerte nicht lange, bis die junge Frau einen kleinen, unterdrückten Schrei ausstieß und ihre Beine zusammen presste. Kurz danach stand sie auf. Dominik duckte sich schnell weg, dadurch entging ihm, dass die junge Frau sich umsah und dann schnell in Richtung des Weges verschwand. Dominik brauchte etwas länger, um sich zu beruhigen. Gerne hätte auch er auch Hand an sich gelegt, traute sich das aber nicht, hier in der Öffentlichkeit. Nach einiger Zeit, zog er sich wieder an. Seine immer noch hoch aufgerichtete Stange versteckte er in er Hose und ließ sein Hemd darüber hängen. Dann ging er langsam zurück. Auf dem langen Weg bekam er seinen Körper wieder halbwegs in Griff.

Am Abend wollte es der Zufall, dass die junge Frau alleine mit einem Buch in den Garten kam. Sie nickte ihm zu und wurde dabei leicht rot. Sie setzte sich auf einen Liegestuhl, ganz in seiner Nähe und beschäftigte sich mit ihrem Buch. Dominik beobachtete sie hinter seiner Illustrierten. Sie sah einfach klasse aus. Immer noch trug sie ihren Bikini, hatte aber ein Tuch um ihre Hüfte geschlungen. Dominik hätte sie stundenlang anschauen können. Plötzlich wurde es laut. Ihre Familie kam. „Willst du wirklich nicht mitkommen zum Heimatabend, Isabelle?“ Die so angesprochene schüttelte nur den Kopf. „Dann eben nicht“, meinte die Mutter, die heute ebenfalls in einem Dirndl steckte, dass ihr aber nicht stand. Die Familie verschwand. Isabelle sah ihnen eine Weile nach, schüttelte den Kopf und versenkte sich wieder in ihr Buch. „Ich und Heimatabend!“ Klang es hinter dem Buch hervor. „Können Sie sich das vorstellen?“ Die Frage war offensichtlich an Dominik gerichtet, denn er war der einzige Mensch außer ihr in diesem Garten. „Nicht wirklich! Obwohl ich zugeben muss, dass sie in ihrem Dirndl toll aussehen!“ Das Buch senkte sich. „So, finden Sie! Dann habe ich Ihnen heute nachmittag im Bikini nicht gefallen?“ Jetzt war es an Dominik, rot zu werden. Noch ehe er antworten konnte, sprach sie weiter. „Dafür, dass ich Ihnen nicht so gut gefallen habe, haben sie mich aber ziemlich lange beobachtet.“ „Tut mir leid!“ War alles, was Dominik sagen konnte. „Das sollte es ihnen auch, denn sie haben mich gestört und unterbrochen.“ Nach diesen Worten, beschäftigte sie sich wieder mit ihrem Buch. Es dauerte lange, bis Dominik sich wieder gefangen hatte. Mist, sie hatte gesehen, dass er als Voyeur unterwegs gewesen war. „Das war wirklich nur Zufall, denn ich war vor Ihnen im Schilf. Tut mir aufrichtig leid. Kann ich es wieder gut machen?“ Aber Isabelle antwortete nicht mehr. Schließlich stand Dominik auf und ging. Er zog sich auf sein Zimmer zurück. Noch einmal trat er auf den Balkon. Isabelle lag immer noch im Garten und las.

Dominik setzte sich in einen Sessel und versuchte sich abzulenken. Sportschau war immer gut, allerdings lag die in den letzen Zügen. Als dann die Tagesschau lief, gelang es ihm, seine Gedanken von Isabelle zu lösen. Während der Wetterkarte glaubte er ein Klopfen an der Tür zu hören, reagierte aber nicht darauf. Das klopfen wurde energischer und schließlich stand er auf und öffnete die Tür. Er war ziemlich überrascht, als plötzlich Isabelle im Dirndl vor ihm stand. Er ging einen Schritt auf die Seite und ließ sie eintreten. „Was verschafft mir die Ehre?“ Mit einer grazilen Bewegung nahm Isabelle auf seinem Sessel Platz. Im Halbdämmern meinte er eine Spur von Röte auf ihrem Gesicht zu sehen. Wieder hatte sie ihre Hände im Schoß verschränkt und rang sichtlich nach Worten. „Als ich Ihnen vorhin sage, sie hätten mich unterbrochen, boten Sie mir an, es wieder gut zu machen. Wie Ernst war es Ihnen damit?“ „Sehr ernst. Was also kann ich für Sie tun?“ Wieder rang Isabelle nach Worten. „Wie gesagt“, begann sie zögerlich, „Sie haben mich unterbrochen. Eigentlich war das nicht so schlimm, denn ich habe es mir ja nur selbst gemacht.“ Jetzt sah sie ihn direkt an und sprach schneller. „Ich muss es mir immer selbst machen, meistens jedenfalls. Wissen Sie, dass ich noch nie einen richtigen Orgasmus erlebt habe? Ich meine einen Orgasmus durch einen Mann? Meine bisherigen Freunde haben das nie geschafft.“ „Und jetzt meinen Sie, dass ich da Abhilfe schaffen könnte?“ Jetzt sah sie wieder auf den Boden. „Ja, aber auf eine besondere Art und Weise!“ „Wie denn?“ „Ich möchte so gerne einmal eine Zunge spüren. Ich meine richtig. So, dass es mir kommt!“ Fast flehentlich sah sie ihn an. „Bisher hat das noch niemand bei mir geschafft!“ Dominik sah Tränen in ihren Augen glitzern. „Also, wenn du das wirklich willst, dann sollst du es erleben. Wann möchtest du es haben?“ Erstaunt sah sie ihn an. „Wirklich? Dann am liebsten gleich!“ Dominik nickte. Langsam stand Isabelle auf. Ratlos blieb sie zwei Schritte vor ihm stehen. „Ich heiße Dominik!“ Isabelle nickte. „Isabelle!“ Meinte sie mit kleiner, piepsiger Stimme. Immer noch stand sie vor ihm. „Willst du dich selbst ausziehen, oder soll ich dich ausziehen?“ „Du!“ Meinte sie. Langsam ging Dominik auf sie zu und nahm sie in den Arm. Steif wie ein Brett, nahm sie seine Umarmung hin.

Dominik beugte sich über ihren Kopf. Ihre blonden Haare kitzelten ihn an der Nase, als er ihr einen sanften Kuss auf den Kopf drückte. Seine Hände streichelten über ihre Rücken und suchten den Reißverschluss. Ganz langsam zog er den Reißverschluss herunter und öffnete so das Mieder. Ganz sanft schob er ihr die Ärmel herunter und plötzlich lang ihr Busen im Freien. Schöne Titten hatte das Mädchen. Nicht zu groß und nicht zu klein. Apfelförmig mit einer süßen Himbeere auf jeder Halbkugel. Dominiks Hände tasteten sich an ihren Busen und seine Fingerspitzen fuhren sanft die Konturen nach. Ganz leicht spielte er mit den Nippeln, die sich ziemlich bald aufstellten. Isabelle hatte die Augen geschlossen und den Kopf zurück gelegt. Jetzt nahm Dominik einen Nippel in den Mund und saute daran. Isabelle atmete tief ein. Mit der freien Hand tastete sich Dominik über Isabelles Hüfte nach unten. Immer tiefer ging seine Hand, bis sie schließlich de Rocksaum erreichte. Jetzt fuhr sie unter den Rock, streichelte die Schenkel und fuhr langsam wieder nach oben. Erst an der Außenseite des Schenkels und schließlich an er Innenseite. Jetzt hatte die Hand das kleine Stoffdreieck erreicht und legte sich darauf. Dort blieb sie. Immer noch den Nippel saugend, kam die Hand wieder unter dem Rock hervor. Jetzt mit beiden Händen, griff Dominik nach dem Rock des Kleides, hob ihn langsam hoch und zog Isabelle das Kleid über den Kopf. Dazu musste er für einen Moment, den Nippel aus seinem Mund entlassen, schnappte aber sofort wieder danach und saugte weiter. Das Kleid warf er auf den Sessel. Mit beiden Händen tastete er über die Hinterbacken von Isabelle, griff dann nach ihrem Höschen und zog es ihr langsam herunter. Er kniete sich nieder und ließ Isabelle aus dem Höschen steigen. Jetzt lag ihre Schnecke direkt vor ihm. Dominik zog die Luft ein. Dieses Mädchen hatte eine wunderbare Spalte. So wie sie jetzt vor ihm stand, konnte man fast nichts von der Kontur ihrer Ritze erkennen. Nur ein kleiner Schlitz war zu sehen. So mochte Dominik das. Er konnte sich nicht satt sehen. Langsam erhob er sich wieder. Isabelle stand immer noch mit geschlossenen Beinen da. Sie hob ihren Kopf und sah im in die Augen. Diesen Blick konnte er nicht richtig einordnen. War es Verlangen, war es Angst? Er nahm Isabelle auf den Arm und trug sie zum Bett. Dor legte er sie auf den Rücken. Mit geschlossenen Beinen lag sie da und starrte ihn unverwandt an. „Soll ich mich auch ausziehen?“ Fragte er leise und Isabelle nickte. Mit wenigen Handgriffen hatte auch er sich ausgezogen und stand nun nackt vor ihr. Mit großen Augen betrachtete sie seinen hoch aufgerichteten Schwanz. Dominik legte sich neben sie und fing an, ihren Busen zu liebkosen. Isabelle schloss die Augen und lauschte in sich hinein. Dominiks Hände gingen auf die Reise und streichelten erneut ihre Schenkel. Immer noch lagen Isabelles Beine parallel nebeneinander und ließen ihm keine Chance, ihr Heiligtum zu berühren. Doch nach und nach ließ Isabelles Anspannung nach. Ihre Beine öffneten sich Stück für Stück und schließlich war Dominik am Ziel. Mit sanften Fingern erkundete er ihre Spalte. Die kaum ausgebildeten Schamlippen lagen weich zwischen seinen Fingern. Die Ritze, die sie bildeten, war feucht und glitschig. Ganz vorsichtig machte sich Dominik mit dem Terrain vertaut. Sein Zeigefinger huschte über ihren Eingang, was sie mit einem Zucken quittierte. Als sein Zeigefinger schließlich ihren Kitzler berührte, stöhnte sie auf.

Langsam rutschte Dominik tiefer und brachte sich in Position. Mit spitzen Fingern spreizte er Isabelles Schamlippen und fuhr seine Zunge aus. Isabelle stöhnte erneut auf. Vorsichtig kostete Dominik die niedliche Spalte Isabelles. Mit zusammengerollter Zunge drang er vorsichtig in ihr kleines, enges Loch ein. Nicht weit, nur spielerisch. Seine Nase stupste an ihren Kitzler. Isabelle stöhnte auf. Langsam entfaltete Dominik seine Zunge wieder und schickte sie nach weiter oben. Aber bevor sie ihr Ziel erreichte, saugte er sich noch die Schamlippen Isabelles in den Mund. Erst die eine, dann die andere und schließlich alle beide auf einmal. Wieder stöhnte Isabelle auf. In Isabelle kam Bewegung. Ihre Beine waren nun weit gespreizt, ihre Hände lagen auf Dominiks Kopf. Wieder fuhr Dominik seine Zunge aus und spielte mit ihrem Knubbel. Ein leiser Schrei kam aus Isabelles Mund, als der ihren Kitzler umrundete und gleichzeitig nach ihren Titten griff. Mit spitzen Fingern ihre Nippel liebkosend, umrundete er immer schneller Isabelles Liebesknospe. Die fing an zu stöhnen und ihr Becken zu bewegen. Immer schneller und immer heftiger, aber Dominik hatte seine eigene Strategie. Als er merkte, dass sie sich ihrem Höhepunkt näherte, hörte er auf mit ihren Nippeln zu spielen und nahm seine Zunge von Isabelles Kitzler. Jetzt fuhr er nur ihre Spalte auf und ab, ohne den Kitzler zu berühren. Isabelle wurde wieder ruhiger, ihr Stöhnen leiser. Dominik umrundete sofort wieder ihren Kitzler und nahm sein Spiel mit ihren Nippeln erneut auf. Isabelle wurde immer erregter. Aber noch ließ er sie nicht kommen. Wieder veränderte er seine Liebkosungen, bis er sie etwas zurück genommen hatte. Immer weiter gingen Isabelles Beine auseinander, immer mehr drückte sie ihm ihren Unterkörper entgegen. Als er erneut anfing, sie zu reizen, stöhnte sie auf. „Bitte, bitte“, keuchte sie. „Ich halte das nicht mehr aus. Das tut so gut!“ Dominik beschloss, dem grausamen Spiel ein Ende zu bereiten. Erneut spielte er mit dem Nippel, diesmal kräftiger, fester. Und erneut umrundete er ihren Kitzler, leckte nun aber ein ums andere mal darüber. Isabelles Bewegungen wurden heftiger, ihr Stöhnen lauter. Noch einmal veränderte Dominik seine Vorgehensweise. Er saugte sich ihren Kitzler zwischen die Lippen und spielte dennoch mit seiner Zunge daran. Isabelle reagierte sofort. „Oh Gott!“ Schrie sie auf, um sofort danach einen spitzen Schrei auszustoßen. Ihre Hände krallten sich in Dominiks Kopf, ihr Becken warf sich ihm entgegen und sofort danach presste sie die Beine zusammen und versuchte ihm zu entkommen. Dominik ließ das nicht zu und leckte und saugte unverdrossen weiter. Isabelle wand sich und stöhnte. Dominik leckte unverdrossen weiter. Mit einem Ruck richtete sich Isabelle auf. „Ich kann nicht mehr!“ Keuchte sie unter Anstrengung hervor. Langsam ließ Dominik von ihr ab. Noch einmal gönnte er sich einen intensiven Blick auf ihre Muschi, dann legte er sich neben sie und nahm sie in den Arm.

Isabelle pumpe wie ein Maikäfer nach Luft. Ihr Herz schlug bis zum Hals. Hin und wieder schluckte sie heftig. Dominik hatte seine Hand auf ihren Bauch gelegt und tastete sich nun langsam wieder zu ihrem Busen hoch. Isabelle sagte nichts. Still lag sie neben ihm und rang nach Luft. Ihr verschwitztes Haar lag wirr, halb in ihrem Gesicht. Dominik spielte weiter mit ihrem Busen. Langsam wurde Isabelle ruhiger, dennoch hatte Dominik den Eindruck, dass sie noch einen weiteren Orgasmus vertragen könnte. Wieder ging seine Hand auf Wanderschaft. Mit dem Mund fing er eine von Isabelles Zitzen ein und erkundete nun mit spitzen Fingern ihre feuchte Spalte. Isabelle hielt die Augen geschlossen und ließ es geschehen. Noch mit sich selbst uneins, ob er sie nun zum Orgasmus fingern oder lecken sollte, hatte Isabelle ihm die Entscheidung schon abgenommen. „So ist gut. Mach bitte, bitte weiter!“ Keuchte sie ihm zu. Und Dominik machte weiter. Es dauerte gar nicht lange, bis sie wieder rhythmisch zu stöhnen anfing und ihr Becken bewegte. Diesmal nahm Dominik sie nicht zurück. Als er merkte, dass sie nur noch Sekunden vom Absprung entfernt war, intensivierte er seine Handbewegung über ihrem Kitzler und wichste sie in einen heftigen Orgasmus. Isabelle wimmerte und stöhnte, als sie die Wellen des Orgasmus durch ihren Körper gehen spürte. Dann war es vorbei. Sie presste die Beine zusammen und drehte sich von Dominik weg. So wie sie jetzt lag, drückte sie ihre süßen Hinterbacken direkt an Dominiks heiße, klopfende Stange. Doch sie schien es nicht zu bemerken. Sie rang nach Luft, ließ es aber geschehen, dass Dominik weiter mit ihren Titten spielte. Lange lag sie so in seinem Arm. Beide sprachen kein Wort. Isabelle lag auf Dominiks linkem Arm und dennoch konnte er mit dieser Hand mit einer ihrer Halbkugeln spielen. Die andere Hand streichelte zärtlich mal ihre andere Halbkugel, mal ihren Bauch. Langsam bewegte sich diese Hand weiter nach unten, ergriff Isabelles Bein und legte es sich auf den Schenkel. Erneut begann diese Hand dann, sich mit Isabelles Muschi zu beschäftigen. „Noch mal?“ Fragte sie leise und als er „Wenn du möchtest!“ antwortete spürte er ein Nicken. „Und was ist mir dir?“ Kam es leise von Isabelle. „Jetzt bist erst einmal du dran!“ Dominiks tasteten Finger suchten und fanden ihren Eingang. Als sich ein Finger langsam hinein bohrte, spürte er ihre feuchte, glitschige Wärme. Sanft begann er sie mit dem Finger zu stoßen. Wieder fing Isabelle an, ihr Becken zu bewegen. Dominiks Fingerstöße wurden schneller und tiefer., Isabelles Atem lauter und schneller. Lange ging das so und gerade, als sich Dominik fragte, ob sie nicht mehr kommen würde, spürte er eine Hand auf seiner Hand. Nur kurz, dann war die Hand wieder weg. Aber nicht ganz. Isabelle mogelte sich zu ihrem Knubbel und begann erst langsam, dann immer schneller, ihn zu reiben. Schließlich stieß sie einen Schrei aus und presste wieder ihre Beine zusammen. Dann klappte sie wie ein Gliedermännchen zusammen. Als sie wieder Luft bekam, drehte sie sich mit einiger Anstrengung um. Jetzt sah sie im direkt in die Augen.

„Es war so schön!“ Dann legte sie sich neben mich. Offensichtlich hatte sie genug, also ließ Dominik sie in Ruhe. Nach geraumer Zeit richtete sie sich auf. „Und was ist mit dir? Willst du nicht auch kommen?“ Dominik nickte. Mit sanften Fingern tastete sie nach seinem Schwanz. Etwas unbeholfen, aber durchaus vielversprechend. Ihre Bewegungen waren zögerlich, so als wüsste sie nicht genau, was sie tun sollte, was sie tun wollte. Ihre warme, kleine Hand erzeugte herrliche Gefühle in Dominik. Erregt wie er nun mal war, würde es bei dieser Behandlung nicht sehr lange dauern, bis sie ihn zum spritzen gebracht haben würde. Dominik legte sich in die Kissen zurück und schloss die Augen. Er spürte, wie sich Isabelle neben ihm bewegte und plötzlich hatte er das Gefühl, als würde sein Schwanz in ihrem Mund stecken. Er öffnete die Augen. Tatsächlich, sie blies ich. Zwar genauso unbeholfen und tastend, wie sie ihn gewichst hatte, aber sie blies ihn. Hin und wieder tanzte ihre Zunge auf seiner Eichel und ließ ihn erschauern. Nach viel zu kurzer Zeit, wie er empfand, entließ sie seine Stange aus ihrem Mund und streichelte ihn nur noch. „Willst du mit mir schlafen?“ Fragte sie ihn flüsternd. „Wenn du es willst, gerne!“ „Dann komm!“ Sie ließ ihn los, legte sich auf den Rücken und öffnete die Beine. Dominik kniete sich dazwischen und genoss noch einmal den Anblick ihrer hübschen kleinen Schnecke. Einem Impuls folgende, verwöhnte er sie erst noch einmal mit der Zunge, was sie aufstöhnend quittierte. Dann schob er sich nach oben und drang mit vorsichtigen, aber zielgerichteten Bewegungen in sie ein. Eng, warm und feucht war es in ihr. Dominik fühlte sich ziemlich wohl, als er begann, mit kleinen und vorsichtigen Bewegungen in ihr hin und her zu fahren. Auch Isabelle tat mit. Es war ein gemütlicher Fick, der Dominik unheimlich gut tat. Dominik kniete aufgerichtet, zwischen Isabelles Schenkel und stieß sie. Plötzlich merkte er, wie ihre Hand wieder zwischen ihre Beine zuckte. Ein fragender Blick traf ihn und als er nickte, begann Isabelle sich selbst zu streicheln. Sie hatte ihre flache Hand auf ihre Muschi gelegt. Ihre Fingerspitzen berührten ihre Liebesknospe und langsam rieb sie sich von rechts nach links und wieder zurück. Gebannt schaute Dominik ihr zu. Immer schneller wurden ihre Bewegungen und er passte sich mit seinen Stößen an. Plötzlich merkte er ein Zucken in ihrem Gesicht. Noch einmal wurde ihre Hand schneller, dann blieb sie ruhig liegen. Ihre Brust hob und senkte sich, wie nach einem schnellen Lauf. Isabelles Augen waren geschlossen. Dieser Anblick erregte Dominik so sehr, dass er sofort abspritze. Der lang aufgestaute Druck entlud sich in Wellen heißen Spermas. Dann sank er über Isabelle zusammen. Schließlich legte er sich neben sie und nahm sie in den Arm. „Du warst gut zu mir. Ich danke dir, dass du mir dieses Erlebnis geschenkt hast. Ich bin wirklich glücklich!“ Sagte Isabelle schläfrig. „Es hat mir nicht geschadet. Es war schön, das mit dir zu erleben. Auch ich danke dir.“ Aber Isabelle antwortete nicht mehr. Sie war eingeschlafen.

Als Dominik am nächsten morgen erwachte, lag er alleine in seinem Bett. Einen Moment lang überlegte er, ob er nur geträumt hatte. War Isabelle tatsächlich da gewesen? Nichts deutete darauf hin. Klar, sein Bett war zerwühlt, aber das war es jeden Morgen. Dominik dachte nach, kam aber zu keinem Schluss. Schließlich stand er auf duschte und ging frühstücken. Isabelle saß mit ihrer Familie bereits beim Frühstück. Dominik nickte grüßend und dieser Gruß wurde genauso von der Familie erwidert. Isabelle schien kein Interesse an ihm zu haben, denn sie wand sich sofort wieder ab. Also doch nur ein Traum, wenn auch ein besonders schöner, ein besonders intensiver. Noch bevor er sein Frühstück beendet hatte, brach die Familie auf. Wenig später sah er sie im Auto davon fahren. Langsam und enttäuscht, ging Dominik noch einmal in sein Zimmer um ein paar Unterlagen zu holen. Er wollte sich in den Garten setzen und ein wenig arbeiten. Als er die Tür öffnete, sah er sofort ein Kuvert auf dem Boden, wohl durch den Türschlitz geschoben. Mit zitternden Fingern öffnete er es. „Tut mir leid, dass ich ohne Abschied verschwunden bin. Es war so schön, aber ich musste zurück. Meine Eltern, du verstehst. Bitte sprich mich nicht an. Meine Eltern dürfen nichts erfahren und mein Bruder auch nicht. Darf ich heute abend wieder zu dir kommen? Wenn ja, lass einfach deine Türe offen. Ich würde mich freuen! I.“

Also war es doch kein Traum. Und es würde eine Fortsetzung geben. Eine? Vielleicht mehrere. Viele!

Erst spät am Nachmittag kam die Familie zurück. Täuschte sich Dominik, oder sah ihn Isabelle wirklich mit gespannter Erwartung von der Seite her an? Als sie beim Buffet einmal kurz neben ihm stand, nickte er ihr zu und sprach in seinen Teller. „Ich freue mich auf heute Abend!“ Ein kurzes Strahlen ging über Isabelles Gesicht, dann setzte sie sich wieder zu ihren Eltern. Gegen 23.00 Uhr ging Dominik in sein Zimmer und ließ die Türe offen. Eine Stunde später hielt er Isabelle im Arm und nur wenig später war er erneut dabei, sie mit seiner Zunge und seinen Lippen zu verwöhnen.

Es wurden herrliche Wochen. Beinahe jede Nacht kam Isabelle zu ihm und als sich ihre gemeinsame Zeit dem Ende näherte, hatte er sie soweit, dass sie auch dann kommen konnte, wenn er in sie eindrang. Sie benötigte ihre Handarbeit nicht mehr. Dennoch tat sie es noch oft, weil es ihnen beiden so ausnehmend gut gefiel. Und sie tat es noch aus einem anderen Grund. Nach diesem gemeinsamen Urlaub voller Sex, Zärtlichkeit und Leidenschaft, chatteten oder telefonierten sie beinahe jeden Abend mit einander und dabei konnte sie ihre Fingerfertigkeit gut gebrauchen.

Grumbel

Profil
5
17
❤️Bedankt haben sich:
PornFan, jojo77, oktober63, skopion63

axel691

wieder eine einfühlsame stori

dietel

super geil

oktober63

Bitte bitte viel viel mehr davon. Ich würde sagen Note 1++

eisbaer78

das ist seit langem mal wieder eine richtig gute Story

skopion63

Sehr schöne erotische geschichte.ls