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SEXGESCHICHTEN!

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Sexgeschichte

22 Uhr

22 Uhr – wir saßen frisch geduscht in unseren Bademänteln im Wohnzimmer. Die Kinder schliefen endlich. Wir hatten vor einiger Zeit fleißig im Erotikshop eingekauft. Zwei Pornofilme, ein Vibrator für sie sowie ein Anal-Dildo für uns beide zählten zu unseren neuen Errungenschaften. Heute sollte es soweit sein – wir wollten unsere neuen Spielsachen ausprobieren. Unseren „alten“ Dildo hatten wir ebenfalls bereitgelegt. Der Bademantel war leicht geöffnet. Mit meiner rechten Hand legte ich ihre Brüste, ihren schönen schwangeren Bauch und ihre Muschi frei – ihr Körper war vom Duschen noch ganz warm. Ich begann ihre von der Schwangerschaft gewachsene Brust sanft zu massieren und ließ meine Hand langsam über den Bauch zu Ihrer Möse gleiten. Nach einigen Streicheleinheiten bat sie mich den Vibrator zu benutzen. Dieser war mit den Maßen 22 x 5 cm länger und dicker wie unser Dildo. Durch eine Drehung schaltete er sich ein und schnurrte wie ein Kätzchen. Je nach Drehung ließ er sich in der Stärke des Vibrieren regulieren. Für den Anfang wählte ich eine niedrige Stufe und ließ ihn über ihre Schenkel in Richtung ihrer Intimzone gleiten. Ich drang mit dem Vibrator aber noch nicht in sie ein. Sie lies es sich einige Zeit auf diese Art verwöhnen. Dann bat sie mich dass ich mit lecken beginnen sollte. Gerne kam ich dieser Bitte nach, kniete mich zwischen ihre Beine und begann ihre Möse zu lecken. Mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen auseinander. Unser elektrisches Spielzeug war während des Lecken weiterhin im Einsatz. Je nach dem, wo ich gerade mit meiner Zunge war, schob ich den Elektrolümmel an ihren Lippen auf und ab. Dann war es soweit: ich schob den vibrierenden Gummischwanz in ihre Fotze. Es war ein neues Gefühl für sie. Dieser „Schwanz“ war dicker, länger und vibrierte. Ich bewegte ihn langsam in ihre Möse hin und her. Jedes Mal ein Stückchen tiefer und tiefer und tiefer. Bis ich ihn bis zum Anschlag in ihr versenkt hatte. Jetzt bekam sie ihn heftiger zu spüren. Rein, raus, rein, raus, rein, raus und immer so weiter. Mittlerweile war sie schon so geil und wichste sie sich selbst die Fotze. Dann griff sie mit den Worten „Steh auf!“ nach dem Vibrator. Sie schob ihn sich mit langsamen Bewegungen selbst in ihre Möse. Ihre Zunge züngelte über meine Eichel. Mein Riemen war hart wie Stein. Sie wichste ihn ein bisschen und nahm die Eichel immer wieder in ihren geilen Mund. Mit der freien Hand streichelte sie meinen Arsch und meine Eier. Auf ein Mal spüre ich ein angenehmes Vibrieren an meinem Sack. Während sie sich noch mit dem Mund um meinen Schwanz kümmerte, benutze sie den Vibrator um mich zusätzlich zu stimulieren. Sie umkreiste damit meine Eier, schob ihn zwischen meine Pofalte, drückte ihn an mein Arschloch und wieder über die Eier an einem Schwanz entlang bis fast an die Eichel. Ich musste sie bitten aufzuhören. Die Gefahr vorzeitig abzuspritzen war einfach zu groß. Sie legte sich breitbeinig vor mich. Mein Schwanz glitt in ihre Möse und ich begann sie zu ficken. Sie wichste sich dabei immer noch ihre Muschi. Ihre Beine drückte ich nach hinten und weit auseinander. Eine ganze Weile fickte ich so in ihre Möse. Sie massierte sich dabei weiterhin selbst und benutze dazu auch ihr neues Spielzeug. Sie kniete sich vor mich und ich schob meinen Schwanz wieder in ihre Fotze. Ab und zu spürte ich den vibrierenden Gummilümmel an meinem Stamm – ein schönes Gefühl. Dann war ihr Arsch an der Reihe. Ich lies meinen Riemen langsam aus ihrer Möse gleiten. Gut geschmiert mit Mösenschleim setzte ich an ihrer Rosette an. Stückchen für Stückchen suchte „er“ sich seinen Weg, bis sie ihn ganz in sich aufgenommen hatte. Das Tempo wurde erhöht und langsam dehnte sich ihr anfangs noch enges Arschloch. Da sie sich währenddessen „nur“ äußerlich mit dem Vibrator verwöhnte, lies ich eine meiner Hände über ihren geilen, großen Arsch Richtung ihrer Schenkelinnenseite gleiten. Ich umfasste ihre Hand und den Vibrator und schob ihn in ihre Fotze. So war sie gewissermaßen in die Zange genommen. Mit beiden Händen zog ich ihren Arsch weit auseinander. Es dauerte nicht lange und sie kam lange und sehr heftig. Die Vibration hatte mich zusätzlich aufgegeilt und ich konnte es nicht mehr halten. In einigen heftigen Schüben spritzte mein Samen in ihre Analfotze. Sie molk mich noch einen kurzen Moment aus, bevor ich meinen Schwanz aus ihr zog. Der Vibrator war schon vorher aus ihr geglitten und so legten wir uns erschöpft nebeneinander auf das Sofa.

- Ende -

Bobmeister

Profil
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17
❤️Bedankt haben sich:
karl53, Bengt, jojo77, Baecker07

karl53

geil

Bengt

Ja, immer hinein, immer wieder!

Baecker07

Da möchte man gerne dabei sein, so erotisch hört sich das an! Klasse!