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Sexgeschichte

Die "Prinzessin"

Die goldenen Zeiten sind lange vorbei. Lange ist es her, dass nach erfolgreichen Verhandlungen und geglücktem Vertragsabschluss, der eine Geschäftsführer den anderen einlud. Meist gibt es heute ein Glas Sekt, wenn es besonders gut läuft, ein Glas Champagner, die unvermeidlichen Kanapees und dazu betont fröhlichen aber langweiligen Smalltalk.

Heute offensichtlich nicht. Bauer, Geschäftsführender Gesellschaft der Tapic GmbH und deren Verhandlungsführer in Personalunion, lud mich doch tatsächlich zu einem „kleinen, aber feinen Abendessen in gemütlicher Runde“ ein. Ich hatte nichts dagegen einzuwenden. Um 20.30 Uhr holten sie mich im Hotel ab und gemeinsam fuhren wir aus der Stadt zu einem, etwas höher gelegenen Schloss. In einem feudalen, aber überladenen Speisesaal wurden wir an einen großen, runden Tisch geführt. Weiche und bequeme Sessel standen um diesen Tisch. Zu einem Aperitif begann das Gespräch. In der Folge vollführte eine ganze Armee von Kellnern ein gekonnt choreographiertes Ballett. Immer wieder wurden gebrauchte Teller entfernt und neue Teller mit Köstlichkeiten vor uns gestellt, immer mit den passenden Erklärungen dazu. Das Essen war großartig und die Gespräche geistreich. Zum Glück handelten sie meist von anderen Dingen, als unserem Vertragsgegenstand. Drei Monate mit schwierigen Verhandlungen waren genug. Zwar hatte ich mich nicht allen Punkten durchsetzen können, aber insgesamt, war ich mit dem Ergebnis doch einigermaßen zufrieden.

Das Essen war beendet und die Herren Gastgeber beabsichtigten den Abend in einer Bar zu beschließen. Bars mag ich. Ich liebe das leichte Geklimper der Barpianisten. Man kann in solchen Augenblicken so gut nachdenken und doch vergessen. Ich freute mich fast darauf und stimmte deshalb freudig zu. Um so enttäuschter war ich, als ich erkannte, dass wir in einem ganz anderen Typ von Bar gelandet waren. Es mag Menschen geben, die einen Striptease als die höchste Entwicklungsstufe abendländischer Kultur sehen. Ich gehöre nicht dazu. Ich bin wirklich der Letzte, der sich umdreht und wegschaut, wenn sich eine schöne Frau auszieht. Aber der Rahmen muss passen. Alles muss passen. Die Umgebung, die Stimmung, die Musik und natürlich die Frau. In Stripteaselokalen stimmt meist nichts davon. So auch hier. Klein, schmuddelig und alles im Halbdunkel, dass man die verschlissenen Plüschmöbel nicht so genau sieht. Eine Bühne, nicht größer als ein Handtuch, überteuerte und grauenhaft schmeckende Getränke. Ein Bumslokal eben. Aber Bauer und seine Entourage schienen sich wohl zu fühlen. Sofort wurde Sekt geordert, die Krawatten gelockert und die Beine ausgestreckt. Eine fürchterlich scheppernde Lautsprecherstimme kündigte „Cindy, die leibhaftige Sünde aus Las Vegas“ an. „Zum ersten mal in Europa, tanzt sie ihren berühmten Fächertanz.“ Man klatschte Beifall, als das an sich schon spärliche Licht eingezogen wurde und ein Spot auf der Bühne hilflos hin und her irrte. Zu ohrenbetäubender Musik, walzte eine ziemlich fette Cindy auf die Bühne und zog lustlos zwei unechte Straußenfederfächer hinter sich her. Mit denen benahm sie sich dann, wie der Einweiser auf dem Vorfeld eines Flugplatzes. Was das mit Erotik zu hatte, erschloss sich mir nicht. Die ganze Frau hatte nichts mit Erotik zu tun. Ihr Entkleidungsakt, den sie Stück für Stück vornahm, ähnelte dem ausziehen beim Arzt. Lustlos, unwillig, gezwungen. Schließlich stand sie hüllenlos vor uns. Auch nicht wirklich eine reine Augenweide. Ich begann mich zu langweilen. „War das nicht eines sagenhafte Nummer?“ Bauer fragte es mich mit geröteten Wangen. „Doch ganz nett.“ Mehr wollte ich, konnte ich nicht sagen.

Immer wieder, von längeren Pausen unterbrochen, die verschiedene Damen dazu nutzen, gewinnbringende Kontakte an den Tischen zu knüpfen, kamen andere Frauen auf die Bühne, die sich in anderer Verkleidung und zu anderer Musik, mit fast den gleichen Bewegungen, ihrer Kleidung entledigten. Da war eine Raisa aus Russland, eine Jana aus Ungarn, eine Mabel aus England und eine Celine aus Frankreich. Mal schlank, mal weniger schlank, mal mit großem Busen, mal mit kleinem Busen, mal mit Hund, mal mit Stuhl. Und immer standen sie zum Schluss für kurze Sekunden völlig nackt auf der Bühne, die Beine verkreuzt, verbeugten sich schnell und verschwanden. Keine hatte mir gefallen, keine hatte mich begeistert und keine Darbietung hatte mich erregt. Es war so unsagbar schlecht und es war langweilig. Gerade überlegte ich, wie ich mich verabschieden konnte, ohne dass es unhöflich erschien, da stolzierte diese Jana an unserem Tisch vorbei und beugte sich über Bauer, der bekam Stielaugen, die sich in ihrem offenherzigen Ausschnitt verloren und forderte sie auf, sich zu uns zu setzen. Schon nach den ersten Sätzen bekam ich Zweifel an ihrem Herkunftsland Ungarn. Das waren ganz eindeutig sächsische Laute, die da an mein Ohr drangen. Jana setzte sich zwischen mich und Bauer und legte sowohl ihm, als auch mir die Hand auf den Oberschenkel. Bauer verging fast vor Freude, mir verging die wenige Freude, die ich noch hatte. Jetzt flüsterte sie Bauer etwas zu, dann beugte sie sich zu mir und sagte irgendetwas. Ihre Stimme wurde aber von dem blechernen Lautsprecher übertönt.
„Meine sehr geehrten Damen und Herren. Jetzt und hier. Und nur bei uns. Prinzessin Tilly aus Österreich. Eine echte Prinzessin aus uraltem, aber verarmten Adelsgeschlecht. Begrüßen Sie mit mir, mit tosendem Applaus! Tilly, die Wunderwaffe des Striptease!“ Oh mein Gott! Was denn noch alles? Die Musik begann. Laut, misstönend, scheppernd. „An der schönen blauen Donau!“ Was denn sonst! Mit halbem Blick sah ich auf, als Prinzessin Tilly die Bühne betrat. Allein, ohne irgendetwas. Offensichtlich hatte sie soviel an, dass sie keine Accessoires brauchte. Mein Blick blieb auf ihr haften. Sie trug ein weites Kleid. Ein Kleid, wie man es sich typischerweise für eine Adelige vorstellen konnte. Ihre Frisur bestand aus lauter lustigen Löckchen, die ein schönes Gesicht umgaben. Sie war die erste, die sich rhythmisch zum Takt der Musik bewegte und als sie begann sich langsam, Stück für Stück von ihren Stoffhüllen zu befreien, hatten ihre Bewegungen etwas edles, fast sinnliches. Ich kam zu der Ansicht, dass es Spaß machen würde, ihr beim ausziehen zuzusehen und ich wartete gespannt auf das Ergebnis. Sie hatte wahrlich viel auszuziehen. Es dauerte lange, bis sie nur noch mit Dessous bekleidet auf der Bühne stand. Dann öffnete sie sich, den Rücken zu uns gekehrt, den BH, warf in ihn die Kulisse und drehte sich zu uns um. Ihre Hände verdeckten ihre Hügel, hatten aber Mühe damit. Das war der erste Busen des Abends, der sich lohnte anzuschauen. Und das tat ich, dann, als sie die Hände langsam weg nahm. Tolle Titten hatte das Mädchen. Groß und fest, mit schönen Nippeln. Die Titten bewegten sich im Rhythmus der Musik. Sah wirklich toll aus. Jetzt sollte die letzte Hülle fallen. Wie es ihr Berufsethos vorschreibt, zierte sie sich ein bisschen damit, stand aber schließlich doch nackt auf der Bühne. Bis sie zu ihrem drehenden Ausfallschritt gefunden hatte, der sie in die typische Endstellung der gekreuzten Beine bringen würde, hatte ich Muse, für wenige Augenblicke, auch ihre Muschi zu sehen. Doch, auch hier war „Hoheit“ ausnehmend gut gebaut. Schade, dass sie mit einer kleinen, scheuen Verbeugung so schnell wieder verschwand. Jetzt wartete ich darauf, ob sie als Animierdame wieder auftauchen würde, sah mich aber in meiner Hoffnung getäuscht. Sie kam als einzige nicht wieder. Natürlich hätte ich sie nicht eingeladen, aber ich hätte sie gerne noch einmal gesehen.

Bauer war inzwischen wohl mit seiner Jana weitergekommen, denn die verabschiedete sich schnell, ohne noch einmal den Versuch zu machen, ihn zu einer weiteren Flasche zu überreden. Auch Bauer hatte es eilig. Da er der Gastgeber war, fügten sich die anderen und ich war froh, dass es zu Ende war. Bauer bezahlte und schließlich verschwanden wir aus der Bar. Schobert bestellte mir ein Taxi und wenige Minuten später lag ich in meinem Bett. Mein Resümee des Abends fiel gemischt aus. Das Essen war gut, die Bar grauenhaft gewesen. Bis auf den kleinen Lichtblick namens Prinzessin Tilly. Müde wie ich war, schlief ich bald ein. Am nächsten Morgen bediente ich mich ausgiebig am reichhaltigen Frühstücksbuffett, checkte dann aus und fuhr nach Hause. Die zurückliegenden Ereignisse wurden abgehakt und bald vergaß ich die Hintergründe des Vertragsabschlusses. Neue Aufgaben warteten auf mich und neue Vertragspartner kreuzten meinen Weg. Einige Wochen später hatte ich einen Termin mit meinem Steuerberater. Perry Core ist, trotz seines Namens, gebürtiger Deutscher, wenn auch mit britischen Wurzeln. Er ist ein begnadeter Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Jung, eloquent und ehrlich. Und er ist mein Freund. Schon seit einigen Jahren. Er hatte mich angerufen, weil er mit mir neue Steuersparmodelle durchsprechen wollte. Seine Assistentin ließ mich ein und fragte nach meinem Begehren. „Herr Core telefoniert noch. Bitte nehmen Sie einen Augenblick Platz. Darf ich Ihnen einen Kaffee bringen?“ Ich sagte ja und nahm Platz. Wenige Augenblicke kam sie wieder und brachte mir den Kaffee. Wie sie so vor mir stand, wollte mir ihr Gesicht bekannt vorkommen. Ich wusste aber nicht wohin damit. Hier war sie mir noch nie begegnet. Sie musste neu sein. Perrys frühere Assistentin war eine ältere Dame mit silbernen Haaren gewesen. Unauffällig beobachtete ich sie, konnte sie aber nicht unterbringen. Schließlich gab ich es auf. Perry kam aus seinem Zimmer und holte mich. Wir besprachen das Geschäftliche und schließlich bestellte er bei seiner Assistentin zwei Cognac und bot mir eine Zigarre an. Jetzt begann der gemütliche Teil. Die Zigarren brannten und verbreiteten einen angenehmen Duft. Die Tür öffnete sich und seine Assistentin brachte die Cognac auf einem Tablett.

„Kennst du eigentlich schon Frau Altmann?“ Ich schüttelte den Kopf. „Frau Altmann ist meine neue Assistentin. Du weißt, Frau Krieger ist in Rente gegangen und da brauchte ich Ersatz für Sie. Frau Altmann hat sich beworben und ich war von ihren Fähigkeiten überzeugt. Außerdem ist sie jung und hübsch.“ Jetzt lachte er und Frau Altmann wurde rot. „Sie kommt übrigens aus Nehrdingen im Allgäu. Das ist ein kleiner Ort, nahe der österreichischen Grenze.“ Österreich! Jetzt hatte ich es. Das war doch Prinzessin Tilly! Hat sich was mit Adelstochter! Assistentin bei meinem Freund und Steuerberater war sie. „Ich glaube, ich habe Sie schon einmal irgendwo gesehen. Kann das sein, dass ich sie aus.... kenne?“ Ich nannte den Namen der Stadt. Die junge Frau erschrak sichtlich und wurde unendlich nervös. „Nein, ich glaube nicht. Ich kann mich nicht erinnern, Sie jemals gesehen zu haben.“ Dabei bekam ihr Blick etwas flehentliches. So nach dem Motto. „Bitte verrat mich nicht!“ Ich ließ es auf sich beruhen. Frau Altmann verschwand wieder aus dem Zimmer und Perry und ich unterhielten uns weiter. Zwischendurch bestellte Perry noch zwei Kaffee und ließ sich auch einmal ans Telefon rufen. Jedes Mal kam dafür Frau Altmann ins Zimmer und ich hatte Gelegenheit, sie etwas näher zu betrachten. Jetzt, da ich etwas näher an sie heran kam, als in der Bar, fiel mir auf, dass sie relativ groß war. Schätzungsweise so 1, 75. Ihr Gesicht hatte etwas engelhaftes und doch zugleich unnahbares. Dem widersprachen allerdings diese wunderschönen, hellblauen Augen, die so herrlich lächeln konnten. Ihr seidiges, blondes Haar umrahmte das Gesicht und gaben ihr das Aussehen eines unschuldigen Mädchens. Ihr Alter war schwer zu schätzen. Sie mochte Anfang der Zwanzig, konnte aber auch schon etwas älter sein. Schlank war sie, ohne Zweifel. Dennoch war es genug Frau, dass sie nicht wie ein dürrer Haken wirkte. Das musste auch so sein, denn dieses Mädchen hatte, wie ich mich jetzt mehr als deutlich erinnerte einen wunderbaren Busen. Nicht klein, nicht zierlich, sondern schön groß aber fest. Einfach eine Augenweide. Etwas, was man einfach gerne anfassen wollte. Frau Altmann streifte mich immer nur ganz kurz mit ihrem Blick. Nur in dem Moment, als Perry draußen am Telefon war, sah sie mich länger an. Einen Moment lang dachte ich, sie würde etwas sagen, dann aber betrat Perry wieder das Zimmer und der Augenblick verging ungenutzt. Nach diesem Telefongespräch war Perry etwas unkonzentrierter und gestand mir dann plötzlich, dass er gleich fort müsse. „Ein privater Termin!“ Dabei grinste er so schelmisch, dass ich sofort wusste, dass es um eine Frau ging. Perry, der Schürzenjäger! Auch ich grinste und gemeinsam verließen wir seine Büroräume. „Viel Erfolg!“ Wünschte ich ihm etwas anzüglich und schon brauste er in seinem Cabrio davon. Auch ich ging zu meinem Auto, setzte mich hinein und wollte losfahren. Meine Tasche! Meine Tasche stand noch in Perrys Büro. Dieser etwas überhastete Aufbruch hatte sie mich vergessen lassen. Also zurück. Fluchend zwar, aber immer noch besser jetzt, als wenn ich die fehlende Tasche erst im Büro entdeckt hätte, ging ich zurück. Frau Altmann erschrak nicht wenig, als sie mich erneut in der Türe auftauchen sah. Ich erklärte mein Missgeschick und sie holte mir die Tasche. Als sie sie mir gab, sah sie mir in die Augen. „Danke!“ Flüsterte sie leise? „Wofür?“ „Dafür, dass sie mich nicht verraten haben.“ „Sie glauben gar nicht, wie schlecht mein Gedächtnis manchmal ist. Gerade meine Personengedächtnis, spielt mir manches mal einen richtigen Streich. Da denke ich, ich habe Leute irgendwo gesehen und plötzlich entpuppt sich das als Missverständnis!“ Frau Altmann sah auf den Boden und knetete ihre Hände. Dann schaute sie mir plötzlich in die Augen. „Wollen Sie wissen, wie es dazu kam?“ Ich nickte. Sie gab sich einen Ruck. „Aber nicht hier! Um 20.30 Uhr im Schlosscafe?“ „Ich werde da sein!“ Sagte ich und verschwand nun endgültig. „Schlosscafe! Wie passend! Die Prinzessin hält Audienz!“ Ich grinste in mich hinein und fuhr nun endgültig ins Büro zurück.

Das Schlosscafe ist ein in die Jahre gekommenes Konglomerat aus dem Versuch altehrwürdiges Ambiente mit dem modernen Charme der siebziger Jahre zu verbinden. Gelungen war es schon damals nicht und alle Versuche, dies im Laufe der Zeit zu ändern, scheiterten an geschmacklichen Verirrungen der Planer und den technischen Unzulänglichkeiten eines alten Schlossbaus. Frau Altmann war schon da, als ich kurz vor 20.30 Uhr suchend den Raum betrat. Sie hatte sich in die hinterste Ecke verzogen und spielte nervös mit der Eiskarte. Vor sich hatte sie ein Glas Rotwein stehen. Ich trat auf sie zu und begrüßte sie. Sie zeigte auf den Stuhl gegenüber und ich setzte mich. Was sie mit sich gemacht hatte, konnte ich nicht sagen. In die Geheimnisse weiblicher Schminkkunst bin ich nicht tiefer eingedrungen, als jeder durchschnittliche Mann. Aber getan hatte sie irgendetwas. Ihre blauen Augen strahlten und hatte eine Tiefe, dass es mir Angst und Bange wurde. Anfänglich ging unser Geplauder über die Niedrigkeiten des Alltags nicht hinaus. Erst später, als eine kurze Zeit des Schweigens, wie eine lastende Wolke über uns hing, fing sie von selbst an. „Sie haben mich also in diesem Schuppen gesehen?“ Ich nickte. „Jetzt habe ich mir extra so weit weg einen Platz gesucht und dann muss mich hier jemand entdecken. Aber nicht irgendjemand, sondern ein Freund meines neuen Chefs!“ Über diesen Zufall entsetzt, schüttelte sie ungläubig den Kopf. „Machen Sie sich nichts draus. Ich schweige, wie ein Grab. Perry wird nichts erfahren, was immer sie mir auch anvertrauen.“ „Interessiert es sie wirklich?“ Und als ich nickte, begann sie nach einiger Zeit leise zu berichten. „Ich weiß nicht, wo sie geboren und aufgewachsen sind. Sicher nicht in einem so kleinen Ort wie ich. Dort kennt jeder jeden. Als Kind hat man es dort schön, aber wenn man älter wird, wenn man seine Grenzen ausprobieren will? Na ja, wir waren alle mal jung und haben gegen das System rebelliert. Ich auch. Ich konnte mit dem Leben und dem Glauben meiner Eltern nichts mehr anfangen und als ich mich anfing für Jungs zu interessieren, habe ich mir die wildesten und rebellischsten ausgesucht. Ich habe in Kreisen verkehrt, in denen Alkohol und alles was dazu gehört eine wichtige Rolle gespielt hat. Als ich siebzehn war, habe ich auf einer Party, unter Alkoholeinfluss versteht sich, beschlossen, dass ich lange genug Jungfrau gewesen bin. Ich habe mir einen der Jungs ausgesucht und habe ihn solange angemacht, bis er nicht anders mehr konnte, als mit mir in den Park zu fahren. Na ja, ein Erlebnis war es nicht, aber ich war wenigstens keine Jungfrau mehr. Danach war mir allerdings die Lust auf Sex vergangen und ich wurde etwas ruhiger und zurückhaltender. Nach dem Tod meiner Mutter bin ich dann in die nächste Stadt gegangen und habe eine Lehre angefangen und sogar durchgehalten. Irgendwie war ich reifer geworden, irgendwie hatte ich die Kehrtwende geschafft. Mein Chef, wollte mich nicht übernehmen. Die Krise! Verstehen Sie! Aber der Junior hat in überredet und so bekam ich einen Zeitvertrag. Nur der Junior wollte eine Gegenleistung, dich ich nicht eben wollte und so wurde ich bald schon doch entlassen. Jetzt stand ich da und hatte keinen Job. Da fiel mir die Anzeigein die Hände. Ich habe mich bei Mario gemeldet.“ Ihre Stimme war immer leiser geworden. Jetzt setzte sie ganz aus. Sie hatte den Kopf gebeugt und ich sah, dass ihre Schultern zuckten. Ich drängte sie nicht. Sie musste von alleine weiter machen, oder gar nicht. Jetzt hob sie den Kopf wieder. „Können Sie sich das vorstellen? Ich stehe also vor diesem Mario. Der guckt mich von oben bis unten an. ‚OK. Versuchen wir es mal mit dir! Komm mit!’ Er hat mich auf die Bühne gestellt, die Lichter angemacht und mich angeschaut. Ich stand reglos da. ‚Was ist? Ausziehen! Oder meinst du ich will nur deine Schuhe bewundern? Runter mit den Klamotten!’ Also habe ich mich ausgezogen. ‚Alles!’ Donnerte er mich aus dem Dunkeln an, als ich in der Unterwäsche stehen blieb. Also hab ich mich ganz ausgezogen. ‚Umdrehen!’ Kam es aus dem Dunkel. Dann hörte ich Schritte und plötzlich stand er neben mir. Er lief um mich herum, schaute sich meinen Busen an und schaute ziemlich intensiv zwischen meine Beine. ‚OK Süße. Probieren wir es mit dir. Aus dir machen wir eine Prinzessin. Das brauche ich noch im Programm. Musik such ich dir noch aus. Du hast bis Freitagabend Zeit, dir deinen Tanz auszudenken und einzuüben. Frag Melina, wenn du was brauchst.’ Dann drehte er sich um und ging. ‚Ach ja,’ kam seine Stimme noch einmal aus dem Dunkeln zu mir, ‚rasier dir die Fotze. Das sieht ja grauenhaft aus!’ Über ein Jahr lang habe ich mich fast jeden Abend öffentlich ausgezogen. Dann habe ich zum Glück den Absprung geschafft. Hier her, weit weg, ins bürgerliche Leben. Und da müssen sie mich entdecken.“

Lange Zeit sagte ich nichts. Dann erklärte ich ihr behutsam, wie ich überhaupt in diesen Schuppen gekommen war und wie unwohl ich mich dabei gefühlt habe. Wie gerne ich sie wieder gesehen hätte, aber dann der Aufbruch kam, weil mein Gastgeber, andere Ideen hatte. Ich redete ziemlich viel um den heißen Brei herum. Mir selbst war klar, dass mein Wunsch, unmöglich war. Zum einen sah es aus wie Erpressung, zum zweiten wollte sie sich doch von der Vergangenheit lösen. Aber ich hätte sie zu gerne noch einmal tanzen sehen. Ich schmeichelte ihr, machte ihr Komplimente über ihr Aussehen, ihr Rhythmusgefühl und merkte dabei doch selbst, wie schal und abgegriffen das alles war. Irgendwann sah ich ein, dass ich nicht weiterkommen würde. „Vielen Dank für Ihr Vertrauen. Seien sie versichert, dass ich es nicht ausnutzen werde. Perry, ich meine Herr Core, wird nicht erfahren.“ Ich bezahlte und wir gingen gemeinsam hinaus.

„Soll ich Sie irgendwo absetzen, Frau Altmann?“ „Gerne. Ich heiße übrigens Simone!“ Sie stieg ein und wir fuhren schweigend in die angegebenen Richtung. Vor ihrem Haus, einer schmucklosen Mietskaserne, hielten wir an. Überraschender Weise lud sie mich ein, mit nach oben zu kommen. Dort angekommen, bot sie mir einen Kaffee an, den ich dankend ablehnte. Aber ein Wasser trank ich gerne. Als sie es gebracht hatte, setzte sie sich mir gegenüber. „Irgend etwas hat Sie den ganzen Abend beschäftigt. Was war das?“ Hatte man das wirklich bemerkt? Ich wurde rot. Sie sah mich mit großen Augen an, sagte aber nichts. „Wissen Sie Simone, ihre Darbietung hat mir als Einzige gefallen. Ich würde sie so gerne noch einmal sehen. Entschuldigen Sie bitte!“ Sie sagte nichts, bewegte sich nicht, sah mich nicht an. Nur ihre Kiefermuskeln mahlten. Ich trank mein Wasser aus und stand auf. „Entschuldigen Sie bitte. Es ist wohl besser, ich gehe.!“ Immer noch sagte sie nichts, also setzte ich mich wieder hin. Simone stand auf und verschwand aus dem Zimmer, die leere Falsche Wasser nahm sie mit. Kurze Zeit später kam sie zurück, stellte eine neue Flasche hin und meinte lapidar. „Mach es dir bequem!“ Mit einem Tastendruck, schaltete sie den CD-Player ein, der fing an loszuquäken und plötzlich begann Simone, ihre Körper in unheimlich sinnliche und rhythmische Bewegungen zu versetzen. Heute hatte sie deutlich weniger an, als damals bei ihrem Auftritt als Prinzessin. Trotzdem verstand sie es, den so sehnsüchtig erwarteten Moment lange hinaus zu zögern. Immer noch beherrschte sie den Abschlussschritt nicht richtig. Wieder stand sie einen Moment lang sozusagen falsch da und gewährte einen Blick auf ihre Muschi. Außerdem ging das Licht nicht aus. Nackt stand sie vor mir. Ein wirklich schöner Anblick. „Und, bist du nun zufrieden?“ Fast gehässig klang es mir entgegen. „Vielen Dank, dass du dich dazu überwunden hast. Ich weiß es zu schätzen. Sehr sogar!“ „Kannst du mir verraten, was ihr geilen Säcke daran findet, wenn eine Frau sich auszieht? Das ist nichts Halbes und nichts Ganzes. Könnt ihr nicht mehr richtig, oder traut ihr euch nur nicht?“ Sie spie mir diese Worte entgegen. „Ich finde es so entwürdigend, wenn man sich als Frau zur Schau stellen muss. Ihr seid ekelhaft!“ „Entschuldige bitte. Ziehst du dich für deinen Freund nicht aus. Lässt du dich nicht gerne bewundern?“ „Das ist was Anderes. Völlig! Da ist es der Anfang vorn wunderschönen Zärtlichkeiten. Und nicht nur das angaffen und was ihr sonst noch alles tut in der Dunkelheit!“ Dazu wusste ich nichts zu sagen. „Außerdem habe ich niemand, für den ich das tun könnte!“ Provozierend, die Arme vor der Brust verschränkt, mit leicht geöffneten Beinen stand Simone vor mir. Ihren Kopf hatte sie in den Nacken gelegt. Eine Kampfansage. Nein, ein wilder, aufregender Anblick einer kriegerischen Amazone. „Danke, dass du es für mich gemacht hast. Auch wenn du es nicht verstehst, es war schön dir zuzusehen, Fantasien spielen zu lassen und dann, als du fertig warst, dich anzuschauen. Du bist eine sehr, sehr schöne Frau. Ich glaube, nein ich weiß, dass es Spaß machen würde, mehr mit dir zu tun, als dich nur anzuschauen.“. Mit diesen Worten stand ich endgültig auf und ging aus dem Zimmer. Schon in der Diele holte sie mich ein. „Was meinst du mit mehr?“ “Na, mehr halt. Du weißt schon!“ „Ehrlich?“ Ihr Erstaunen klang echt. „Mit mir? Nach alldem, was ich von mir erzählt habe?“ Ich nickte und nahm sie einfach in den Arm.

Ihr warmer, weicher Körper schmiegte sich an mich. Ihre herrlichen Brüste langen fest an meinem Körper an und ich verspürte große Lust, mein Gesicht zwischen ihren Brüsten zu versenken. Schnell gab ich diesem Wunsch nach und küsste ihre nackte, weiche Haut. Simone ließ es geschehen. Sie tat nichts. Sie hielt einfach still. Meine Lippen küssten sich weiter, in Richtung ihrer Brustwarzen. Welch ein Genuss, diese festen Zitzen zu spüren, sie zwischen die Lippen zu nehmen und daran zu saugen. Immer noch hielten meine Arme Simone umfangen. Langsam tasteten sich meine Hände von ihrer Hüfte weg, über ihre Pobacken. Schön fest lagen sie in meinen Fingern und ich streichelte sie. Jetzt tat Simone das erste mal etwas. Sie legte ihren Kopf auf meine Schultern. Sonst tat sie nichts. Ich hob sie hoch und trug sie in das Zimmer zurück. Dort setzte ich sie auf das Sofa, auf dem ich vorher gesessen war. Ich setzte mich neben sie, nahm sie in den Arm und fing an, sie zu streicheln. So hübsch ihr Busen auch war und so toll er sich anfühlte, ich bin halt nun mal ein Mann, der sich mehr für andere Regionen des weiblichen Körpers interessiert. Deswegen versuchte ich auch, mich mit einer Hand zwischen ihre Beine zu mogeln, was mir nur unzureichend gelang. Trotzdem, den Hauch einer Ahnung konnte ich ertasten. Auch wenn sie jedes Mal zusammen zuckte, wenn meine Fingerspitzen, ihr Heiligtum berührten. Wie um mich abzulenken, suchten auch ihre Finger bei mir herum. Sie wusste wohl, wo sie zu suchen hatte, kam aber dann nach erfolgreicher Suche nicht mehr weiter. „Soll ich mich ausziehen?“ Fragte ich sie flüsternd. Sie nickte. Also löste ich mich von ihr und fing an mich auszuziehen, wie ich das immer tue. „Nein!“ Kam es da plötzlich vom Sofa. „So nicht! Bitte mit Musik. Ich will das auch einmal für mich haben!“ Oha! Ich und ein Striptease! Das würde eine Lachnummer werden! Aber wenn sie es so wollte? Also tippte ich nun meinerseits auf Start und versuchte mich im Rhythmus der Musik zu entkleiden. Ich fand meine Vorführung nicht so berauschend und ziemlich ungelenk, aber Simone schien Spaß dabei zu empfinden. Ziemlich bald begann sie ihre Brüste zu streicheln und irgendwann dehnte sich das Streicheln auch auf ihre Spalte aus. Dieser Anblick geilte mich natürlich auch auf und als dann schließlich die letzte Hülle fiel, übrigens auch ohne Kreuzschritt, ragte da eine ziemliche Stange in die Luft. Simone sah es und leckte sich über die Lippen. Ziemlich schnell ging ich auf sie zu und sie tat mir den Gefallen. Meine Stange verschwand in ihrem Mund und kam die nächsten Minuten nicht wieder zum Vorschein. Als sie es dann doch tat, wurde meine Eichel so von der leckenden Zunge Simones eingedeckt, dass ich Angst hatte, sofort abzuspritzen. Aber Simone hatte ein Einsehen, oder sie wollte ebenfalls etwas davon haben, denn plötzlich wichste sie mich nur noch vorsichtig mit der Hand. Sie sah an mir hoch. „Und, wie geht es jetzt weiter?“ Ich wusste wie und zwängte mich zwischen ihre Beine. Ich legte mir ihre Oberschenkel auf die Schulter und zog sie etwas näher zu mir her. Jetzt lag sie mir sozusagen mudgerecht. Im wahrsten Sinne des Wortes. Einen Moment lang erfreute ich mich an der Schönheit ihrer Schnecke, dass spreizte ich mit zwei Fingern zielstrebig die Schamlippen auseinander und legte den ziemlich großen, ziemlich erigierten Kitzler frei. Ein Finger meiner anderen Hand tastete sich über die Schamlippen hinweg zum Kitzler, tippte den kurz an und umrundete ihn. Der Finger rutschte weiter nach unten und ertastete ein feuchtes, kleines Loch und beschäftigte sich dann mit der Innenseite der Schamlippen. Meine Zunge fuhr aus und umrundete sanft den Kitzler. Der reagierte sofort und stellte sich noch ein wenig mehr auf. Jetzt ertastete meine Zunge den Kitzler, während sich gleichzeitig mit Finger in das geile Fickloch bohrte. Dort war es feucht und warm und gemütlich. Hin und her bewegte sich der Finger, allen Raum, den er hatte ausnutzend. Auch die Zunge war beschäftigt. Immer schneller leckte sie die Umgebung rund um den Kitzler und den Kitzler selbst. Simone fing an zu ächzen. Es klang fast so, als hätte sie Schwerstarbeit zu leisten. Ich ließ mich nicht von meinem tun abhalten. Eigentlich machte mir das alles großen Spaß. Nur eines störte mich dabei. Wieder einmal war ich der Gelackmeierte. Ich besorgte es hier einer jungen Frau und blieb, zumindest im Moment, auf der Strecke. Dabei war ich unheimlich geil. Wie lange war es jetzt schon her? Ich konnte mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal ausgiebig gefickt hatte. Es wurde langsam wieder Zeit. Ich holte meinen Finger aus dem Loch und ließ ihn meine Zunge ersetzen. Als mein Finger die gespreizte Fotze wichste, richtete ich mich auf und schob mich nach vorne. Zapfen und Nut passten wunderbar zusammen. Tief drang ich in Simone ein, was sie mit einem lauten Aufstöhnen quittierte. Sofort begann die Rammelei. Wie ein Ausgehungerter fuhr ich in ihrer engen Muschi hin und her und wetzte mir so die Nille. Es war so geil. Endlich spürte ich wieder dieses Gefühl, wenn sich die Enge einer Muschi um einen steifen Ständer legte und die Eichel wie gemolken wurde. Irgendwie vergaß ich fast, wen ich da bumste. Einen Moment, einen langen Moment, dachte ich tatsächlich nur an mich. Dann aber drang es wieder in mein Bewusstsein, in wem ich da steckte und ich schaffte es mich darauf zu konzentrieren. Simone schien es nicht gemerkt zu haben, dass ich einen Moment lang abgelenkt war. Sie war ebenfalls viel zu sehr mit sich selbst zu beschäftigt. Offensichtlich hatte sie es nötiger als ich, denn sie kam ziemlich schnell. Ihr Orgasmus war irgendwie seltsam. Nur ein Zucken ging durch ihren Körper und eine unterdrücktes Aufstöhnen drang aus ihrer Kehle. Dann, als ich merkte, dass auch ich bald kommen würde, geschah das nächste Merkwürdige. Mit einer einzigen Bewegung war mein Schwanz plötzlich im Freien und spritze nur noch auf ihre Möse, nicht mehr in sie hinein. Trotzdem, es war ein geiles Gefühl, so mit ihr zu kommen.

Bis hier hin der erste Teil der Geschichte von Prinzessin Tilly. Soll die Geschichte weiter gehen?

Grumbel

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