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Sexgeschichte

Fluch und Segen eines Nicknames

Was für ein herrlicher Tag lag hinter mir. Freitag und gleichzeitig Feiertag. Ein langes Wochenende, von dem erst ein Drittel vorbei war. Nachdem ich am Abend vorher spät nach Hause gekommen war, hatte ich mir nach einer langen Dusche ein Feierabendbier auf der Terrasse gegönnt, war dann schlafen gegangen und heute Morgen erfrischt und ausgeruht aufgewacht. Die Sonne schien und überall herrschte Ruhe. Traumhaft! Frühstück mit reichlich Kaffee auf der Sonnenüberfluteten Terrasse und ein langer Tag ohne Verpflichtungen lag vor mir. Nachdem ich die Zeitung des Vortages durchgelesen hatte, flog mich plötzlich der Gedanke an, mal wieder etwas für meine Fitness zu tun. Doch, das wäre etwas für diesen Tag. Kurz entschlossen packte ich meine Siebensachen zusammen und fuhr zum Studio. Viel war noch nicht los und so konnte ich mich ganz auf meine Übungen konzentrieren. Wie gut mir das tat, mich endlich einmal wieder körperlich zu verausgaben und mich an meine Grenzen zu bringen. In aller Ruhe und mit der gebotenen Sorgfalt machte ich mich warm und fing langsam an mit bei meinen Übungen von Satz zu Satz zu steigern. Stundenlang ging ich von Gerät zu Gerät und probierte unter Anleitung eines inzwischen anwesenden Trainers auch neue Übungen aus. Am Nachmittag war ich dann ziemlich ausgepowert. Jetzt freute ich mich auf meine Entspannungsmassage und die darauf folgende Sauna. Die Massage hielt, was sie versprochen hatte. Als ich von der Liege aufstand, fühlte ich zwar alle Muskeln noch deutlicher als vorher, aber die Verspannungsknoten im Schulter und Rückenbereich waren vollständig weg. Jetzt ab in die Sauna. Vier ausgiebige Saunagänge mit entsprechenden Ruhepausen gönnte ich mir, dazu noch eine Auszeit im Dampfbad. Als ich schließlich endgültig unter der Dusche hervorkam, fühlte ich mich angenehm ermüdet und doch topfit. Ich hätte Bäume ausreisen können, sofern es Bonsais gewesen wären.

Gemütlich ging ich auf mein Auto zu, warf die Tasche in den Kofferraum und fuhr los. Da die Sonne immer noch schien, öffnete ich das Verdeck. Die Audioanlage spielte meine Lieblingsmusik und der Fahrtwind pfiff mir um die Ohren. Herz, was begehrst du mehr! Auf dem Weg nach Hause entschloss ich mich, noch einen Abstecher zum Bahnhof zu machen. Als ich mich am Vormittag über den Cross-Trainer gequält hatte und dabei ferngesehen hatte, wurde in einem Beitrag ein Artikel in einer Fachzeitung erwähnt, der mich interessiert. Ich wusste, die Bahnhofsbuchhaltung würde dieses Fachblatt führen. Zu meinem Erstaunen fand ich sofort einen Parkplatz und ging in die Bahnhofshalle. Das Heft war bald gefunden und bezahlt und ich wollt zu meinem Auto zurück. In meinem Ungestüm rannte ich dabei eine junge Frau fast über den Haufen. Gerade noch konnte ich sie am Arm packen, sonst wäre sie hingefallen. Ich war eindeutig schuld an diesem Zusammenstoß und deshalb entschuldigte ich mich artig und atemlos bei ihr. Mitten in meiner Philippika unterbrach ich mich. Die Frau, die ich da umgerannt hatte, war die Tochter meines besten Freundes und Nachbars Joachim. „Mensch Sonja, tut mir leid. Das wollte ich nicht. Hast du dir, oder richtiger, hab ich dir wehgetan?“ „Nein. Ist schon in Ordnung. Ich bin nur erschrocken. Was rennst du denn auch so?“ „Tut mir wirklich leid. Ich habe es eigentlich gar nicht eilig. Ich war nur in Gedanken und habe dabei wohl meine normale Geschwindigkeit eingeschlagen!“ Jetzt lachte sie. „Komm“, sagte ich zu ihr, „auf den Schreck, lad ich dich auf einen Kaffee ein.“ „Gern“, meinte sie, „aber etwas Kaltes wäre mir im Moment lieber. Es ist so heiß!“ „Gut, dann lass uns was trinken gehen!“ Gemeinsam mit Sonja ging ich auf die Terrasse des Bahnhofrestaurants und wir bestellten uns jeder eine Cola. Währen wir auf die Getränke wartete unterhielten wir uns. Sonja erzählte mir, dass sie wegen des langen Wochenendes kurzerhand ihr Bündel gepackt habe und ihre Eltern besuchen wollte. „Weißt du, meine Studentenbude ist ziemlich warm. Außerdem herrscht bei uns Hochbetrieb. Heute Abend gibt es Hausparty. Da ist an schlafen sowieso nicht zu denken.“ Unsere Getränke kamen und wir nahmen einen tiefen Schluck. „Mensch, Grumbel, kann das wirklich sein, dass ich dich hier treffe?“ Eine männliche Stimme dröhnte in meinem Ohr. Ich wendete mich in die Richtung aus der sie kam und sah dort einen Mann meines Alters stehen. Zuerst erkannte ich ihn nicht, wenn ich auch meinte, diese sonore Stimme von irgendwoher kennen zu müssen. Auch die Tatsache, dass er mich mit meinem schon uralten Spitznamen ansprach, wies darauf hin, dass wir uns kennen müssten. Langsam stand ich auf und beäugte mir mein Gegenüber etwas genauer. Konnte das sein? War das mein alter Studiengefährte Bruno? „Bruno, bist du das?“ „Erraten!“ Und schon lagen wir uns in den Armen. Bruno hatte ich fast zwanzig Jahre nicht mehr gesehen. „Mensch Grumbel, du bist immer noch wie früher. Immer die hübschesten Mädchen an deiner Seite. Aber diesmal ist es wohl deine Tochter, oder?“ „Fast. Es ist nicht meine Tochter, sonder die Tochter meines Freundes. Ich habe sie zufällig hier getroffen und fast zu Boden gerannt.“ Galant wendete er sich ihr zu, deutete einen Handkuss an und begrüßte sie mit den Worten. „Mademoiselle, nehmen sie sich vor diesem Schurken nur in Acht. In seiner Jugend war er ein sehr erfolgreicher Schürzenjäger und ich befürchte, mit dem Alter ist das nur noch schlimmer geworden.“ „Keine Angst. Ich kann mich wehren. Schließlich kann ich Thai Ginseng und Mikado!“ Jetzt lachte Bruno. „Nicht nur charmant und hübsch, sondern auch noch geistreich! Ich fürchte, sie sind extrem gefährdet!“ Dann wandte er sich wieder mir zu. „Grumbel, ich habe wenig Zeit, aber wir müssen uns unbedingt treffen, so lange ich hier bin. Kann ich dich nächste Woche anrufen?“ „Wehe, du unterlässt es!“ Wir tauschten noch schnell unsere Visitenkarten, Bruno lächelte Sonja zu und gab mir die Hand. Dann war er verschwunden. „Ein netter, impulsiver Mensch!“ meinte Sonja. „Stimmt. Sehr impulsiv. Fast schon hektisch. Noch hektischer als ich. Aber herzensgut und ein absoluter Fachmann auf seinem Gebiet. Natürlich übertreibt er immer, aber das ist halt seine Art.“ „Na ich weiß nicht. Hat er in Hinsicht auf dich auch übertrieben, oder warst du wirklich so schlimm?“ „Sagen wir mal so. Ich habe nichts anbrennen lassen und konnte mich immer schnell verlieben. Aber auch entlieben. Du siehst, Keine hat es lange bei mir ausgehalten, oder ich bei ihr!“ Wir tranken unsere Gläser aus und gingen. Es war selbstverständlich, dass Sonja bei mir mitfuhr. Unsere Häuser standen ja direkt neben einander, die Grundstücke nur durch einen halbhohen Zaun getrennt.

Auf der Fahrt war Sonja schweigsam. Als ich sie fragte, ob etwas sei, meinte sie nur. „Nein, alles in Ordnung. Aber ich muss über deinen Spitznamen nachdenken. Wie kommst du zu dem?“ „Das ist eine lange Geschichte. Und eine Einfache. Als Kind habe ich mir mit meinen Eltern den Film Schneewittchen und die sieben Zwerge angeschaut. Diesen Disneyfilm. Das war für mich der Auslöser für eine richtige Sucht nach Disney. Alles musste ich sehen, lesen, haben. Aber am meisten hatte es mir der mürrische Zwerg angetan. Den fand ich einfach Klasse. Die Wände meines Zimmers hingen voll mit Zeichnungen und Bildern von ihm. Irgendwann meinte dann meine Mutter, dass ich mir das richtige Wappentier ausgesucht hätte, denn wenn ich mürrisch wäre, würde ich aussehen, wie eben dieser Grumbel. Meine Schwester hörte das und rief mir, um mich zu ärgern, immer diesen Namen nach. Die anderen haben das nachgemacht und so wurde ich zu Grumbel!“ „Ich weiß nicht, ob der Name heute noch zu dir passt. Irgendwie wirkst du nicht mürrisch auf mich.“ Jetzt lachte ich und schwieg. Wie sollte man so etwas auch kommentieren? Sonja verfiel wieder in ihr Schweigen und als ich einmal kurz zu ihr rüber schaute, bemerkte ich, dass sie sich mit etwas beschäftigte. In Gedanken war sie weit weg. „Ist etwas?“ fragte ich sie erneut, aber ich bekam zunächst keine Antwort. Erst kurz bevor wir in die Straße einbogen, in der ihre Eltern und ich wohnten, sprach sie wie in Gedanken. „Irgendwo habe ich erst vor kurzem diesen Namen gehört oder gelesen und schon damals nicht gewusst, was er bedeutet. Jetzt, nachdem du mir erklärt hast, wo der Name herkommt, habe ich versucht, mich zu erinnern, wo ich diesen Namen gehört habe. Aber ich komme nicht drauf. Später vielleicht.“ Ich bog auf mein Grundstück ab und stellte das Auto vor die Garage. Beide stiegen wir aus, Sonja verabschiedete sich und während sie zum Haus ihrer Eltern ging, betrat ich mein Haus. Etwas später stand ich auf der Terrasse um eine Zigarette zu rauchen. Da sah ich Sonja ebenfalls auf der Terrasse sitzen, ihre Tasche immer noch neben sich. Jetzt stand sie auf und kam zum Zaun. „Was ist los?“, fragte ich wieder einmal. „Ich komme nicht ins Haus. Papa ist noch auf Termin und er wird erst spät nach Hause kommen und Mama ist heute mit ihrer Freundin unterwegs. Rückkehr ungewiss. Leider habe ich meinen Schlüssel in Köln vergessen.“ „Na, dann komm doch zu mir rüber!“
“Darf ich?“ „Blöde Frage. Fühl dich wie zu Hause! Ich ließ sie durch die Haustür ein. „Vielen Dank. Ich muss nämlich dringend auf die Toilette. Darf ich?“ „Natürlich, du kennst dich doch hier aus. Du kannst auch duschen, wenn du das willst. Klamotten hast du ja sicher dabei!“ „Hab ich. Danke“ Und schon war sie verschwunden. Ich holte aus der Küche kalte Getränke und Gläser. Dazu stellte ich ein paar Erdnüsschen, von denen ich wusste, dass sie sie gerne aß. Nach zwanzig Minuten kam Sonja wieder, diesmal in Freizeitkleidung und mit nassen Haaren. „Jetzt fühle ich mich besser.“ „Freut mich!“ Schweigend saßen wir nebeneinander im Halbschatten und genossen den schönen Tag. „Du, darf ich mal an deinen PC? Mir ist da gerade unter der Dusche etwas eingefallen. Ich würde gerne etwas nachschauen!“ „Tu dir keinen Zwang an.“ Ich führte sie in mein Büro, startete den Rechner und ließ sie alleine.

Nach etwas zehn Minuten hörte ich sie rufen. „Claus, kannst du mal kommen?“ Als ich in mein Büro trat, sah ich sie vor dem Rechner sitzen. Als ich hinter sie trat, blieb mir beinahe das Herz stehen. Sollte ich unbewusst einen Fehler gemacht haben. Nur zu gut kannte ich diese Website. Diese charakteristische Seite in den Farben rot und blau. Diese Seite mit den Bildern an der rechten Randleiste und dem typischen Navigationstool, ebenfalls rechts. Sonja hatte die Seite von Teufelchen aufgerufen. Ich brauchte nicht lange zu schauen bis mir auffiel, dass doch etwas anders war. Sie hatte nach einem Begriff selektiert und dieser Begriff war „Grumbel“, mein Nickname. Scheiße! Im ersten Moment kam mir gar nicht der Gedanke, dass sie sich auch auf dieser Seite tummeln musste, wenn sie meinen Namen dort gelesen hatte. Sie sah mich von der Seite an. „Bist du das?“ Was sollte ich jetzt sagen? Am besten die Wahrheit. „Ja, das bin ich!“ Aber anstelle des erwarteten Aufschreis, kam nur ein ungläubiges „Wirklich?“ Ich nickte. „Mensch, was für ein Glück. Ich habe oft mit meinen Freundinnen diese Geschichten gelesen und wir haben uns immer gefragt, was für ein Mensch wohl dieser Grumbel ist. Und jetzt bist du das. Der beste Freund meines Vaters. Mensch ist das toll.“
„Warum ist das toll?“ „Das ist toll, weil ich den Autor dieser Geschichten sehr viel fragen wollte.“ „Dann frag mal! Aber ich möchte auch etwas wissen. Wie kommst du eigentlich auf diese Seite?“ „Aus Neugierde. Wir haben mal im Internet was gesucht und sind durch Zufall darauf gelandet. Wir haben uns angemeldet und ein bisschen geguckt. Irgendwie fanden wir es spannend und erregend. Aber als wir dann auf die Geschichten gestoßen sind wir immer tiefer eingedrungen. Irgendwann haben wir gemerkt, dass uns die Geschichten von Grumbel wirklich angemacht haben. Schließlich haben wir intensiv danach gesucht. Deine Geschichten sind ziemlich süß. Darf ich jetzt fragen?“ „Bitte!“ „Wie wahr sind deine Geschichten? Hast du das wirklich alles erlebt?“ Nicht alles, aber einiges. Manches Mal habe ich auch über eine kleine Begebenheit eine Geschichte gelegt. Und manches Mal habe ich nur meiner Fantasie und meinen Träumen Raum gegeben. Bist du jetzt enttäuscht?“ „Nein eigentlich nicht, nur bringt mich das jetzt zum Kern meiner Frage. Bist du wirklich so selbstlos den Frauen gegenüber?“ „Ich bin weder in meinen Geschichten, noch im wirklichen Leben selbstlos. Allerdings kann ich nur dann genießen, wenn auch meine Partnerin genießen kann. Und dazu kann und muss ich als Mann einiges beitragen. Wobei das keine Pflicht, sondern Vergnügen ist.“ „Findest du das wirklich? Ich kenne keinen Mann, der auf mich Rücksicht nimmt und meinen Freundinnen geht es genauso. Meist ist es doch so, dass die Frau hinhalten und die Beine breit zu machen hat.“ „Entschuldige, dass ich dich unterbreche. Aber das ist einfach Quatsch. Erfüllter Sex kann sich nur entwickeln, wenn beide aufeinander eingehen und auf die Signale des anderen achten. Alles andere ist nur ficken um des ficken willens. Das kann auch einmal Spaß machen, aber auf die Dauer ist mir das zu blöde.“ „Vielleicht hast du recht, vielleicht auch nicht. Du, ich habe da eine neue Geschichte von dir entdeckt. Darf ich die schnell lesen? Ich komme dann wieder raus.“ Ich nickte und ging aus meinem Büro. Ich war ziemlich nervös geworden. Wie würde sich jetzt das Verhältnis zu meinen Nachbarn ändern? Plötzlich war ich durch einen dummen Zufall aus meiner Anonymität herausgetreten. Ungewollt! In nicht gerade angenehme Gedanken versunken saß ich da und merkte kaum, als Sonja nach einigen Minuten wieder kam. „Ich habe den Rechner runter gefahren!“ Mit diesen Worten setzte sie sich wieder mir gegenüber, griff nach ihrem Glas, trank einen Schluck, behielt aber das Glas in de Hand. Auch sie schwieg. Gerne hätte ich sie gefragt, wie ihr die Geschichte gefallen hatte, aber ich traute mich nicht. Sie sah mich nicht an, als sie zu reden anfing. „Weißt du, was ich gedacht habe, als ich diese Geschichte gelesen habe? Ich habe mir gewünscht, dieses Mädchen zu sein. Ich würde auch gerne einmal so eine Nacht erleben, würde auch gerne einmal im Focus der Bemühungen eines Mannes stehen und ich würde auch gerne einmal so schöne Orgasmen erleben.“ Auch dazu konnte ich nichts sagen. Was auch? Sonja war bei ihrer Rede leicht errötet. Jetzt sah sie mich an. „Ich möchte mit dir schlafen!“ Ganz einfach, fast schon banal kamen diese Worte aus ihrem Mund. Und sie bekräftigte sie noch. „Doch, ich möchte wirklich, dass du zärtlich und lieb zu mir bist. Bist du es bitte?“ Ihr Ton hatte schon fast etwas Flehendes. Sie stand auf, kam zu mir herüber und ergriff meine Hand. „Bitte, ich möchte es wirklich!“ Auch ich stand auf.

Während ich sie bei der Hand nahm und mit ihr ins Haus ging, dachte ich kurz über die Konsequenzen nach. Sonja selbst hatte mich aufgefordert. Sie war volljährig und Herr über ihre eigenen Entschlüsse. Ich war nicht mit ihr verwand? Was unterschied sie in diesem Augenblick von anderen jungen Frauen? Genau genommen nichts! Und wenn ich mir gegenüber ganz ehrlich war, ich konnte mir Schlimmeres vorstellen, als mit diesem Prachtmädel im Bett zu landen. Wir betraten mein Schlafzimmer, das dummerweise in Richtung des Hauses ihrer Eltern lag. Deshalb machte ich die Lamellenstores ganz zu. Dann deckte ich mein Bett auf und ging auf Sonja zu. Sanft nahm ich sie in den Arm und sie legte ihren Kopf auf meine Schulter. Ich streichelte über ihr Haar und über ihren Rücken. Sonja presste ihren Körper an meinen und ich spürte ihre Titten. Sie spürte bestimmt auch etwas. Mein Schwanz hatte sich mächtig in die Höhe gereckt. Immer noch streichelte ich sie und sie hielt mich umfasst. Meine Hände glitten an ihrem Rücken unter ihr T-Shirt. Ihre warme Haut fühlte sich weich an. Ganz vorsichtig schob ich ihr das T-Shirt nach oben und zog es ihr über den Kopf. Ihre kleinen Brüste lagen nackt vor mir. Wie kleine Äpfelchen waren sie geformt und die Nippel standen schon schön ab. Sanft fuhr ich die Konturen dieser Rundungen entlang und wog dann die Tittchen mit meinen Händen. Warm und fest waren sie. Ein Vergnügen, damit zu spielen. Meine Zunge umfuhr erst den einen, dann den anderen Nippel und schließlich saugte ich dran. Sonja stöhnte leicht auf. Immer noch ihren Nippel saugend, öffnete ich den Knopf ihrer Hose und zog sie ihr hinunter. Ich ging in die Knie um ihr beim ausziehen zu helfen. Sonja trug einen raffinierten und wunderschönen, cremefarbenen Slip. Ich kam wieder hoch und hob Sonja an. Dann trug ich sie zu meinem Bett und legte sie sanft ab. Schnell war ich aus meiner Hose und meinem Sweatshirt heraus und legte mich neben sie. Meinen Arm schob ich unter ihren Nacken und fing langsam an, sie zu streicheln. Immer wieder fuhren meine Hände über ihren Oberkörper, ihren Bauch und über ihre Schenkel. Dabei berührte ich nie ihre Schnecke, die immer noch in dem Höschen versteckt war. Lange Zeit tat ich das und Sonja lag neben mir, ohne selbst aktiv zu werden. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss. Ganz vorsichtig stahlen sich meine Finger in den Bund ihres Höschens. Langsam krabbelten meine Finger über das Schambein und hatten endlich ihr Ziel erreicht. Sofort spürte ich, dass diese Spalte nicht bewaldet war. Ein Pluspunkt für mich. Sanft ertastete ich auch diese Konturen. Meine Fingerspitzen ersetzten meine Augen. Weiche, sanft geformte Schamlippen ertastete ich, die wohl eine wunderschöne Ritze bildeten. Später würde ich meine Tastbefund bestätigen können. Weiter ging mein Ertasten. Der Kitzler war schnell gefunden und ihr leichtes Aufstöhnen bestätigte mir den Fund, selbst wenn ich ihn nicht gefühlt hätte. Weiter ging die Reise, nachdem ich diesen Knubbel eine Zeitlang aufmerksam gewürdigt hatte. Jetzt war ich am unteren Ende dieser Spalte angelangt und fühlte ein kleines, enges, klitschig-feuchtes Loch. Ohne Mühe drang mein Finger ein. Ein paar mal ließ ich diesen Finger hin und her gehen, was jedes Mal mit einem aufstöhnen Sonjas quittiert wurde. Ein Blick überzeugte mich, dass Sonjas Augen immer noch geschlossen waren. Meine Hand blieb einen kurzen Augenblick bewegungslos auf der immer noch bedeckten Pussy liegen, dann zog ich sie zurück und befreite Sonja vom letzten, noch störenden Kleidungsstück. Jetzt lag ihre liebliche Fotze unbekleidet vor mir. Noch waren Sonjas Beine nur andeutungsweise geöffnet, aber mein Streicheln sorgte dafür, dass sich das schnell änderte. Sonja machte die Beine auseinander und ich verwöhnte sie zunächst noch mit meinen Fingern. Nur, zu sehr wollte ich sie nicht reizen. Nach und nach rutschte ich tiefer und mogelt mich zwischen ihre Beine. Jetzt lag das Paradies direkt vor mir. Mein Tastbefund wurde visuell bestätigt. Eine wunderbare, schön geformte und fickbereite Fotze lag da vor mir. Glatt rasiert und einfach herrlich anzuschauen. Mit spitzen Fingern spreizte ich die hübschen Schamlippen noch weiter auseinander, als sie sowieso schon waren. Dann kam endlich meine Zunge zum Einsatz. Es gibt fast nichts, was ich lieber mache, als eine glatt rasierte Mädchenfotze zu lecken. Meine Zunge findet immer wieder neue Wege um diesen doch eigentlich begrenzten Raum zu entdecken, zu erkunden. Meist macht es den Mädchen Freude. Sonja war da keine Ausnahme. Auch sie ließ sich ganz in ihre Gefühle fallen und genoss mein Zungenspiel in vollen Zügen. Aber sie blieb nicht ruhig liegen. Wohl unbewusst, fing sie an, sich zu bewegen. Eine kreisende, fast fordernde Bewegung war das, die sie da mit ihrem Becken ausführte. Auch mich geilte das unendlich auf. Mein Schwanz war zwischen Bauch und Bett eingeklemmt und sehnte sich nach Berührung, oder nach Umschluss. Beides wäre mir jetzt recht gewesen. Aber zuerst war Sonja dran. Außer ihrem keuchendem Atem und ihrem Fallweisen Stöhnen war nichts zu hören.

Hatte ich bisher eher Hausmannskost geliefert, wollte ich jetzt zu meiner Paradedisziplin kommen. Meine Zunge, die sich eben noch in ihr geiles Loch gebohrt hatte, zog sich wieder zurück und leckt breit durch die offene Spalte. Sie umspielt für einen kurzen Moment den Kitzler und trommelte auch ein paar Mal kurz auf die Spitze der Knospe. Dann aber kamen meine Lippen zum Einsatz. Sanft saugte ich mir den Kitzler zwischen sie und fing an auf diese Art Lust zu schenken. Ich hatte richtig vermutetet. Keine Frau, mit der ich das bisher gemacht habe, konnte sich der Wirkung entziehen. Auch Sonja nicht. Ihr Stöhnen und Keuchen wurde lauter, ihre Bewegungen unrunder. Sie drückte mir ihr Becken entgegen und krallte sich mit ihren Händen an meinen Ohren fest. Mal mehr, mal weniger heftig, saugte ich ihren Kitzler und bohrte dabei fast unbemerkt meinen Zeigefinger in das nun wirklich ganz nasse Loch. Der Finger an sich blieb ruhig, nur die Fingerkuppe bog sich nach oben und reizte Sonja so von innen. Saugen und gleichzeitig bohren, dass war zuviel für Sonja. Mit einem ziemlich lauten Aufschrei kam sie und wand sich unter meinen Berührungen. Natürlich ließ ich sie nicht entkommen, sondern machte einfach mit gleicher Intensität weiter. Ihre Gegenwehr wurde, wie erwartet schwächer und sie ergab sich in ihr Schicksal. Dieses Schicksal aber war nicht grausam. Noch war sie nur gereizt, nicht überreizt und so schaffte ich es, sie innerhalb kurzer Zeit zu ihrem zweiten Orgasmus zu bringen. Wieder versuchte sie mir zu entkommen, als sie den Gipfel erreicht hatte und diesmal ließ ich es nach einem kleineren Geplänkel auch geschehen. Aber ich wollte, dass sie noch ein drittes Mal kommen sollte. Deshalb legte ich mich neben sie und schickte erneut meine Hand auf die Reise. Schnell war ihr hoch aufgereckter Kitzler gefunden und genauso schnell hatte meine wichsende Hand wieder zu ihrem Rhythmus aufgenommen. Sonja lag in meinem Arm. Meine zweite Hand konnte so ohne Probleme ihren Busen betasten und machte reichlich Gebrauch davon. Da Sonja immer noch auf hohem Level gereizt war, dauerte es auch diesmal nicht allzu lange, bis sie wieder soweit war. Als sie sich diesmal beruhigt hatte, ließ ich sie in Ruhe. Nur noch meine Hand lag schwer zwischen ihren Beinen. Ich wollte sie nicht mehr reizen, sie sollte mich nur spüren. Lange lag sie so da und versuchte wieder zu Atem zu kommen.

Als sie sich nach einiger Zeit wieder beruhigt hatte, richtete sie sich auf und küsste mich auf den Mund. Intensiv und anhaltend und genauso erwiderte ich ihre Küsse. Dann wanderte sie abwärts und hatte nach kurzer Zeit meinen steif und aufrecht stehenden Schwanz erreicht. Ihr Mund fädelte sich ein und ihre Zunge tanzte auf meiner Eichel. Auf diesen Moment hatte ich so sehr gewartete. Und jetzt, da er eintrat, war es fast schon zuviel. Meine ganze Konzentration benötigte ich, nicht sofort abzuspritzen. Hoffentlich ging das noch eine Weile gut. Nur ungern hätte ich sie gebeten, aufzuhören. Aber sie machte ihre Sache gut. Der Reitz wurde weniger, als sie sich mehr mit meinem Schwanz, als mit der Eichel beschäftigte. Um mich noch mehr zu beruhigen, fing sie an, meine Eier zu lecken und sie sich in den Mund zu saugen. Das Mädchen konnte etwas. Und sie kannte sich aus. Der Reitz, obwohl wunderschön, wurde weniger und ich glaubte, die akute Gefahr überstanden zu haben. Richtig. Sie saugte und rieb nur noch mit halber Kraft und ihre Zunge war auch langsamer geworden. Langsam entspannte ich mich und fing an zu genießen. Welch geiles Gefühl, so verwöhnt zu werden. Jetzt entließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund, und spielte nur noch mit einer Hand damit. Langsam kam sie höher, sah mir in die Augen, küsste mich sanft und flüsterte mir ins Ohr. „Wollen wir ficken?“ Nichts lieber als das. Ich nickte und Sonja stand auf. Breitbeinig stellte sie sich über mich, zog mit ihren Fingern ihre Schamlippen auseinander und pfählte sich dann selbst. Als sie sozusagen eingeklinkt war, ließ sie ihre Schamlippen los, die sich jetzt eng um meinen Schwanz legten. Sie stütze sich nach hinten auf meinen Schienbeinen ab, hob leicht das Becken und fing an zu ficken. War das Geil. Ich wurde von dieser Schönheit mit ihrer Fotze ganz umschlossen und von ihr langsam, aber intensiv gefickt. Lange hielt ich das nicht aus, obwohl der Anblick atemberaubend war. Auch ich richtete mich auf, spielte zunächst mit ihren Titten, um sie dann schließlich an den Schultern zu umfassen und zu mir herab zu ziehen. Sie begriff augenblicklich. Sie legte sich auf mich, aber dann kam etwas Neues. Sie machte ihre Beine zusammen und legte sie zwischen meine Beine. Mein Schwanz wurde so noch enger umfangen. Jetzt hielt ich es nicht mehr aus. Sofort fing ich an, sie von unten zu bumsen und sie tat mir den Gefallen, mir den nötigen Raum zu lassen. Tief drang mein Schwanz in ihr Loch ein und weit kam er wieder heraus. Immer wieder ging das so, bis ich merkte, dass ich nicht mehr länger warten konnte. Noch ein paar schnelle Stöße und mein Saft schoss mit Wucht in das Loch, in dem ich steckte. Die Wellen meines Ergusses, ließen mich zucken. Aber ich merkte noch etwas anderes. Auch Sonja zuckte und presste ihre Beine noch weiter zusammen. Auch sie kam. Die Enge um meinen Schwanz nahm zu und als ich ein paar abschließende Bewegungen machte, glaubte ich, mein Schwanz sei eingeklemmt. So geil war ich noch nie gekommen und ich hoffte, dass ich diese Art des Ficks in mein Repertoire aufnehmen konnte. Am liebsten, das erkannte ich jetzt, mit Sonja.

Sonja lag auf mir. Ihr Gewicht spürte ich kaum. Was ich spürte, war ihr heißer, schnell gehender Atem direkt an meinem Ohr und ich spürte mehr als deutlich, dass mein Schwanz immer noch in ihr steckte. Ich spürte es deshalb, weil sie mit ihren Muskeln leichte Bewegungen machte. Es war, als würde mein Schwanz sanft massiert. Dieses geile Gefühl hätte ich gerne ewig erlebt. Lange langen wir so da und spürten uns gegenseitig. Jetzt richtet sie sich auf, gab mir einen Kuss, dann legte sie sich neben mich. „Weißt du, dass ich dir jetzt alles glauben würde? Ehrlich, skeptisch war ich immer noch, aber jetzt habe ich den Beweis, dass es mit dir nicht nur geil, sondern auch wunderschön ist. Mein Gott, wenn ich daran denke, wie viele Male ich mit irgendjemand gefickt habe und es für das Größte hielt. Jetzt weiß ich, dass es auf das ficken gar nicht so sehr ankommt. Deine zärtliche Zunge war viel, viel besser, als dein Schwanz. Und das, obwohl ich auch gekommen bin, als wir gefickt haben. Ich hoffe nur, es war auch für dich schön!“ „Und wie es das war. Mir fehlen einfach die Worte. Weißt du, ich habe schon immer gerne Mädchen geleckt. Aber bei dir war es noch einmal etwas Besonderes. Ich kann nicht einmal sagen, was das Besondere ausmacht. Du hast einen wunderbaren Körper, eine traumhaft schöne und enge Fotze und niedliche Titten. Aber das haben Andere auch. Trotzdem, es war einfach schön mit dir.“ „Danke!“ sagte sie leise und kuschelte sich in meinen Arm. Meine Bedenken waren wie weg geblasen. Nur, wie sollte es weitergehen? War das eine einmalige Angelegenheit, oder würden wir uns öfter vergnügen. Jetzt plötzlich wurde die Nähe zu ihrem Elternhaus ein Problem. Es würde nicht so einfach für sie sein, sich zu mir zu schleichen. Vielleicht würden wir eine Lösung finden. Vielleicht aber, war ihr dieser eine Nachmittag schon genug!

Sonja hatte Durst und mir ging es ebenso. Ich war mir einen leichten Bademantel über und ging in die Küche. Auf dem Weg dorthin linste ich durch die Lamellenstores. Das Nachbarhaus lag immer noch friedlich da, die Fenster und Türen geschlossen. Kein Auto vor der Tür. Als ich wenige Minuten später wieder im Zimmer war, bot sich mir ein aufregendes Bild. Sonja lag immer noch im Bett. Die Augen hielt sie geschlossen und ihre rechte Hand fuhr zärtlich durch ihre Spalte. Mit den Fingern spreizte sie sich die Schamlippen auseinander, zupfte etwas daran und stupste vorsichtig ihren Kitzler an. Langsam hob sie die Finger wieder nach oben und wenn ich genau hinsah, konnte ich eine kleine Spinnwebe von ihrem Mösensaft erkennen, die sich zwischen Kitzler und Finger spannte. Gebannt stand ich, Flasche und Gläser in der Hand, vor diesem herrlichen Anblick. Offensichtlich hatte sie sich in Stimmung gebracht, denn nun rieb sie sich mit ihrem Zeigefinger den Kitzler. Wenn ich das bisher gesehen hatte, hatte die Mädchen sich immer mit der anderen Hand die Schamlippen auseinander gezogen. Diesen Anblick hatte ich immer für ganz besonders geil empfunden. Sonja befriedigte sich jetzt anders. Sie hatte die Beine nicht ganz so weit auseinander und ihr Finger wurde fast von den Schamlippen eingeschlossen. Der Kitzler war nicht zu sehen, aber ich wusste doch ganz genau, welche Stelle ihrer geilen Pussy, sie da berührte. Mal langsamer, mal schneller, bewegte sich ihr Finger. Einige Male schien er fast still zu stehen. Dann aber steigerte sich das Tempo. Immer heftiger bewegte sich ihr ausgestreckter Zeigefinger zwischen ihren Schamlippen über ihren Kitzler, bis sie die Schwelle überschritt. Ein unterdrückter Schrei kam aus ihrem Mund, noch einmal steigerte sich die Geschwindigkeit ihrer Bewegungen, dann verlangsamten sie, bis sie schließlich ganz zum Stillstand kamen.

Immer noch blieb der Zeigefinger zwischen ihren hübschen Schamlippen stecken, aber ihre Augen öffneten sich. Eine leichte Röte zog sich über Sonjas Gesicht. „Entschuldige bitte, aber als du weg warst, wollte ich es unbedingt haben. Ich wollte das Gefühl spüren und habe einfach angefangen, es mir selbst zu machen. Das hat nichts mit dir zu tun. Wärst du da gewesen, hätte ich dich gebeten. Aber du warst ja nicht da!“ Der letzte Satz klang fast traurig. Ich stellte die Gläser auf den Tisch und schenkte uns ein. Mit meinem halbsteifen Ständer ging ich auf Sonja zu und gab ihr ein Glas. Gierig stürzte sie es hinunter. Währen sie trank, sagte ich zu ihr: „Jetzt bin ich ja wieder da!“ Ein zärtlicher Blick traf mich und gleichzeitig die Frage, „leckst du mich noch einmal? Es war so schön, was du mit meiner Muschi gemacht hast!“ „Natürlich. Das macht mir doch Spaß. Aber ich habe noch eine andere Idee!“ Fragend sah sie mich an und erwartungsvoll spreizte sie die Beine. „Mach die Augen zu und lass mich machen.“ Gehorsam schloss sie die Augen und spreizte die Beine noch ein wenig weiter. Ich ging zum Sideboard und entnahm der Schublade eine Feder. Die hatte ich vor langen Jahren einmal gekauft um meiner damaligen Gespielin den Rücken zu streicheln.

Jetzt hatte ich anderes im Sinn. Sanft setzte ich die Federspitze zwischen ihren nur leicht gespreizten Schamlippen an. Langsam fuhr ich damit nach oben und spielte mit ihrem Kitzler. Sonja erschauderte und stieß einen kleinen spitzen Schrei aus. Über ihre ganze Pussy ließ ich die Feder gleiten. Manchmal nur mit einem Hauch, manchmal etwas fester und schneller. Dann wieder nahm ich die Feder zwischen ihren Beinen weg und „quälte“ sie ein wenig, indem ich sie warten ließ. Unvermutet kam die Feder an einer anderen Stelle zurück und spielte weiter ihr Spiel. Sonja wurde immer geiler. Ihr Atem ging keuchend. War sie vorher ruhig dagelegen, bewegte sie jetzt ihr Becken auf und ab und zur Seite hin. Immer wieder versuchte sie, die Feder zu erhaschen. Dieses Spiel machte mir einen Riesenspaß. Jetzt kam meine zweite Hand dazu und spreizte ihre Schamlippen auseinander. Erst tupfte ich mit der Feder auf ihrem Kitzler herum, dann wieder fuhr ich die ganze, jetzt offen liegende, Spalte entlang. Die Innenseiten ihrer Schamlippen wurden genauso wenig verschont, wie ihr Kitzler. Dann nahm ich die Feder wieder weg. Meine Finger hielten immer noch ihre Schamlippen auseinander. Mit der Spitze der Feder versuchte ich in ihr geiles Loch einzudringen, was zu meiner Freude wenigsten ansatzweise gelang. Sonjas Stöhnen wurde immer lauter. Während ich so mit ihrer Fotze gespielt hatte, hatte ich mich langsam und unmerklich in Position gebracht. Die Feder entfernte sich von ihrer Ritze und meine Zunge nahm ihren Platz ein. Sonja schrie leise auf und hob mir ihr Becken entgegen. Jeden Millimeter dieser geilen, mädchenhaften Spalte erkundete ich mit meiner Zunge, wobei ich mein Augenmerk, wie gewünscht auf ihren Kitzler legte. Immer wieder umrundete meine Zungenspitze, dieses Wunderwerk der Natur, immer wieder leckte ich ganz darüber hinweg oder stupste nur den Kitzler an. Sonjas Bewegungen wurden heftiger. Ich hatte das anwachsen von Sonjas Erregung mit Begeisterung gespürt. So machte es Spaß, ein Mädchen zu verwöhnen. Jetzt schien es mir an der Zeit zu sein, mein Versprechen einzulösen. Sanft bohrte sich mein Zeigefinger in ihr kleines Loch. Gleichzeitig saugte ich mir wieder ihre Liebesperle zwischen die Lippen. Saugend und bohrend, begann ich erst langsam, dann immer schneller und intensiver. Sonja stellte die Beine auf und hob mir ihr Becken entgegen. Ihre Oberschenkel pressten sich um meinen Kopf und dennoch konnte ich ihre Schreie deutlich hören, als sie kam. Ihre Bewegungen waren dermaßen unkontrolliert, dass ich einmal beinahe mit meinem Finger aus ihrem Loch gerutscht wäre. Gerade noch konnte ich es verhindern, indem ich kräftig mit diesem Finger zustieß. Ihre Liebesknospe wurde gleichzeitig von mir gesaugt und geleckt. Dann wurden Sonjas Bewegungen langsamer und ihre Beine öffneten sich erneut. „Das war so geil“, hörte ich sie keuchen. Noch einmal fuhr ich ihr zart mit meiner Zungenspitze durch die Spalte und vergaß dabei auch ihren Kitzler nicht. Meinen Finger zog ich ebenfalls aus ihrem Loch heraus, fuhr damit aber auch noch einmal durch ihre Ritze und tippte den Kitzler kurz an. Leicht richtete ich mich auf „Möchtest du noch einmal, oder sollen wir eine Pause machen?“ Mit geschlossenen Augen antwortete sie. „Bitte eine Pause, so schön es auch war, ich kann nicht mehr. Ich bin total überreizt.“ Ich tat ihr den Gefallen, kam zwischen ihren Beinen hervor und legte mich neben sie. Sofort kam sie wieder in meinen Arm und kuschelte sich ein. Ruhig lagen wir nebeneinander und genossen die gegenseitige Nähe. Die Sonne war inzwischen hinter dem Wald verschwunden und das Zimmer lag in einem angenehmen Halbdunkel. Sonja schien für keine Bewegung mehr Kraft zu haben. Sie lag einfach nur da und ich genoss es, dieses hübsche Mädchen so befriedigt im Arm zu halten. Mein Schwanz hatte sich zwar wieder erhoben, aber ich hatte ja noch Zeit. Irgendwann würde sie schon anfangen, sich damit zu beschäftigen.

Aber es sollte anders kommen. Ein Geräusch schreckte uns auf. Sonja wollte aufspringen und ans Fenster laufen. „Nicht!“ rief ich und zog sie aufs Bett zurück. „Lass mich gehen!“ Vorsichtig linste ich durch die Lamellenstores. Wie recht hatte ich mit meiner Warnung gehabt. Sonjas Mutter fuhr eben ihren Wagen in die Garage. „Verschwinde unter die Dusche. Ich sage deiner Mutter, dass dir die Warterei langweilig geworden ist und du mal schauen wolltest, was in der Stadt so los ist. Wenn du erfrischt und mit nassen Haaren auftauchst, wird kein Mensch erahnen, was wir hier getrieben haben.“ Sonja nickte, packte ihre Klamotten und war eins, zwei drei, verschwunden. Auch ich schlüpfte schnell in eine kurze Hose und ein T-Shirt. Schnell hatte ich meine Latschen angezogen und rannte die Treppe hinunter. Im Bad hörte ich schon das Wasser rauschen. Zum Glück lief in der Küche noch das Radio. Schnell hatte ich ein Glas in der Hand und meine Zigaretten gepackt. Wie die Unschuld vom Lande trat ich auf die Terrasse. Keine Sekunde zu früh. Sonjas Mutter kam aus der Garage heraus. Ich grüßte und winkte sie zu mir. „Hallo, wenn du deine Tochter suchst, sie ist bei mir. Sie hat mich gefragt, ob sie duschen darf. Die Warterei wurde ihr zu lange und jetzt wollte sie in die Stadt gehen.“ „Selbst schuld. Hätte sie was gesagt, wäre auch jemand da gewesen. Oder sie hätte eben ihren Schlüssel nicht vergessen dürfen. Trotzdem. Danke, dass du dich um sie gekümmert hast. Ich hoffe, sie hat dich nicht allzu sehr genervt!“ „Nein, war schon ok. Ich habe ja eher selten Gelegenheit, Zeit mit einer hübschen jungen Frau zu verbringen. So war es eine Abwechslung!“ In dem Moment betrat Sonja die Terrasse. Mit einem Handtuch rubbelte sie sich die Haare trocken. „Oh, Mama, da bist du ja.“ Mit diesem Worte warf sie das Handtuch auf den Stuhl und umarmte ihre Mutter. Mir zugewandt, sagte sie zweideutig. „Vielen Dank für den interessanten Nachmittag. Es hat Spaß gemacht, sich mit dir zu unterhalten. Bis bald!“ Auch ihre Mutter bedankte sich bei mir und schon waren die Beiden verschwunden. Ich sammelte das Handtuch ein und ging langsam nach oben. Das Bedauern, das ich empfand, war echt und ungekünstelt. Diese süße Maus hätte ich gerne noch ein wenig verwöhnt und ich hätte mich auch gerne noch von ihr verwöhnen lassen. Schade eigentlich! Aber es war schon ein geiler Nachmittag gewesen und er war mir unverhofft geschenkt worden. Nicht ohne Bedauern richtete ich mein Bett und ging dann wieder nach unten, um endlich meine Sporttasche auszuräumen. Nach einer ausgiebigen Dusche, entschloss ich mich zu einem Spaziergang, der im Vereinsheim meines Sportclubs endete. Dort ließ ich mir mein Abendessen schmecken und trank dazu ein Glas Bier, bevor ich mich wieder auf den Heimweg machte. Doch, ich war mit mir und meiner Welt, insbesondere aber mit diesem Tag vollauf zufrieden. Auf den letzten Metern meines Weges kam mir ein großer, schwerer Geländewagen entgegen. Das Auto hielt neben mir und die Scheibe öffnete sich. Mein Freund und seine Frau saßen drin. „Grüß dich Claus. Ich hab schon gehört, dass du heute eine Invasion erlitten hast. Danke für deine Geduld.“ „So schlimm war es doch gar nicht“, antwortete ich wahrheitsgemäß. „Was macht ihr heute Abend?“ „Wir gehen noch ins Kino. Spätvorstellung. So wie früher!“ „Dann mal viel Spaß!“ Nach Sonja fragte ich nicht. Das wäre aufgefallen. Der Wagen fuhr weiter und ich setzte meinen Weg fort. Zu Hause angekommen, setzte ich mich für eine halbe Stunde vor den Fernseher, um Nachrichten zu sehen. Danach zappte ich mich durch die Programme, fand aber nichts, was mich begeistert hätte. Mit einem Glas Gin Tonic bewaffnet, setzte ich mich schließlich auf meine Terrasse, starrte in den Nachthimmel und ließ meinen Gedanken freien Lauf. Eine Stimme riss mich aus meinen Gedanken. „Guten Abend, Claus!“ „Hallo Claudia, hast die wieder deinen Schlüssel vergessen?“ „Nein, aber dafür steht noch meine Tasche bei dir. Darf ich sie mir holen?“ Das hatte ich noch gar nicht bemerkt! „Klar doch. komm rein“, fordert ich sie auf. „Willst du auch einen Gin Tonic?“ „Gerne!“ Also richtete ich ihr das Gift und stellte es auf den Terrassentisch. Für mich hatte ich auch ein frisches Glas mitgebracht.

Sonja kam mit ihrer Tasche und setzte sich schweigend neben mich. Nach einer Weile fing sie an. „Es ist schön hier. In Köln habe ich nicht diese Weite und soviel Natur. Immer wenn ich hier bin, ist es mir, als wäre ich in den Ferien.“ Dann schwieg sie eine Weile. „Du Claus“, fing sie nach einiger Zeit wieder an. „Als ich vorhin wieder zur Besinnung gekommen bin, ist mir klar geworden, in was für eine Situation ich dich gebracht habe. Aber auch mich! Bitte denke nicht von mir, dass ich mit jedem Typen ins Bett hüpfe. Ich hätte dich wahrscheinlich nie angemacht, wenn ich nicht über deine Geschichten soviel nachgedacht hätte. Aber dann ist es eben passiert. Bitte sei mir nicht böse, wenn ich dir jetzt sage, dass es von mir unbedacht war, dass ich aber jeden Moment mit dir genossen habe. Das Einzige, was ich bedauere, ist die Tatsache, dass ich besser weg gekommen bin, als du. Für mich war es sehr schön, aber du hast nicht sehr viel davon gehabt.“ „Hör auf. Ich habe dir doch schon heute Nachmittag gesagt, wie sehr ich es genieße, das zu tun, was ich für dich tun durfte. Außerdem habe ich nichts vermisst. Auch mir ist es sehr gut gegangen.“ „Wirklich?“ fragte sie mich. „Wirklich!“ antwortete ich ihr. „Was mich mehr interessieren würde, ist die Frage, ob das eine einmalige Angelegenheit war, oder ob du das wiederholen möchtest.“ Ihre langen Wimpern zitterten im Licht der Kerze, als sie mir mit zitternder Stimme antwortete. „Willst du das wirklich wissen? Und wie gerne ich das wiederholen würde. Am liebsten gleich!“ Darauf wusste ich keine Antwort, außer aufzustehen, sie an der Hand zu nehmen und nach oben zu geleiten. Diesmal zog sie sich selbst aus und legte sich auf das Bett. Auch ich entblätterte mich, zum wievielten Male denn heute schon, und legte mich neben Sie. Meine Hand fing an ihren Körper zu ertasten und sie ließ es geschehen. Als sich meine neugierigen Finger aber ihrer Schnecke näherten und um Einlass zwischen ihre Schamlippen bettelten, entzog sie sich mir, drückte mich aufs Bett und sagte, „jetzt bist erst einmal du dran! Keine Widerrede!“ Ich kapitulierte und freute mich auf das Kommende. Wenn ich jetzt erwartet hatte, dass sie sich sofort über meinen Schwanz hermachen würde, sah ich mich getäuscht. „Schließ die Augen!“ forderte sie mich auf und ich gehorchte. Ihre Fingerspitzen krabbelten meine Oberschenkel entlang, immer gerade bis kurz vor meinen Schwanz oder meine Eier. Dann zogen sie sich wieder zurück. Es war zum Wahnsinnig werden. Ich erhoffte und ersehnte ihre Berührung. Aber sie kam nicht. Sie kam nie. Lange Zeit lag ich so mit steifem, hoch aufgerichtetem Schwanz auf dem Rücken und erlitt die Höllenqualen des Hinauszögerns. Urplötzlich spürte ich eine leichte Berührung auf meiner Eichel, eine Berührung, wie ich sie noch nie erlebt hatte. Sie war leicht und doch so sensitiv. Die Erregung und das Erstaunen waren so groß, dass ich trotz ihres Verbotes die Augen öffnete. Jetzt sah ich, was da passierte. Sonja hatte die Feder vom Nachttisch genommen und machte nun mit mir genau das Gleiche, was ich am Nachmittag mit ihr gemacht hatte. Ich hätte schreien mögen, vor Geilheit. Diese Berührung, die eigentlich kaum spürbar, sondern nur erahnbar war, machte mich fast wahnsinnig. Immer wieder zog mir Sonja die leichte Feder über die Eichel, verließ sie dann und wann, um mich zwischen den Beinen an meinen Eiern zu kitzeln, oder den Schaft zu umschmeicheln. Jetzt war es an mir, immer lauter zu atmen und zu stöhnen. Aber Sonja kannte keine Gnade. Immer wieder erkundete sie mit der Feder alle Stellen meines Schwanzes und meiner Eier. Plötzlich spürte ich ihre Hand, die meinen Schaft fest hielt. Die Bewegungen der Feder auf meiner Eichel wurden schneller und drängender. Meine Geilheit schien zu explodieren. Plötzlich war die Feder weg und kam auch nicht wieder. Dafür wurde meine Stange ganz von einem Mund umschlossen und die Lippen drücken auf meinen Schaft, während sich der Mund langsam wieder von meiner Lanze entfernte. An der Eichel angekommen, trat die Zunge in Aktion und vollführte ein wahres Tremolo auf ihr. Wieder schrie ich vor Geilheit auf, aber die Zunge machte weiter. Immer wieder umrundete sie meine Eichel und reizte das Köpfchen, während eine Hand meine Stange auf und ab fuhr und die andere Hand meine Eier kneteten. Irgendwann war es zuviel des Guten. Ich spürte, dass ich mich nicht mehr zurück zu halten vermochte. Ich spürte, wie mir der Saft aus den Eiern nach oben schoss, sich seinen Weg durch meinen Schwanz bahnte und dann mit aller Macht aus der Öffnung spritzte. Sonja fing den Segen mit ihrem Mund auf und ließ ihre Zunge weiter über meine Eichel tanzen. Ich zuckte und zuckte. Ich stöhnte und keuchte. Schließlich kam kein Tropfen mehr und Sonja leckte alles genüsslich ab. Als sie sich über mein Gesicht beugte, sah ich ihr spermaverschmiertes Gesicht. Ihre Zunge leckte sich jeden Tropfen ab und beförderte ihn in den Mund. Dann schluckte sie und lächelte mich an. „Das war mein Dankeschön, für heute Nachmittag!“ „Das wäre nicht nötig gewesen, aber dafür muss ich mich jetzt bei dir bedanken.“ Wirklich?“ fragte sie mit aufleuchtenden Augen und ich nickte. Sonja legte sich auf den Rücken und machte die Beine auseinander. Ficken konnte ich sie nicht mehr. Aber lecken. Und das tat ich dann auch mehr als ausgiebig. Noch zweimal kam sie durch meine Zunge und meinen Finger. Dann hatten wir beide wirklich genug. Obwohl es mir ehrlich Spaß machte, diese Mädchenfotze auszulecken, erfolgte bei mir doch keine Reaktion mehr. Mein Schwanz konnte nicht mehr und so war ich dann doch froh, als Sonja schließlich auch genug hatte. Arm in Arm lagen wir noch fast eine Stunde neben einander und unterhielten uns. Sie erzähle mir von ihrer Freundin Annik, mir der sie immer gemeinsam im Forum surfte. „Darf ich Annik von uns erzählen?“ fragte sie mich. „Wenn du das möchtest. Allerdings hoffe ich, dass sie dir keine Schwierigkeiten machen wird!“ „Sagen wird sie nichts, aber neidisch wird sie auf mich sein. Ihr geht es noch viel schlimmer als mir bisher. Sie hatte die ganze letzte Zeit keinen Freund. Und wenn sie mal ein Abenteuer hatte, hatte sie nichts davon. Ich wünschte wirklich, sie hätte das heute auch erleben dürfen.“ „Pech gehabt. Du warst die Glückliche!“ „Ja, Gott sei Dank!“

Eine Stunde später verabschiedete sie sich von mir. Wir tauschten noch unsere Telefonnummern aus. „Weißt du“, meinte sie, „irgendwie werden wir es schon schaffen, uns zu treffen, wenn ich da bin. Vielleicht nicht jedes Mal, aber doch so oft es geht.“ Diese Worte machten mich glücklich. Ich hatte also Aussicht, noch öfter diese Fotze auszuschlecken, das Mädchen zum Jubeln zu bringen und selbst geil zu kommen. Ich brachte Sonja noch zur Tür. Beinahe hätte sie ihre Tasche wieder stehen lassen. Schließlich erinnerte sie sich aber doch daran und verließ nun endgültig mein Haus. Für heute zumindest. So schön es gewesen war, jetzt war ich doch müde geworden und ging sofort zu Bett. Bald war ich eingeschlafen und träumte einen wilden Traum, in dem Sonja und ich die Hauptrollen spielten. Als ich spät am nächsten Morgen erwachte, war ich fit und ausgeruht. Ich stand auf, lüftete das Schlafzimmer und ging unter die Dusche. Als ich zurückkam, fand ich die Feder auf dem Fußboden. Sofort wuchs die Erinnerung in mir und noch etwas Anderes an mir. Ich hob die Feder auf und berührte damit meinen Schwanz. Kein Vergleich zum Erlebnis der vergangenen Nacht. Ich besah mir die Feder genauer. Sie hatte doch sehr gelitten. Ich beschloss sie wegzuwerfen und eine Neue zu kaufen. nach dem Frühstück ging ich auf Einkaufstour. Milch, Kaffee, Brot, Wurst und Käse. Was man halt so eben braucht. Schon wollte ich zurück fahren, als mir die Feder wieder einfiel. Also noch einen Abstecher in den Sexshop. Dort standen die Federn im Glas. Ich nahm drei Stück mit. Eine für sie, eine für mich und eine in Reserve, für den Fall, dass eine kaputt ging. Zu Hause angekommen, versorgte ich meine Einkäufe und räumte ein wenig im Haus herum. Die Wäsche kam in die Waschmaschine und durfte baden. Ich setzte mich derweil auf meine Terrasse um endlich meine Zeitschrift fertig zu lesen. Lange Zeit bleib ich ungestört, bis schließlich mein Freund seinen Garten betrat und den Rasen mähte. Über den Zaun wechselten wir ein paar Worte über den Film, den sie gestern Abend angeschaut hatten, dann ging wieder jeder seiner Beschäftigung nach. Das leise, monotone Geräusch des Rasenmähers lullte mich ein und ich schlief ein. Als ich wieder erwachte, war das Geräusch verschwunden. Dafür hörte ich zwei Mädchenstimmen lachen und sich unterhalten. Ich öffnete die Augen. In Nachbars Garten lagen Sonja und eine Freundin auf den Sonnenliegen und ließen sich braten. Sonja in einem blauen, das andere Mädchen in einem roten Bikini. Als Sonja bemerkte, dass ich wach war, hob sie grüßend die Hand, das andere Mädchen nickte mir zu. Wieder nahm ich meine Zeitschrift in die Hand, aber meine Aufmerksamkeit war getrübt. Immer wieder schielte ich über den Rand der Zeitung zu Sonja hinüber. Ihre Tolle Figur kam in dem äußerst knappen Bikini wunderbar zur Geltung und wenn ich mir überlegte, was sich unter diesem Nichts von Stoff verbarg, hätte ich am liebsten die Zeitung ins Eck geschmissen. Gleichzeitig wurde mir aber auch klar, dass sie heute nicht zu mir kommen würde. Sie hatte schließlich Besuch. Auch diesen Besuch sah ich mir genauer an. Das war ebenfalls ein ausgesprochen hübsches Mädchen, vielleicht etwas kleiner als Sonja, aber dafür mit einem Hauch mehr Busen.

Der Nachmittag verging und die Mädchen verschwanden, als die Sonne weg war, ins Haus. Schade, dachte ich! Auch ich packte meine Siebensachen zusammen und bereitete mir einen Salat zum Abendessen. Mit dem Salatteller, etwas Brot und einem Glas Wasser setzte ich mich erneut auf meine Terrasse und überlegte, wie ich den Abend wohl verbringen könnte. Auf Sonja konnte ich aus bekannten Gründen nicht zählen. Plötzlich traten mein Freund und seine Frau aus dem Haus. An diesen Anblick musste ich mich erst einen Moment gewöhnen. Sie im langen Abendkleid, er im Smoking. „Geht ihr zu einer Hochzeit?“ „Nein, zum Opernball. Willst du mit? Wir haben noch eine Karte übrig.“ Nein vielen Dank, dass ist nichts für mich!“ Ein kurzer Gruß, ein letztes Winken und sie stiegen in ihr Auto. Weg waren sie. Schade, dachte ich wieder einmal, das wäre die Gelegenheit gewesen. Ziemlich enttäuscht, zog ich mich ins Haus zurück um mir die Sportschau anzusehen. Weit kam ich aber nicht, denn es klingelte an meiner Haustür. Ich öffnete und Sonja und ihre Freundin standen vor mir. „Dürfen wir rein kommen?“ Ich trat zur Seite, gespannt, was jetzt kommen würde. Eine leise Ahnung stieg in mir hoch und Hoffnung keimte in mir auf. „Das ist Annik!“ sagte Sonja, als wir im Wohnzimmer standen. Wir setzten uns und ich wartete, wie es wohl weiter gehen würde. „Ich habe ihr erzählt, wer du bist und wie wir den Nachmittag verbracht haben. Wie ich gesagt habe, ist Annik neidisch geworden. Jetzt mache ich es ähnlich, wie gestern. Würdest du es ihr ermöglichen, dass es ihr genauso gut geht, wie mir?“ Sie musste wohl meinen skeptischen Blick gesehen haben, denn sie sprach gehetzt weiter. „Ich habe Annik angerufen und ihr die Neuigkeit erzählt. Sie hat gebettelt, dass sie dich kennen lernen darf. Sie will unbedingt und als ich zögerlich war, ist sie einfach hergekommen. Bitte, sei lieb zu ihr! Bitte, sie hat es verdient!“ Was sollte ich jetzt sagen, was tun? „Bist du wirklich extra deswegen hier her gefahren?“ fragte ich Annik die noch kein Wort gesagt hatte. „Ja“, antwortete sie schlicht. Auch diesmal fiel es mir nicht schwer zu kapitulieren. Ich nahm Annik bei der Hand und ging mit ihr nach oben. Sonja blieb im Sessel sitzen. In meinem Zimmer angekommen, schloss ich wieder einmal die Vorhänge und wendete mich Annik zu. Ihr Gesichtsausdruck zeigte eine Mischung aus Schüchternheit und Erwartung. Langsam näherte ich mich ihr und nahm sie in den Arm. Sie duftete gut, wie frisch geduscht. Langsam streifte ich ihr das T-Shirt über den Kopf und fing an, mit ihren frei liegenden Titten zu spielen. Auch diese Möpse waren fest, wenn auch etwas größer, als die von Sonja. Anniks Nippel stellten sich sofort auf. Schöne Nippe waren das. Rosarot und kräftig. Es machte Spaß, sie in den Mund zu nehmen und daran zu saugen. Genauso viel Spaß machte es mir, als ich meine Hand unter ihren Rock auf die Reise schickte. Erstaunt war ich nur, dass sie kein Höschen trug. Später, als wir eine Pause machten, habe ich sie darauf angesprochen und sie sagte mir, „wenn ich auf ein Konzert gehe, stecke ich mir ja auch keine Watte in die Ohren!“ Noch war ich aber nur überrascht und gleichzeitig erfreut, so schnell mein Ziel zu erreichen. Offensichtlich war das Mädchen wirklich geil, denn meine Finger flutschten nur so durch ihre Spalte. Ich fühlte jede Menge Schneckenschleim. Sofort machte sie ihre Beine etwas auseinander, um mir den Zugriff zu erleichtern und ich machte regen Gebrauch davon. Auch diese Mädchenfotze war glatt rasiert und fühlte sich warm und weich an. Wenn auch mit Bedauern, ließ ich nach einer Zeit los um Annik aufs Bett zu legen. Ich machte mir nicht die Mühe, sie auszuziehen, sondern schob ihr nur ihren kurzen, aber weiten Rock nach oben. Jetzt lag die Pracht vor mir. Was lag näher, als schnell in Aktion zu treten? Blitzschnell hatte ich mich ausgezogen und genauso schnell, lag ich zwischen ihren Beinen. Mit spitzen Fingern spreizte ich ihre Schamlippen auseinander und erfreute mich an ihrer tief rosa leuchtenden Mädchenfotze. Mein Zeigefinger ertastete noch einmal die Örtlichkeit, prüfte Weite und Tiefe ihres Loches und die Bereitschaft ihrer Liebesperle. Alles war in bester Ordnung und so begann das herrliche Spiel erneut. Meine Zunge tastete sich durch die Spalte, schmeckte jedes Eckchen ihrer inneren und äußeren Schamlippen und bohrte sich bisweilen zusammengerollt in das feuchte Loch. Unterstützung fand sie dabei von meinen Fingerspitzen, die sich ebenfalls tastend durch diese offene Spalte bewegten. Schließlich hatte alles seinen Bestimmungsort gefunden. Mein Zeigefinger bohrte sich in das bereite Loch, meine Lippen saugten sich an einem Kitzler fest und meine Zunge ertastete eben diesen Kitzler in allen erdenklichen Spielarten. Annik, die erste eine ganze Weile ruhig dagelegen hatte, fing nun langsam an, Leben zu zeigen. Anders als Sonja, hob sie mir nicht ihr Becken entgegen und drückte mir ihre Muschi ins Gesicht. Sie vollführte kurze Stöße mit ihrem Becken und versetzte es in kreisende Bewegung. Diese Bewegungen waren so stark, dass ich zu meinem und ihrem Bedauern, meinen Finger aus ihrem Loch nehmen musste. Mit beiden Händen hielt ich sie an ihren Arschbacken fest und dirigierte ihre Bewegungen. Plötzlich, mitten ins geilste Lecken versenkt, verspürte ich eine tastende Hand zwischen meinen Beinen. Diese Hand ergriff erst meinen Sack und mogelte sich dann in Richtung meiner Stange vor. Das wollte ich mir nicht entgehen lassen. Jetzt war es an mir, mit meinem Arsch hoch zu kommen. Ich ächzte mich auf meine Knie, ohne meine Lippen von Anniks Kitzler zu nehmen und bot so Raum, für die die gut tuende Hand. Schnell wurden daraus zwei Hände. Eine beschäftigte sich mit meinem Sack, die Andere hatte mit ihrer kleinen Faust meine blank liegende Eichel ergriffen und wichste mich nun sanft und zart. Was war das geil! Dann aber ging es mir wie am Tag zuvor mit Sonja. Ich hatte Mühe, Annik zu beherrschen und dadurch wurde ich etwas von meinem eigenen Lustgefühl abgelenkt, was aber im Nachhinein nicht wirklich schlecht war. Annik kam. Und wie sie kam. Im Gegensatz zu Sonja war sie leise und schrie und stöhnte nicht, Dafür aber krallte sie mir ihre Fingernägel in die Schultern und hinterließ tiefe, blutrote Striemen. Auch Annika durfte nach ihrem ersten Orgasmus nicht entspannen, sondern ich leckte ihr sofort einen zweiten hinter her. Nur als ich anfangen wollte, sie zu einem dritten Orgasmus zu wichsen, verweigerte sie mir die Gefolgschaft. Inzwischen war mir schon klar geworden, dass Sonja sich da mit meinem Schwanz beschäftigte. Wenn ich sie richtig einschätzte, war sie inzwischen ebenfalls nackt und einer kleinen Leckerei nicht abgeneigt. Deshalb befreite ich mich von ihrem Griff und drehte mich um. Richtig. Sonja kniete in ihrer ganzen Schönheit vor mir. Das hübsche Gesichtchen vor lauter Geilheit gerötet. Ein Blick genügte als Aufforderung, dass sie sich neben ihre Freundin warf und ebenfalls die Beine breit machte. Sofort erwies ich ihr den gleichen Dienst, wie Annik. Sonja war durch das Zuschauen und wichsen schon so geil geworden, dass sie innerhalb kürzester Zeit kam. Wieder war sie dabei laut und geilte mich so noch mehr auf, als ich sowieso schon war. Geduld, ermahnte ich mich, Geduld. Deine Zeit kommt. Du hast zwei hübsche, geile Mädchen im Bett. Das kann nur geil werden. Also geduldete ich mich noch ein wenig und gönnte auch Sonja noch einen zweiten, geleckten Orgasmus. Um ihr, so wie gestern, auch einen Dritten Orgasmus zu wichsen, zwängte ich mich zwischen die beiden Mädchen. Annik lag immer noch wie tot auf dem Bett und schnappte nach Luft. Aber Sonja wusste genau was kommen würde und machte ihre Beine noch mehr auseinander. Meine Finger suchten und fanden ihren geilen Schlitz und beschäftigten sich damit. Rein ins Loch und wieder heraus, durch die Spalte, über den Kitzler und wieder zurück. Als ich merkte, dass sie wieder scharf wurde, rieb ich ihr nur noch den Kitzler und der Erfolg stellte sich auch alsbald ein. Wieder kreischte Sonja, als sie kam und schrie ihre Lust laut hinaus. Dann presste sie ihre Beine zusammen und legte eine ihrer Hände auf meine wichsende Hand. Dieses Signal verstand ich. Sie wollte mich spüren, aber nicht mehr gewichst werden. Ich legte mich erneut zwischen die Mädchen, eine Hand immer noch auf der Fotze von Sonja, die andere Hand ertastete sich die gleiche Stelle von Annik. So lagen wir neben einander. Die Mädchen mit breiten Beinen und meine Hände auf ihren Schnecken. Ich lag da und streckte meinen Ständer in die Luft und niemand schien sich um mich kümmern zu wollen. Doch weit gefehlt. Bevor sich Sonja unserem Spiel angeschlossen hatte, hatte sie zwei Federn aus der Schublade genommen. Auf der Suche nach der einen Feder, hatte sie stattdessen drei gefunden. Zwei davon kamen ihr jetzt ganz recht. Sie drückte eine davon Annik in die Hand und schließlich waren beide Mädchen damit beschäftigt, mich zu verwöhnen. Diese leichte Berührung, diesmal von zwei Federn, die ständig wechselnden Berührunksorte und Tempi und dazu noch der Anblick von zwei geilen Mädchen, die eben gerade gekommen waren und mir ihre feuchten Fotzen zum spielen hinhielten und ihre geilen, wackelnden Titten zeigten, hielt ich einfach nicht lange aus. Gerade wieder einmal fummelten mir beide Federn über die Eichel, als es einfach nicht mehr ging. „Mir kommt’s“, keuchte ich. Die Mädchen schafften es gerade noch die Federn in Sicherheit zu bringen und ihre Zungen auf meiner Eichel zu platzieren, dann schoss der Saft auch schon in hohen Bogen aus meiner Eichelspritze und traf die Mädchen im Gesicht.

Meine Hände hatten sich, während ich so verwöhnt worden war ständig bewegt und meine Finger hatten sich in zwei feuchte Löcher gemogelt. Als ich jetzt abspritze, rammte ich diese Finger bis zum Anschlag in die bereitwillig hingehaltenen Löcher. Auch die Mädchen stöhnten jetzt auf. Hoffentlich vor Lust! Als kein Tropfen mehr aus meinen Schwanz kommen wollte, legte sich sie beiden Mädchen ab und ließen meinen Schwanz los. Ich nahm meine Finger nicht aus den Fotzen und fickte die beiden Mädchen auf diese Art gleichzeitig, bis erst Annik und dann Sonja kamen.

Als die Zuckungen der Mädchen endlich abgeklungen waren, lagen wir einfach nur auf dem Bett und schnappten nach Luft. Annik war die erste, die sich wieder aufrappelte. Sie beugte sich mir entgegen und küsste mich sanft. Erst auf die Stirn und dann auf den Mund. „Das war wirklich großartig. Sonja hat mir nicht zuviel versprochen. Vielen Dank! So gut und vor allen Dingen so oft, bin ich noch nie gekommen!“ Ich konnte das Kompliment nur zurückgeben. Ich hatte keines der Mädchen gefickt, aber wenn ich ehrlich war, machte mir das nichts aus. Das was die Mädchen mit mir gemacht hatten, war geiler, als jeder Fick gewesen. Aber ich merkte auch, dass ich an meine Grenzen kam. Gestern hatte ich schon zweimal abgespritzt und heute auch noch einmal. Alle drei Mal waren mehr als geil gewesen, hatten meinen Tank aber wohl ziemlich geleert. Ich hatte richtig vermutet. Es dauerte fast zwei Stunden, bis sich zwischen meinen Beinen wieder etwas regte. Und das auch nur, weil die Mädchen sich rührend darum kümmerten. Selbst die Tastsache, dass ich beide noch einmal mit den Federn verwöhnt hatte, hatte zunächst nicht zum gewünschten Erfolg geführt. Jetzt stand das Teil also wieder halbwegs gerade. Als erstes nahm ich mir Annik vor. In ihrer Fotze war mein Schwanz noch nicht gesteckt. Auch in ihrem Loch war es warm und gemütlich und mein Freund fühlte sich ziemlich wohl. Während ich mit Annik fickte, kniete Sonja neben uns, hatte die Beine auseinander und bot uns beiden ihre Pflaume zum anschauen an. Während wir fickten, besorgte sie es sich selbst, wollte dann aber dann noch gestoßen werden. Ich tat ihr den gefallen und nahm sie von hinten. Heiß, wie sie war, schaffte sie es, noch ein letztes Mal zu kommen. Ich aber merkte, dass ich wirklich am Ende war. Da half auch die Tatsache nichts, dass sich jetzt Annik neben uns gelegt hatte uns sich ebenfalls die gespreizte Fotze ausrieb. Dennoch, ich wollte auch Annik noch zum Orgasmus ficken. Deshalb zog ich meinen Schwanz der noch nicht abgespritzt hatte, aus Sonja zurück, als sie ausgezuckt hatte und bohrt ihn in derselben Sekunde in Annik. Die nahm in dankend entgegen und fing nun ihrerseits an, mit mir zu bumsen. Sie schien es gemerkt zu haben, dass ich am Ende aller Kräfte war, denn sie unterstützte meine Bemühungen weiter, indem sie sich den Kitzler rieb. Plötzlich hörte sie damit auf und verstärkte die Bewegungen ihres Beckens. „Jetzt, jetzt, jetzt!“ hörte ich sie keuchen und dann kam sie auch schon. Wieder zuckte sie und die Wimpern ihrer geschlossenen Augen zitterten dazu im Takt. Sollte ich mich aus ihr zurückziehen? Nein, jetzt wollte ich ebenfalls kommen und es gelang mir auch. Mit ein paar mächtigen Stößen trieb ich ihr den Schwanz tief ins Loch und erleichterte mich. Dann war es endgültig vorbei. Ermattet sanken wir übereinander zusammen und schnappten nach Luft. Eine Stunde später habe ich die Mädchen zur Tür gebracht.

Das ist jetzt schon ein paar Wochen her. Mir ist nicht klar, warum es meinem Freund und seiner Frau nicht auffällt, dass plötzlich Sonja nahezu jedes Wochenende zu Hause ist. Meist bringt sie sogar Annik mit. manchmal kommen beide Mädchen zu mir, manchmal aber auch nur Eines. Jede Variante ist schön.

Nächste Woche fahre ich nach Köln. Sonja ist zwei Tage in zu einem Seminar gefahren. Also habe ich Annik ganz für mich alleine und sie mich für sich. Am Mittwoch kommt Sonja wieder. Das schadet aber nicht, weil Annik bereits am Donnerstag ihrerseits auf ein Seminar fährt.

Auf diese Woche freue ich mich so richtig!

Grumbel

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❤️Bedankt haben sich:
formi1307, mrtn1, jojo77, pepsixx, genieser69, Stiftler, anno55

Landal

Super story!