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Sexgeschichte

Mias Geschichte – 146.

Danke, Darling, sagte ich Diana, du hast mich sehr glücklich gemacht. Deine Eltern sind nett, antwortete sie. An diesem Abend lagen wir beide im Bett, hielten uns nur in den Armen, tauschten Zärtlichkeiten. Wieder freute ich mich über Dianas Gespür, heute Abend stand mir nicht der Sinn nach Sex, ich wollte einfach nur meine Frau bei mir spüren, dachte an den Besuch bei meinen Eltern. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, spürte ich Dianas Morgenlatte an meinem Po. Ich wollte ihr etwas Gutes tun, krabbelte langsam nach unten, saugte an ihren Brüsten. Diana zog mich hoch und meinte, wir sollten bis später warten. Sie flüsterte mir ins Ohr, ich sollte mich sexy anziehen, sie hätte eine Überraschung für mich. Weitere Eltern habe ich aber nicht, antwortete ich ihr. Nach dem anstrengenden gestrigen Tag bräuchten wir etwas Entspannung, meinte sie nur.

Nach dem Frühstück setzten wir uns in einen Wagen, den Diana bestellt hatte, fuhren aus der Stadt heraus. Die Fahrt dauerte fast zwei Stunden, dann fuhren wir durch ein Tor, hielten vor einem großen Gebäude. Zusammen stiegen wir aus, liefen auf den Eingang zu, wo uns eine als Dienerin gekleidete Frau die Tür öffnete, die sich als Minna vorstellte. Diana sagte unsere Namen, wir wurden an eine Rezeption geführt. Unsere Namen wurden überprüft, die Dienerin brachte uns in einen schön eingerichteten Raum, bat uns, auf einem Sofa Platz zu nehmen und fragte nach unseren Getränkewünschen. Diana meinte, ihr sei nach einem guten Glas Wein, mechanisch schloß ich mich an. Ich fragte Diana, was wir hier sollten, sie meinte, wir würden es uns in den nächsten Tagen gutgehen lassen und richtig entspannen. Minna brachte unsere Getränke, machte einen Knicks und servierte sie uns. Sie sagte uns, daß sie ausschließlich für unsere Wünsche da sei, wir sollten ihr einfach sagen, was wir bräuchten.

Die Tür öffnete sich, zehn wunderschöne Mädchen kamen herein. Nein, keine Mädchen, Shemales waren es, ihre Schwänze waren durch die fast durchsichtigen Kleidchen zu sehen. Es nennt sich Shemale-Farm, erklärte mir Diana und jede von uns durfte sich eine Gespielin für die nächsten beiden Tage aussuchen. Ich schaute Diana irritiert an, aber sie meinte, wir könnten absolut sicher sein, die Mädels hier müßten immer einen Aids-Test machen, dürften danach keinen Verkehr mehr haben. Und die Kunden, fragte ich Diana. Auch wir wurden überprüft, hier kann niemand einfach herkommen, ich habe schon zu Hause den Termin vereinbart, mußte viele Fragebögen ausfüllen. Dann meinte Diana, komm, Sweetie, laß uns zusammen etwas Spaß haben. Ich habe nur zwei Vorschläge, erstens, dein Pomöschen gehört ausschließlich mir, zweitens, mein Schwanz darf nur in dich gesteckt werden, nur Lutschen ist sonst erlaubt. Jetzt brauchte ich einen Schluck, trank mein Glas auf einmal leer. Mit diesen Bedingungen konnte ich mich anfreunden, so würde es sicher Spaß machen.

Ich schaute mir die Mädels jetzt genauer an, eine kleine Asiatin hatte es mir angetan, sie war sehr weiblich. Ich fragte, ob ich mir die Damen näher anschauen dürfte, Minna stimmte selbstverständlich zu. Ich ging geradewegs auf die Kleine zu, fragte nach ihrem Namen. Sie knickste, sagte ihr Name wäre Ming. Ich lüpfte ihr Röckchen, ein schöner Schwanz sprang mir entgegen. Ich würde mich freuen, mit dir die nächsten beiden Tage zu verbringen, sagte ich Ming, sie nahm meine Hand uns küßte sie. Diana war noch unentschlossen, sie hatte eine rassige Negerin in Auge, aber ich glaube, deren Schwanz war ihr zu groß, sie hatte ein Riesenteil. Ich war etwas erleichtert, als Diana eine hübsche Blondine aussuchte. Sie war etwas größer wie wir, hatte endlos lange Beine und nannte sich Amelie. Wir führten die beiden zu unserer Couch, die anderen Mädchen verließen das Zimmer.

Zuerst ließen wir uns noch etwas zu trinken bringen, stießen miteinander an. Nach einem Schluck stellten wir die Gläser ab, Ming bot mir ihren Mund, langsam ertasteten sich unsere Lippen. Nachdem wir eine Weile geschmust hatten, Diana war mit Amelie beschäftigt, begannen wir, uns gegenseitig abzutasten. Meine Hände glitten unter Mings Bluse, sie hatte schöne kleine Brüste, aber dicke Nippel. Wir hatten uns gegenseitig erfühlt, Ming war erstaunt, unter meinem Rock keinen Schwanz zu fühlen. Ich schlug vor, daß wir uns erst einmal reinigen sollten, Ming zeigte uns das riesige Badezimmer. Sie zog mich gekonnt aus, kniete vor mir, um meine Strümpfe auszuziehen. Mit Interesse betrachtete sie meine Möse. Ming sagte mir, daß sie die sehr schön fände. Ich mußte lachen, ihr Röckchen beulte sich etwas aus. Also war ich etwas nicht alltägliches, selbst in diesem Etablissement. Ich forderte Ming auf, sich ebenfalls zu entkleiden, gemeinsam stiegen wir unter die Dusche. Ich war etwas enttäuscht, Ming reinigte mich schnell und eher geschäftsmäßig, ich hatte eher ein paar Zärtlichkeiten erwartet. Danach duschte sie sich selbst kurz ab und wir verließen die Dusche.

Neben uns waren auch Diana und Amelie fertig, die beiden führten uns zu einer breiten Liege, die mit Gummi überzogen war und halfen uns beim Drauflegen. Was jetzt kam, war einfach der Wahnsinn. Ming verteilte etwas Seifiges auf meinem Rücken, kletterte zu mir auf die Liege und begann, mich mit ihrem ganzen Körper einzuseifen. Überall spürte ich ihre dicken Nippel auf mir, ihre Hände kneteten mich gekonnt durch. Sie begann im Nacken, walkte meine Schulter durch, selbst meine Arme ließ sie nicht aus. Als sie meinen Po erreichte, stand ich schon in Flammen, gerne hätte ich jetzt ihren Schwanz in mir gefühlt, aber sie hielt sich an die Vereinbarung, dieses Loch war nur für Diana reserviert. Ich mußte weiter schmachten, das was Ming jetzt zwischen meinen Schenkeln, meine Beine hinab anstellte, war nicht dazu angetan, daß ich mich beruhigte. Nach einer langen Behandlung mußte ich mich umdrehen, wieder holte Ming von dem Schaum, gab ihn auf meine Brüste. Sie beugte sich über mich, begann nun meine Vorderseite zu bearbeiten. Ich streckte ihr meine Lippen entgegen, es wurde ein langer Kuß, der ihr zeigte, wie gut mir ihre Massage gefiel. Wieder begann ich zu stöhnen, ihre Nippel rieben über meine, sie steckte ihre Brust selbst kurz in meine Möse. Endlich war sie bei meinen Füßen angekommen, ich war jetzt so heiß, irgend etwas mußte geschehen.

Es geschah auch, aber anders, als wir dachten, eben hörte ich einen kleinen Schrei von Diana, kurz darauf traf mich ein Wasserstrahl. Wir wurden abgespült, danach fragte Ming, ob ich sie hinten reinigen wolle, oder ob sie es selbst machen sollte. Als ich etwas ungläubig schaute, bat sie mich, meinen Po herauszustrecken. Sie leckte meine Rosette schön weich, gab dann etwas Gleitmittel hinein, gleich darauf schob sie mir etwas in mein Loch. Sie fickte mich etwas, dann spürte ich, wie mein Po mit einer Flüssigkeit gefüllt wurde. Der erste Gang enthält Reinigungsmittel, danach spülen wir nur noch mit Wasser. Als genügend Flüssigkeit in mir war, stoppte Ming, fickte mich etwas mit dem Rohr, das in mir steckte. Ich fand es einfach nur geil, so vor ihr zu liegen. Wir mußten ein paar Minuten waren, bis das Mittel wirkte, dann lief eine Pumpe an und leerte mich. Mehrfach wurde ich danach ausgespült, die Maschine schien zu erkennen, wenn der Darm sauber war und stoppte von selbst. Wieder spritzte etwas in mich, Ming erklärte mir, daß es nur Gleitmittel sei.

Natürlich wollte ich auch Ming reinigen, schnell kletterte sie auf die Bank, streckte mir ihren hübschen Popo entgegen. Ich mußte ihr einen Kuß auf den Po geben, bevor ich ihre Rosette leckte. Dann machte ich das, was Ming vorher mit mir getan hatte. Ich blickte ab und zu hinüber zu Diana, sie grinste mich an, wollte wohl sagen, na, mit so einer Massage hast du nicht gerechnet. Nach der Reinigung trockneten wir uns gegenseitig ab, Diana kam zu mir, gab mir einen langen Kuß. Ich erklärte, daß ich immer noch heiß war von der Massage und jetzt unbedingt einen Schwanz bräuchte. Diana meinte, daß doch genug zur Verfügung stünden, sagte, sie hätte eine Idee.

Wir gingen zurück ins Zimmer, Ming mußte sich auf das Bett legen. Diana sagte, na nimm sie dir, Mings Schwanz stand steif von ihr ab, sie schaute ständig auf meine Möse. Die kannst du haben, dachte ich mir, setzte mich auf Ming, ließ ihren Schwanz langsam in mich gleiten. Ming stöhnte leicht auf, Frauen waren hier wohl eher selten, sie genoß wohl meine Möse. Mings Schwanz war etwas kleiner als Dianas, trotzdem spürte ich sie schön in mir. Ich begann, etwas auf Ming zu reiten, sie griff meine Brüste, spielte mit ihnen, was ich sehr gerne mochte. Ich würde nicht lange brauchen, spürte schon, wie sich ein Orgasmus in mir anbahnte. Ich ritt immer schneller, bald kam es mir. Ming hielt still, sie war noch nicht gekommen.

Ich spürte, wie eine Hand auf meiner Schulter lag, ich wurde nach vorne gepreßt. Auch gut dachte ich, legte mich auf Ming, suchte ihren Mund und bald waren wir beide am Züngeln. Sie hatte wohl bemerkt, was Diana vorhatte, hielt ihren Schwanz ganz still in meiner Möse. Auf einmal spürte ich, wie sich etwas an meiner Rosette tat. Ich wollte mich umdrehen, aber Diana meinte nur, ich solle es geschehen lassen. Nein, dachte ich, die würde doch nicht auch noch. Doch, sie wollte, Diana hatte ihren Schwanz an meiner Rosette angesetzt, drückte ihn langsam in mich hinein. Ich spürte die beiden Schwänze in mir, kaum hatte sich Diana ganz in mich geschoben, wurde ich schon wieder von einem Orgasmus geschüttelt. Eine Weile geschah nichts, ich konnte mich etwas erholen. Aber ich dachte nur, daß nichts geschah, Amelie kauerte hinter Diana und steckte ihr ihren Prügel in Dianas Pofötzchen. Dann begann sie, Diana fest zu stoßen. Die Stöße übertrugen sich auf uns, als sie ihren Rhythmus gefunden hatten, stieß Ming noch leicht von unten. Das war nicht auszuhalten, ich wurde in beide Löcher gleichzeitig gefickt, von richtig echten Schwänzen. Es schüttelte mich ein um das andere Mal, aber die Damen Herren hielten es jetzt selbst nicht mehr lange aus, die erste, die kam, war Ming, sie spritzte in meine Möse, kurz darauf war auch Amelie so weit, und die Füllung ihres Pos brachte auch Diana zum spritzen.

Kaum hatten wir uns voneinander getrennt, wurde ich auf alle Viere gelegt, meine Löcher wurden ausgesaugt. Ich hörte um mich nur noch Schmatzen und Saugen, fühlte, wie ich vorn und hinten ausgeleckt wurde. Auch Amelie kniete hinter Diana, bald waren unsere Löcher wieder sauber. Und wo bleibe ich, fragte ich empört. Die drei knieten sich vor mich und meinte, ich könnte ja ihre Geräte reinigen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, ich begann mit Ming, leckte ihren Schwanz sauber, nahm ihn in den Mund und bald hatte ich Mings Gerät wieder einsatzbereit. Die nächste war Diana, bei ihr kannte ich mich ja aus, auch ihr Schwanz war bald wieder hart. Amelie blickte wie Ming immer wieder auf meine Möse, sie war für mich auch kein Problem.

Ming und Diana lagen neben mir, als ich Amelies Ständer aus meinem Lutschmäulchen entließ, Ming hatte sich mit Diana in 69-er Stellung aufeinandergelegt, lutschten sich gegenseitig ihre Schwänze. Amelie fragte, ob sie meine Möse auch einmal lecken dürfte, ich machte ihr ein Zeichen, daß sie sich hinlegen sollte, setzte mich mit gespreizten Beinen über ihr Gesicht. Sie zog mich zu ihrem Mund, ich beugte mich nach vorne, um ihren Schwanz zu erwischen und ihn zu lecken. Amelie leckte mich gut, aber eigentlich wollte ich lieber einen Schwanz in mir spüren. Ich drehte mich um, setzte mich auf ihren Schwanz, führte ihn in meine Möse ein. Nach dem ersten Orgasmus konnten die drei viel länger, es wurde ein heißer Ritt, bei dem wir gegenseitig unsere Brüste kneteten, an den Warzen zupften, auch einige Küsse tauschten wir aus, bis wir uns langsam einem weiteren Höhepunkt näherten. Als Amelie in mich spritzte, kam es mir auch. Nach dem Abklingen der Abgänge drehte mich Amelie auf den Rücken, spreizte meine Beine, leckte mich sauber, sog ihr Sperma aus meiner Möse. Wieder leer ausgegangen, dachte ich, aber Amelie hatte alles in ihrem Mund gesammelt, sie beugte sich jetzt über mich, als sich ihr Mund öffnete, lief ihr Sperma in meinen Mund. Wir spielten etwas damit, bevor wir ihn schwesterlich teilten und beide genüßlich schluckten. Danke, flüsterte sie mir ins Ohr. Ich legte meine Arme um ihren Hals, küßte sie noch einmal.


Wir hatten Hunger, säuberten uns im Bad, im Zimmer zurück hatte Minna einen kleinen Koffer gebracht, in dem Diana für uns Sachen zum Umziehen mitgenommen hatte. Ich fand nur Büstenheben, Strapse, verschiedene Strümpfe, keine Höschen. Dazu kurze Röcke, tief ausgeschnittene Blusen und hochhackige Pumps. Als wir angezogen unseren beiden Gespielinnen gegenübertraten, meinte Ming, sie hoffe, daß wir nicht mit den Mädchen des Hauses verwechselt würden. Wir sahen aber auch zum Anbeißen aus, gerne ließ ich mich von Ming am Arm nehmen, Diana hielt Amelie. Auch die beiden waren verführerisch zurechtgemacht, in ein öffentliches Lokal hätten wir in diesem Aufzug nicht gehen können. Wir stöckelten los, bald hatten wir das Restaurant erreicht.

Hier wurde klar, warum Ming mich gewarnt hatte, an fast allen Tischen waren Männer die Partner der Mädchen, und die waren fast ausnahmslos konventionell gekleidet. Die Tische lagen in Nischen, gaben den Platz auf eine kleine Tanzfläche frei. Minna bediente uns, schnell hatten wir etwas zu trinken und saßen vor den Speisekarten. Diana war etwas enttäuscht, wir konnten wählen zwischen Steak und Steak. Wir schafften nicht mal die Hälfte der riesigen Portionen, aber zum Essen gab es einen köstlichen Salat, von dem wir alle Vier nichts übrig ließen. Amelie sagte, daß gleich eine Show beginne, wir aber auch an den Pool gehen könnten. Diana meinte, wir würden unsere Show selbst machen, aber sie hätte gelesen, daß Frau hier tanzen könnte. Oh, leider nur am Abend, sagte Ming, aber wir können ja nach dem Nachtessen bleiben.

Dann machen wir jetzt ein Mittagsschläfchen, danach machen wir uns alle hübsch und sorgen heute Abend hier selbst für eine Show, meinte Diana. Ich stimmte zu, unsere beiden Gespielinnen nickten aber auch. Zusammen schlenderten wir zurück zu unserem Zimmer, zogen uns aus und legten uns ins Bett. Ich lag neben Ming, spielte noch einen Moment mit ihren Brüsten, sie konnte ihre Finger nicht von meiner Möse lassen. Diana und Amelie wichsten sich gegenseitig ihre Schwänze, dann drehte sich Diana auf alle Viere und sagte: „Bitte, fick mich“. Amelie ließ sich nicht lange bitten, leckte erst einmal Dianas Rosette, bis die schön weich war, dann setzte sie ihren Schwanz an und begann, Diana schön zu stoßen. Ich wollte jetzt auch, drehte mich auf den Rücken, spreizte die Beine, breitete meine Arme aus zum Zeichen, daß Ming mich nehmen sollte. So schnell konnte ich gar nicht schauen, schon war sie über mir, und ihr Schwanz schob sich in meine Möse. An ihrem Lächeln konnte ich erkennen, daß es ihr Spaß machte, mich zu ficken. Ich beschäftigte mich mit Mings Brüsten, knetete sie bei jedem Stoß, wurde dann schneller. Ming verstand, sie stieß schneller zu. Als meine Hände langsamer wurden, glitt auch Mings Schwanz langsamer in mich. Bald waren wir alle Vier am Keuchen, der Fick war ein Genuß. Immer höher steigerte sich unsere Lust, auf einmal zuckte meine Möse, ich kam. Ming konnte sich nicht mehr halten, sie spritzte los. Bald darauf hörte ich auch Diana wimmern, dazu ein abgehacktes Stöhnen von Amelie. Ich hatte Mings Beine umklammert, jeden Spritzer wollte ich in mir aufnehmen. Nachdem unsere Abgänge vorüber waren, leckte ich Mings Schwanz sauber, dann zog ich sie in meinen Arm, schloß die Augen.

Ich wachte davon auf, wie sich etwas an meiner Rosette zu schaffen machte. Nein, sagte ich, dort nicht, aber Diana sagte, Ich bin’s doch. Nun wurde ich ruhiger, erwartete den Schwanz meiner Süßen in mir. Diana stieß mich sachte, ich nahm ihre Stöße mit einem leisen Stöhnen hin. Wenn ihr wollt, dürft ihr euch auch vergnügen, sagte Diana zu Ming und Amelie. Wir würden gerne mitmachen, meinte Ming. Sie legte sich vor meinen Kopf, streckte mir ihren Schwanz entgegen. Gerne nahm ich mich seiner an, lutschte an dem Knüppel, kraulte dabei ihre Eier. Diana hatte es etwas schwerer, aber auch sie hatte bald Amelies Ständer im Mund. Eine Weile konzentrierten wir uns auf die Schwänze, bald waren sie richtig hart. Unsere Gespielinnen zogen sich zurück, formierten sich neu. Ming legte sich jetzt hinter Diana, leckte ihren Arsch, zog ihre Backen auseinander, bis sie schließlich in Dianas Po eindringen konnte.

Amelie lag vor mir, leckte noch immer mein Fötzchen, sie schmeckte bestimmt noch die Reste von Mings Sahne. Dann lag Amelie vor mir, Diana hielt einen Moment still, gab Amelie Gelegenheit, in mich einzudringen. Schon zum zweiten Mal an diesem Tag hatte ich einen Doppelfick. Wie bei Ming konnte ich sehen, daß es für Amelie etwas Außergewöhnliches war, sie mußte mir nichts vorspielen, sie war geil darauf, mich zu ficken. Ihre Nippel standen steif von ihr ab, jeder Stoß bereitete ihr sichtliches Vergnügen. Wer weiß, wie oft sie überhaupt ficken durfte, wahrscheinlich war sie sonst eher selbst Fickobjekt. Egal, jedenfalls gefiel es mir, daß unsere beiden Gespielinnen auf mich abfuhren und ich ließ mich mit Vergnügen einfach durchficken, kam dabei zu mehreren Orgasmen, bis meine beiden Stecherinnen abspritzten. Wir lagen noch eine Weile ruhig zusammen, bevor wir uns trennten und ins Bad begaben. Unsere Gespielinnen halfen uns beim Säubern, gegenseitig reinigten wir noch einmal unsere Löcher. Ming fragte, ob sie uns etwas kräftiger schminken durfte, in dieser Umgebung stimmten Diana und ich zu, ich freute mich auf einen etwas verruchten Abend und darauf, für die Nacht drei Schwänze zur Verfügung zu haben. Während Ming mich zurechtmachte, träumte ich davon, später von allen dreien gefickt zu werden. Alle Löcher würde ich mir stopfen lassen, dann bekäme ich endlich auch eine Portion der köstlichen Sahne.


Zuvor wollten wir aber zu Abend essen, danach etwas miteinander tanzen. Verführerisch machten wir uns zurecht, Büstenhebe und Strapshalter in der gleichen Farbe, Diana in blau, ich in Rot. Dazu schwarze Strümpfe, hochhackige Schuhe in den Farben unserer Kleider. Diana hatte kurze Kleidchen für uns eingepackt, die im Stehen gerade mal die Strümpfe bedeckten, wenn wir uns setzten, konnten unsere Gespielinnen unsere Strapshalter sehen. An beiden Seiten hatten die Kleider Schlitze, eine Hand konnte gut unter die Kleidchen geleiten und mit den nackten Pobäckchen spielen oder auch vorne mit den Lippen. Die Ausschnitte ließen tief blicken, gerade mal die Nippel waren bedeckt. Dazu hatten wir uns die Haare hochgesteckt, lange Ohrgehänge fielen fast bis auf die Schulter. Diana hatte darauf bestanden, daß ich heute auch reichlich Schmuck trug, ich kam mir funkelnd wie ein Weihnachtsbaum vor. Auch unsere Gespielinnen sahen verführerisch aus, ich mußte Ming schnell einmal küssen, sie gefiel mir in ihrem kurzen Röckchen und dem bauchfreien Top. Diana hatte auch für sie Schmuck eingepackt, niemand von den Gästen sollte wissen, wer die Gäste, wer die Mädchen waren.

Ich nahm Ming in den Arm, Diana ließ sich von Amelie führen. Im Restaurant hatten wir wieder den Tisch vom Mittag, Minna versorgte uns mit Speisen und Getränken. Diana hatte sie schon beim Mittagessen gebeten, uns heute Abend etwas anderes als die Steaks zu besorgen, Ming klatschte begeistert in die Hände, als wir ein herrlich duftendes Fischgericht serviert bekamen. Diana saß neben mir, auf der anderen Seite saß Ming, ihr an der Seite Amelie. Bereits beim Nachtisch spürte ich Mings Hand auf meinem Knie, langsam arbeitete sie sich nach oben, ihr Finger glitt über meine Schamlippen. Ich öffnete meine Beine etwas, lächelte sie an. Sie nahm das als Aufforderung, steckte mir einen Finger in die Möse. Plötzlich näherte sich von der anderen Seite eine Hand, auch Diana suchte nach meinem Schatzkästlein, schaute etwas unwillig, als sie es schon besetzt fand. Geschieht ihr recht, dachte ich, es war ja ihre Idee. Schon während wir unseren Kaffee tranken, spielte die Musik, die ersten Pärchen bevölkerten die Tanzfläche. Eng tanzten sie miteinander, Hände wanderten unter Röcke, begrapsten Brüste, aber auch in Hosen wurde gegriffen. Es schien sehr locker zuzugehen, bis jetzt sah ich aber nur Männer mit den Mädchen tanzen.

Wir waren fertig, bekamen von Minna eine Flasche Wein, sie füllte unsere Gläser, wir tranken einen Schluck. Ich angelte mir Ming, führte sie auf die Tanzfläche. Ming tanzte gut, sie kam auch schnell damit zurecht, daß ich lieber geführt werden sollte. Eng tanzten wir miteinander, die Musik war gut, zu den Liedern ließ es sich gut tanzen. Diana hatte Amelie im Arm, führte sie über das Parkett. Nach der ersten Runde saßen wir am Tisch, tranken einen Schluck, unterhielten uns. Ming erzählte, daß sie hier selten Pärchen wie uns hatten, meist kamen einzelne Männer. Sie hatte etwas Angst davor, was wir eigentlich wollten, aber sie war angenehm überrascht und hoffte, wir würden sie auch Morgen behalten. Aber klar, Süße, sagte ich, du gefällst mir auch. Tanzt ihr auch einmal zusammen, sagte Diana zu Ming und Amelie, die nächste Runde möchte ich gerne mit meiner Frau tanzen. Diana hielt mich im Arm, wir blickten uns an. Hat sich da eine geärgert, als vorhin mein Döschen schon besetzt war, fragte ich scherzend. Meine Bedingungen, lächelte sie, ich hab mich halt an Amelie schadlos gehalten, aber nachher möchte ich noch einmal in deinen Arsch. Immer der ihre, sagte ich und fügte hinzu, daß ich mich darauf freuen würde. Etwas zögerte ich, dann sagte ich Diana, daß ich gerne einmal alle drei Schwänze in mir spüren möchte. Aber das können Madame doch haben, wir werden uns anstrengen, sie zufrieden zu stellen. Diana zog mich enger an sich, wir tanzten die Runde, ich fühlte mich rundum wohl in ihren Armen.

Die nächste Runde tanzte ich mit Amelie, danach brauchte ich eine Pause. Diana erzählte, daß sie von zwei Männern angesprochen wurden, die fragten, ob für so zwei hübsche Mädels keine Kavaliere gefunden werden konnten. Dann fragte sie mich, ob wir uns nicht einen Spaß erlauben und einfach abschleppen lassen sollten. Dann lasse ich mich von dem Kerl aber auch in den Arsch ficken, entgegnete ich, freute mich, als Diana das strikt ablehnte und mich ganz entsetzt anblickte. Dein Arsch gehört nur mir, sagte sie, ich beugte mich zu ihr und sagte, daß mir ihre Eifersucht gefiele und drückte ihr schnell einen Kuß auf die Lippen. Die Musik setzte wieder ein, Diana holte mich sofort und führte mich auf die Tanzfläche. Sag, gefällt es dir hier nicht, fragte sie mich, aber ich antwortete ihr, solange wir zusammen etwas Spaß hätten, wäre es in Ordnung, die Idee mit den Männern fand ich aber blöd. Ich erklärte ihr, daß ich nie akzeptieren würde, wenn sie ohne mich irgendwo herumhuren würde. Und jetzt will ich endlich drei Schwänze, und deinen tief in meinem Pofötzchen, wo er hingehört, beendete ich das Thema. Wir tanzten die Runde noch zu Ende, hielten uns fest im Arm, als die Musik aussetzte, gingen wir auf unsere Plätze. Ming und Amelie waren schon da, wir fragten die beiden, ob sie etwas dagegen hätten, wenn wir uns zurückziehen würden. Nein, antwortete Amelie, dann setzte sie hinzu, sie und Ming hätten schon gebangt, ob wir mit ein paar Männern hier auftauchen würden, sie wären viel lieber mit uns alleine. Wir tranken unsere Gläser aus, ich nahm Ming wieder in den Arm, Diana führte Amelie aus dem Lokal, wir gingen zurück in unser Zimmer.

Machen wir uns erst bettfertig, schlug Diana vor, dann können wir nachher gleich schlafen. Wieder half Ming mir im Bad, wir reinigten uns, putzten unsere Zähne. Die Strümpfe ließen wir an, baten Ming und Amelie, das auch zu tun. Zusammen lagen wir im Bett, Amelie krabbelte gleich zu mir, öffnete meine Beine, begann, meine Möse zu lecken, Ming hatte sich über Dianas Schwanz hergemacht. Ich will aber auch, sagte ich, bald lagen wir im Kreis, jede hatte einen Schwanz oder ein Möse vor sich und konnte sie oder ihn mit Zunge und Händen verwöhnen. Bald war ich heiß, drehte Amelie auf den Rücken und sagte: Jetzt will ich alle Schwänze. Ich kletterte auf Amelie, führte ihren Schwanz in meine Möse, ritt sie ein paar Stöße. Diana hatte sich hinter mir plaziert, leckte kurz über meinen Po, stellte fest, daß die Rosette schön weich war und setzte ihren Ständer an. Wie gut das tat, ich war von zwei Schwänzen aufgespießt. Die beiden bewegten sich langsam in mir, jetzt öffnete ich mein Mäulchen, Ming hatte verstanden, etwas breitbeinig stellte sie sich neben Amelies Kopf, steckte mir ihren Schwanz in den Mund. Sie legte ihre Hand in meinen Nacken, vorsichtig fickte sie mich. Ich leckte ihre Eichel, griff ihren Po, drückte ihn weiter zu mir, schließlich hatte ich ihren Schwanz ganz in mich aufgenommen, ich mußte nur den Kopf etwas heben, der Schwanz stak tief in meinem Rachen. Ich drückte Ming etwas von mir weg, wie wollte sich zurückziehen, aber ich preßte sie wieder an mich, gab ihr zu verstehen, daß ich richtig von ihr in den Mund gefickt wurde.

Meinen beiden unteren Stecherinnen mußte ich nichts sagen, sie hatten ihren Rhythmus gefunden, stöhnten leicht. Wenn Amelie in meine Möse stieß, hielt Diana still, stieß Diana zu, wartete Amelie und fühlte den Schwanz an sich reiben. Im Stillen dankte ich Andrea, sie hatte an mir ein Kunstwerk vollbracht. Oft wurde eine Möse nur als Loch gebildet, die mehr oder weniger echt aussah, aber ich spürte die beiden Schwänze in mir aneinander reiben, meine Stecherinnen konnten sich auch fühlen, wie eine richtige Frau, dachte ich. Es war ein unglaubliches Gefühl, so von drei lebendigen Schwänzen genommen zu werden, ich war nur noch Fotze, in meiner Möse, meinem Arschloch und meinem Mäulchen. Immer heftiger nagelten mich die drei durch, nahmen sie zu Beginn noch Rücksicht auf mich, stand jetzt ihre Lust im Vordergrund, ich wurde herrlich durchgefickt. Ich hielt es nicht mehr aus, ein Orgasmus durchzuckte mich, aber nur ein leiser Stöhnlaut drang aus mir, waren doch alle Löcher gefüllt, ich schrie in Mings Schwanz. Ming hatte mich jetzt an den Haaren gepackt, stieß tief in meinen Hals. Aber das war genau, was ich wollte, ich taumelte von einem Abgang in den nächsten, spürte jeden Stoß in meine drei Löcher. Immer heftiger wurde der Fick, Ming war die Erste, die es nicht mehr aushielt, mit einem lauten Schrei kam sie. Ich zog meinen Mund etwas zurück, wollte ich doch ihre Sahne schmecken. Ich begann, Mings Schwanz zu saugen, leckte mit meiner Zunge über die Eichel, die jetzt genau in meinem Mund war. Sie spritzte so viel, ich mußte zwischendurch schlucken. Ich sah Ming dabei an, mein Gesicht zeigte den Genuß, mit dem ich ihre Sahne in mir aufnahm.

Aber auch Diana war so weit, ihr Saft spritzte in meinen Po, löste einen neuen Abgang aus. Zittern hing ich auf Amelie, mein Ärschlein zuckte, auch meine Möse verengte sich. Amelie spürte Dianas Orgasmus, die Spritzer verengten meine Möse noch etwas, das hielt sie auch nicht mehr aus, sie kam tief in meiner Möse. Zitternd bekam ich einen weiteren Abgang, konnte mich dann nicht mehr halten, zum Glück nahm sie mich in die Arme, ich fiel auf Amelie. Ich spürte, wie Dianas Schwanz schrumpfte, sie glitt aus meinem Po, Ming lag schon neben uns. Eine Weile schnauften wir alle vier, dann wurde ich von meinen Liebhaberinnen von Amelie gehoben, auf den Rücken gelegt, noch immer atmete ich schwer. Kaum hatte ich mich ein wenig beruhigt, spürte ich eine Zunge an meinem Pofötzchen, gleich darauf wurde ich ausgesaugt. Eine andere Zunge, die kannte ich, es war Dianas, leckte mein Fötzchen, angelte dort nach Amelies Sahne. Ming drückte mir einen sanften Kuß auf die Lippen, dann machte sie sich über meine Brüste her. Das war ja nicht zum aushalten, in mir baute sich ein weiterer Orgasmus auf, schreiend kam ich noch einmal, bevor die drei von mir abließen. Ich hatte die Augen geschlossen, war fertig. Lange ließ ich mich treiben, fühlte meinen Körper, noch nie war ich so fertiggemacht worden, aber auch noch nie fühlte ich mich so befriedigt. Nur langsam konnte ich die Augen öffnen, die drei Schwanzfrauen knieten vor mir, lächelten mich an und Diana fragte, ob ich mit ihrer Leistung zufrieden war. Ich bin fertig, aber vollkommen befriedigt, lächelte ich die drei an. Uns geht es ebenso, sagte Ming ehrlich, so viel habe ich, glaube ich, noch nie auf einmal gespritzt. Ich nahm Mings Hand, zog sie zu mir, nahm sie in den Arm. Diana machte es mit Amelie ebenso, tief befriedigt schliefen wir alle vier ein.


Am nächsten Morgen kam ich zu mir, spürte eine fleißige Zunge an meinem Möschen. Ming leckte mich schon wieder geil, ich spreizte die Beine, um ihr Raum zu geben. Amelie lag hinter Diana, das Bett wackelte etwas, Amelie schien Diana gerade in ihr Pofötzchen zu ficken. Es war schön, so geweckt zu werden, aber Dianas Zunge wäre jetzt das Richtige. Ich zog Ming zu mir hoch, küßte sie, flüsterte ihr ins Ohr, daß ich dringend auf die Toilette müßte. Sie antwortete mir, daß ich sie gerne als Toilette benutzen dürfte, aber ich winkte ab, sagte ihr, daß Diana und ich nicht auf Pinkelspiele standen. Etwas enttäuscht schaute mich Ming an, ich sagte ihr, sie dürfte mich gerne sauberlecken, wenn sie das mochte. Wie der Blitz war Ming aus dem Bett, gemeinsam machten wir uns auf den Weg ins Bad. Ich setzte mich auf die Toilette, als der Strahl in die Schüssel plätscherte, wünschte ich mir meine Entsorgungsstation. Ming kniete schon vor mir, leckte mich begeistert sauber. Amelie und Diana kamen ins Bad, Amelie hielt Diana im Arm. Ich stand auf, es gab mir einen Stich ins Herz, als ich Diana in Amelies Arm sah, aber Diana kam sofort zu mir, umarmte mich und gab mir einen Guten-Morgen-Kuß. Unsere beiden Gespielinnen standen dabei und lächelten uns zu, wir ließen uns nicht stören. Ich liebe dich, flüsterte ich Diana ins Ohr, sie antwortete, du hast mir gefehlt, mein Sweetie. Die Welt war wieder in Ordnung, wir ließen uns von Ming und Amelie duschen, halfen den beiden, sich selbst zu säubern.

Danach genossen wir wieder eine herrliche Tittenmassage, meine Möse zuckte schon wieder, Dianas Schwanz stand steif von ihr ab. Nach der Massage kleideten wir uns an, oder besser, Signalisierten unseren Gespielinnen, daß wir bald fickbereit waren. Wir gingen ins Restaurant, wo wir uns ein schönes Frühstück gönnten. Nur wenige Gäste waren anwesend, wie Diana verwundert feststellt. Die meisten Kerle buchen uns nur einen Tag, wenn sie sich am Abend gründlich ausgefickt haben, fahren sie nach Hause. Sicher werden wir von vielen Kolleginnen beneidet, sagte Ming. Ich beugte mich zu ihr, bot ihr meine Lippen zum Kuß und sagte ihr, daß wir ihnen eine Show bieten sollten. Ich schnitt ein Stück von meinem Brötchen ab, steckte es in meinen Mund, bot es Ming an. Die nahm es, biß ein Stück ab, gemeinsam kauten wir. Diana hatte nicht zugehört, schaute mich etwas eifersüchtig an. Ich bat Ming, ihre Worte noch einmal zu wiederholen, Diana grinste mich an, es wurde ein richtig versautes Frühstück, danach waren wir alle vier richtig bekleckert, aber auch richtig geil.

Als wir nach dem Frühstück in unser Zimmer zurückgingen, schmiegte sich Ming richtig an mich. Du bist mir vielleicht eine, flüsterte ich ihr ins Ohr, vor deinen Kolleginnen so eine Show abzuziehen. Es ist vielleicht nicht professionell, aber ich genieße jeden Augenblick mit dir. Nicht oft ist unser Beruf eine Freude, nicht immer macht der Beruf Spaß, mancher Fick ist gut, manchmal liegst du da und denkst, hoffentlich ist er bald weg, aber bei dir wünsche ich mir, hoffentlich dauert es ewig. Ich drehte Ming zu mir, drückte sie an mich und küßte sie. So etwas kann Frau nicht spielen, sie gab sich mir ganz hin, legte ihre ganze Zärtlichkeit in diesen Kuß. Fast fühlte ich mich gegenüber Diana ein wenig schuldig, aber auch mir war Ming nicht ganz gleichgültig.

Wir kamen in unser Zimmer, noch einmal küßten wir uns. Ming druckste ein wenig herum, dann fragte sie mich, ob ich sie nicht auch einmal ficken würde. Sie hielt mir ein Dildohöschen entgegen. Ich blickte Diana an, auch Amelie hatte den Wunsch, einmal von Diana gefickt zu werden. Diana lehnte ab, aber als ich ihr von Mings Wunsch berichtete, stimmte sie zu, allerdings unter der Bedingung, daß ich Amelie und Diana Ming ficken würden. Die beiden waren, kaum hatte Diana ihre Regelung ausgesprochen, auf allen Vieren und streckten uns erwartungsvoll ihre Pofötzchen entgegen. Diana half mir, das Höschen anzuziehen, auf einmal hatte ich wieder einen Pimmel. Aber ich fühlte das Gegenstück in meiner Möse, das beruhigte mich. Wir setzten unsere Prügel an den schönen Halbkugeln unserer Gespielinnen an, drückten uns in sie. Nach dem Eindringen bot mir Diana ihren Mund, wir küßten uns zärtlich, bevor wir die beiden Schwanzfrauen fickten. Die beiden stöhnten unter uns, ich nahm mir Amelies Brüste vor, knetete sie. Sie waren größer als Mings, die paßten besser in meine Hände. Nach einer Weile ließ sich Diana erweichen, rief einfach, komm, wechseln. Ich drückte Ming meinen Kunstschwanz in den Darm, spürte, wie sie unter mir erschauerte, mir dann entgegenstieß. Ja, diese Brüste paßten in meine kleinen Hände, ich knetete sie langsam durch, stieß im Takt dazu in ihr Fötzchen. Zu meinem Erstaunen wurde ich auch geil, mein Unterleib begann, sich zusammenzuziehen. Immer fester stieß ich in Ming, sie stöhnte laut, von nebenan hörte ich die gleichen Geräusche von Amelie. Zitternd kam Ming, spritzte ihre Sahne auf das Bett, laut ließ sie ihren Orgasmus hören, klemmte ihre Rosette um meinen Schwanz, ich fickte mich selbst, kam kurz nach ihr.

Ich nahm Ming einfach an der Hüfte, ließ mich auf das Bett fallen. Blieb in ihr. Ihre Rosette zuckte noch immer, übertrug die Schwingungen auf meine Möse, verlängerte meinen Abgang. Ich drückte ihr viele kleine Küßchen auf den Nacken, sie stöhnte vor sich hin, hatte sich nicht mehr unter Kontrolle. Ich hatte ihre Brüste ergriffen, knetete sie, zwirbelte ihre Nippel. Unkontrolliert zuckte der schöne Leib vor mir, ich spielte auf ihr wie auf einem Klavier. Nebenan hörte ich ähnliche Geräusche, Amelie wurde von Diana bearbeitet. Nun machten wir so etwas wie einen Wettbewerb, wer bringt seine Gespielin dazu, am Lautesten zu schreien. Ich gewann natürlich, Dianas Schwanz fiel irgendwann in sich zusammen, während mein Gummiprügel ein unendliches Stehvermögen hatte. Ich hatte mich aus Ming zurückgezogen, sie lag in meinen Armen und weinte.

War ich zu heftig, fragte ich erschrocken. Nein, antwortete sie, aber ich habe mich gehenlassen, ich bin doch deine Gespielin, und nun machst du mich fertig, einerseits war es so schön mit dir, aber das steht mir doch nicht zu. Wieder nahm ich sie in den Arm, sagte ihr, Schäfchen, du mußt noch viel lernen, uns Frauen macht es nur Spaß, wenn die Partnerin auch etwas davon hat. Etwas ungläubig sah Ming mich an, das war nicht ihre Welt. Ich mußte zurückdenken, wie es mir erging, wie ich mich zum ersten Mal als Frau herrichtete, weinte ein wenig mit Ming. Zum Glück war es bald Zeit zum Mittagessen, Diana hatte Minna wieder angewiesen, etwas Richtiges zu besorgen. Ich fand das Essen in Ordnung, als ich Amelies und Mings Gesichter sah, wurde mir erst bewußt, wie gut es mir ging.

Wir hatten noch einen schönen Nachmittag, ich lag vor Diana, sie fickte mich in mein Ärschchen, Ming kniete neben mir und wurde von Amelie genommen. Wir küßten uns beide kamen wir heftig. Die beiden bestanden darauf, daß wir den Spieß umdrehten, ich fand mich wieder im Dildohöschen, drückte den Gummischwanz tief in Dianas Darm. Sie stöhnte glücklich, schob mir ihr Ärschlein entgegen. Fast wurde ich Rot beim Ficken, mir wurde bewußt, was mein Darling von mir erwartete. Ich nahm mir vor, Diana in der nächsten Zeit öfter mit dem Gummischwanz zu verwöhnen. Jetzt zuckte sie vor mir, preßte ihre Rosette zusammen, ich fickte meine Möse selbst. Diana zuckte immer mehr, sie kam unter mir. Ich spürte ihre Zuckungen in meiner Möse, es berührte einen Punkt in mir, ich kam auch. Bitte bleib in mir, sagte Diana, ich nahm ihre Hüfte, wir sanken zur Seite. Sie lag vor mir, ich streichelte ihre Brüste, küßte ihre Schulter. Sie schnurrte, genoß den Gummischwanz in ihr. Nur langsam ließ ihre Erregung nach, immer wieder zuckte ihre Rosette, was ich in meiner Möse spürte. Ich zog mich aus ihr zurück, sie ließ es zu, drehte sich zu mir um, hatte Tränen in den Augen und sagte: Danke, Sweetie, das war so schön. Ich hatte auch Tränen in den Augen, klammerte mich an ihr fest und sagte: Bitte, entschuldige, Darling, ich war ja so selbstsüchtig, es tut mir leid.

Ming und Amelie spürten, daß etwas zwischen uns vorging, das nur uns beide betraf, sie ließen uns einfach in Ruhe. Wir ruhten eine Weile, dann fordert Diana auf zum Endspurt. Wir ließen uns von unseren beiden Gespielinnen noch einmal bei der Reinigung helfen, dann zogen wir uns an zum Abendessen. Heute hatten wir uns nicht mehr so nuttig zurechtgemacht wie gestern, wir wollten lieber unter uns bleiben. Nach dem Kaffee fragten wir Ming und Amelie, ob sie uns noch auf einem kleinen Spaziergang begleiten würden, natürlich nahmen die beiden unser Angebot an. Wir schlenderten über die Farm, Ming an meinem Arm, Amelie mit Diana. Immer wieder machten wir eine kleine Pause, standen zusammen und küßten uns. Die kleine Ming würde mir fehlen, aber Diana war meine Liebe, Ming nur eine Episode.

In unserem Zimmer angekommen, gab es einen letzten Bettkampf, Diana stimmte zu, daß Ming mich in den Arsch ficken durfte, wenn sie gleichzeitig von Amelie genommen würde. Diana und ich knieten nebeneinander, küßten uns, während wir von den beiden Schwanzmädchen gestoßen wurden. Bald waren unsere Pofötzchen gefüllt, unsere Gespielinnen ließen sich nicht erweichen, saugten uns wieder aus. Und sie hatten ihre ganze Sahne in ihnen Mündern behalten, Ming kam zu mir, unsere Zungen badeten in ihrem Sperma, bevor wir uns die Portion schwesterlich teilten, Amelie und Diana machten es wie wir. Der Ausflug näherte sich seinem Ende, Ming und Amelie halfen uns bei der Reinigung und beim Ankleiden, lange lagen wir uns in den Armen. Die beiden bedankten sich bei uns, aber der Gipfel war, als Ming mir sagte: Ich liebe dich. Es war schön mit dir, antwortete ich, aber mein Herz war bei meiner Frau. Diana hatte mir gezeigt, daß sie nur glücklich würde mit mir, wenn ich nicht nur nahm, sondern auch gab. Ich würde in nächster Zeit üben, wie ein Dildohöschen anzulegen war.

schor55

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❤️Bedankt haben sich:
swali, didi123

didi123

geile geschichte, habe sie anregent gefunden

tom3210

geile story, weiter so