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Sexgeschichte

Mias Geschichte – 140.

Franzi und Vera blieben bis zum Ende der Woche in der Klinik, so konnte Helenas zweite Untersuchung gleich mitgemacht werden und Andrea war sicher, daß Vera völlig wiederhergestellt war. Am Tag vor der Entlassung wurden ihr noch die Fäden am Bauch gezogen, es klebte nur noch ein Pflaster über der Wunde. Die nächste Woche brauchten sie, um ihren Rhythmus mit Helena zu finden, das Beste war, wenn sie die Kleine abwechselnd Stillten, so wurden ihre Brüste ausreichend entlastet und spannten nicht. Helena war ein braves Kind, sie schlief viel. Eigentlich war sie nur wach, wenn ihre Windel voll war oder sie Hunger hatte, oft fiel beides zusammen. Vera und Franzi lernten schnell zu riechen, ob ein Windelwechsel nötig war und bald legten sie die Kleine fast im Schlaf trocken.

Aber sie konnten sich auch darüber freuen, daß ihr Lenchen schon nach den Fingern griff, wenn sie hingehalten wurden, mit dem Näschen stupste, wenn sie über ihrer Schulter lag. Ewig konnten sie darüber diskutieren, welche Bewegungen Lenchen an einem Tag neu gelernt hatte. Stolz fuhren sie ihre Tochter in dem nagelneuen Kinderwagen spazieren, immer darauf achtend, daß der Sonnenschirm sie ja vor den jetzt stärker werdenden Strahlen beschützte. Arm in Arm spazierten sie über die Insel, jede eine Hand am Kinderwagen. Jede, die das Kind betrachten wollte, durfte es sehen. Eine Frau sagte freudenstrahlend: „So ein süßes Kind, ich hoffe, daß meines genau so schön wird. Ich habe heute die Bestätigung bekommen, daß die Befruchtung geklappt hat, ihr Kind macht mir Mut“. „Da gratulieren wir aber“, sagten beide. Als sie weitergegangen waren, mußten sie lachen“. „Schatzi, ich liebe dich“, sagte Franzi und Vera antwortete: Und ich dich erst“. Helena war aufgewacht und schaute interessiert, was ihre Mütter da trieben. Ob sie sich wohl gegenseitig fütterten? Es wurde ein langes Essen, oder besser gesagt, ein langer Kuß, bis sie Spürten, wie Lenchen unruhig zu strampeln begann. Sie wollte chauffiert werden. Franzi und Vera setzten ihren Weg fort, das sanfte Schaukeln beruhigte Helena, bald war sie wieder eingeschlafen.


Seit zwei Tagen lief Mia an Krücken. Sie konnte, zumindest angelehnt, wieder stehen, mit ihren Krücken lernte sie das Laufen. Sie war heute etwas launisch, hatte sich nicht vorgestellt, daß sie so einen Muskelkater in ihren Armen bekam. In den letzten Tagen hatte sie mit Judith, aber auch mit Franzi über ihre Zukunft gesprochen. Vielleicht war es ihre Krankheit, vielleicht die Verantwortung, die sie mit ihrem Firmenanteil übernahm, sie wollte mehr wissen und besser verstehen, was sich hinter den komplizierten Vorgängen verbarg, von denen Franzi so leicht und einfach sprach. Es gab die Möglichkeit eines Fernstudiums, ganz in der Nähe von Frankfurt, in Darmstadt, gab es ein Institut, an dem sie studieren konnte. Sie mußte in jedem Semester nur drei Wochen dort anwesend sein, in der anderen Zeit lief alles über das Internet. Franzi hatte ihr versprochen, zu helfen, aber für Mia sollte es auch kein Problem sein, wenn Franzi einmal keine Zeit hatte, irgend jemand in der großen Liebig- Firma würde ihr schon zur Seite stehen, welche Studentin hatte schon Mias Möglichkeiten? Dia Anmeldung war schon getan, Mia wartete gespannt auf die Antwort.


Sina war seit zwei Wochen auf der Insel, sie und Reni waren sich auf Anhieb sympathisch. Mit Schrecken hatte sie Franzis und Veras Unfall mitbekommen, erleichtert am nächsten Tag gehört, daß nichts Ernsthaftes passiert war. Sie hatte ihren Vater sofort von dem Unfall, aber auch von dem glücklichen Ausgang unterrichtet. Viele, vor allem die alten Liebig-Mitarbeiter, freuten sich mit Franzi und hofften, die Erbin bald einmal in ihren Reihen begrüßen zu dürfen, auch wenn es noch Jahre dauern würde, bis sie einmal ihrer Mutter folgte, oder sollte man sagen: ihrem Vater? Sina traute sich erst nach drei Tagen, Franzi und Vera zu besuchen, kam gerade herein, als Franzi Helena angelegt hatte. „Oh, Verzeihung“, sage sie und wollte die Tür wieder schließen, als Franzi sie aufforderte, einzutreten. Fasziniert blickte Sina auf Helena. „Sie ist so klein“, sagte sie nach einer Weile. „Waren wir alle einmal“, kommentierte Vera. „Nun, wie geht es mit Reni“? fragte Franzi. Sina dachte, sie wäre in einem Film. Vor ihr saß eine Frau, säugte gerade ihr Baby, während sie mit ihr betriebswirtschaftliche Probleme erörterte. „Franzi, du wirst mir langsam unheimlich“, sagte Sina. „Warum“? lachte Franzi. „Ich habe dich schon in Frankfurt bewundert, erst machst du mir klar, wie wichtig dir unser Projekt ist, ich war richtig erleichtert, fünf Minuten später scherzt du mit deinen Fahrern über dicke Titten, jetzt sitzt du hier, gibst deiner Tochter zu trinken und sprichst gleichzeitig mit mir über Probleme“. „Du mußt nur immer du selbst sein“, verriet Franzi, „mußt dir vertrauen, dir etwas zutrauen, dann geht es von ganz alleine“. „Laß dir nichts einreden“, lachte Vera, „manchmal ist sie mir auch unheimlich, sie kann in einem Moment das zarte, schüchterne Wesen sein, im nächsten Moment ist sie die Frau von Welt und hilft dir aus den unmöglichsten Situationen, darum liebe ich sie so“. Franzi strahlte ihre Vera an, nicht oft erhält eine Frau von ihrer Liebsten so eine schöne Liebeserklärung.


Das Pfingstfest kam, und mit ihm Mias Eltern. Judith hatte sie am Freitagabend vom Flughafen abgeholt, sie waren wieder im Hotel auf Veras Insel einquartiert. Sabine begleitete Mia zur Insel, sie fuhr mit der Fähre, Sabine kannte sich mit Booten überhaupt nicht aus. Ihre Sachen hatte Judith bereits am Mittag mit dem Boot nach drüben gebracht, Vera und Franzi wollten nur sporadisch kommen, über Pfingsten war das Hotel ausgebucht. Den ersten Abend hatten Mia mit ihren Eltern und Judith alleine, Mias Mutter fragte Ihr fast ein Loch in den Bauch. Erst mußte sie genau erzählen, wie es ihr ging, dann sprachen sie über Mias Wunsch, zu Studieren. „Ist doch prima, dann bist du wenigstens ab und zu bei uns“ sagte Mias Vater. Nach dem Essen liefen sie noch ein paar Schritte, Mia wollte doch zeigen, wie gut sie mit den Krücken jetzt schon zurechtkam.

Es war am nächsten Tag schon fast Mittag, bis Vera, Franzi und Helena eintrafen, Franzi sagte: „Bitte, entschuldigt, Helena“. Dabei zeigte sie auf die Tasche, in der Vera ihre Tochter trug. „Pack sie erst einmal aus“, sagte Onkel Willi erstaunlich leise, „Wir wollen unsere Großnichte doch einmal beurteilen“. „Du Brummbär“, korrigierte Tante Susi, „anschauen wollen wir sie, wir sind beide schon schrecklich neugierig“. Während die Beiden miteinander stritten, hatte Vera Helena schon aus der Tasche geholt. „Darf ich sie mal halten“? fragte Tante Susi. „Aber klar“, sagte Vera, „komm, du setzt dich am besten“. Susi setzte sich auf einen Stuhl, Vera legte ihr die Kleine in den Arm. Willi beugte sich über Helena. „Schau mal, ihr Näschen, wie goldig“, sagte Susi begeistert. „Die Augen hat sie von Franzi“, meinte Onkel Willi. „Den Mund auch“, sagte Susi. „Die Ohren glaube ich eher von Vera, was meinst du Willi“. Franzi und Vera standen da und lachten schallend. „Ist ja egal, von wem was kommt, sind ja beide heiße Feger“, sagte Onkel Willi. „Also Willi“, sagte Tante Susi entrüstet. „Stimmt aber doch“, meinte Willi. Franzi und Vera kicherten wie kleine Mädchen, insgeheim freuten sie sich über Willis Lob.

Es wurde Zeit für das Mittagessen, sie hatten einen Nebenraum bestellt, die Familie wollte unter sich sein, aber hauptsächlich wollten Vera und Franzi nicht, daß ihre kleine Tochter in einem Raum sein mußte, wo vielleicht geraucht wurde. Helena schlief in ihrer Tasche, bis, ja genau, bis das Essen serviert wurde. Franzi seufzte, als Helena kundtat, daß sie mitessen wollte. Sie stand auf, nahm Lenchen aus ihrer Tasche und setzte sich mit ihr an den Tisch. Sie öffnete Bluse und BH, legte ihre Kleine an die Brust, wo Helena sofort zu saugen begann. „Nein, wie geht denn das“? fragte Onkel Willi, der interessiert zuschaute, wie Helena trank. „Mit etwas Hilfe geht vieles“, lächelte Vera. Sie zog Franzis Teller zu sich und sagte: „Ich füttere dich, sonst wird es kalt. Als sie den Fisch zerteilt und von den Gräten befreit hatte, nahm sie einen Löffel, gab eine Portion darauf, führte ihn zu Franzis Mund. Abwechselnd nahm sie sich einen Bissen, den nächsten hielt sie Franzi hin. Alle drei kamen so gleichzeitig zu ihrer Mahlzeit.

Nachdem Helena satt war, nahm Franzi sie auf ihre Schulter, bis sie aufgestoßen hatte, nahm sie wieder herunter und gab sie Vera, um sich anzuziehen. Mit dem Trockenlegen warteten sie bis nach dem Essen. „Puh, bin ich satt“, sagte Tante Susi, „es schmeckt aber auch zu gut hier“. Dann laß uns doch einen kleinen Verdauungsspaziergang machen“, schlug Willi vor. „Aber Willi, Mia kann doch noch nicht weit gehen“, sagte Susi ärgerlich“. „Geht ihr ruhig, wir machen ein Mittagsschläfchen“, sagte Mia und Judith stimmte ihr sofort zu.

Bald waren sie auf dem Weg, Onkel Willi wollte unbedingt Helenas Wagen schieben, Tante Susi ging neben ihm, hatte nur Augen für die Kleine. Mia und Franzi liefen hinterher, hatten endlich mal wieder eine Hand frei. In den letzten beiden Wochen hatten sie sich ausschließlich wie Muttertiere benommen, jetzt legte Vera eine Hand auf Franzis Po. Franzi gefiel es, sie rückte näher an ihre Frau, legte den Kopf an ihre Schulter. Bald war eine kleine Fummelei im Gange, sie entdeckten wieder, daß es nicht nur ihre Tochter gab, sondern auch die Geliebte.


Mia und Judith hatten sich am Abend vorher nicht getraut, ihrem Lieblingsspiel der letzten Wochen, der gegenseitigen Erfüllung ihrer Lust, nachzugehen. Hatten sie doch Angst, durch die dünnen Wände könnte ihr Spiel bemerkt werden. Und beide waren in letzter Zeit nicht leise, fast hatte man den Verdacht, daß sie schnellstens nachholen wollten, was sie in den vielen Wochen von Mias Krankheit versäumt hatten. So waren sie jetzt auch schon wieder geil aufeinander, Mia hatte sofort begriffen, daß ein Spaziergang der Eltern eine gute Gelegenheit war, zusammen mit der Geliebten ihre Geilheit abzubauen. „Geliebte, schau mal in der blauen Tasche, im Vorderen Fach“, sagte Mia, während sie schon ihr Kleid hochgezogen hatte und sich mit freiem Unterkörper auf das Bett fallen ließ. Schnell hatte sie ihr Kleid ausgezogen und legte sich auf das Bett. Sie zog sich in die Mitte, wartete auf ihre Geliebte.

„Du Biest“, lachte Judith, hatte in jeder Hand einen Dildo. Sie warf die beiden zu Mia, die fing sie ohne Probleme. „Komm jetzt endlich, ich bin geil“, sagte Mia. Judith ließ auch ihr Kleid fallen, beide trugen kein Höschen. Ihre Beine steckten in fleischfarbenen Strümpfen, die an süßen Strapsgürteln befestigt waren. Judith wackelte mit der Hüfte, als sie zu Mia kam. „Lecker“, sagte die. Ihre Brüste lagen in Heben, die ihre Brustwarzen den Mündern gut zugänglich machten. Kaum saß Judith auf dem Bett, zog Mia sie schon an sich, suchte ihren Mund und die beiden verfielen in einen langen Kuß. Sie lagen nebeneinander, betrachteten ihre schönen Körper mit Augen und Händen. Mia stöhnte, als Franzi über ihre bestrumpften Beine glitt, vergalt es Judith, indem sie ihr an den Brüsten saugte, mit den Fingern über den zarten Stoff der Büstenhebe strich.

Beide durchrieselte ein wohliges Gefühl, ließ sie feucht zwischen den Beinen werden. Sie gönnten sich dieses Kribbeln in ihren Körpern eine ganze Zeit, bis sie beide mehr wollten. Judith legte sich einfach in 69-er Stellung auf Mia, spreizte deren Beine, nahm den Duft ihrer Möse in sich auf. Kaum hatte sie Mias Geschmack auf der Zunge, spürte sie die weiche Zunge ihrer Liebsten an ihren unteren Lippen. Sie mußten beide voneinander lassen, ein tiefer Seufzer durchfuhr sie, bevor sie sich wieder übereinander hermachten. Zuerst leckten sie sich die bereits vorhandenen Säfte aus den Muscheln, dann stimulierten sie sich gegenseitig. Die Zungen bohrten in ihren Löchern, die Perlen, die sich vorwitzig aus ihrer Umhüllung gewagt hatten, wurden in den Mund genommen und mit den Zungen bearbeitet. Schnell nahm ihre Erregung zu, sie hatten fast einen ganzen Tag keinen Orgasmus mehr.

Ihre Säfte liefen reichlicher, sie hielten sich nicht zurück, die Zungen fuhren durch die Mösen, leckten bei jedem Zug über die Perle, der erste Abgang kam gemeinsam. Sie leckten sich aus, ließen sich gegenseitig erst gar nicht zur Ruhe kommen, wollten mehr. Beide tasteten nach einem Dildo, griffen nach dem Gleichen, Mia war ein Deut schneller. Judith suchte noch einen Moment, da spürte sie schon, wie Mia den Gummikerl an ihrer Möse ansetzte. Endlich hatte sie den Dildo in der Hand, blieb aber einfach liegen, um zu genießen, wie Mia ihr mit dem dicken Ding ihre Möse stopfte. Judith seufzte, als der Gummimann an ihrer Gebärmutter anklopfte, aber sie waren schon so lange zusammen, Mia wußte genau, wo für Judith die Lust endete und die Qual begann. Rechtzeitig stoppte sie das Vordringen, Judith fühlte sich einfach nur schön gefüllt.

Mia wartete, gab Judith Gelegenheit, sie auch zu stopfen. Judith leckte aber erst über Mias Möse, um die Feuchte zu prüfen, erst als das Ergebnis zufriedenstellend war, setzte sie den Dildo an. Judith drehte ihn langsam in Mias Loch, was die mit einem wohligen Schnaufen begleitete. Beide genossen die Eindringlinge, Judith ließ Mia den Takt bestimmen und wartete auf die Aktion der Liebsten. Als Mia den Dildo zurückzog, tat es Judith ihr gleich. Mia preßte den Gummikerl langsam wieder in Judiths Möse, spürte, wie auch ihre Möse langsam wieder gefüllt wurde. Mia stieß jetzt schneller, wurde auch schneller gestoßen. Das gemeinsame Spiel erregte sie schnell, es kam ihnen schon wieder. Nur einen Moment verschnauften sie, dann übernahm Judith das Kommando. Noch bevor ihr Orgasmus abgeebbt war, zog sie den Gummischwanz aus Mia, drehte ihn wieder in ihre Liebste hinein. Nun folgte ihr Mia, auch Judith spürte den Schwanz wieder tief in sich.

Es folgten eine Reihe von Abgängen, immer wenn sie sich an ein Spiel gewöhnt hatten und glaubten, die Kette würde reißen, legten sie zu. Zuerst folgte ein Finger, der in den Po gedrückt wurde, als auch das keine weiteren Abgänge mehr erlaubte, saugten sie sich ihre Perlen in den Mund. Das war aber zu viel, beide begannen zu Zittern, ein letzter, explosiver Abgang folgte. Sie konnten die Dildos nicht mehr halten, ihre Mösenmuskeln drückte sie aus ihren Mösen heraus, sie fielen auf das Bett. Erst mußten sie eine Weile schnaufen, dann sahen sie die feuchten Lippen, aus denen der Saft lief, und gleich darauf saugten und leckten sie sich gierig aus. Es schmatzte nur so, gut daß niemand sie hören konnte, die Geräusche waren wirklich unanständig. Ihr gieriges Saugen führte dazu, daß ihre Muskeln noch einmal zu zucken begannen, sie hatten einen weiteren, wenn auch nicht mehr so explosiven, Abgang.

Sie waren wirklich fertig, Judiths Kopf lag auf Mias Möse, erst nach langer Zeit beruhigten sie sich wieder. Sie leckten sich noch sauber, dann hob sich Judith von Mia, , legte sich neben ihre Liebste, drehte sie um und zog sie auf sich. Mias Beine glitten zwischen Judiths, ihre Brüste lagen aufeinander, Mias Kopf ruhte an Judiths Schulter. Es war schön, den Körper der Geliebten zu spüren, Mia hob den Kopf, suchte Judiths Mund und beide küßten sich, konnten sich dabei gegenseitig schmecken. Judith dirigierte nach dem Kuß Mias Kopf wieder an ihre Schulter, es war einfach schön, die Liebste auf ihr zu spüren. Sie hob und senkte etwas ihre Beine, die bestrumpften Beine rieben leicht aneinander, ein elektrisierendes Gefühl. Judith streichelte über Mias Rücken, Mia wuschelte in Judiths Haaren. Beide schnurrten bei ihren Streicheleinheiten.

„Du, Liebste, ich glaube, wir sollten uns langsam wieder zurechtmachen, die Anderen könnten bald kommen“, sagte Judith. „Es ist doch gerade so schön“, meinte Mia. „Trotzdem, noch brauche wir ein Weilchen, denk daran, hier ist keine Sabine, um zu helfen“, meinte Judith. „Aber wenn es der kleinen Mia doch so gut gefällt bei ihrer Geliebten“, sagte Mia seufzend. „Dann bekommt sie noch einen schönen Kuß, danach stehen die Beiden dann auf“, munterte Judith sie auf. Mia hob den Kopf, machte einen Kußmund, Judith mußte lachen, dann zog sie Mia an sich. Es wurde wirklich ein langer Kuß. Kaum hatten sie es ins Bad geschafft, hörten sie Schritte die Treppe heraufkommen.

„Mia, Kind“, hörte Judith das Klopfen an der Tür. „Wir kommen gleich runter“, wir sind noch im Bad“, rief Judith. Es dauerte noch eine ganze Weile, bis sie gemeinsam geduscht hatten, angezogen und vorzeigefähig waren. Als sie herunterkamen, fanden sie die Anderen draußen sitzen und im Gespräch vertieft. Tante Susi erzählte gerade, was Mia für ein süßes Kind war, daß sie die Kleine dauernd knuddeln mußte. Geht mir auch so, dachte Judith lächelnd. Sie setzten sich zu den anderen an den Tisch, Judith rückte Mia den Stuhl zurecht, Mia ließ sich langsam nieder. Beide bestellten einen Kaffee. „Du, die beiden haben gerade gebumst“, flüsterte Vera Franzi ins Ohr“. „Glaube ich auch, Mia sitzt da wie eine satte Katze“, flüsterte Franzi zurück. „Oder wie eine, deren Kätzchen gerade gebührend bedacht wurde“, kam von Vera. „Bist du etwa neidisch auf Mia“? fragte Franzi leise. „Ja“, war die knappe Antwort. „Was tuschelt ihr beide da“? fragte Judith. „Nur Abstimmungen unter Müttern“, antwortete Vera. Franzi mußte an sich halten, um nicht laut loszuplatzen.

Sie versuchten, sich wieder auf die Gespräche zu konzentrieren, Susi erzählte aus Mias und Franzis frühester Kindheit. Während Mia das Ganze etwas peinlich war, hatte Franzi ein seliges Lächeln auf den Lippen. Sie verglich sich mit Tante Susi und bald waren die beiden in einem Gespräch, nein, eigentlich waren drei in einem Gespräch, Vera war auch dabei, Mütter unterhielten sich über ihre Kinder. Erstaunt stellten Vera und Franzi fest, daß sie in den ersten Wochen die gleichen Gefühle hatten wie Tante Susi mit Mia und wie Franzis Mutter mit Franzi. Als Tante Susi Mias weiteren Lebensweg erzählte, bestellte Onkel Willi ein Bier, Mia und Judith rollten die Augen, Franzi und Vera hingen gespannt an ihren Lippen.

Der Nachmittag neigte sich dem Ende zu, Franzi, Vera und Helena machten sich auf den Heimweg. Sie wollten mit ihrer Kleinen nicht in die Dunkelheit kommen, was die Anderen verstanden. „Bis Morgen Mittag“, verabschiedeten sie sich, Tante Susi mußte noch einmal nach Klein-Helena schauen, dann durften die drei den Heimweg antreten. Zu Hause angekommen, sahen sie, daß Sabine, Jasmin und Steffi auf der Terrasse saßen. „Wir haben auf euch gewartet, der Grill ist schon angezündet, es kann gleich losgehen“, sagte Sabine. Helena war schon unruhig, Vera nahm sie, ging mit ihr ins Haus, um sie zu füttern. Franzi trank erst ein Glas Wasser, sie hatte Durst, dann folgte sie Vera, zusammen legten sie Lenchen noch trocken, Franzi schaukelte sie noch ein wenig auf ihren Armen, dann lag Helena in ihrem Wagen und stand neben dem Tisch, der bereits mit köstlichen Beilagen gefüllt war. Sabine brachte das Fleisch, sie begannen zu essen.


Nach dem Abendessen gähnte Franzi herzhaft. „Ich glaube, ich muß in mein Bett, sonst geht Helena noch leer aus“, sagte sie. „Es sei ihnen verziehen, Herr Mama“, knickste Steffi. Grinsend zogen sich die drei zurück. Als Franzi und Vera im Bett lagen, horchten sie noch einmal auf Helena, die schlief friedlich in ihrer Wiege. Eng rückten Vera und Franzi zusammen. Sie spürten sich nicht mehr als Muttis, sie spürten, daß sie blühende Frauen waren. Der erste Kuß war noch etwas zurückhaltend, bald wurden ihre Küsse fordernder, ihre Hände begehrlicher. Veras Bauch war wieder flach, nur noch die Narbe zeugte davon, daß sie ein Kind bekommen hatte, während Franzi langsam ein kleines Bäuchlein bekam. Es war erst in Ansätzen zu sehen, aber zum Ersten Mal rieb Vera Franzi mit der Creme ein, die sie selbst über Monate auf ihrem wachsenden Bauch genossen hatte. Ihre Brüste mußten sie außer Acht lassen, ein kurzer Griff daran führte ihnen vor Augen, daß sie ein Kind zu säugen hatten.

Was sie aber nicht lassen konnten, war, sich gegenseitig an den Brüsten zu saugen, ein wenig der Milch der Geliebten zu rauben. Es war ein ganz anders Gefühl, wenn Helena an ihnen saugte, als wenn es ihre Geliebte tat. Franzi wurde genau so feucht zwischen den Beinen wie Vera. So lagen sie bald aufeinander, leckten sich ihrer hungernden Mösen aus, genossen den Geschmack der Geliebten. Ihre Säfte hatten sich aufgestaut, sie brauchten nicht lange, bis sie zu einem schönen Orgasmus kamen, der sie kräftig ausrinnen ließ. Beide konnten genügend Nektar aufsaugen, sie waren mit fürs Erste befriedigt. Sie lagen aufeinander, verschnauften, leckten noch einmal nach, lagen dann nebeneinander, sahen sich glücklich an. „Ich liebe dich, mein Schatzi“, flüsterte Franzi Vera ins Ohr. „Komm, küß mich meine Süße, mein Leben“, antwortete Vera. Sie hielten einander in den Armen wie Ertrinkende, wollten sich nicht trennen.

Schließlich löschten sie das Licht, schliefen ein. Aber nicht für lange, Helena machte sich bemerkbar. Franzis Part, dachte Vera und drehte sich um. Sie schlief, während Franzi Helena zu trinken gab. Ach, meine Süße, mein kleines Lenchen, wenn du doch auch einmal so eine Frau findest wie ich, ich wünsche es dir von Herzen, dachte Franzi. Als Helena satt war, legte sie die Kleine auf ihre Schulter, küßte ihr Köpfchen, schaukelte sie etwas, bis sie aufgestoßen hatte. Sie wechselte die Windel, legte ihr Kind in die Wiege. Sie schaute nach ihr, streichelte sie, bis sie eingeschlafen war, dann legte sie sich selbst wieder hin, kuschelte sich an ihre Frau und dachte: Womit habe ich dieses Glück nur verdient?


Nach einem ausgiebigen Frühstück waren Franzi und Vera unterwegs zur anderen Insel. Drüben angekommen, sahen sie Mia und Willi in der Sonne sitzen, Judith und Susi waren noch im Zimmer. „Und was machen wir mit dem heutigen Tag“? fragte Mia, als sie alle zusammen um den Tisch saßen. Willi schaute sehnsüchtig auf die Segelboote. „Ich würde ja gerne einen Trip machen, Mia könnte ja an Deck liegen und sich sonnen“, meinte Willi. „Oh ja, Paps“, sagte Mia und klatschte begeistert in die Hände. „Ich würde liebend gerne einmal sehen, wo ihr wohnt“, sagte Susi. „Na, dann machen wir zusammen einen Spaziergang über unsere Insel“, sagte Franzi, „dabei können wir dir alles zeigen, Tante Susi“. Um genügend Zeit zu haben, beschlossen sie, sich erst zum Abendessen wieder zu treffen.

Eines der Boote hatte Franzi vorsichtshalber reservieren lassen, als Judith mit Mias und ihren Sachen nach unten kam, lag nur noch ein Boot in Hafen. „Scheinen noch andere die Idee gehabt zu haben“, lachte sie. Franzi, Vera und Susi waren schon abgefahren. Willi nahm Mia einfach hoch, hob sie auf das Boot. Danach griff er nach den beiden Taschen, mit denen Judith aus der Tür gekommen war. „Ui, die sind ja schwerer als meine Tochter“, sagte Willi. „Nur das nötigste“, meinte Judith, „ein paar Kleider, Handtücher und so. Proviant ist schon an Bord, hat der Mann an der Rezeption gesagt“. Mia konnte sich am Steuerrad ganz gut festhalten, Willi und Judith machten die Leinen los und setzten Segel. Langsam glitt das Boot aus dem Hafen und nahm Fahrt auf. Jetzt war es Mia doch zu schwer, Judith übernahm das Steuer, Mia setzte sich erst einmal ins Heck. Bald waren alle Segel gesetzt, Willi übernahm das Steuer, Judith konnte sich um Mia kümmern.

Sie half ihr beim Ausziehen, legte ihre ein Handtuch auf ein sonniges Plätzchen, auch ein kleines Kissen hatte sie dabei. Gemeinsam schafften sie es nach Vorne. Judith nahm Sonnencreme, schmierte Mia großzügig ein. Dann zog sie sich ebenfalls aus, cremte sich ein. Sie ging zu Willi und fragte: „Kannst du mir mal den Rücken einschmieren“? Willi hatte das Steuer festgemacht, auch er hatte nur noch eine Badehose an. „Gerne, dreh dich um“. Als Willi fertig war, drehte sich Judith um, gab ihm ein Küßchen auf die Wange und sagte: „Danke, jetzt schmier ich dich ein. Sie schmierte seinen Rücken ein, Willi genoß ihre weichen Hände. Als Judith fertig war, kicherte Mia leise. Willis Hose hatte sich ein ganzes Stück gehoben. Aber Willi ignorierte es, cremte sich selbst fertig ein.

Judith war mittlerweile nach unten gegangen, hatte ein kleines Tischchen und Klappstühle gefunden, brachte dies nach oben. Gleich darauf war sie wieder verschwunden. Es dauerte eine Weile, dann kam sie zurück, ein Weißbierglas in der Hand. Sie reichte es Onkel Willi, ging zu Mia, half ihr auf einen der Stühle. Sie hatten das Ruder wieder festgemacht, segelten jetzt in der Ferne an der Fraueninsel entlang, saßen in ihren Stühlen und tranken sich zu. Willi trank einen großen Schluck, genoß die Aussicht. In der Ferne Glitt die Insel an ihnen vorbei, er konnte erkennen, daß am Strand schon viel Betrieb war. Die Landschaft war hügelig, in der Mitte war auf dem Berg etwas immer wieder in der Sonne blinkendes zu erkennen, das Karussell. In der Nähe blickte er auf Judiths und Mias Hügel, beide gekrönt von leicht zusammengezogenen Spitzen.

Mia und Judith genossen Willis Blicke, Judith hatte ihre Beine sogar etwas gespreizt, Willi hatte eine herrliche Aussicht auf Judiths Spalte. Vielleicht war es die Gewißheit, daß Willi sich beherrschen würde, sonst war besonders Mia ärgerlich, wenn ein Mann sie überhaupt nur anblickte. Der Wind strich durch ihre Haare, Willi gönnte es sich, die beiden Schönheiten ausführlich zu betrachten. Wenn sie an ihrem Bier nippten, wackelten ihre Hügel leicht, wippten bei den Bewegungen hin und her, bis sie wieder ruhig lagen.

Kaum hatten sie ihre Gläser geleert, wurde es Zeit für ein Wendemanöver, wollten sie die Insel umrunden. Sie mußten etwas kreuzen, um auf Gegenkurs zu kommen, aber nach einer halben Stunde glitt das Schiff wieder mit guter Fahrt an der anderen Seite der Insel vorbei. Wieder mußten sie kreuzen, eben glitt die Fähre aus dem Hafen, ihr Weg schnitt genau deren Kurs. Und die Fähre hatte natürlich Vorfahrt. Das große Schiff entschwand langsam, sie konnten ihren Weg fortsetzen. Während ihr Schiff zwischen den Inseln kreuzte, machte Judith etwas zu Essen, brachte es herauf. Sie hatte wieder ihr Kleid angezogen, half Mia auch in ihres. Sie wollten Willi beim Essen nicht noch weiter provozieren, auch wollten sie sich keinen Sonnenbrand holen. Sie ließen es sich schmecken, nach dem Essen mußte Judith sich mit dem Abräumen beeilen, sie kamen jetzt an Dianas Bauplatz vorbei, dort mußten sie zu zweit sein, es galt, einige Riffe zu umsegeln.

Schließlich hatten sie wieder ruhigeres Gewässer vor sich, liefen auf das Ende der Insel zu, mußten wenden. Der kleine Hafen kam in Sicht, sie beschlossen, dort einzulaufen. Sie machten das Boot fest. Judith sagte: „Wenn du willst, kannst du die Insel erkunden, ich bleibe mit Mia hier. Dort oben bei dem Haus führt ein Weg den Berg herum, wenn du weitergehst, kommst du an einen kleinen See, die Landschaft ist herrlich“. Gerne nahm Willi das Angebot an, zum einen, weil er neugierig war, zum anderen, um sich wieder etwas zu beruhigen. Er wußte nicht, wie lange er sich noch bei diesen beiden geilen Weibern, die sich so provozierend vor ihm bewegten, beherrschen konnte.

Mia sah, wie ihr Vater oben an dem verfallenen Haus vorbeilief. Sie grinste Judith an: „Der ist ganz schön spitz“. „Ich aber auch“, antwortete Judith und schon lag ihre Hand auf Mias Bein. Und nun ging es Schlag auf Schlag. Sie rissen sich fast ihre Kleider vom Körper, Judith hatte ein Handtuch ausgebreitet, legte Mia darauf, war schon über ihr und sie küßten sich wild. Bald war es Judith nicht mehr genug, sie wollte Mia schmecken. Sie drehte sich um, legte sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine und zog Mia über sich. Wie die Verdurstenden machten sie sich über ihre Mösen her, fast sah es aus, als wollten sie sich gegenseitig auffressen. Schmatzend saugten sie ihre Säfte auf, fleißige Zungen bohrten in schleimigen Löchern, angelten nach dem Schleim, transportierten ihn zu ihren Mündern, die ihn gierig schmatzend verschlangen. Die erste Erregung war vorüber, die Säfte flossen spärlicher. Um noch mehr von dem wohlschmeckenden Saft zu bekommen, sog Judith Mias Perle in den Mund, umkreiste sie mit ihrer Zunge. Die Liebste stöhnte auf, fand das aber eine gute Idee, gleich darauf entfuhr ein kleiner Schrei Judiths Lippen, als Mia ihr gleichtat. Wieder leckten die Zungen durch die Spalten, fuhren über die Perlen, wirbelten sie mit den Zungen hin und her, bald war der Saftfluß wieder hergestellt und sie genehmigten sich eine ordentliche Portion ihrer Säfte, saugten dabei so gierig aneinander, daß es ihnen ein weiters Mal kam.

Sie mußten erst einen Moment innehalten, um zu verschnaufen, bis sie sich schließlich gegenseitig sauber leckten. Mia rollte sich von Judith herunter, die drehte sich um und die beiden langen nebeneinander, schauten in ihre verschmierten Gesichter, grinsten sich an und leckten sich gegenseitig ihre Säfte aus dem Gesicht, konnten sich dabei selbst schmecken. Mein Saft schmeckt auch ganz gut, dachte Judith, aber Mia-Saft ist der beste. Gegen nichts würde ich ihn tauschen. Auch Mia liebte Judiths Saft, ihrer schmeckte ihr aber auch. Hauptsache Frau, dachte Mia. Sie lagen noch einen Moment beisammen, dann sagte Judith: „Ich werde uns etwas waschen, wenn dein Vater uns beiden geilen Schlampen riecht, fällt er über uns her“. Bin keine Schlampe, bin eine liebende Frau“. Das erforderte einen weiteren Kuß. Danach ging Vera nach unten, wusch sich etwas, kam mit einer kleinen Schüssel, Waschlappen und Seife und reinigte Mia, so gut es ging. Vera suchte in ihrer Tasche nach dem Schminktäschchen, sie brachten ihr Äußeres wieder in Ordnung und zogen sich an.

Onkel Willi wanderte ein ganzes Stück, als er sich sicher war, daß niemand ihn sah und hörte, holte er seinen noch immer Steifen Schwanz aus der Hose, schloß die Augen, sah die Bilder dieser beiden kleinen Biester vor sich, stellte sich vor, was die gerade miteinander machten, seine Gedanken waren nicht einmal weit weg von der Wahrheit, er wichste und holte sich einen herunter. Laut röhrend spritzte er ab, sein Saft klatschte weit vor ihm auf. Einige Spritzer kamen, bis er zufrieden seufzte. Er holte ein Tempo aus seiner Tasche, wischte seinen Schwanz sauber, warf das Tuch einfach weg. Jetzt war er wieder er selbst, konnte sich bei seinem Spaziergang auf die Schönheit der Natur konzentrieren. Er mußte ja nachher sicher den Beiden erzählen, was er gesehen hatte.

Mia und Judith saßen auf den Klappstühlen, hatten ein Weißbier vor sich stehen und ließen es sich gutgehen. Als Judith Mias Vater wieder an dem verfallenen Haus entdeckte, ging sie nach unten, schenkte auch für ihn ein Weißbier ein. Sie stellte das Glas für Willi auf den Tisch, als er eben ins Boot stieg. „Paps“, sagte Mia, „Judith hat dir ein Bier eingeschenkt, komm, setz dich zu uns“. Willi ließ sich das nicht zweimal sagen, er setze sich auf den Klappstuhl, sie stießen miteinander an, tranken. Mia und Judith ein Schlückchen, Willi nahm einen tiefen Zug. „Ah“, sagte er, „so stelle ich mir Urlaub vor, nach einer Wanderung in der schönen Natur im Schatten sitzen und ein herrlich frisches Weißbier genießen“. Eine ganze Weile saßen sie da, schauten einfach auf die Insel und auf das Meer, tranken ab und zu einen Schluck.

Ihre Gläser wurden leer, Judith fragte: „Einen Kaffee“? Mia und Willi nickten, Judith machte sich auf den Weg. Bald hatten sie einen griechischen Kaffee vor sich, nachdem sie ihn getrunken hatten, fühlten sie sich gestärkt, weiterzusegeln. Sie lösten die Leinen, legen ab und nahmen Fahrt auf. Die Rückfahrt dauerte nicht mehr zu lange, nach einer knappen Stunde legten sie in dem kleinen Hafen ein. „War ein schöner Tag“, sagte Willi, als sie vor dem Hotel auf der Terrasse saßen und sich noch einen Kaffee gönnten. Von beiden Seiten bekam er einen Kuß auf die Wange, links von Mia, rechts von Judith. Viele der Gäste sahen ihnen zu, beneideten ihn um seine schönen Begleiterinnen, was für Willi ein weiterer Genuß war, er lehnte sich entspannt zurück, nippte an seiner Tasse und genoß die Blicke aus seiner Umgebung.


Franzi hatte sich bei Tante Susi eingehakt, Vera schob Helenas Wagen. Sie kamen über die Hügelkuppe, blickten über einen Teil der Insel. Als sie am Pferdehof vorbeikamen, erzählte Franzi der Tante, was die Spezialität dort war. „Nein“, kicherte Tante Susi. „Das ist die Sporthalle, hier führt Steffi das Regiment“, erläuterte Vera. Sie bogen ab, kamen zu ihren Villen. „Da steht aber ein Schild“, sagte Susi. „Ja, Tante Susi, das ist, damit nicht jede Urlauberin bei uns herumläuft“, erklärte Franzi. Sie kamen zu ihren Villen, „das ist Mias“, sagte Franzi, sie liefen um das Haus herum, Vera wollte die Tür öffnen, da ging sie schon auf. „Hallo“, sagte eine Frau. „Das ist Sabine, sie kam zusammen mit Mia hierher, sie bleibt erst einmal bei uns, bis sie im Winter hier einen neuen Job annimmt“, sagte Franzi.

„Wenn ihr wollt, könnt ihr euch auf die Terrasse setzten, ich habe die Möbel schon draußen“, sagte Sabine eifrig. Dann fragte sie, ob jemand etwas trinken möchte, Franzi und Vera entschieden sich für Schokolade, Susi und Sabine für Kaffee. Sie saßen zusammen, Vera erklärte: „Unsere Terrassen grenzen aneinander, sie sind fast wie ein kleiner Innenhof, oft haben wir hier schon zusammen den Tag ausklingen lassen“. Nach einer Weile machte sich Helena bemerkbar. „Ich gehe schnell rein mit ihr“, sagte Vera, die für die jetzige Mahlzeit dran war. Franzi zeigte Tante Susi in der Zwischenzeit das Haus. Im Entsorgungszimmer sagte Susi: „Ich müßte mal für kleine Mädchen“. „Wenn du eine Entsorgungsstation benutzen willst, gehen wir ins Gästezimmer, dort im Bad ist eine Bewegliche“. Susi zog sich aus, Franzi maß, stellte die Station ein, bald saß Susi darauf. „Ich durfte sie schon einmal bei Judith benutzen, es war himmlisch. Franzi lachte und sagte: „Leider Tante, einen Orgasmus haben die meisten nur beim ersten Mal“. Susi startete den Reinigungsvorgang, kurz vorm Ende, beim Nachspülen, kam sie. Es war halt schon lange her, für sie war es wieder wie ein erstes Mal.

Zufrieden zog Susi sich an, ihre Tour ging weiter. Die Küche interessierte Susi ganz besonders, und da Franzi mittlerweile selbst sehr gerne kochte, diskutierten die beiden eine ganze Weile über die Vor- und Nachteile der Einrichtung. Sie kamen auf die Terrasse, Judith saß mit Sabine schon wieder am Tisch, Lenchen schlief in ihrem Wagen. „Ich glaube, es wird Zeit, daß wir etwas weitergehen, sonst schaffen wir unser Programm nicht“, meinte Vera. Sie liefen zum Hafen hinunter, Vera erklärt das Empfangsgebäude, wo die Urlauberinnen eingekleidet wurden, erzählte ein wenig von den Kleidervorschriften. „Ich glaube, jetzt ist es langsam Zeit für das Mittagessen“, unterbrach Franzi. „Hast du schon Hunger“? fragte Vera. „Wir sind nicht angemeldet, denk dran“, antwortete Franzi. „Da hast du recht“, pflichtete Vera ihr bei. Also schlugen sie den Weg zum Restaurant ein. „Oh, da ist ja Judith“, sagte Tante Susi und zeigte auf Jasmin. „Nein, das ist ihre Schwester“, erklärte Vera.

„Hallo Jasmin“, rief Franzi. Jasmin drehte sich um. „Hallo“, sagte sie, eilte zu den Vieren und begrüßte Susi. „Hallo, Susi, Willkommen bei uns“, sagte sie zu Susi, schüttelte ihr die Hand und fragte: „Seid ihr zum Essen gekommen“? Sie kannten sich
von Franzis Hochzeit, aber Jasmin und Tante Susi hatten sich nicht lange miteinander unterhalten. „Wir sind auch hungrig, wollen wir zusammen essen“? fragte Jasmin. „Ja, gerne“, antwortete Tante Susi. Jasmin sprach mit der Bedienung, mittlerweile war auch Steffi gekommen, zusammen ließen sie sich zu ihrem Tisch führen. „Das ist ja wie in einem Nobelrestaurant“, meinte Tante Susi. „Weißt du, im Vorderen Bereich gibt es keine Reservierungen, aber hier hinten bei den größeren Tischen darf Frau sich nicht einfach setzen, da ist mehr Ruhe“, erklärte Jasmin.

Kaum hatten sie sich gesetzt, war wie immer eine freundliche Bedienung am Tisch und nahm die Getränke auf. Tante Susi schaute noch etwas, es war ungewohnt, daß alle Kleider anhatten, aus denen die bloßen Brüste herausragten. Bald hatten sie ihr Essen ausgesucht, als die Kellnerin mit den Getränken kam, konnten sie direkt bestellen. „Und wie hat es dich hierher verschlagen“? fragte Jasmin. „Ich wollte mir doch einmal ansehen, wo meine kleine Mia lebt. „Wir sind mit dem Boot rüber gefahren, Mia und Judith sind mit Onkel Willi Segeln“, erklärte Franzi. „Und wir waren schon unten am Ankunftsbereich, nach dem Essen werden wir den Berg in Angriff nehmen“, sagte Vera und seufzte. „Das kann ich ja machen“, bot sich Jasmin an. „Oh, Tante Susi, eine bessere und kompetentere Führung kannst du nicht bekommen“, sagte Vera. Mittlerweile kam ihr Essen, es schmeckte wie immer sehr gut. Auch das Lokal hatte sich gefüllt, es war für Susi noch etwas ungewohnt, die Frauen bei ihren verstohlenen Blicken und Berührungen zu beobachten. „Hier und in der Tanzbar ist Sexverbot, sonst überall auf der Insel mußt du damit rechnen, Pärchen in Aktion zu erleben“, warnte Franzi die Tante. „Also wirklich“, sagte die nur, war aber neugierig, ob sie heute noch etwas zu sehen bekäme. Nach dem Essen standen sie auf, Susi fragte verwundert: „Muß man hier nicht bezahlen“? „Du bist selbstverständlich eingeladen“, legte ihr Jasmin beruhigend die Hand auf den Arm, „aber hier rechnen wir über die Zimmernummer ab, Frauen wie Franzi und Vera, oder Veras Angestellte haben ein Konto, bekommen monatlich die Rechnung. Unsere Gäste zahlen vor der Abreise. Nur unten im Laden wird direkt bezahlt“, erklärte Jasmin. „Wie praktisch“. „Ja, so brauchen unsere Gäste nicht immer eine Handtasche mitzunehmen“, sagte Jasmin.


Vera und Franzi wollten sich zurückziehen, sie meinten, daß Jasmin und Steffi der Tante alles viel besser erklären konnte. Jasmin erklärte Tante Susi die Einrichtung der Lauben, während sie langsam den Berg hochgingen. Die erste Laube war unbesetzt, Jasmin zeigte sie der Tante. In der Laube waren zwei Bänke, es Standen aber auch Liegen darin. In der hinteren Ecke war ein Kasten, wenn Frau ihn öffnete, konnte sie Kissen herausholen, um es bequemer zu haben. „Sie haben alle einen Plastiküberzug, und siehst du, hier hinten gibt es Reinigungstücher, nach der Benutzung kann Frau die Bezüge wieder säubern. „Wie praktisch“, sagte Susi. „Ja, von Frauen, für Frauen, das ist unser Motto“, meinte Steffi. Sie bogen um die Ecke, vor ihnen tauchte ein Pärchen auf, das in inniger Umarmung auf dem Weg stand. Die eine Frau hatte ihre Arme um den Hals der anderen gelegt, die andere knetete die Pobacken ihrer Liebsten, hatte ihr Kleid hochgezogen, Frau konnte von unten kommend gut die Spalte sehen, über die immer wieder ein Finger rieb. Mit einem „Hallo“, gingen sie an ihnen vorbei. Ein Geräusch wurde immer lauter, eindeutig ein lautes Stöhnen. Als sie an der nächsten Laube vorbeikamen, war Susi etwas enttäuscht, der Eingang der Laube, aus der das Liebesgeräusch drang, war nach hinten, und Susi hatte ihr erklärt, in diesen Lauben wollten die Frauen alleine sein.

Jetzt kam ihnen ein Pärchen entgegen, immer wieder blieben sie stehen, um sich zu küssen. Die eine spielte mit der Brust der anderen, die andere hatte ihre Hand unter dem Rock der ersten. Wieder hörten sie Liebesgeräusche, dieses Mal hatte Susi Glück, die Laube war vorne offen. Zwei Frauen knieten auf einer Bank, küßten sich. Hinter ihnen standen ihre Gespielinnen. „Guck mal“, sagte Susi ganz aufgeregt, „die hat ja ihre Finger nicht nur in der Spalte, sondern auch hinten drin“. „Kennst du das nicht“? fragte Jasmin. „Willi wollte gerne schon mal, aber sein Prügel ist mir einfach zu groß“, sagte Tante Susi. „Glaub ich nicht“, antwortete Steffi“, ist alles nur eine Frage der Übung“. „Wie meinst du das“? fragte Susi. „Na, schau dir Jasmins Hand an, die steckte schon öfter in meinem Po“, sagte Steffi. „Die ganze Hand, das muß doch schrecklich wehtun“, sagte Susi entsetzt. „Natürlich, wenn du gleich mit der Hand beginnst, außerdem ist es beim Analsex äußerst wichtig, für die richtige Sauberkeit und die richtige Schmierung zu sorgen“, erklärte Jasmin, „darum benutzen wir ja auch die Entsorgungsstationen. Sie sind gründlicher als ein Einlauf und schnell erledigt, bei einem Einlauf wartet Frau jedesmal ewig, bis die Lösung wirkt“. „Aha“, sagte Tante Susi. „Wenn wir zurück sind, zeige ich dir ein paar Übungsstücke, wenn du magst, kannst du es ja einmal probieren“, meinte Jasmin.

Während ihres Gespräches waren sie oben auf dem Berg angekommen, zusammen mit Tante Susi setzte sich Jasmin auf das Karussell, während sie sich drehten, erklärte sie ihr die Möglichkeiten der Insel. Beim schwarzen Strand schüttelte Susi den Kopf. „Vera ist auch schon an mir, meint, das sei viel zu gefährlich“, sagte Jasmin. „Ein sehr vernünftiges Mädel“, kommentierte Susi. „Aber irgendwo müssen diese Frauen doch auch hin“, sagte Jasmin. „Weißt du, es schockt mich nicht, mit meiner Geliebten habe ich früher auch schon Pinkelspiele gemacht“, kicherte Susi. „Geliebten, Pinkelspiele“? fragte Steffi überrascht. „Ja, Mia ist schon meine Tochter, und wer weiß, wenn ich Willi nicht kennengelernt hätte, würde ich vielleicht auch Urlaub bei euch machen“, lachte Susi verschmitzt. „Das hat Mia ja nie erzählt“, sagte Jasmin. „Das will ich ihr auch geraten haben, geht niemanden etwas an“, sagte Susi bestimmt.

Mittlerweile waren sie unterwegs an den Strand, Jasmin schlug vor, ein Stück am Wasser zu laufen, dann einen anderen Rückweg zu nehmen. Susi fand es schön, etwas die Füße zu kühlen. Sie mußten vom Strand abbiegen, nahmen den Weg, der zur Sporthalle führte. Steffi erklärte ihr, was alles an Sport angeboten wurde, auch, daß sie etwas traurig war, weil Mia und Franzi eben als Partnerinnen ausfielen. Sie konnte nur mit Judith zusammen trainieren, das war auf Dauer aber ein wenig langweilig. Sie waren wieder bei den Villen angelangt, Sabine saß am Tisch und laß, Franzi und Vera lagen aneinandergeschmiegt auf einer Liege und waren eingeschlafen. Sabine hatte einen Sonnenschirm über ihnen aufgestellt, sie lagen im Schatten. Sabine wollte die beiden schon wecken, aber Tante Susi sagte: „Die müssen jede Nacht raus, laß sie noch ein wenig schlafen, Jasmin wollte mir noch etwas zeigen“. Jasmin sah sie verständnislos an, Susi meinte: „Du weißt doch, das mit der Übung“. „Ach so, dazu gehen wir aber besser rein“, sagte Jasmin. „Darf ich erst noch einmal auf Toilette“? fragte Susi. „Kannst die Entsorgungsstation im Gästezimmer benutzen. Es ist die neuste, du setzt dich vorsichtig drauf, sie stellt sich selbst ein“, sagte Jasmin.


Susi kam zurück, Jasmin hatte eine ganze Sammlung Plugs in verschiedenen Größen auf den Tisch gestellt. „Siehst du, diese Plugs sind in der Mitte am dicksten. Sie fangen schön dünn an, werden dicker, sind vor der Platte wieder dünner. Du kannst sie langsam drehend in denen Po schieben, wenn sie den dicksten Punkt überwunden haben, bleiben sie drin. Diese sind beweglich, du kannst mit ihren herumlaufen, dein Hintern gewöhnt sich langsam an die Dehnung. Wenn er von alleine wieder herausflutscht, nimmst du die nächste Größe. „Aha“, sagte Tante Susi, „aber diese Riesendinger sind doch Scherzartikel“? „Aber nein“, sagte Steffi, „die sind für die geübte Analistin, warte, ich zeige es dir“. Sie verschwand kurz. „Sie geht auf die Reinigungseinheit, da kann Frau sich auch gleich Gleitmittel in den Po geben“, erklärte Jasmin. „Oh“, lachte Susi, „habe ich gemerkt, neugierig wie ich bin, habe ich vorhin auf den oberen Knopf gedrückt“. Eben kam Steffi zurück, schmierte den größten Plug, er hatte fünf Zentimeter Durchmesser am Stamm, sieben am dicksten Punkt, großzügig mit Gleitmittel ein.

Sie holte einen niedrigen Hocker, stellte den Plug darauf, setzte sich langsam auf ihn in ließ ihn in sich eindringen. Nur einmal erhob sie sich kurz, drehte sich etwas, dann ließ sie das dicke Ding in sich eindringen. Am dicksten Punkt verdrehte sie etwas die Augen, aber dann gab es einen Ruck, sie saß auf dem Hocker. Ein tiefer Seufzer kam aus ihrem Mund, sie blieb einen Moment sitzen, dann griff sie unter sich, löste die Platte vom Hocker, stand auf. Leicht breitbeinig lief sie, einige Schweißperlen standen auf ihrem Gesicht, aber sie machte kein schmerzhaftes, sondern eher ein geiles Gesicht. „Ich muß sie ein wenig belohnen“, sagte Jasmin, „sonst ist sie mir böse“. Jasmin griff unter Steffis Rock, spielte ein wenig mit Steffis Spalte. Schnell seufzte die, schob ihren Unterleib Jasmins Hand entgegen. Fasziniert beobachtete Susi die Lust in Steffis Augen. „Wenn das so geil ist, kann ich das auch einmal probieren“? „Warte, ich mache sie gerade fertig, dann befassen wir uns mit dir“, sagte Jasmin. Immer stärker rubbelte sie an Steffis Möse, immer lauter seufzte die, schließlich steckte Jasmin drei Finger in sie, mit einem lauten Schrei kam Steffi.

Fasziniert war Susi von der Geschwindigkeit, mit der Jasmin Steffi zu einem Orgasmus gebracht hatte, nur ihre Finger hatte sie dazu eingesetzt. Mußte wohl ein gewaltiges Gefühl sein, so ein Po voll. Jasmin zog die zitternde Steffi zu sich, hatte sich auf die Couch gesetzt, Steffi saß auf ihrem Schoß, Jasmin streichelte sie zart, bis sie wieder bei sich war. Steffi strahlte, der Abgang hatte ihr gutgetan. Sie stand auf, Susi dachte, sie wird sich jetzt wieder den Plug aus dem Po holen, aber Steffi setzte sich nur neben Jasmin. „Willst du das Ding nicht wieder loswerden“? fragte Susi erstaunt. „Etwas Übung schadet nie“, grinste Steffi, „außerdem ist es einfach geil“.

Susi griff nach dem kleinsten Plug und sagte: „Steckst du mir den bitte rein“? „Das ist Spielzeug“, sagte Jasmin, die beiden kleinsten halten nicht in dir, damit kannst du höchstens das Anstechen üben, du hattest ja auf der Entsorgungsstation schon mehr in dir“. Susi nahm die nächste Größe, betrachtete ihn, Jasmin nahm noch eine Größe größer. „Damit du auch was spürst“, sagte sie. Wie soll ich mich hinstellen“? „Hinstellen, gar nicht, knie dich auf die Couch, spreiz die Beine ein wenig. Und am besten ziehst du vorher dein Kleid aus. Susi wollte jetzt unbedingt, sie ließ sich von Steffi das Kleid öffnen. „Den BH auch“, sagte Jasmin. Susi schämte sich, ihre Brüste hingen schon ein wenig. Als sie ihren BH abgelegt hatte, schaute Steffi sie an und sagte: „Geile Titten, schön griffig“, und schon hatte sie Susis Brüste in den Händen und knetete sie sanft durch. „Was machst du mit mir“? fragte Susi entsetzt. „Na, geil mache ich dich, soll doch schön für dich werden“, meinte Steffi und drückte ihr einen Kuß auf den Mund. „Und jetzt über die Couch“, sagte Jasmin. Susi wollte es jetzt wirklich probieren, sie kniete sich über die Couch. Jasmin streichelte ihre Backen ein wenig, drückte ihre Beine noch etwas auseinander. Steffi kam nach vorne, begann wieder, Susi zu küssen. Sie wurde jetzt mutiger, ließ ihre Zunge zwischen die Lippen gleiten und klopfte bei Susi an.

Die wußte nicht, ob sie aufhören oder weitermachen sollte, aber der Kuß gefiel ihr langsam, Jasmin streichelte und knetete ihren Po, beides gefiel ihr, sie ließ sich einfach fallen. Jetzt spürte sie etwas an ihrem Po, aber das bewegte sich, umspielte ihre Rosette. „Was machst du da“, fragte Susi erschrocken. „Sie leckt deine Rosette etwas weich, da geht es gleich besser“, sagte Steffi sanft, streichelte Susis Kopf und küßte sie gleich wieder. Susi war jetzt geil, sie wollte, daß die beiden weitermachten. Und Steffi griff jetzt nach ihren Brüsten, knetete sie, küßte sie dabei. Gleichzeitig leckte Jasmin ihre Rosette, langsam öffnete sich der Muskel, sie konnte mit ihrer Zunge eindringen. Es war an der Zeit, Jasmin setzte den Plug an, drehte ihn ein kleines Stück in Susis Po. Ging ganz gut, gleich ein Stück weiter. Jetzt zuckte Susi, langsam kam Jasmin an eine Größe, die Susis Rosette nicht mehr gewohnt war. Jasmin griff unter Susi, ließ ihre Finger durch Susis Möse gleiten, sie war ganz glitschig vor Nässe. Jasmin war nun auch neugierig, sie hielt den Plug fest, leckte erst einmal ihre Finger sauber. Kein schlechter Geschmack, dachte sie. Jetzt bearbeitete sie beide Löcher Susis, die wurde immer geiler, ihre Muskeln spannten an, entspannten wieder. Jasmin steckte einen Finger in Susis Möse, die schnaufte schon schwer in Steffis Hals, Steffi löste ihren Kuß, Susi schnappte nach Luft. In diesem Moment waren ihre Muskeln entspannt, Jasmin drückte den Plug ganz in Susi, nahm einen weiteren Finger, steckte die beiden in Susis Möse und fickte sie damit. Durch den Plug war ihre Möse verengt, sie spürte Jasmins stoßende Finger in beiden Löchern, spürte Steffis Hände an ihren Brüsten, das war einfach zu geil, es kam ihr.

Jasmin kniete sich unter sie, stülpte ihren Mund über Susis Möse, saugte sie aus. Aus Susis Abgang nachließ, hatte Steffi ihren Kopf in den Händen, streichelte sie, berührte hin und wieder sanft ihre Lippen. Sie spürte Jasmins Zunge, die sie überall sauber leckte, genoß die Zärtlichkeiten der beiden Frauen. Jasmin setzte sich neben Susi, drehte sie um und zog sie auf ihren Schoß. Sie bot Susi ihren Mund, die beiden tauschten einen zärtlichen Kuß, Susi konnte sich schmecken. Steffi saß auf einmal neben ihr, zu dritt küßten sie sich. Dann erschrak Susi. Was hatte sie getan. Sie stand auf, setzte sich auf den Stuhl, fuhr wieder hoch. Ihr wurde bewußt, daß der Plug noch immer in ihr steckte.

„Das dürfen wir nie mehr machen“, jammerte Susi, „jetzt habe ich doch glatt meinen Willi betrogen“. Jasmin legte von hinten ihre Arme um Susi und sagte sanft: „Nein, du hast ihn nicht betrogen, du hast nur begonnen, dich für ihn vorzubereiten, ihm einen Wunsch zu erfüllen“. „Aber es hat mir doch gefallen“, sagte Susi. „Das ist doch schön, wolltest du, daß es schmerzt“? Susi war verwirrt. Steffi sagte: „Glaubst du, ich würde mir von Jasmin die Hand in den Arsch schieben lassen, wenn es mir nicht gefallen würde“? „Genauso wenig würdest du wollen, daß dein Willi dich in den Arsch fickt, wenn es dir wehtut. Also mußt du üben, und genau das haben wir getan. Wenn du alleine übst, wirst du dich auch wichsen dabei, ohne tut es einfach nur weh. Und wir haben dir nur ein wenig geholfen, Spaß zu haben bei deinem ersten Mal anal. Was ist Schlimmes dabei“? „Ich glaube ihr habt recht“, sagte Susi. „Und weil das so ist, wirst du den Zapfen erst einmal in dir lassen, damit du dich an die Füllung gewöhnst. Was glaubst du, wie viele Größen brauchst du, bis Willis Schwanzgröße erreicht ist“? fragte Jasmin. Susi zeigte auf einen Plug, zwei Größen größer als der, den sie im Moment in sich hatte.

„Wenn du jeden Tag zwei Stunden übst, kannst du jede Woche eine Größe weitergehen, ohne daß es schmerzt“, sagte Jasmin, „und wenn du deinen Willi einweihst, hilft er dir vielleicht bei denen Übungen, schließlich ist er ja der Nutznießer“. „Wäre eine Überlegung wert“, sagte Susi. Sie dachte nach. Oder sollte sie ihren Willi einfach überraschen. Aber was, wenn er sie zufällig bei ihren Übungen entdecken würde? Manchmal war er sehr spontan. Sie beschloß, Willi einzuweihen, in drei Wochen würde sie also zum ersten Mal arschgefickt werden. „Laß den Plug noch drinnen, aber ich glaube, wir sollten uns etwas frisch machen und wieder anziehen“, meinte Steffi, „sonst stehen Franzi und Vera noch hier“. „Sie müssen ja nicht wissen, was wir getrieben haben“, sagte Susi jetzt wieder ängstlich. „Erstens haben wir nichts getrieben, wir haben geübt, und zweitens, niemand erfährt von uns etwas über diese Übungen“, sagte Jasmin bestimmt. Sie machten sich frisch, Susi zog sich wieder an, zu Dritt gingen sie auf die Terrasse.


Sabine hatte in der Zwischenzeit eine Kaffeetafel gedeckt, saß mit Vera am Tisch. „Hallo, wieder wach“? fragte Jasmin. „Manchmal merken wir doch, daß uns in der Nacht ein wenig Schlaf fehlt“, sagte Vera entschuldigend. „Es war schön, zu beobachten, wie ihr zusammen dalagt“, sagte Tante Susi. Vera wurde leicht rot, sie sagte: „Franzi gibt gerade Lenchen die Brust, wenn sie zurück ist, können wir Kaffee trinken“. Die drei setzten sich an den Tisch, Steffi und Susi ganz vorsichtig. Aber Susi spürte, wenn der Lümmel einmal tief in ihr saß, konnte sie sich normal setzen. Trotzdem war es ein geiles Gefühl, ihn bei jeder Bewegung zu spüren. Bald kam Franzi, hatte Lenchen auf dem Arm. Die Kleine war noch wach. „Darf ich sie noch einmal nehmen“? fragte Tange Susi. Sie lehnte sich ganz zurück, jetzt spürte sie ihren Eindringling wieder mehr. Aber sie konzentrierte sich auf Klein-Helena, hielt ihrer Großnichte einen Finger hin, freute sich, wie sie mit ihren kleinen Händchen danach griff und den Finger festhielt. Die anderen schauten eine Weile zu, aber bald wurde Lenchen müde, schloß die Äuglein und schief ein.

Franzi nahm sie der Tante ab, brachte sie in ihr Bett. Bald war sie zurück, hatte ein kleines Kästchen dabei. „Was ist denn das“? fragte Susi. „Ein Babyphon“, erklärte Vera, „damit hören wir jedes Geräusch aus Helenas Zimmer“. „Wie praktisch“, sagte Tante Susi. Franzi und Vera nahmen eine Tasse Schokolade, die anderen tranken Kaffee. Dazu gab es einen Obstkuchen, Sabine hatte sogar frische Sahne geschlagen. Beim Kaffee plauderten sie noch ein wenig, Jasmin erzählte, was sie in der nächsten Zeit an Veränderungen vorhatten, Vera erzählte, daß sie Andrea als Teilhaberin aufgenommen hatte. Dann meinte Tante Susi: „Ich glaube, es wird langsam Zeit, daß wir zurückfahren, sonst sind die Anderen noch vor mir da“. „Wäre das schlimm“? fragte Franzi. Trotzdem blieb Susi bei ihrer Meinung: „Ich habe euch lange genug aufgehalten, aber es war schön bei euch. Und jetzt weiß ich ja, wo meine Mia untergekommen ist, ein wenig kann ich sie schon verstehen“. „Wenn du unbedingt willst, bringe ich dich wieder zurück, Tante“, sagte Franzi.

„Einen Moment noch“, sagte Jasmin, „ich wollte dir doch noch etwas zu dem Rezept mitgeben, über das wir vorhin gesprochen hatten“. Jasmin holte eine Tüte, packte die beiden Plugs in der richtigen Größe hinein, gab eine große Tube Gleitmittel dazu und ging wieder nach draußen. „Hier, Susi, das sind die Dinge, über die wir gesprochen haben“. Susi wurde etwas rot. Sie stand auf: „Vielen Dank euch allen, Besonders Jasmin und Steffi, für das, was sie mir gezeigt haben“. „Keine Ursache, lächelten die beiden, es hat uns doch Spaß gemacht. „Sie führen gerne ihre Insel vor, wenn sie Zeit haben“, sagte Franzi. Gut, die beiden hatten nichts bemerkt. Susi schaute noch einmal nach der Kleinen, dann umarmte sie Vera, gab Sabine die Hand, umarmte auch Jasmin und Steffi, machte sich mit Franzi zusammen auf den Weg. Ei, wie sie beim Laufen den Kerl in ihrem Hintern spürte. Herrlich, dieses Gefühl. Hoffentlich sah man ihr ihre Geilheit nicht an. Aber was machte das schon auf einer Insel, wo die Frauen öffentlich an sich herumfummelten, es in aller Öffentlichkeit miteinander trieben?


Franzi brachte Tante Susi zurück, die anderen saßen draußen, tranken einen Kaffee. Kurz unterhielten sie sich, was sie den Tag über gemacht hatten, dann fuhr Franzi zurück. Tante Susi mußte dringend auf die Toilette, langsam wurde der Plug unangenehm. Aber, was hatte Steffi gesagt, zwei Stunden, sie hatte ihn bestimmt schon viel länger drin. Beim Abendessen erzählten sie sich ausführlich ihre Erlebnisse, na ja, das was sie sich erzählen wollten, den Rest ließen sie einfach weg. Willi und Susi waren nach dem Essen so müde, sie wollten sofort ins Bett. Mia und Judith tranken noch ihren Wein in aller Ruhe aus, hielten sich dabei an den Händen, schauten sich verliebt an. Als sie in ihr Zimmer kamen, hörten sie aus dem Nebenzimmer eindeutige Geräusche. Sie grinsten sich an, dann sagte Mia: „Ob wir es in dem Alter auch noch miteinander treiben“? „Ich werde deine Spalte noch auslecken, wenn sie schon faltig ist“, sagte Judith. „Na, dann fang doch gleich mal damit an, wenn sie schön feucht ist, hält sie vielleicht länger. Es gab in dieser Nacht geteilte Lager, Willi und Susi, aber auch Steffi und Jasmin trieben es wild miteinander, während Mia und Judith sich schön zärtlich leckten und Franzi und Vera zum ersten Mal seit Helenas Geburt wieder Sabine zu sich einluden.

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swali