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Sexgeschichte

Mias Geschichte – 124.

„Eure Flüge sind bestellt“, erklärte Franzi Edwin und Hubert beim Frühstück, „Hubert fliegt um 18.10 Uhr, Edwins Flug geht um 18.30 Uhr. „Ihr könnt euer Gepäck nachher gleich mitnehmen, wir können es in den Geländewagen laden, da braucht ihr nicht mehr zurück, es aber auch nicht mitzuschleppen“. Nach dem Frühstück hatten sie noch eine halbe Stunde Zeit, für die Damen zwar knapp, aber es mußte reichen, um sich landfein zu machen. Flora und Vera machten sich wieder auf den Weg zur Arbeit, während die anderen nach und nach am Empfang eintrudelten. Von Diana und Franzi war man gewohnt, daß sie sich schick anzogen, es war keine Überraschung. Aber in Dans Hose regte sich sofort etwas, als er seine Leni in einem tollen Kleid, eng um ihre Taille geschmiegt, die Füße in hochhackigen Schuhen, die Treppe herabkommen sah.

Sowohl Dans als auch Edwins Mund standen offen, als Thelma und Jutta, beide hatten sich wieder eingeschnürt, die Treppe förmlich herabschwebten. Sie hatten aus dem Bestand im Kleiderschrank enge Kleider herausgesucht, die ihre engen Taillen zeigten, aber auch einen tiefen Eindruck zwischen ihre Zwillingshügel gestatteten. Franzi nahm sie in Empfang: „Mögt ihr es, so eingeschnürt zu sein“? Jutta antwortete mit leicht rotem Kopf: „Wir haben es gestern Abend zum ersten Mal probiert“. „Und es war furchtbar geil“, verriet Thelma. „Es bleibt immer so geil“, lächelte Franzi, „das ist eigentlich das Einzige, was mir in meinem Zustand fehlt, ich darf mich nicht mehr einschnüren. Aber übertreibt es nicht, gewöhnt euch langsam daran“. „Wir werden es nur machen können, wenn wir zusammen sind“, sagte Thelma. „Ich werde euch heute Nachmittag in ein Geschäft entführen, dort kann euch geholfen werden“, antwortete Franzi.

Die letzte, die noch fehlte, war Tiffy, sie kam zusammen mit Klaus, der stolz seine Hand um ihre Taille gelegt hatte. Auch Tiffy war eindeutig in einem Korsett eingeschlossen. Bei jedem ihrer Schritte wippte ihr Röckchen, sie sah einfach zum Anbeißen aus. Und Klaus fragte sich, wie er es bis zum Abend aushalten sollte, ohne über sie herzufallen. Zudem präsentierte sie ihm einen herrlichen Einblick auf ihre Äpfelchen, er mußte sich im Zaume halten.


Der gestrige Abend kam ihm in den Sinn: Sie saßen bei einem guten Glas Wein auf der Couch, Tiffy saß auf seinem Schoß. Gerne überließ sie ihm ihren weichen Mund, ein Kuß folgte dem anderen. Dabei kraulte sie mit ihren langen Nägeln seinen Nacken, hatte nichts dagegen, daß er über ihre Beine strich. Immer wieder tranken sie zwischendurch einen Schluck, seine Hand war unter ihrem Rock verschwunden, befühlte genauestens die Ansätze ihrer Strümpfe. Tiffy hatte lange Ohrringe angelegt, sie stöhnte leise, wenn er sie hinter ihrem Ohr leckte, die Ohrringe klimperten dabei leise. Langsam tasteten sie sich ab, Tiffy ließ sich von ihrem Liebhaber gerne verwöhnen. Sie genoß, die Passive sein zu dürfen.

Bald wurde Klaus mutiger, strich über ihre Brüste, was ihr einen Seufzer entlockte. War das schön, wie er sich zärtlich um sie bemühte. Sie hatte sich gründlich gereinigt, ihr Pofötzchen war gut geschmiert, ihr Liebster konnte sie jederzeit nehmen. Und so wollte sie es, er sollte mit ihr machen, was er wollte, sie würde sich gerne von ihm führen lassen. Beide hatten keine Eile, wußten sie doch, daß der nächste Tag ein Tag der Erholung würde. Ganz langsam baute sich die Erregung in ihnen auf. Klaus küßte sie jetzt stürmischer, seine Zunge drang tiefer in ihren Mund ein. Tiffy beantwortete seine Attacken, ihre Zunge kam ihm entgegen, sie spielten miteinander, umrundeten sich, bald berührten sich nur die Spitzen gegenseitig, kitzelten sich, dann berührten sie sich wieder in breiter Front.

Klaus hatte Tiffys Brust jetzt fest umschlossen, sie fand es durch den BH nicht so toll, so trennte sie sich kurz von ihm und sagte: „Liebster, bitte zieh mich aus“. Das alleine dauerte eine kleine Ewigkeit, bei jedem Knopf an ihrer Bluse, den er öffnete, mußte er die Stelle küssen, die dadurch freiwurde. Endlich zog er die Bluse aus ihrem Rock, sie drehte sich etwas, damit er ihren BH öffnen konnte. Und wieder dauerte es lange, gründlich nahm er sich ihren lieblichen Hügeln an, bis sie nicht mehr konnte. Ihr Schwänzchen lag schmerzhaft in den Höschen, wollte anschwellen, wurde aber von dem festen Stoff zurückgehalten. Ihr Möschen zuckte, sehnlich erwartete sie den herrlichen Schwanz von Klaus. Sie wollte jetzt ihren Liebhaber in sich spüren, wollte genommen werden. „Bitte, Schatz, fick mich endlich, ich halte es nicht mehr aus“, bettelte sie.

Klaus lächelte sie an, schob sich mit seiner süßen Last hoch, trug sie zum Bett. Kaum lag Tiffy auf dem Bett, öffnete sie ihren Rock, zog ihn sich über die Beine. Das Höschen ließ sie sich von ihrem Liebhaber ausziehen, für Klaus war es jetzt schon normal, daß Tiffys Schwänzchen ihm entgegenwippte. Er leckte über das sauber rasierte Glied, Tiffy stöhnte, sagte aber: „Bitte, bitte, fick mich endlich, mein starker Mann“. Sie reckte Klaus ihr Pofötzchen entgegen, wollte es ihm leicht machen, in sie einzudringen.

Der wollte aber noch nicht, genoß den Ausblick auf Tiffys hübschen Hintern. Er streichelte und knetete ihn durch, leckte mit der Zunge über ihre herrlichen Rundungen. Endlich leckte er ihre Furche, kam zu ihrer erwartungsvollen Rosette, umrundete sie mit breiten Zungenschlägen. Er spürte, daß sie feucht genug für seine Schwengel war, kniete hinter ihr, sie wackelte etwas mit ihrem süßen Arsch, er nahm das Angebot an und steckte seien Stab in ihr Futteral. Herrlich, wie eng und heiß sie wieder war. Und wie sie seufzte, als er in sie eingedrungen war. „Fick mich, du geiler Hengst, meine Möse braucht dich“, forderte Tiffy.

Klaus wollte es auch, seine fordernde Geliebte vor sich, seinen steifen Schwanz in ihr. Herrlich war Tiffy zu ficken, ihre Muskeln verwöhnten seinen Prügel, sie stöhnte ihre Geilheit aus sich heraus. „Ja, mein Hengst, gib es mir, stoß mich, nimm mich“. Und genau so meinte es Tiffy, sie wollte von ihrem starken Mann genommen werden, gestoßen werden, gefüllt werden. Herrlich stieß sein Prügel in ihre Möse, wurde von ihr fast eingesaugt, traf einen Punkt in ihr, der sie erzittern ließ. Der ihre Nippel steif hielt, gerne streckten sie sich seinen suchenden Fingern entgegen und ließen sich drücken. Gleichzeitig an ihren Brüsten und in ihrem Pofötzchen spürte sie ihren Liebhaber, doch diesmal ging er noch weiter, biß ihr sanft in den Nacken.

Tiffy gab sich nur noch hin, noch nie hatte sie sich mehr als Frau gefühlt als heute. Klaus nahm sie, einfühlsam, aber bestimmt. Langsam baute sich tief in ihrem Arsch eine Resonanz auf, dies sie so noch nicht gespürt hatte. Gewiß, schon mehrfach fand sie es schön, in ihr Pofötzchen gestoßen zu werden. Selbst mit Klaus hatte sie schon schön abgespritzt, trotzdem war es heute anders. Ihre Gefühle kamen nicht aus ihrem Schwanz, sondern aus ihrem Arsch. Ihr Pimmel war Nebensache, ihre Möse gab den Ton an. Immer mehr spannte sie dieses Gefühl an, es war herrlicher als jedes Abspritzen, das sie bisher erlebt hatte. Ihr Loch begann zu Zucken, tief in ihr baute sich eine Welle auf, die ihre Arschmuskeln zucken ließen, sie nach und nach in ein ganz neues Hochgefühl brachten. Jetzt spürte sie es bei jedem seiner Stöße, ihr Arschloch stand in Flammen, bei jedem Stoß sah sie Blitze, die vor ihren Augen kreisten, spürte, wir ihr Fötzchen seinen Prügel immer stärker in sich einsog. Sie wollte nur noch vollgespritzt werden, seine heißgeliebte Sahne in sich empfangen.

Klaus ahnte nichts von Tiffys Gefühlen, spürte aber, daß sie heute besonders heiß war, ihm ihren herrlichen Hintern schon fast unterwürfig entgegenstreckte. Es war herrlich, ihren heißen Arsch zu ficken, allerliebst anzuschauen, wenn sie erzitterte, wenn er einen bestimmten Punkt in ihr berührte. Je mehr Tiffys Po sich in Erwartung eines ungeheuren Abgangs zusammenzog, um so mehr war es für Klaus ein Genuß, in sie zu stoßen. Er hatte die Brüste seiner Liebsten geknetet, ihre steifen Nippel bestätigten ihm, daß seine Hände willkommen waren.

Hart pflügte er Tiffys Ärschlein durch, knetete dabei ihre Brüste, aber gerade das schien willkommen zu sein, ein dunkles Knurren kam aus seiner Geliebten, wurde immer lauter, er spürte, wie ihr Möschen seinen Schwanz förmlich in sich hineinsog. Als ihre Muskeln begannen, seinen Schwanz festzuklemmen, war es für ihn zu viel, er spritzte los. Und Tiffy bekam ihren ersten Analorgasmus, sie schrie laut auf. Immer fester schlossen sich ihre Pomuskeln um seinen Prügel, Schuß um Schuß jagte seine Sahne in ihren Arsch, begleitet von einem lauten Schrei seiner Geliebten. Es schien ihr gerade so zu gehen wie ihm, sie verlangte geradezu nach seinem Saft, wie seine Eier ihn loswerden wollten. Unkoordiniert zuckten ihre Leiber, verbunden durch Schwanz und Möse.

Tiffy hatte den Orgasmus ihres Lebens, noch nie hatte sie so etwas erlebt. Wenn er doch immer so weitermachen würde, dachte sie. Zitternd hielt sie sich auf ihren Beinen, hielt ihm ihr Fötzchen entgegen, jeder Spritzer brachte einen neunen Schauer, jeder Stoß katapultierte sie in ungeahnte Höhen. Aber, nach und nach wurden seine Spritzer schwächer, ebenso wie ihre Beine. Tiffy fühlte, daß sie sich nicht mehr halten konnte, ließ sich einfach auf den Bauch fallen. Klaus konnte ihr nicht schnell genug folgen, sein bereits weicher gewordener Schwanz flutschte aus ihrer Möse. Er legte sich neben seine Geliebte, nahm sie in den Arm. Das war genau, was Tiffy jetzt gebraucht hatte. Sie wollte von ihrem Liebhaber in den Arm genommen werden, von ihm festgehalten werden. Als Klaus wieder zu sich kam, hielt er Tiffy in seinen Armen. Er wollte ihr seine Liebe zeigen, küßte ihren Nacken, biß zärtlich hinein, streichelte sie. Tiffy saugte seine Zärtlichkeiten in sich auf, nie wollte sie sich von ihrem starken, zärtlichen Liebhaber trennen.

Als sie an ihr Schwänzchen griff, war sie wie elektrisiert, es war ganz trocken. Zum ersten Mal hatte sie den Orgasmus einer Frau. Und der war dermaßen heftig, darauf wollte sie nie mehr verzichten. Lange hatte sie danach gesucht und darauf gewartet, nur ein erfahrener und ruhiger Liebhaber wie Klaus konnte ihr dieses Gefühl schenken. Es war so schön, so herrlich, ihr kamen die Tränen vor Glück. Klaus, der seine Geliebte zärtlich streichelte, bemerkte ihre Tränen, als er über ihre Wangen strich und erschrak: „Habe ich dir wehgetan, Liebste, bitte verzeih“. „An nein, mein Geliebter, mein Mann“, antwortete Tiffy, „ich weine doch nur vor Glück. Bitte, bitte, verlaß mich nie, ich liebe dich“. Sie drehte sich zu Klaus, ein langer, inniger Kuß war die Folge. So konnte niemand spielen, dachte Klaus. Sein Herz wurde weit, offensichtlich spielte Tiffy nicht nur mit ihm, sie war wirklich glücklich.


Und dieses Biest lag nun in seinem Arm, ließ sich von Klaus führen. Wenn sie wollte, würde er alles von ihm bekommen, was sie sich wünschte. Und das war mehr, als er sich vorstellte, sie wollte ihn ganz, mit Haut und Haaren. Doch zunächst waren ihre Chefinnen und Kollegen um sie, Klaus mußte sich bremsen. „Gut, jetzt sind wir komplett“, sagte Franzi, „es kann losgehen. Sie gingen zusammen zum Hafen, bald lief die Fähre ein. An Bord begrüßte sie Kapitän Batiakos, er hatte es sich nicht nehmen lassen, sie bereits auf der Fahrt zu begleiten. Als sie abgelegt hatten, ließ er zur Einstimmung auf den Einkaufsbummel ein Gläschen Sekt servieren. Auch an seine Chefin hatte er gedacht, für Franzi gab es ein Glas Orangensaft. So verging die Fahrt recht schnell, bald waren sie auf dem Festland angekommen.

Sie verstauten das Gepäck von Edwin und Hubert im Geländewagen, schlossen die Garage ab, schon waren sie unterwegs in den kleinen Einkaufsgassen, die sich vom Hafen bis in die Stadt zogen. Es gab manchen Kitsch, aber zielsicher führte Franzi sie, und schon nach kurzem Weg lag ein Schmuckgeschäft nach dem anderen vor ihnen. „Ich würde sagen, wir teilen uns hier, schaut mal, da vorne am Ende der Straße ist ein kleines Eiscafe, dort treffen wir uns wieder, so kann jeder in Ruhe stöbern. Und um ein Limit vorzugeben, für 13.00 Uhr hat der Kapitän das Essen bestellt, spätestens 12.30 müssen wir los, dann sollten alle am Cafe sein“.

Leni hatte Dan schon in ein Geschäft gezogen, auch Thelma und Jutta marschierten Hand in Hand los. Tiffy und Klaus schauten noch nach Franzi, doch die sagte: „Geht ihr schon mal, ich kümmere mich um die beiden Herren“. Sofort nahm Tiffy die Gelegenheit wahr, auch loszuziehen und nahm Klaus an die Hand. Wie alle Frauen, na ja, fast alle Frauen liebte sie Schmuck und wollte die Gelegenheit nutzen, sich nach etwas Neuem umzusehen. Nur Diana hatte sich ausgeklinkt, sie hatte einen kurzfristigen Termin bei der Architektin bekommen, sie wollte, daß der Bau ihres Hauses unverzüglich beginnen sollte.

Franzi sagte zu Edwin und Hubert: „Meine Herren, was halten sie davon, wenn wir erst einmal gemütlich bis zum Kaffee spazieren, uns ein einen kleinen „griechischen“ genehmigen. Vielleicht haben sie ein Bild ihrer Frauen dabei, dann helfe ich ihnen gerne, ein Geschenk für ihre Frau auszuwählen“. Eifrig nickten die beiden, für sie war es immer heikel, ihren Frauen Schmuck zu kaufen. Gerne ließen sie sich helfen. Bald saßen sie in dem kleinen Cafe, die Herren hatten ihren Kaffee vor sich, Franzi gönnte sich eine Tasse Schokolade.

Die Herren hatten ihre Brieftaschen herausgeholt, zeigten Franzi stolz die Bilder ihrer Frauen. „Ich kann euch beide verstehen, daß ihr bei solchen Schönheiten keinen Bedarf an Abwechslung habt, die würde ich auch nicht betrügen“. Die beiden Männer strahlten vor Stolz, ihre Frauen waren aber auch ausgesprochen hübsch. Edwins Frau hatte kurze, schwarze Haare, auf dem Bild trug sie lange Ohrgehänge, eine hübsche Kette hing um ihren Hals. „Trägt ihre Frau gerne üppigen Schmuck“? fragte Franzi. „Wenn ich überlege, eigentlich schon“, antwortete Edwin nach einigem Nachdenken. „Meine Frau mag es lieber zierlicher“, warf Hubert ein, „sie sagt immer, lieber klein, aber fein“. Darüber mußte Franzi lachen und antwortete: „Das könnte von meiner Vera sein“. Sie tranken ihren Kaffee leer, dann sagte Franzi: „Auf, ins Getümmel“.

Sie bot Hubert und Edwin einen Arm, gemeinsam zogen sie durch die Straße. Nicht, wie die beiden befürchtet hatten, von Geschäft zu Geschäft, sondern Franzi steuerte gezielt auf ein kleines Juweliergeschäft zu. Die Auslagen waren nicht verschwenderisch, aber ein paar sehr schöne Stücke waren ausgestellt, wer sich mit Schmuck auskannte, sah, daß es exzellente Stücke waren. Franzi zog die beiden in den Laden, zu ihrer Überraschung waren Tiffy und Klaus ebenfalls hier. Der Inhaber kam sofort auf Franzi zu, begrüßte sie: „Guten Tag, gnädige Frau, welche Freude, sie wieder einmal bei uns zu sehen“. Franzi lächelte ihn an und sagte: „Ich begleite heute meine Herren Vertriebsleiter, sie wollen mit ihrer Hilfe ein passendes Geschenk für ihre Frauen aussuchen, ich bin nur die Begleitung. Aber, wenn sie ein schönes Stück für mich hätten, wäre ich nicht abgeneigt. Und wie sie sehen, hat mein Geschäftsführer auch den Weg zu ihnen gefunden“, sie stellte sich neben Klaus.

Was jetzt begann, hatten Edwin und Hubert noch nicht erlebt. Franzi ließ sie die Bilder ihrer Frauen herausholen, der Geschäftsführer klatschte in die Hände, schnell standen Stühle bereit, wurden vor kleinen Tischchen aufgestellt, die Damen und Herren aufgefordert, Platz zu nehmen. Edwin schaute schon skeptisch, als große Tücher vor ihnen ausgebreitet wurden, aber die Verkäuferinnen, die sie bedienten, legten nur wenig Stücke vor. Edwin und Hubert sahen sich verwundert an, jedes der Stücke würde genau dem Geschmack ihrer Frauen entsprechen. Die Verkäuferin erklärte ihnen, zu welcher Gelegenheit die einzelnen Stücke passend wären, zu welchem Kleid sie besonders wirkten. Sie ließ sich die Garderobe der beiden Damen beschreiben, daraufhin wurden einzelne Stücke wieder aussortiert, andere hinzugefügt. Genau erklärte ihnen die Verkäuferin die Machart, die Besonderheit der Steine, die verarbeitet waren. Alles war in der eigenen Werkstatt hergestellt. Nie hätten Hubert und Edwin es für möglich gehalten, aber bald diskutierten die beiden eifrig darüber, was ihren Frauen wohl am besten gefallen würde, und, es machte ihnen Spaß. Mittlerweile stand das Glas Ouzo vor ihnen, sie genehmigten sich einen Schluck.

Am anderen Tisch saß Tiffy. Sie hatte einige Stücke gesehen, sie waren zwar schön, aber so richt wollten sie ihr nicht gefallen. Dann hatte sie ein Ensemble vor sich liegen, Klaus hatte sofort das Leuchten in ihren Augen gesehen, als der Inhaber es vorlegte. Nicht zu üppig, Ohrringe mit einem kleinen Gehänge aus ineinander geflochtenen Goldranken, dazu die passende Kette, von der als Anhänger zwei ineinander verschlungene Herzen hing, in der Mitte jeweils ein roter und ein weißer Stein. Dazu passend ein Armband, sogar an die Uhr war gedacht. Und eine Auswahl an Ringen. Bei allem wiederholten sich die Goldranken, nur einige Ringe und die Halskette trugen zusätzlich Steine. „Darf ich es probieren“? fragte Tiffy. „Selbstverständlich, gnädige Frau, meine Assistentin wird ihnen gerne behilflich sein“, antwortete der Mann, schon war eine weitere Frau im Laden, half Tiffy, den Schmuck anzulegen.

„Bitte“, sagte die Verkäuferin, hielt Tiffy einen Handspiegel hin, sagte aber: „Sie können es gerne auch im großen Spiegel betrachten“. Gleich war Tiffy aufgestanden, kritisch schaute sie sich im Spiegel an, ein Lächeln kam über ihre Lippen. Ja, das war genau für sie gemacht. Erst jetzt bemerkte sie, daß Klaus hinter ihr stand: „Es steht dir ausgezeichnet, Liebes, bitte, laß es mich dir schenken“. „Das wird aber nicht billig“, antwortete Tiffy. „Du bist jeden Einsatz wert, mein Schatz“, antwortete Klaus. Tiffy drehte sich um, bot ihm ihren Mund, vor allen Leuten küßten sie sich. Tiffy hatte sich zwei Ringe ausgesucht, einen mit, einen ohne Stein. Beide waren etwas weit. Das sagte sie der Verkäuferin. „Kein Problem“, antwortete die, kam mit einer Schablone zurück, mit der sie Tiffys Fingerstärke maß. Es dauerte noch keine fünf Minuten, und die Ringe kamen genau auf Tiffys Größe geändert zurück. Tiffy wollte den Schmuck wieder ablegen, doch Klaus flüsterte ihr ins Ohr: „Bitte, trage es heute für mich“. „Heute und immer, wenn du es willst, Geliebter“, flüsterte Tiffy zurück.

Franzis Ausbeute waren eine Halskette und ein paar Ohrringe. Dazu hatte sie ein Kettchen gefunden, wie Vera es mochte. Das Stück war sehr aufwendig verarbeitet, ein Rubin funkelte im Anhänger. Entsprechend war der Preis. Genau das richtige zur Geburt ihrer Tochter, dachte Franzi, und beschloß, es für Vera mitzunehmen. Tiffy suchte noch etwas für Lorna, sie fand hübsche Ohrringe, dazu passend ein Armband. Mittlerweile stand Franzi bei Edwin und Hubert, schließlich entschieden sich die beiden für je ein Ensemble, Franzi sagte: „Damit dürften sie Eindruck bei ihren Frauen machen, dafür lege ich meine Hand ins Feuer“.

Wie in Griechenland üblich, feilschte Franzi mit dem Inhaber eine ganze Zeitlang über den Preis, die anderen schauten erstaunt zu, wie Franzi ihn fast bis auf die Hälfte des erstgenannten Preises herunterhandelte. Gewiß, es war noch immer eine stolze Summe, aber zu Hause hätten sie den Schmuck nie zu solch einem Preis bekommen. Zufrieden mit ihrem Einkauf verließen sie das Geschäft, Edwin und Hubert malten sich aus, wie ihre Frauen auf das Geschenk reagieren würden und kurzfristig wurde es eng in ihren Hosen. Auch der Verkäufer war sehr zufrieden, verbeugte sich und sagte zu Franzi: „Vielen Dank, gnädige Frau, beehren sie uns bald wieder“. Franzi suchte kurz in ihrer Handtasche, warum war dort immer so eine Unordnung, fand ein Kärtchen, prüfte, ob es ihre hiesige Telefonnummer enthielt, reichte sie dem Juwelier und sagte: „Sie können mich ja anrufen, wenn sie meinen, etwas passendes zu haben“. „Gerne, gnädige Frau“, strahlte sie der Mann an.

Sie hatten noch etwas Zeit, bummelten an den Geschäften vorbei, sahen sich die Auslagen an. Franzi sah den Blick der Männer, der immer wieder zu dem kleinen Cafe ging. „Wenn die Herren möchten, können sie ja schon vorgehen und uns einen Platz reservieren, wir beiden schauen uns noch ein wenig um“. Klaus war hin- und hergerissen, einerseits mochte er jede Sekunde mit Tiffy genießen, andererseits lockte das Cafe, er hatte Durst. Schließlich ging er mit Edwin und Hubert.

Tiffy und Franzi bummelten an den Schaufenstern vorbei, machten sich lustig über allerlei Schnickschnack, dann sahen sie einen lustigen Hut. „Den nehme ich Lorna mit“, sagte Tiffy und zog Franzi mit in das Geschäft. Als sie es verließen, fragte Franzi vorsichtig: „Wie stellst du dir eigentlich die Zukunft vor“? Tiffy sah Franzi in die Augen und antwortete: „Schwierig, es wird vor allem davon abhängen, wie Lorna sich zu meinem Verhältnis mit Klaus stellt“. „Er ist für dich kein kleines Abenteuer“? fragte Franzi. „Er ist ein toller Liebhaber, aber auch ein toller und interessanter Mann, so etwas holt Frau sich doch nicht als Abenteuer“, strahlte Tiffy.

„Und Lorna“? fragte Franzi. Zögernd antwortete Tiffy: „Diana hat mich einmal gefragt, ob ich mir ein Abenteuer mit ihr vorstellen könnte. Ich habe ihr geantwortet, entweder will ich eine richtige Frau, oder einen richtigen Mann. Lorna kann meine Frau sein, wie Klaus mein Mann ist. Er akzeptiert Lorna. Wenn sie ihn nicht akzeptieren kann, werde ich mich von ihr trennen, ein Leben ohne Klaus kann ich mir nicht mehr vorstellen“. „Er ist aber schon viel älter als du“, sagte Franzi vorsichtig. „Ja, vielleicht ist es gerade das, warum ich ihn liebe, ich kann mich an ihn lehnen, fallen lassen. Bei ihm fühle ich mich richtig als Frau“.

Jetzt wurde Tiffy leicht rot, als sie erzählte: „Gestern Nacht hatte ich einen Orgasmus, ohne daß mein Schwanz gespritzt hat, es war so toll, so etwas kann nur Klaus bei mir erreichen“. Franzi sah in Tiffys leuchtende Augen, antwortete: „Vielleicht ist es genau das, was wir brauchen, wir Wesen zwischen den Welten, einen starken Partner, meine Vera ist auch so wie Klaus“. „Dann verstehst du mich ja“, grinste Tiffy. „Arme Lorna“, sagte Franzi nach einigen Schritten. „Vielleicht sieht sie ja Klaus wie ich, und wir können zu Dritt“, hoffte Tiffy. „Oh je, da hast du dir ja etwas vorgenommen, aber da müßt ihr schön langsam vorgehen, glaube ich“, sagte Franzi zögerlich.


Sie kamen bei ihren Männern an, die zufrieden vor einem Glas Bier saßen. Franzi hatte auch Durst, bestellte einen großen Saft, Tiffy eine Cola. Die nächsten waren Thelma und Jutta, stolz zeigten sie die Freundschaftsringe, die sie erworben hatten. Als letzte, zusammen mit Kapitän Batiakos, liefen Dan und Leni ein. Dan bestellte ein großes Bier, als es kam, leerte er es in einem Zug bis zur Hälfte. „Oh, hatte ich einen Durst“, sagte er, „meine Süße hat mich von Geschäft zu Geschäft geschleppt“. „Und, habt ihr etwas gefunden“? fragte Tiffy neugierig. Bei der Antwort mußte Tiffy laut lachen, es stellte sich heraus, daß sie im gleichen Geschäft wie sie selbst gekauft hatten. „Es ist auch das beste hier“, lächelte Franzi. „Dank unserer schönen Führerin ist uns deine Qual erspart geblieben“, sagte Hubert zu Dan, und gleich darauf spürte Franzi links und rechts einen Kuß auf ihrer Wange, womit sich die beiden Verkäufer nochmals bei ihr bedankten.


Es war Zeit für das Mittagessen, und da noch nicht Sommer war, konnten sie draußen sitzen und das Treiben in Hafen auf sich wirken lassen. Sie ließen sich ein herrliches Fischgericht schmecken, das landestypisch zubereitet war. Franzi mochte die griechische Art, etwas salzig, durch Zitrone wieder gemildert. Thelma hatte einen Riesenhunger, mußte aber feststellen, daß sie schon bald nichts mehr essen konnte, das Korsett schnürte ihren Magen ein. Ebenso erging es Jutta. „Mensch, das ist ja Klasse“, sagte die, da brauche ich keine Diät mehr zu halten. „Ist aber schon ziemlich anstrengend“, entgegnete Thelma. „Aber auch lustvoll“, flüsterte Jutta ihrer Liebhaberin ins Ohr, „mein Möschen schwimmt schon, ich muß es nachher unbedingt trockenlegen, bevor wir weiter einkaufen. „Wage dich“, flüsterte Thelma zurück, das wirst du gefälligst mir überlassen“.

Kurz darauf gingen die beiden zur Toilette, wo sie sich gegenseitig sehr lustvoll trockenlegten, wobei sie während der Tätigkeit ihrer Geliebten noch viel mehr Feuchtigkeit produzierten. Es war gar nicht so einfach, in der engen Kabine an die Möse der Liebsten heranzukommen, überhaupt wenn Frau eingeschnürt war, aber als Jutta den Toilettendeckel herunterklappte und sich auf die Toilette stellte, konnte Thelma sie wunderbar auslutschen. Es dauerte nicht lange, da mußte Jutta sich auf die Lippen beißen, um ihren Orgasmus nicht laut aus sich herauszuschreien. Danach mußte sie noch pinkeln, Thelma reinigte sie sehr sorgfältig mit Papier, dann war Thelma dran.

Auch Jutta legte gleich los, sie konnten schließlich nicht ewig wegbleiben, mit kurzen, heftigen Zungenschlägen durchpflügte sie Thelmas Schnecke, leckte über deren Knubbel, schnell hatte Thelma ihre Faust im Mund, stöhnte ihren Orgasmus aus sich heraus. Sie hatten gar nicht gehört, daß Franzi mittlerweile auch die Toilette aufgesucht hatte, erst als sie die Spülung betätigte, bekamen die beiden mit, daß sie nicht mehr alleine waren. Fast hätte es ein Unglück gegeben, vor Aufregung drückte Thelmas Blase wie verrückt. Mit großen Augen sah sie Jutta an, aber die verstand, was ihr Schatz wollte, half ihr von der Toilette runter, hob den Deckel, gleich darauf begann es zu plätschern. „Viel Spaß noch“, konnte Franzi sich nicht verkneifen, den beiden nachzurufen, als sie die Toilette verließ. Die beiden wuschen ihre Hände, grinsten sich dabei an. So ein Quickie hatte schon etwas. Trotzdem waren sie leicht rot im Gesicht, als sie sich wieder an den Tisch setzten.

Nach der Hälfte des Nachtisches konnten Thelma und Jutta nicht mehr, trotzdem er sehr gut schmeckte. Es waren fast zwei Stunden vergangen, als sie vor ihrem Kaffee saßen. Einen Kaffee gönnte sie sich auch, auf den dazugehörigen Ouzo ließ sie aber aus. Sie brachen auf, machten sich getrennt auf den Weg. Der Kapitän führte die Herren durch den Hafen, immer wieder machten sie eine Pause, um sich ein Glas Wein zu genehmigen, immer bestellten sie für den Durst, es war ziemlich warm heute, eine Flasche Wasser dazu.


Franzi führte die Damengruppe unterdessen in die ihr bekannten Bekleidungsgeschäfte. Sie begannen in einem Wäschegeschäft, Jutta und Thelma wollten unbedingt ein Korsett für sich haben. „Das muß aber angefertigt werden“, sagte die Verkäuferin, wenn sie es längere Zeit tragen wollen“. Etwas enttäuscht blickten die beiden sich an, aber Franzi meinte: „Ihr könnt es euch ja schicken lassen“. Jetzt strahlten die beiden wieder. „Ob meinem Dan so etwas auch gefallen würde“? fragte Leni. „Hast du schon mal einen Mann gesehen, dem die Hose nicht hochgeht, wenn er uns mit enger Taille sieht“? fragte Franzi zurück.

Sie kicherten, Leni war überzeugt. Zusammen suchten sie passende Korsetts aus, eines, das auch am Tage getragen werden konnte, das andere für eher intime Stunden. Zum anmessen mußten sie sich in einem Hinterzimmer ausziehen, ihre genauen Maße wurden genommen. Diana hatte Tiffy gesagt, daß sie ihre Wäsche jetzt immer in Frankfurt kaufen würde, dort hatte Franzi ihr ein Spezialgeschäft verraten. „Da werde kann ich ja auch mal reinschauen, wenn ich Klaus besuche“, sagte Tiffy. „So ernst“? fragte Diana. Es wiederholte sich in etwa das Gespräch, daß sie vor wenigen Stunden mit Franzi geführt hatte. Das sagte Tiffy ihr auch. Sieh mal an, dachte Diana, wir denken fast gleich. Die Korsettmacherin half Thelma und Jutta beim Ankleiden, in Windeseile hatte sie die beiden wieder eingeschnürt.

„Wie ich euch beneide“, seufzte Franzi, als sie den Laden verließen. „Warum“? fragte Jutta verständnislos. „Na, ich muß in den nächsten Monaten auf dieses schöne Gefühl verzichten, bevor ich Schwanger wurde, war ich fast ständig geschnürt“, antwortete Franzi etwas wehmütig. „Ist ja nur für kurze Zeit, Kleines“, versuchte Diana sie zu trösten. Diana meinte es gut, erwischte Franzi aber in einer falschen Stimmung, die antwortete etwas barsch: „Ja, so seid ihr Machos, steckt uns euer Ding rein, füllt uns ab, dann ist für euch die Sache erledigt, und wir haben fast ein Jahr mit den Folgen zu kämpfen“. Betreten sah Diana Franzi an.

Deren Zorn war verraucht, den kleinen Ausbruch hatte sie jetzt gebraucht. Sie grinste Diana zuerst an, dann lachte sie laut. Diana sah Franzi an, fiel dann in ihr Lachen ein. Spontan zog sie Franzi an sich, suchte ihren Mund und küßte sie. „Wenn ich wieder vorlaut bin, gib es mir ruhig, mein Mütterchen“, flüsterte sie Franzi dann ins Ohr. Arm in Arm bummelten sie weiter, Franzi führte sie nach Rechts, sie liefen in eine kleine Straße, vor einem unscheinbaren Geschäft blieb Franzi stehen, öffnete die Tür und zusammen betraten sie den Laden.

Sie hatte von Vera und Mia viel gelernt, hatte mittlerweile Geschmack, die Franzi. Die Frauen sahen sich um, bald hielten sie sich Kleidungsstücke an. Freundliche Verkäuferinnen halfen ihnen, es blieb nicht beim Vorhalten, das eine oder andere Stück wurde probiert. Geschäftstüchtig brachten die Verkäuferinnen zusätzliche Accessoires, die gut zu den Ausgesuchten Kleidern und Röcken paßten. Es bildete sich fast ein Ritual, immer wenn eine sich angekleidet hatte, zeigte sie sich vor den anderen und ausgiebig wurde besprochen, wie und ob es zur Frau paßte. Bald sammelte sich auf der Theke ein immer größer werdender Berg, es machte aber auch einen irren Spaß, zusammen Kleider auszusuchen.

Endlich sah Franzi auf die Uhr, über zwei Stunden waren sie jetzt schon in dem Geschäft. „So, mir reicht es“, meinte Diana, als sie Franzis Blick auf die Uhr sah. Auch die anderen wurden langsam müde, sie schlüpften wieder in ihre Kleider, konnten in dem kleinen Bad nebenan ihr Make-up korrigieren. Franzi hatte als Erste ihr Aussehen in Ordnung gebracht, die anderen folgten. Während die Frauen sich fertig machten, hatte Franzi unterdessen alle Einkäufe bezahlt, und weil sie die Menge an Kleidern nicht mit sich herumschleppen wollte, vereinbart, daß alles an die Fähre geliefert wurde.

Die anderen kamen nach und nach zurück, wollten zur Kassen, aber die Verkäuferin sagte, daß alles bereits erledigt sei. „Eine kleine Spende für meine emsigen Mitarbeiterinnen“, lächelte Franzi, während sie sich im Geschäft verabschiedete. Draußen dankten ihr alle. „Nun, meine Damen, wenn ihr wollt, könnt ihr noch etwas bummeln, für mich wird es Zeit, Hubert und Edwin zum Flughafen zu bringen“. „Einkaufen macht Spaß, zusammen wie heute besonders“, meinte Diana, aber jetzt tun mir die Füße weh, und ich habe Durst“. So führte ihr Weg gemeinsam zurück zum Hafen, wo die Herren schon auf sie warteten. „Ich begleite euch“, sagte Diana. Es gab ein allgemeines Verabschieden von Edwin und Hubert, Kapitän Batiakos meinte, er würde mit den anderen noch in ein kleines Lokal gehen, Franzi und Diana konnten sie dann dort abholen.

Der Weg zum Flughafen war staufrei, trotzdem kamen sie recht spät an. Aber Franzi war hier schon so bekannt, Hubert schaffte es gerade noch, den Flieger zu erreichen. Ach Edwins Flug war schon aufgerufen, Diana und Franzi winkten im noch einmal zu, als er durch das Gate verschwand. Sie fuhren zurück, stellten den Wagen in die Garage, machten sich auf den Weg in die kleine Kneipe, wo der Rest der Truppe auf sie wartete. Alle wollten jetzt nach Hause, es war ein schöner Tag, aber allen stand der Sinn nach einem geruhsamen Abend. Diana verschob ihren Durst noch einmal, so konnten sie die nächste Fähre noch erreichen. Nach der relativ kurzen Fahrt legen sie an, Klaus und Dan mußten tragen helfen, ihre Frauen hatten wirklich ausgiebig eingekauft.


Flora und Vera warteten auf sie, hatten etwas zu trinken vor sich stehen. „Das brauche ich jetzt auch“, sagte Diana und bestellte sich ein großes Bier, Franzi orderte einen Saft. Die anderen zogen sich auf ihre Zimmer zurück, sie hatten beschlossen, etwas später zu essen, man wollte noch etwas ruhen. Und weil Morgen frei war, sollte es auch später Frühstück geben.

Beim Abendessen stellten sie fest, daß heute Abend eine ganz andere Stimmung am Tisch herrschte. Klar, dachte Franzi, es sind nur noch Pärchen am Tisch. Bald wurden kleine Küßchen getauscht, es gab kurze Umarmungen, kurz, kleine Zärtlichkeiten wurden offen ausgetauscht. Nach dem Essen ließen sie sich im Aufenthaltsraum noch ein Glas Wein munden, auch Franzi und Vera konnten nicht widerstehen. „Was war eigentlich in den vielen Tüten“? fragte Vera. „Also, wir haben ein paar Kleider gekauft“, entgegnete Franzi. „Ein paar, aha“, meinte Vera. „Zeigt doch mal“, forderte Flora. „Oh ja, Modenschau“, meinte Klaus. Der Vorschlag wurde begeistert aufgenommen, sie holten ihre Tüten. „Ich helfe beim Umkleiden“, sagte Flora. Franzi ließ leise Musik auflegen, die Show konnte beginnen. Thelma machte den Anfang, sie bewegte sich wie ein Modell, setzte einen Fuß vor den anderen, wackelte dabei mit ihrem hübschen Ärschchen, lief in die Mitte, drehte sich gekonnt um ihre Achse, stöckelte wieder zum Ausgang, drehte sich noch einmal um, verbeugte sich kurz. Applaus kam auf, alle Spendeten ihr Beifall. Ein Modell nach dem anderen wurde vorgeführt, Schwänze erwachten aus ihrem Schlaf, Mösen wurden feucht, eine unheimlich erotische Stimmung legte sich auf die Runde. Wenn ein Modell von der Vorführung zurückkam, wurde es vom Partner oder der Partnerin zärtlich empfangen. Küsse wurden getauscht, Hände verloren sich in Hosen und unter Röcken, die ersten Stöhnlaute entfuhren den Mündern.

Tiffy war die letzte, die ihre Kleider vorführte. Als sie fertig war, setzte sie sich Klaus direkt auf den Schoß, der sie gleich fest an sich zog. Sie spürte seinen harten Prügel an ihrem Po, genau dort wollte sie ihn haben, nur ein Stück, nein, ein ganzes Stück tiefer. Eine Weile knutschten sie noch miteinander, dann, wie auf Kommando leerten sie ihre Gläser und machten sich auf den Weg zu ihren Zimmern. Es wurde gekichert und gelacht, geküßt und gestreichelt. Hände lagen besitzergreifend auf herrlichen Hintern. Es dauerte in diesem Zustand eine Weile, bis sie in ihre Zimmer gelangten, aber alle würden sicher eine schöne Nacht haben.

schor55

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❤️Bedankt haben sich:
swali

spitz50

oh ja das ist wirklich eine tolle geschichte