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Sexgeschichte

Mias Geschichte – 115.

Steffi hatte noch eine Flasche geholt, schenkte noch einmal ein, jetzt konnte auch Franzi nicht mehr nein sagen und gönnte sich zusammen mit Vera ein Glas. „Eine schöne Geschichte“, meinte Jasmin und prostete Diana und Flora zu, „ich glaube, ihr paßt zu uns“. „Danke“, sagte Diana und alle tranken einen Schluck, Franzi und Vera nacheinander. „Und so schön erzählt“, meinte Steffi, „mein Fötzchen tropft nur so“. Sie schaute Jasmin an und sagte: „Du, Schnecke, du mußt es mir heute Abend noch richtig besorgen, sonst kann ich garantiert nicht einschlafen“. Jetzt lachten alle, aber an ihren Gesichtern war ihnen anzusehen, daß die Geschichte alle heiß gemacht hatte. Selbst Flora und Diana rutschten unruhig auf ihren Plätzen herum. „Gott sei Dank ist morgen Sonntag“, da brauchen wir nicht so früh aufzustehen“, lachte Jasmin. Sie bemerkten, daß es schon spät geworden war, bald waren die Gläser ausgetrunken und die Gesellschaft löste sich auf. Alle hatten es eilig, in ihre Betten zu kommen, hatten noch etwas vor.

Die Abendtoilette war heute erstaunlich schnell erledigt, die Pärchen lagen im Bett und waren mehr oder weniger heftig in ihr Liebesspiel versunken, alle waren sie zutiefst befriedigt, bevor sie einschliefen.


Steffi und Jasmin mußten am nächsten Tag wieder arbeiten, es war ja Saison. Trotzdem hatten sie etwas länger geschlafen, bekamen gerade noch ein Frühstück. Die anderen verschliefen den Vormittag größtenteils. Als Vera und Franzi aufwachten, war es schon halb elf. Die beiden gingen erst einmal ins Bad, um sich gemütlich für den Tag fertig zu machen. Eine Reinigung, eine schöne Dusche, dann hielten sie sich erst einmal in den Armen. Sie entschieden, sich noch einmal ins Bett zu legen, sich gegenseitig zu verwöhnen. Franzi küßte Veras Bäuchlein, lutschte ihre Brüste, legte ihr Ohr auf den Bauch, um ihr Kind zu hören. Immer wieder streichelte sie Vera, massierte sanft eine Salbe gegen Schwangerschaftsstreifen in Veras Leib. Sie küßte ihren Schatzi. Beide ließen die Finger vom Unterleib, sie wollten sich nur gegenseitig berühren, streicheln, sich Gutes tun. Zarte Küsse tauschten sie, oft lagen nur ihre Lippen aufeinander. Sie wuschelten in ihren Haaren, kraulten sich den Nacken, zeigten sich, wie sehr sie sich liebten.

Am anderen Ende des Ganges steckte Diana gerade in Floras Ärschlein. Sie lag dabei hinter ihrer Liebsten, schob ihren Prügel ganz langsam immer wieder in Flora hinein. Dabei knetete sie abwechselnd Floras Brüste, hatte die Augen geschlossen und genoß einfach die Berührungen ihrer Geschlechtsteile. Flora versuchte, ihre Liebste mit ihren Pomuskeln zu massieren, was ihr immer besser gelang. Leise Seufzer kamen von Diana, sie schien das Spiel zu genießen. Flora hatte das Ziel, Dianas Schwellung nach dem Abspritzen aufrecht zu erhalten, zu gut hatte es ihr gefallen, als Franzi den Gummikerl noch eine ganze Zeit in ihr stecken ließ. Diana gab sich dem Spiel von Floras Muskeln hin, sie hatte ihren Prügel ganz in Flora stecken, ließ sich einfach verwöhnen. Immer besser gelang Flora ihr Vorhaben, Diana kam sich vor, wie wenn Flora sie melken wollte. Es dauerte nicht mehr lange, Flora spürte, wie der dicke Prügel in ihrem Hintern sich noch einmal vergrößerte, dann begann er, sie vollzuspritzen.

Während sie das in der Vergangenheit genoß und einfach jeden Spritzer auskostete, arbeitete sie jetzt mir ihren Muskeln weiter, versuchte Diana auszumelken. Und, obwohl Flora weiterarbeitete, gerade als Diana ausgespritzt hatte, bekam sie einen analen Orgasmus, der ihr half, ihre Muskeln noch enger zusammenzuziehen. Ihr Schwänzchen wurde dabei gar nicht steif. Aber ihr Orgasmus war ihr nicht so wichtig, viel wichtiger war es, Dianas Ständer davon abzuhalten, in sich zusammenzufallen. Alles setzte sie dazu ein, nach kurzer Zeit bewegte sie ihren Po leicht vor und zurück, fickte sich selbst in ihren Arsch. Erstaunt stellte Diana fest, daß ihr Ständer seine Form beibehielt und begann von sich aus, wieder in Flora hineinzustoßen. Bald wurde Flora wieder richtig gefickt, was sie zufrieden grunzend bekundete. Ihre Muskeln arbeiteten noch, Diana war jetzt wieder richtig bereit, stieß tief in Flora. Die hatte ihren ersten Orgasmus fast verdrängt, es kam ihr jetzt schon wieder. Ihr Muskelschlauch hielt Diana fest, Floras herrlicher Po erzitterte unter den jetzt flachen Stößen ihrer Geliebten. Diana war noch lange nicht so weit, Flora bekam einen Abgang nach dem anderen, bis sie schließlich nicht mehr konnte, ihr Muskel sich noch einmal fest um Diana preßte, was bei Diana zu einem weiteren Abspritzen führte. Danach öffnete sich Floras Ringmuskel, sie lag etwas nach vorne gebeugt, atmete nur noch schwer. Dianas Schwanz, der jetzt schnell kleiner wurde, glitt aus Floras Fötzchen, gefolgt von einem Großteil der Sahne, die Diana in sie hineingespritzt hatte.

Als Flora wieder zu sich gekommen war und sich zu Diana umdrehte, grinste sie ihren Darling an: „Toll, das erste Mal, daß es mir gelungen ist, dich mit meinen Muskeln steif zu halten“. Diana grinste zurück: „Mir hat es auch gefallen, daß die Frau endlich einmal etwas tut, außer ihrem Fötzchen hinzuhalten“. Jetzt mußten sie beide lachen, danach gaben sie sich einen langen Kuß. „Du Sweetie, langsam bekomme ich Hunger, was meinst du, ob wir mal aufstehen“. „Ich könnte gerade so weitermachen“, schwärmte Flora, aber sie erhob sich langsam. Ihr Po schmerzte etwas, sie spürte die Arbeit ihrer Muskeln. Da muß Frau durch, dachte sie, angelte nach ihren Pantoffeln und gemeinsam mit Diana erledigte sie ihre Morgentoilette. Sie legten sich wieder ihre Gürtel an und verschlossen sie, dann kleideten sie sich an. Strümpfe ließen sie heute weg, es war warm genug.


Als sie fertig ins Wohnzimmer kamen, trafen sie auf Vera und Franzi, die auch eben erst fertig wurden. Gemeinsam suchten sie das Restaurant auf, nahmen sich lange Zeit für einen Brunch. „Nach dem Essen machen wir einen Inselrundgang“, sagte Franzi. „Wir sollten aber noch einmal nach Hause, um uns einzucremen, die Sonne brennt um die Mittagszeit schon ziemlich heiß, außerdem nehme ich mir zumindest einen Hut mit“, ergänzte Vera. So wurde es gemacht, langsam schlenderten sie den Berg hoch, zeigten Diana und Flora die Insel von oben. Sie schlenderten an den Strand, zogen ihre Schuhe aus, liefen ein ganzes Stück im Wasser, was sie sehr erfrischend fanden. Es war schon Nachmittag, als sie wieder nach Hause kamen. Jasmin und Steffi hatten Liegestühle auf der Terrasse aufgestellt, Tisch und Stühle standen da, ein Sonnenschirm war aufgespannt.

„Habt ihr schon Kaffee getrunken“? fragte Franzi. „Nein“, schüttelte Jasmin den Kopf, wir hatten heute Morgen Probleme mit der Stromversorgung, als das endlich geregelt war, konnten wir nur noch die Energie aufbringen, die Gartenmöbel rauszuräumen und mußten uns dann erst einmal faul in die Sonne legen“. „Paßt auf, daß ihr euch nicht verbrennt“, meinte Vera. „Kannst uns ja einschmieren“, meinte Steffi. „Gut, mach ich“, sagte Vera, ging ums Haus, öffnete die Terrassentür und kam mit einer Flasche Sonnenmilch. „Ich mach uns etwas zum Kaffee“, sagte Franzi und verschwand im Haus“. „Können wir auch etwas tun“? fragte Diana. „Klar, ihr könnt für euch und uns auch Liegen herausstellen, dann den Tisch decken, und schließlich euch umziehen“. „Wird erledigt“, sagten Diana und Flora im Chor.

Nach einer Weile kam Franzi mit einem Tablett, auf dem es herrlich nach frisch gebackenen, na ja, aufgebackenen Kuchen roch. Steffis Lebensgeister erwachten sofort, sie stand von der Liege auf und setzte sich an den Tisch. Franzi brachte Kaffee und Schokolade, rief alle zu Tisch. Sie tranken gemütlich Kaffee, Vera und Franzi Schokolade, aßen dazu ein stück Kuchen, plauderten über alles Mögliche. Nach dem Essen trugen sie zusammen ab, gönnten sich eine Pause und machten es sich auf den Liegen bequem, Franzi und vor allem Vera etwas im Schatten, die Anderen legten sich in die nicht mehr ganz so grelle Nachmittagssonne. „Wollen wir heute Abend wieder bei uns ein Glas trinken“? fragte Jasmin, als sie aufgestanden waren. „Es ist noch schön warm, wir könnten heute Grillen“, meinte Vera. „Ja, zu lange können wir eh nicht machen, morgen müssen wir alle früh raus“, schloß Flora. „Junge Dame, ich lobe mir deinen Eifer, so mag ich meine Angestellten“, schmunzelte Vera.

So war es beschlossene Sache, Jasmin ließ vom Restaurant Grillgut liefern, während Flora und Diana Franzi halfen, den Grill aus dem Winterquartier zu holen und einsatzbereit zu machen. Vera hatte unterdessen in der Klinik angerufen und Judith überzeugt, mit ihnen zusammen zu essen. „Schatz, es wird nicht spät werden, alle müssen morgen arbeiten“. Das hatte Judith überzeugt, sie machte sich fertig, und kurz nachdem die ersten Fleischstücke auf dem Grill brutzelten, Kam Judith, wurde von ihrer Schwester stürmisch begrüßt. „Mensch, Schwesterlein, kommst du endlich aus deinem Schneckehaus“. Es wurde ein lustiger Abend, sie aßen und tranken gut, wie immer bei Frauen gab es viel zu erzählen. Wie Vera es gesagt hatte, saßen sie nicht zu lange zusammen, bevor es kalt wurde, war alles aufgeräumt, Frau verabschiedete sich. Judith umarmte Vera und sagte: „Danke“. „Komm doch einfach öfter, du gehörst doch hier dazu“, ermunterte Vera sie, „und wie du siehst, artet es mit uns beiden Schwangeren eben sowieso nicht aus.

Den Abend beschlossen die Paare in ihren Schlafzimmern.

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swali