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SEXGESCHICHTEN!

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Sexgeschichte

Die Hilfe einer Freundin

Seit mehr als einer viertel Stunde lag ich zwischen Wiebkes weit geöffneten Beinen und fickte sie. Schon nach relativ kurzer Zeit war sie gekommen und als ich sie weiter stieß hatte sie sich mit der Hand selbst zu einem weiteren Orgasmus verholfen. Wiebke war nicht schlecht im Bett und der Aufwand, den ich betrieben und die Zeit die ich investiert hatte, um sie endlich vor meine Flinte zu bringen, hatten sich gelohnt. Ich kannte sie jetzt seit etwas mehr als einem halben Jahr. Immer an den Wochenenden bediente sie in meiner Stammkneipe. Ich schätze sie auf ca. 23 – 25 Jahre und ich wusste, dass sie studierte. Schon am ersten Abend hatte ich ihre Figur bewundert und noch mehr fühlte ich mich von ihrer Art angezogen. Irgendwann dachte ich, dass es mir Spaß machen müsste, sie im Bett zu haben. Sicher, ich habe keine Probleme damit, die zweite Matratze meines Doppelbettes fallweise mit unterschiedlichen Mädchen zu belegen, aber dieses hier reizte mich besonders. Immer wieder versuchte ich bei ihr zu landen und hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, als sie sich heute als nicht ganz so spröde erwies.

Obwohl in der Kneipe schon einiges an Betrieb herrschte, setzte sie sich kurz zu mir als sie mir mein Bier gebracht hatte und fragte mich, wie es mir denn so gehe. „Eigentlich nicht schlecht, aber besser würde es mir gehen, wenn du bereit wärst, etwas Zeit mit mir zu verbringen.“ Ich sagte dies fast schon automatisch, ohne wirkliche Hoffnung, dass sie zustimmen würde. Zu meiner Überraschung aber meinte sie. „Heute könnte das was werden. Ich denke dass ich so gegen 23:00 Uhr Feierabend haben werde. Wollen wir dann noch was unternehmen?“ Jetzt war ich baff, sagte aber sofort zu. Wiebke stand auf und kümmerte sich wieder um ihren Job. Als ich mein Bier ausgetrunken hatte, winkte ich sie zu mir und bezahlte. „Hab noch eine Verabredung mit einem Freund. Vielleicht schaue ich später noch mal rein.“ Dabei zwinkerte ich ihr zu. Sie zwinkerte zurück, ich bezahlte und ging. Bei meinem Freund war ich ziemlich unaufmerksam. Würde sie es sich noch einmal anders überlegen? Kurz vor 23:00 Uhr schlug ich wieder in der Kneipe auf und setzte mich an die Bar. „Noch ein Pils zum abgewöhnen“, sagte ich zu ihr Als sie es mir auf den Tresen stellte, nahm sie einen Bierdeckel von der Arbeitsfläche und stellte das Bier drauf. Sofort erkannte ich, dass etwas darauf stand. „23:30 Uhr beim Denkmal am Allmendplatz. Ich freue mich!“ Hastig leerte ich mein Bier, bezahlte und ging.

Sie kam nur 5 Minuten zu spät. „Was wollen wir machen?“ fragte ich sie. „Am liebsten würde ich mich auf meine Couch, bin ziemlich kaputt“, war ihre Antwort. Das war eindeutig. Gemeinsam gingen wir zu meinem Auto und sie wies mir den Weg. Ein paar Minuten später waren wir in ihrer Wohnung. „Lass mich kurz unter der Dusche verschwinden. Setzt dich doch schon mal hin!“ Nach dieser Aufforderung verschwand sie und kam nach gefühlten 4 Stunden Später wieder. Auch jetzt gab es keine Unklarheit, was sie wollte. Völlig nackt kam sie ins Zimmer und präsentierte ihren Körper. Geil sah sie aus, auch wenn ihr Busen für meinen Geschmack etwas zu groß war und zu weit herunter hing. Ihre Muschi sah ziemlich geil aus und der erprobte Frontkämpfer in meiner Hose meldete sich „Klar zum Gefecht!“ Wir gingen in ihr Schlafzimmer, dort zog ich mich aus und lief mit wippender Stange auf sie zu. Sie hatte sich auf das Bett gesetzt und fing sofort meinen Schwanz ein. Ein Bisschen rieb sie daran rum, dann nahm sie ihn in den Mund. War wirklich nicht schlecht, was sie da tat. Man spürte, dass sie über entsprechende Erfahrung verfügte. Ihre gepiercte Zunge fuhr über mein Köpfchen und sorgte für die entsprechenden Impulse. Während ihres Blaskonzertes gelang es mir, ihre Titten zu erwischen. Ich spielte damit und zog ihr die Nippel lang. Nach einer Weile entließ sie meinen Prügel aus ihrem Mund und legte sich mit gespreizten Beinen aufs Bett. Ich folgte ihrer Aufforderung und leckte ihr die Spalte aus. War ziemlich angenehm, mit der Zunge durch diese Fotze zu fahren. Ich suchte und fand ihre Knospe und saugte sie mir in den Mund. Mit einem Finger ertastete ich ihren Eingang und fand ihn eng und entsprechend feucht. Meine Zungen- und Fingerspiele schienen ihr zu gefallen. Langsam aber sicher kam sie in Fahrt Auch mir machte das Lecken ungeheuren Spaß und ich freute mich schon auf den Moment, an dem ich ihr meinen Prügel ins Loch bohren würde. Gerade als ich dachte, ich hätte sie soweit, dass sie kommen würde, keuchte sie mir zu „komm, fick mich, ich will dich in mir spüren.“ Sollte mir Recht sein. Ich legte sie mir passend zu recht und schob meine Lanze in ihr williges Loch. Schön eng und feucht war es da und ich begann mit langsamen Fickstößen das Terrain zu erkunden. Das war nichts für Wiebke. Sie bäumte sich mir entgegen und drängte auf eine höhere Geschwindigkeit. Auch hierzu war ich natürlich bereit. Schon nach kurzer Zeit bemerkte ich, wie sie die Augen verdrehte, wie sie anfing mit ihren Händen zu krampfen. Dann zuckte ihr ganzer Körper und sie stöhnte laut auf. Ich bumste ungerührt weiter. Wiebke wurde wieder ruhiger und öffnete die Augen. Sie sah mir ins Gesicht, während ich weiter bemüht war, ihr und mir Lustgefühle zu bereiten. Wiebke hatte ihre Bewegungen auf Sparflamme geschraubt und ließ mich gewähren. Ein paar Minuten später schlich sich ihre Hand zwischen ihre Beine und sie fing an, ihre Spalte zu reiben. Erst langsam, dann immer schneller bearbeitete sie ihren Kitzler, bis sie schließlich wieder die Augen verdrehte und keuchend kam. Ich hatte immer noch nicht abgespritzt und verfiel langsam in Panik. Was sollte das denn? Ich wollte unbedingt meine Sahne in diesem Loch versenken und spürte so gut wir gar nichts. Sicher, die Enge des Lochs spürte ich schon, aber irgendwie ging mir die nötige Geilheit ab. Das wurde noch schlimmer, als sie nach ihrem gefingerten Orgasmus wieder die Augen öffnete und mich fast gelangweilt ansah. „Bist du bald soweit?“ schien dieser Blick zu fragen. Ich wusste keine Antwort darauf. Noch stieß ich ein paar Mal zu, musste dann aber die Sinnlosigkeit meines Tuns einsehen. So würde ich heute nicht kommen. Ich zog meinen steifen Schwanz zurück. Ohne Worte griff Wiebke zu und begann mich mechanisch und mit großer Geschwindigkeit zu wichsen. Es bedeutete für mich eine große Anstrengung mich zu konzentrieren und es dauerte doch eine Weile, bis das Ergebnis vorlag. Ich spritze endlich ab. Sicher, körperlich war ich fürs Erste befriedigt, aber innerlich sah es doch ganz anders aus.

Wurde ich jetzt langsam alt? Brachte ich es nicht mehr? Oder war es in letzter Zeit einfach zuviel gewesen? Schweigend lagen wir nebeneinander. Wir hatten uns nichts zu sagen und beide spürten wir, dass es nicht so gewesen war, wie es hätte sein sollen. Unser Abschied war kurz und schmerzlos und ohne Sentimentalitäten. Ich wusste, dass es auch für Wiebke eine Enttäuschung gewesen sein musste. Ich fuhr deprimiert nach Hause und lag später noch eine lange Zeit wach in meinem Bett. Was war nur los mit mir? Irgendwann schleif ich dann doch ein. Den ganzen nächsten Tag lief ich wie betäubt umher. Immer wieder stellte ich mir die Frage, ob es dass jetzt gewesen war für mich. Würde ich in Zukunft keinen Sex mehr haben können? Kurz entschlossen vereinbarte ich einen Termin bei meinem Urologen. Ich hatte Glück, schon in der nächsten Woche konnte ich ihn aufsuchen. Inzwischen ging ich Wiebke und allen anderen Frauen aus dem Weg. Selbst als mich meine alte Sexpartnerin Mona anrief, täuscht eich Termindruck und einen vollen Kalender vor. „Schade“, meinte sie „Ich habe mich schon so auf einen geilen Fick gefreut!“ Ich auch, dachte ich bei mir und trauerte dieser Gelegenheit nach. Nach diesem Telefongespräch war ich noch deprimierter und saß Trübsal blasend in meinem Lieblingssessel und zappte mich durch das Fernsehprogramm. Als es klingelte, hatte ich keine Lust zum öffnen, doch als der Besucher keine Ruhe gab, raffte ich mich doch auf, um zu öffnen. Iris stand vor der Tür. Iris war vor einigen Jahren mit einem meiner Freunde für kurze Zeit liiert gewesen. Als ich sie näher kennen lernte, stellte ich fest, dass sie ein richtig guter Kumpel war, mit dem man Pferde stehlen konnte. Wir verstanden uns und nach und nach entwickelte sich eine belastbare Freundschaft. Wir gingen oft miteinander aus und erzählten uns alles. Nur näher gekommen waren wir uns nie. Jetzt saß sie mir gegenüber und hatte ziemlich schnell meine Stimmung erspürt. Es dauerte nicht lange und ich fing an, durch ihre geschickten Fragen manipuliert, von meinem Desaster zu erzählen. Schweigend hörte sie mir zu und auch als ich geendet hatte, sagte sie kein Wort. „Du kennst mich gut genug“, sagte sie dann irgendwann in die Stille hinein „um zu wissen, dass ich mich nicht in dein Leben einmischen will. Aber helfen würde ich dir gerne!“ Als ich verhalten nickte, fuhr sie fort. „Ich weiß, dass du ziemlich viele Frauen in dein Bett zauberst und wenn auch nur die Hälfte davon stimmt, was man sich so erzählt, bist du auch ziemlich gut. Aber hast du dir mal überlegt, dass Sex, nur um des Sex willen, vielleicht auch einmal unbefriedigend werden kann? Du kannst mit so vielen Frauen Sex haben, wie du nur willst, aber irgendwann einmal wirst du merken, dass da noch viel mehr ist, als nur, entschuldige bitte, das ewigen ficken. Es ist doch langweilig, ohne jedes Gefühl immer nur eine Frau zu besteigen, oder aus der Sicht einer Frau, sich immer nur besteigen zu lassen. Man muss auch mit dem Herzen oder der Seele dabei sein. Nicht nur mit dem Körper! Wann hast du das letzte Mal Zärtlichkeit gegeben oder bekommen, nur um der Zärtlichkeit willen? Wann warst du das letzte Mal mit einer Frau zärtlich? Ich meine nicht, wann hast du das letzte Mal Sex gehabt. Wann war es das letzte Mal wichtiger für dich, den Moment zu genießen, als Höchstleistungen zu erbringen oder zu fordern?“

Dazu konnte ich nichts sagen. Zumindest nichts, was annähernd glaubhaft klang. Meine halbherzige Entgegnung, dass Sex doch immer etwas mit Zärtlichkeit zu tun hätte, wischte sie mit einer Handbewegung weg. Ich stand auf und holte noch etwas zu trinken. Irgendwie gingen mir ihre Bemerkungen nicht aus dem Kopf, wenn ich sie auch für übertrieben hielt. Als ich mich wieder setzen wollte, forderte sie mich auf, zu ihr zu kommen. Ich setzte mich neben sie und sie legte den Arm um mich. „Schau, dass was dir da passiert ist, hat doch gar nichts zu bedeuten. Ich denke, du hattest einfach zuviel und diese Wiebke sollte nur eine weitere Kerbe in deinem Colt sein. Wie ein ‚Besessener versuchst du alle flach zu legen, die deinem Beuteschema entsprechen. Der Erfolg hat dir bisher Recht gegeben. Aber versuche doch einmal nicht mit dem Schwanz, sondern mit dem Herzen zu sehen und zu urteilen.

Langsam fing sie an mich zu streicheln. Sie fuhr mir über die Haare und streichelte mein Gesicht. Ich schloss die Augen und genoss diese Berührung, die nicht als Vorspiel gedacht war. Nein, ich genoss es wirklich gestreichelt zu werden. Es war so schön, ihre Fingerspitzen und fallweise auch ihre Nägel zu spüren. Sanft fuhr sie mir über den Hals und streichelte meinen Arm. Dann beugte sie sich langsam über mich und fing an, mich zu küssen. Das hatten wir noch nie getan und ich versank in der Süße unseres ersten Kusses. Immer noch fuhr sie meinen Arm entlang, dann ergriff sie meine Hand und drückte sie. Langsam nahm sie ihre und meine Hand hoch und legte sie sich, fast unmerklich, auf den Busen. Eine Weile hielt ich die Hand ruhig, dann fing auch ich an sie zu streicheln. Ihre Hand erkundete weiter meinen Körper und erreichte schließlich die Stelle zwischen meinen Beinen. Mein Schwanz stand steif und fest in der Hose und sie fing an, ihn zu massieren. „Willst du zärtlich mit mir sein?“ flüsterte sie in mein Ohr und wieder nickte ich. „Komm, lass uns in dein Schlafzimmer gehen!“ Nach einem weiteren Kuss folgten wir diesem Vorschlag. Wir standen vor dem Bett und ich wollte anfangen, mich auszuziehen. „Lass das! Ich mache es. Das gehört zu meiner Vorstellung von Zärtlichkeit!“ Also ließ ich sie gewähren. Während sie mich küsste und hin und wieder an mir herum knabberte, begann sie langsam die Knöpfe meines Hemdes zu öffnen. Nach jedem Knopf machte sie eine Pause und fuhr mir mit ihren Fingern über den Oberkörper. Ich brachte meine Hände in Stellung und wollte das gleiche tun, aber sie schüttelte nur mit dem Kopf. Ganz langsam zog sie mich, Stück für Stück aus. Schließlich stand ich nackt vor ihr. Sie streichelte meinen ganzen Körper und kam nur nach und nach zu meinem steifen Schwanz. Sie nahm ihn nicht in die Hand, sonder touchierte ihn nur hin und wieder mit ihrer Handfläche. Auch meine Eier ergriff sie nicht, sondern streichelte nur ganz sanft darüber hinweg. Jetzt zog sie mich auf das Bett und legte sich angezogen neben mich. „Dreh dich um!“ forderte sie mich auf und ich tat ihr den Gefallen. Ganz sanft streichelte sie meinen Körper und fuhr mir auch immer wieder über die Innenseite meiner Oberschenkel. Dabei berührte sie wie zufällig meine Eier und fuhr auch hin und wieder mit der ganzen Hand unter meinen Sack. Dann durfte ich mich umdrehen. Ich sah sie an und sie küsste mich. Leise sagte sie dann zu mir „jetzt darfst du mich ausziehen!“ Ich folgte ihrem Beispiel und befreite sie langsam, Stück für Stück, von ihren Kleidern. Schließlich lag sie nackt vor mir und ich genoss den Anblick ihres traumhaft schönen Körpers. Ihr Busen hatte genau die richtige Größe für mich und war schön fest. Ihre Nippel standen leicht hervor waren blutrot. Ihre Beine hielt sie geschlossen und dennoch konnte man eine schöne kleine Spalte mehr erahnen, als sehen. Sie drehte sich auf den Bauch und ich folgte ihrem Beispiel und massierte sie zärtlich. Auch ich berührte sie bei diesen Streicheleinheiten hin und wieder an ihrer herrlichen Muschi und merkte, wie sie jedes Mal zuckte. Unaufgefordert drehte sie sich wieder um und griff vorsichtig nach meinem Schwanz. Sanft fuhr sie die Stange auf und ab und spielte mit zwei Fingern mit meiner Eichel. Es war ein absolut sensitives Gefühl. Auch meine Hände waren nicht untätig geblieben und verwöhnten zuerst ihre Titten. Sanft fuhr ich mit der Handfläche über die steifen Nippel und genauso sanft folgte ich den Rundungen ihrer Äpfel. Iris hatte die Augen geschlossen und genoss sichtlich mein Streicheln. Ihre Hand fuhr weiter in langsamen Rhythmus meine Stange auf und ab und verirrte sich hin und wieder zu meinen Eiern. In der Zwischenzeit hatte ich einen Ihrer Nippel in den Mund genommen und saugte daran. Meine Hand tastete sich zu ihren Beinen Vor, die sie erst nach und nach öffnete. Endlich hatte ich meine Hand an ihrer Fotze und fing langsam an, sie zu ertasten. Alles fühlte sich so weich und doch so fest an. Es war schön, mir mit meiner Hand eine Vorstellung davon zu verschaffen, wie sie wohl da aussehen würde. Iris atmete tiefer und ließ sich von mir streicheln. Komisch, mir gefiel dieses beidseitige, nichts fordernde Streicheln unheimlich gut, sodass ich ziemlich überrascht war, als sie sich aufrichtete und schließlich meine Stange in ihren Mund versenkte. Sie hatte sich zwischen meine Beine gekniet und verwöhnte mir die Nudel. Langsam, ohne es zu übertreiben, setzte sie ihr Können ein. Ihre Zunge umspielte meine Eichel und tippte auf das Köpfchen, dann wieder nahm sie das Schwert ein wenig in den Mund ums saugte daran, nur um es sich kurz danach so weit als möglich in den Rachen zu schieben. Wieder verging eine lange Zeit in der ich zur Untätigkeit verdammt war und nur genießen konnte. Fast unmerklich schob sie sich, meinen Schwanz loslassend zu mir hoch. Jetzt lag sie auf mir und küsste mich. Ohne dass ich es merkte, fing sie meine Stange mit ihrer Pussy ein und verhielt dann. Ich konnte es kaum glauben. Ich steckte in diesem geilen Loch und nichts tat sich. Weder sie noch ich bewegten uns, außer, dass wir uns küssten. Ganz langsam und fast unmerklich begann sie, ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Als ich es dann schließlich doch bemerkte, wollte ich mittun, aber sie unterband es sofort. Wieder war ich ihr auf Gedeih und Verderben ausgeliefert und sie fickte mich mit einer Ruhe und Zärtlichkeit, die ich noch nie erlebt hatte. Ich weiß nicht, wie lange das so ging, als ich plötzlich merkte, dass sich bei mir etwas tat. Mein Atem ging schneller und meine Lenden verkrampften sich. Ehe ich es mich versah, schoss mir der Saft aus dem Schwanz. Und wie er heraus schoss. Ich zuckte und wollte zustoßen. Gerade im letzen Moment dachte ich daran, dass ich das nicht durfte. Also überließ ich mich ihrer gekonnten Führung. Es war ein geiler Orgasmus, den ich da erlebte. Auch als sie den letzten Tropfen aus mir heraus gemolken hatte, fickte sie mich mit langsamen, zärtlichen Bewegungen weiter. Erst als mein Schwanz vollständig zusammengeschrumpft war, entließ sie ihn aus ihrer Muschi. Mich wieder küssend, richtete sie sich auf und legte sich neben mich. Noch ganz benommen sagte ich zu ihr. „Du, das war wirklich sehr schön für mich. Für mich! Aber du hast nichts davon gehabt!“ Mit einem Kuss verschloss sie mir den Mund. „Es muss nicht immer der Weltrekord im Orgasmuskriegen sein. Einmal gewinnt der eine und das andere Mal der andere. Ich bin nicht zu kurz gekommen!“ Sie lag in meinem Arm und streichelte mir die Brust und ich genoss ihre Aufmerksamkeit. Lange lagen wir so da und spürten die Nähe des Anderen. Fast wäre ich eingeschlafen, aber ihre Stimme holte mich zurück „siehst du, du kannst doch noch alles. Alles ist in bester Ordnung.“ „Dank dir!“ sagte ich und küsste sie nun meinerseits. Langsam schickte ich wieder meine Hände auf die Reise und streichelte sie. Jetzt lag sie genießend da und dieser Genuss schien sich noch zu steigern, als ich mich zwischen ihre Beine legte und ihr die Fotze langsam, aber gründlich ausleckte. Besonders ihr Kitzler hatte es mir angetan und dich verwöhnte in nach allen Regeln der Kunst. Nicht schnell, nicht hektisch, sondern langsam und genießerisch, immer auf ihre Signale achtend. Plötzlich merkte ich, dass sie sich nicht mehr zurück hielt. Also nahm ich ihren Kitzler zwischen meine Lippen und saugte daran. Ich merkte, wie Iris mir eine hand auf en Kopf legte und die andere Hand in den Mund nahm. Sie wollte ihr Stöhne unterdrücken, schaffte es aber nicht. Als sie kam, schrie sie auf und zuckte. Langsam leckte ich sie weiter. Auch das schien ihr zu gefallen, denn mit der Zeit wurde sie wieder unruhig. Wieder begann sie sich zu bewegen und sich meinem Rhythmus anzupassen. Jetzt machte ich es wie sie. Ich verließ ihre schöne Muschi und leckte mich langsam nach oben, bis ich ihren Mund erreicht hatte. Als ich sie küsste, drang ich in sie ein. Mit langsamen, variierenden Stößen bumste ich sie und sie machte mit. Es war kein gnadeloser Fick, den wir da veranstalteten sondern ein gemütliches sich im Einklang befindendes vögeln. Als sie kam, war es nicht, geschah es nicht mehr so heftig wie beim ersten Mal, aber ich hatte den Genuss, sie zu beobachten als es passierte. Ein glückliches Lächelnd ging über ihr Gesicht und ihre Augen strahlten mich an, als sie sie öffnete. Dieser Anblick war so unverhofft, so schön, aber auch so geil, dass ich nur Sekunden später ebenfalls zum zweiten Mal kam.

In dieser Nacht haben wir noch einmal zärtlich mit einander geschlafen. Sie ist bei mir geblieben und ich habe sie in den Schlaf gestreichelt. Ich habe sie im Arm gehalten und lange nachgedacht. Iris hatte Recht. Zärtlichkeit war, bei aller Geilheit, genau so wichtig wie Sex. Was aus uns werden würde, mussten wir auf uns zukommen lassen.

Nur eines war klar. Morgen würde ich als erstes den Termin beim Urologen stornieren. Iris hatte mich geheilt.

Grumbel

Profil
5
17

jubb

gut geschrieben - klasse

ckif

schade das Du aufhörst!

oktober63

Eine Geschichte, die wirklich das Herz anspricht. So sollte es eigentlich immer sein. Wäre schade, wenn du wirklich aufhörst zu schreiben.

rotti01a

ich vermute diese geschichte liegt noch nicht soweit zurück und du möchtest dich jetzt mehr ihr widmen als und weitere geile storys zu schreiben, was ich durchausverstehen kann

mb10312

super story mach bitte weiter so

lumperer

klasse story; hoffe trotzdem, dass noch die eine oder andere hinzu kommt

jojo77

danke für die schönen storys, würde mich freuen, ab und zu was neues von dir zu lesen.

superman23

danke für die guten storys wenn du wieder zeit hast mache einfach weiter

solar6

Tolle Story!

berndfell

War widermal ne tolle Storry. Danke für die Geschichten. Vielleicht schafts du es ja doch noch mal wieder zu schreiben.