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Sexgeschichte

Hanna - 5

Hanna - Teil 5

Eigentlich hatte ich anders geplant, hatte soviel mit ihr vor, doch nun knie ich vor ihr, massiere ihre nylonumspannten Füße und wir reden. Aber irgendwie fühle ich, dass dieses Gespräch weitaus wichtiger ist, als jedes dumme Domgetue.
Zwischendurch bestelle ich Kaffee, den wir am kleinen Tischchen am Fenster einnehmen, reden, haben alle Zeit der Welt, drei Tage. Sie redet sich ihren Kummer von der Seele, hauptsächlich über ihren Partner, mit dem sie immer weniger zurechtkommt. Sie hasst sein devotes und serviles Getue, seine Rücksichtsnahme ihr gegenüber, er vergöttert sie regelrecht, nennt sie Engelchen. Inzwischen darf er nur noch, wenn ich es ihr befehle. Dann gibt sie sich ihm hin, mit dem Wissen, dass dies mein Wunsch ist. Nur so kann sie überhaupt noch seine Berührungen ertragen.
Oft spielt sie mit dem Gedanken, ihm reinen Wein einzuschenken, nur die Angst vor dem Alleinsein hält sie davon ab. Sie weiß auch, dass ich Nichts an meinem Leben ändern werde, was soll ich in der Schweiz, kann und will meinen Job hier nicht aufgeben. Es gibt von Anfang an klare Abmachungen zwischen uns.

Wir liegen auf dem großen Bett, Haut an Haut, streicheln uns zärtlich, genießen die Gegenwart des Anderen. Glücksmomente mit Blick über den großen See. Die Berge auf der anderen Seite sind im sommerlichen Dunst nur zu ahnen.
Ich spiele an ihren großen Brüsten, reibe ihre 2cm langen Brustwarzen zwischen meinen Fingern, ziehe an ihnen, sauge mich daran fest, beiße in sie hinein. Faszinierend ihre Erektion, faszinierend mit welcher Heftigkeit Hanna darauf reagiert.
Ihre Fotze ist am Überlaufen, die Schamlippen sind geschwollen, die Clit ein kleiner Penis.
Meine Berührungen sind gezielt, aber auch sparsam. Wenn ich merke, dass sie am Kommen ist, lasse ich von ihr ab, was ihr eine Flut von Unmutsäußerungen entlockt.
Als ich wieder meine Aktion abbreche, flippt sie regelrecht aus.
Wüste Beschimpfungen, sie schlägt nach mir. Nur mit einiger Mühe bekomme ich sie unter Kontrolle. An den Haaren ziehe ich sie vom Bett, schluchzend liegt sie am Boden.

Nun reicht es mir, auch meine Geduld hat ein Ende.
Ich befehle ihr liegen zubleiben, hole aus meiner Tasche die Bänder aus Edelstahl, lege ihr sie um Hals, Hand- und Fußgelenke. Zu öffnen sind sie nur mit einem Spezialschlüssel.
Sie darf sich hinknien, Schenkel geöffnet, die Hände liegen auf den Oberschenkeln.
Langsam beruhigt sie sich wieder.
Stolz hebt sie ihren Kopf, streckt den Hals, sie bittet darum, ihre neuen Insignien im Spiegel bewundern zu dürfen. Sie darf sich erheben, steht vor dem großen Schrankspiegel und betrachtet mit leuchtenden Augen die Edelstahlbänder mit den Ringen. Stolz ist sie darauf, sieht sie als Auszeichnung und als Schmuck, bittet mich darum, diese die drei Tage dauernd tragen zu dürfen. Sie möchte ihren Stand auch nach außen hin zeigen, jeder soll sehen, dass sie eine Sklavin sei. Ich erwidere ihr, dass Nichts anderes ich im Sinne hatte. Sie fällt mir um den Hals und küsst mich tief und inniglich.

Der beginnende Abend lädt zu einem Bummel auf der Seepromenade ein. Ich teile ihr mit was ich vorhabe, freudig, wie ein kleines Mädchen, hüpft sie durchs Zimmer, ist aufgeregt, dass sie sich zum ersten Mal so in der Öffentlichkeit zeigen darf.
Ich sichte ihre Koffer, wähle die Kleidung aus, die sie beim Bummel zu tragen hat. Das Schnüren des Korsetts nimmt doch einige Zeit in Anspruch, einmal muss sie sich schrittweise an die Einschnürung gewöhnen, zum anderen soll es ja möglichst so sitzen, dass keine Druck- oder Scheuerstellen entstehen. So dauert es eine Weile, bis sich die Ränder des Korsetts am Rücken berühren. Flach atmend steht sie vor mir, aufrecht, der Körper zu einer Art Sanduhr geformt. Ihre Titten und ihr Arsch treten nun fast schon obszön hervor. Da sie sich nun nicht mehr bücken kann, muss ich ihr die echten Nahtnylons überziehen, auch hier dauert es eine Weile, bis diese faltenfrei mit kerzengerader Naht an den sechs Haltern des Korsetts befestigt sind. Kniend schließe ich ihr die zarten Sandaletten mit den 12cm hohen Metallabsätzen.
Der klassisch geschnittene knielange Rock aus glänzendem rotem Latex besitzt hinten einen Reißverschluss, der sich von unten nach oben öffnen lässt. Noch ist er geschlossen und verdeckt alles. Eine weiße Satinbluse vervollständigt ihr Outfit.
Stolz und gezwungenermaßen steif aufrecht betrachtet sie sich im Spiegel. Sie arrangiert den Kragen der Bluse so, damit ihr neues Halsband auch wirklich sichtbar ist.
Ich schicke sie ins Badezimmer, damit sie sich schminkt. Durch das arabische Make-up kommen ihre Augen am besten zur Geltung. Die Lippen blutrot, dezent schwarz umrandet.

Sie gleicht einer Göttin, als sie endlich fertig ist. Ihre stattliche, wohl proportionierte Figur, geformt durch das strenge Korsett, ihre blauschwarz glänzenden Haare, das gekonnt geschminkte Antlitz, die glänzende Bluse, die sich über ihre enormen Brüste spannt, der Latexrock, der ihren Arsch zu richtig zur Geltung bringt, die schlanken Beine in den schwarzen Nylons, die hohen Sandaletten, die ihren Beinen den rechten Schwung verleihen. Lange blicke ich sie an, die Bänder aus Edelstahl, die ihre Stellung verkünden, glitzern im Licht der Zimmerbeleuchtung.
Aufgeregt drängt sie ungeduldig zum Aufbruch.
Ich zügle ihre Nervosität, befehle ihr, sich auf den Schreibtisch zu stützen und die Beine breit zu stellen. Infantil stampft sie mit dem Fuß auf, erbost, dass es nicht nach ihrem Willen geht.
Am Genick packend dränge ich sie zum Schreibmöbel, nötige sie dazu, so gut es geht sich zu beugen und drücke ihre Beine auseinander. Mit einem Ruck öffne ich den Reißverschluss des Rockes, der sogleich weit aufklafft und ihren Arsch freigibt. Nun kann ich ihre Beine noch weiter auseinanderdrücken. Den Rock schlage ich nach oben, stecke die Ränder in den Bund.
Ein Griff nach der bereitliegenden Gerte, böse zischt sie durch die Luft und sechs rote Striemen beginnen auf dem weißen zarten Fleisch zu erblühen. Hanna hat keine Zeit zu protestieren, denn sie muss ihren Schmerz lautstark kundtun.
Mit zitternden Beinen beruhigt sie sich wieder, unterstützt von meiner Drohung, dass das doppelte Maß an Schlägen ihrer sicher sei, wenn sie sich jetzt nicht zusammen reißen würde.
Die Male haben unterdessen den Durchmesser eines kleinen Fingers.
Nun eröffne ich ihr, was ich ihr noch zugedacht habe. Sie zuckt zwar zusammen, enthält sich aber wohlweißlich jeglichen Kommentars. Zufrieden sehe ich, wie sie die Lippen zusammenpresst und ergeben die Augen schließt.

Gut eingefettet gleitet der 14cm lange Butt-Plug in sie hinein. Ich lasse ihr keine Gewöhnungszeit, versenke ihn mit einem kräftigen Druck in ihr. Ich weiß, was sie fühlt, denn ich habe ihn selber schon an mir ausprobiert. Ich kenne das Gefühl, welches sie nun empfindet.
Einer kleinen Schatulle entnehmen ich ein 8cm langes und 3.5cm im Durchmesser großes eiförmiges vergoldetes Gebilde, an dessen flachen Ende eine zierliche Kette angebracht ist. Dies brauche ich nicht einzufetten, denn es flutscht wie von selbst zwischen die langen, nach unten hängenden Schamlippen in ihre triefende Fotze. Gierig drückt sie ihre Lustmuschel gegen meine Hand und beschmiert diese mit ihrem Schleim. Darüber erbost greife ich nach den schlappernden Lippen, bohre meine Fingernägel in sie hinein und reiße sie grob nach unten, was sie mit einem spitzen Schrei quittiert.
Natürlich hat sie meine eingesaute Hand mit ihrer Zunge zu säubern.

Hanna darf sich, nachdem ich ihren Rock geschlossen habe, wieder aufrichten. Ich deute zur Zimmertüre und nicke ihr auffordernd zu. Mit einem bösen Blick wendet sie sich um und stakst etwas unbeholfen zum Ausgang. Auf meine Bemerkung, dass es doch ziemlich peinlich für sie sei, wenn auf der Promenade plötzlich ein Ei zu Boden fiele, reagiert sie nur mit einem Zurückwerfen ihres Hauptes. In 3m Abstand folge ich ihr, weide mich an ihrem Anblick und an ihrem etwas breitbeinigen Gang, der gar nicht so damenhaft erscheinen will. Ich denke, daran hat sie noch etwas zu arbeiten, denn ab nun werden ihre beiden Löcher immer gefüllt sein.

Ein lauer Sommerabend empfängt uns, die Promenade ist gut besucht, Pärchen und Gruppen flanieren am See entlang, ein Catwalk der Eitelkeit, die Besucher der Cafes und Restaurants sind das aufmerksame Publikum, die jede nicht so ganz ins normale Klischee passende Erscheinung ungeniert beobachten und kommentieren. Immer noch lasse ich Hanna einige Meter Vorsprung, da ich die Reaktion der Leute auf sie beobachten möchte. Es geilt mich auf die Blicke des Publikums zu sehen. Hanna hat sich inzwischen an ihre Eindringlinge gewähnt, hat zu einer mehr oder weniger normalen Gangart gefunden. Ich weiß, dass auch sie die Blicke der Leute immens aufgeilt. Stolz schreitet sie nun zwischen den vielen Menschen einher, viel zu stolz in meinen Augen.
Meine Hand umfasst die kleine Fernbedienung in meiner Hosentasche, mein Finger findet den kleinen Knopf, den ich voller Vorfreude drücke.

Ruckartig bleibt Hanna stehen, in ihr vibriert das Ei. Ich lasse es einige Sekunden angeschaltet, bevor ich wieder den Knopf betätige. Es wäre unfair, ihr hier einen Orgasmus zu schenken.
Dieses Spiel treibe ich einige Male, bis wir das Ende der Seepromenade erreichen. Wir kehren um und bummeln nun Arm in Arm zurück. Jeder soll sehen, wem diese Göttin gehört.
In einem kleinen Eiscafe finden wir einen freien Tisch, nehmen Platz.
Ein tiefes Stöhnen entfährt Hanna als sie sich setzt und der Plug noch tiefer in sie eindringt.
Während wir das Eis essen, schalte ich das Ei in ihrer Fotze an, lasse es diesmal eingeschaltet.
Mühsam beherrscht wird sie neben mir von einem heftigen Orgasmus überfallen. Ihre blauen Augen blicken mich dabei unverwandt an.

Der Rückweg am See entlang, die laue Sommernacht, unsere intensive Nähe und Wärme, dies sind Eindrücke, die mir bis heute sehr gegenwärtig sind.
An diesem Abend habe ich zum ersten Mal wirklich das Gefühl, dass sie mir gehört.
Im Zimmer binde ich sie an das eiserne Bettgestell und nehme sie von hinten in Besitz. Zum ersten Mal benutze ich meine Fotze. Als ich meinen Lustschleim in sie hineinspritze, öffnen sich auch bei ihr alle Schleusen. Der Boden ist total eingesaut. Während ich mich dusche, kniet Hanna und leckt das Parkett sauber.
Hätte nicht gedacht, dass dieses ständige Präsentsein, dieses ständige Kümmern so anstrengend sein kann. Ich bin wirklich erschöpft, will eigentlich nur noch schlafen.
Aufatmend lasse ich mich in die weichen Kissen fallen. Im Einschlafen höre ich das leise Klirren der Ketten. Hanna versucht wohl, es sich auf dem harten Boden so bequem wie möglich zu machen. Es dürfte etwas schwierig sein, wenn die Arme ausgebreitet an die Beine des Bettes gekettet sind.

Ein herrlicher Morgen, der See liegt in der Sommermorgensonne glänzend da, ich kann aus dem Bett heraus die Segelschiffe beobachten, weiße Segel auf azurblauen Hintergrund, die Alpen, ein wundervolles Panorama.
Kettenrasseln stört mich bei dieser Betrachtung. Morgenmuffelig wälze ich mich aus dem warmen Bett, löse die Ketten und husche wieder zurück unter die Decke. Ansprache kann ich im Moment nicht ertragen.
Mit total zerzausten Haaren, das Gesicht von der unbequemen Nacht gekennzeichnet, erscheint Hanna neben dem Bett, auf allen Vieren. Devot, mit hängendem Kopf, kniet sie dort, wartet. Im Augenblick empfinde ich sie als störend, will eigentlich nur in aller Ruhe aufwachen.
Nach einer Weile des Schweigens beordere ich sie unter die Zudecke, sie hat sich von unten her zwischen meine ausgebreiteten Schenkel zu schieben und darf mich mit dem Mund stimulieren, den Einsatz ihrer Hände verbiete ich ihr. Nur am Rande registriere ich ihre Bemühungen, meinem schlaffen Schwanz Leben einzuhauchen. Ich weiß, wie sehr es sie trifft, wenn sie nicht als erregend empfunden wird. Sie nimmt dies sehr persönlich.
Mehrmals will sie aufgebracht abbrechen, aber ich drücke immer wieder ihren Kopf auf mein schlaffes Glied, finde Freude daran, ihr einen Erfolg zu vermiesen.
Doch schließlich schaffe ich es nicht mehr, meine Erektion zu verhindern, grunzend und schmatzend bearbeitet sie meinen prallen Schwanz mit ihrem Mund. Als sie es endlich schafft mir meinen Samen zu rauben, drücke ich ihren Kopf fest auf meinen Pfahl, tief in ihrer Kehle spritze ich ab. Total befriedigt liege ich im Bett, drücke ihren Kopf weiterhin zwischen meine Schenkel, genieße das Gefühl, wie mein Phal sich in ihrem Mund verkleinert.

Doch nun ist es an der Zeit den Tag zu beginnen. Soviel habe ich mir für heute vorgenommen.
Während ich ihr zugestehe, noch eine Weile die Wärme und Weichheit des Bettes zu genießen, begebe ich mich ins Bad.

Wie die Welt doch gleich anders aussieht, wenn man frisch und sauber morgens aus dem Bad kommt. Hanna ist eingeschlafen, sie hatte wohl eine nicht so erholsame Nacht.
Ich bestelle mir das Frühstück aufs Zimmer, genieße eine ruhige halbe Stunde auf dem Balkon mit frischen Brötchen und heißem Kaffee. Die Selbstgedrehte schmeckt vorzüglich.
Hanna schläft noch immer, so habe ich Zeit, die Utensilien für meine nächste Inszenierung vorzubereiten. Ich würde es mir nie verzeihen, wenn Hanna sich in den drei Tagen auch nur einen Augenblick langweilen würde.
Zärtlich wecke ich sie, verschlafen wie eine Katze wälzt sie sich im Bett, will mich unarmen.
Auffällig angeekelt stoße ich sie von mir, sage ihr, dass sie stinkt, dass ihr Mundgeruch Tote wiederbeleben könne. Tiefer hätte ich sie schwerlich treffen können, wie sehr legt sie Wert auf Sauberkeit und ein gepflegtes Äußeres. Zu sehr, Nichts ist ihr wichtiger als ihre Äußerlichkeit. Sie betreibt einen regelrechten Kult darum.

Sie möchte unbedingt ins Bad. Als Antwort schmeiße ich ihr ein zerknittertes, schlappriges Sommerkleid aufs Bett und befehle ihr es anzuziehen.
Lange musste ich nach diesem Kleid suchen, wurde in einer Altkleidersammlung fündig, habe es gewaschen und dann zerknüllt einige Tage im Kofferraum meines Wagens liegen lassen.
Angeekelt mustert sie es, zwischen den Fingerspitzen weit von sich haltend.
Ungläubig sieht sie mich an, doch irgendetwas in meinem Blick sagt ihr, dass ich dies ernst meine.
Heftig protestierend schlüpft sie hinein. Ich befehle ihr, endlich den Mund zu halten, sie würde mit ihrem Atem die gesamte Atmosphäre verpesten. Betroffen schweigt sie.
Die alten Schlappen, die ich ihr aus sicherer Entfernung zuwerfe, zieht sie mit wütend funkelnden Augen an.
Ob ich denn jetzt zufrieden sei, was das Alles solle, dass sie mir mehr Niveau zugetraut hätte. Ein Flut von Schmähungen und Beschimpfungen ergießt sich über mich. Erst als ich die Gerte zur Hand nehme, schweigt sie bockig.
Ruhig und sachlich erkläre ich ihr, wie sehr mir ihre Arroganz auf den Geist geht, was ich von ihrer Oberflächlichkeit halte, ihren Kult um ihr Äußeres. Dann kläre ich sie auf, was ich mit ihr vorhabe.
Mit einem ungläubigen Grinsen schaut sie mich entsetzt an. Das würde ich nicht wagen.
Als sie endlich begreift, wie ernst es mir damit ist, wirft sie sich vor mir auf die Knie und bittet um Gnade. Genüsslich höre ich mir ihr Gewinsel an, dann befehle ich ihr sich zu erheben und treibe sie vor mir her. Den Gang entlang und mit dem Aufzug hinab ins Parkdeck. Zum Glück begegnet uns niemand. So wie sie im Augenblick aussieht, passt sie besser in ein Vorstadtslum als in dieses Nobelhotel.
Ihre vormals stolze Haltung ist zu einem gebückten Gehen mutiert.
Ich lasse sie auf dem Rücksitz meines Wagens Platz nehmen, weil, so sage ich ihr, den Gestank neben mir nicht aushalten würde.

Auf der Fähre nach Konstanz legt sie sich auf den Rücksitz, zieht eine Decke über sich.
Als ich den großen Parkplatz nahe des Schweizer Zolls erreiche, gebe ich ihr die letzten Instruktionen. In genau einer Stunde würde ich auf der anderen Seite der Innenstadt an der Unterführung zum Hafen auf sie warten, exakt 5 Minuten lang, dann würde ich wieder gehen. Sollte ich sie vor der Zeit in der Nähe der Unterführung sehen, würde ich sie ebenfalls stehen lassen. Es sei dann ihr Problem, wie sie sich aus der Affäre zieht.
Weinerlich gibt sie zu bedenken, dass sie sich in Konstanz überhaupt nicht auskenne. Mitleidslos werfe ich sie aus dem Wagen und fahre davon.

Wie herrlich ist es in einem Cafegarten am See in der Sonne zu sitzen, die Beine von sich zu strecken und den Tag zu genießen. Sehr viele Leute, Touristen wie auch Einheimische, sind unterwegs, die diesen sonnigen Samstagvormittag zu einem Stadtbummel nutzen.
Lächelnd denke ich an Hanna, die jetzt wohl die schrecklichste Stunde ihres Lebens durchlebt.

winddancer

Profil
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❤️Bedankt haben sich:
jojo77, bigjake2, bernd1964, locher66

jubb

gut geschrieben

bernd1964

sehr gut