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Sexgeschichte

Mias Geschichte – 62.

Mias Geschichte – 62.
Am Montagmorgen wachte Franzi sehr nervös auf. Heute sollte der nächste Schritt auf ihrem Weg zur Frau beginnen. Sie wollte noch einmal ihren Schatz genießen, mußte sie doch die nächsten Tage im Krankenhaus verbringen. Sie stand auf, ging ins Versorgungszimmer und reinigte sich. Dabei nahm sie das Dildohöschen gleich mit, das noch neben dem Bett lag, um auch dieses zu Säubern. Sie putzte ihre Zähne und stieg kurz unter die Dusche. Dann machte sie ihre Haare etwas zurecht und ging wieder in Schlafzimmer zurück.

Sie krabbelte unter die Decke und öffnete vorsichtig Veras Beine, bis sie an deren Döschen kam. Sie drückte einen sanften Kuß auf die unteren Lippen und leckte mit ihrer Zunge dazwischen. Veras Geruch strömte in ihre Nase, ein paarmal sog sie die Luft tief ein, wie um sich diesen Geruch im Gedächtnis zu speichern. Dann nahm sie ihre Hände zu Hilfe und öffnete Veras Schamlippen. Die kleineren inneren Lippen waren nun ihrer Zunge ausgeliefert und sie begann, diese ausgiebig zu bearbeiten. Vera träumte gerade davon, von ihrer Süßen geleckt zu werden, als sie langsam aus dem Schlaf glitt und spürte, wie sich in ihrer Möse etwas bewegte. Sie ließ ihre Hand an ihrem Körper herabgleiten und fühlte Franzis Kopf zwischen ihren Beinen.

Ah, was für ein schönes Gefühl. Ihre inneren Lippen wurden geteilt, eine Zunge fuhr in sie ein. Jetzt, ah, tief leckte die Zunge zwischen ihren Lippen, und ah, jetzt spürte sie die Zunge über ihre Perle wandern, nein, ah, ein Mund umschloß ihre Perle und saugte sie ein, bloß weitermachen, ah, jetzt leckte auch noch eine Zunge um ihre Perle. Oh, tat das gut. Vera seufzte tief auf und preßte mit ihrer Hand den Kopf auf ihren Unterleib. Was war das, jetzt fuhr ein Finger in ihr Loch, während gleichzeitig ihre Perle bearbeitet wurde. So weit es ging, öffnete Vera ihre Beine, um ihrer Süßen ein möglichst gutes Arbeiten zu ermöglichen. Schade, die Zunge verließ ihren Kitzler und der Finger zog sich aus ihrem Loch zurück. Warum nur, weitermachen.

Ah, gut, die Zunge glitt jetzt wieder in ihre Spalte. Nein, heiß, Zähne knabberten leicht an ihren Schamlippen, die sich prall und dick anfühlten. In ihrem Inneren brodelte es, ihr Saft lief in Strömen. Nein, schon wieder entfernte sich die Zunge aus ihrem Loch. Ja, jetzt fuhr sie über den Damm und leckte die Rosette. Ja, gleichzeitig fühlte sie einen, nein zwei Finger in ihrer Möse, die sie sanft fickten. Weiter, schneller, dachte sie, genoß aber gleichzeitig die Zunge an ihrer Rosette. Sie spürte, wie die nachgab, und gleich darauf drückte sich eine Zunge in ihren Po. Ah, geil, weitermachen. Ihre Möse pochte, immer wieder drangen die Finger gleichmäßig ein. Nur ihre Perle wurde etwas vernachlässigt. Nein, was ist jetzt, warum geschieht nicht mehr.

Die Finger wurden aus ihrer Möse gezogen und hinterließen eine Leere in ihr. Warum geht es nicht weiter. Doch jetzt, was ist das, sie spürte eine Bewegung an ihrem Po. Nein, doch, tatsächlich, die zwei Finger, die in ihrer Möse schön glitschig gemacht wurden, drangen in ihr Arschloch ein. Ah, gut, das ging viel tiefer als vorher die Zunge. Nein, was ist das, jetzt tauchten auch wieder Finger in ihre Möse ein. Zwei, nein, es waren sicher drei Finger, die sich in ihrer Möse bewegten. Sanft massierten sie ihre Dose, während die beiden Finger in ihrem Arsch sie gleichmäßig langsam fickten. Sie konnte ihre Beine nicht mehr ruhig halten, immer wieder überfiel sie ein Zittern. Nein, jetzt leckte auch noch eine Zunge ihren Kitzler.

Das war für Vera zu viel, schreiend kam sie zu einem fantastischen Höhepunkt. Sie spürte, wie ihre Möse versuchte, die Finger immer weiter in sie hineinzuziehen. Ihre Rosette umklammerte die Finger, die in ihre steckten. Ihr Unterleib bestand nur noch aus Zucken. Vera schloß die Augen und genoß die Zuckungen ihres Körpers. Himmlisch. Eine Zeitlang fühlte sie nur diese schönen Zuckungen. Doch was war das. Sie spürte ein Saugen an ihrer Dose, und was war das eine Zunge leckte tief in ihr. Oh, war das gut. Langsam ließ das Saugen nach. Offensichtlich hatte Franzi genügend ihres Saftes eingefangen. Ob sie heute Morgen streng schmeckte. Egal, die Süße wollte es ja so. Oh, gut, jetzt streichelten die Hände ihrer Süßen ganz leicht über ihre Beine. Nein, war das eine Qual. Aber schön. Langsam beruhigte sich Vera wieder, lag aber noch immer mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken.

Franzis Kopf kam jetzt unter der Decke hervor und sah in Veras strahlende Augen. Alleine dafür hatte sich ihre Arbeit gelohnt. Franzi legte sich neben Vera und suchte deren Mund, um ihr einen Gluten-Morgen-Kuß zu geben. „Ich danke dir, Süße“, flüsterte Vera Franzi ins Ohr. „Ich liebe dich“, antwortete die und suchte wieder Veras Mund, um diese Aussage mit einem langen Kuß zu bestätigen. Einige Zeit lagen sie still nebeneinander und hielten sich nur in den Armen. Vera sah das Dildohöschen, das Franzi auf den Nachttisch gelegt hatte. Sie sagte: „Süße, jetzt will ich dich auch verwöhnen“. „Wie willst du mich nehmen“? fragte Franzi. „Geh auf alle Viere, ich will dich von hinten stoßen“, sagte Vera und setzte sich auf, um aus dem Bett zu klettern. Es dauerte nur Sekunden, und Franzi hatte sich auf alle Viere begeben.

Aber auch Vera brauchte nicht lange, geübt stieg sie in die Beinausschnitte des Höschens, zog es hoch und führte sich das Innenglied in ihre Möse ein. Dann zog sie das Höschen ganz hoch. Sie kniete sich hinter Franzi und streichelte ihr über die Pobacken. Dann knetete sie die Backen etwas und genoß den Anblick von Franzis süßem Arsch. Dieser Hintern war absolut geil, Vera drückte ihrer Süßen kleine Küßchen auf den Po, den süßesten, den sie je gesehen hatte. Und das Geilste war, sie durfte ihn benutzen. Sie fuhr mit der Zunge in die Ritze und wie sie erwartet hatte, die Rosette war bereits weich und aufnahmebereit für Veras Prügel. Vera kniete jetzt direkt hinter Franzi und setzte den Dildo an Franzis Poloch an. Als die Rosette sich öffnete, drückte Vera den Kerl langsam bis zum Anschlag in Franzi hinein. Franzi seufzte genießerisch. Sie wollte jetzt fest gestoßen werden, sie war einfach geil.

Vera zog langsam zurück und stieß dann schnell wieder zu. „Geil, weiter“, kommentierte Franzi und versuchte, ihren Hintern Vera entgegenzudrücken. Vera führte einige schnelle Stöße aus, dann ging sie in einen langsam schwingenden Rhythmus über, beugte sich über Franzi und suchte mit den Händen die kleinen Brüste. Sie zwirbelte Franzis Nippel, die bereits steil von den Hügelchen abstanden. „Ja, weiter, fester“, bettelte Franzi. Vera stieß ein paarmal fest in Franzis Po und drückte dabei ihre Nippel fest zusammen. Der leichte Schmerz an ihren Nippeln ließ Franzi nur noch geiler werden, und beim nächsten Stoß kam sie mit einem Aufschrei. Vera, die sich selbst mit dem Innenglied ja auch fickte, war kurz vor einem Abgang. Sie nahm Franzis Körper fest in die Arme und ließ sich auf die Seite fallen.

Dabei nahm sie Franzi mit, der Prügel steckte immer noch in Franzis Arsch. Vera hob ein Bein Franzis an uns stieß jetzt wieder in ihren Arsch, sie wollte selbst noch einen Höhepunkt. Sie stieß immer schneller, und gemeinsam mit Franzi, die auch schon wieder so weit war, hatte sie einen weiteren Abgang. Während ihre Orgasmen abklangen, hielt sie Franzi fest im Arm und drückte ihr viele kleine Küßchen auf den Rücken. Ihren Prügel ließ sie noch eine Weile in Franzis Loch stecken, wußte sie doch, daß die es liebte, nach einem Abgang noch etwas ausgefüllt zu bleiben.

Franzi drehte sich um und küßte ihren Schatz. „Danke, Schatz, du machst es mir immer so gut“, sagte Franzi. „Bei deinem süßen Arsch werde ich wohl nie widerstehen können“, antwortete Vera. „Hoffentlich“, entgegnete Franzi. „Absolut sicher“, meinte Vera und suchte noch einmal Franzis Mund. Nach dem Kuß zog sie sich auf Franzi zurück und betrachtete wieder einmal fasziniert, wie die Rosette ihrer Süßen sich langsam zuckend schloß. Als Franzis Loch wieder geschlossen war, kniff sie ihr kurz in den Hintern und sagte: „Laß uns jetzt aufstehen, wir haben heute noch eine Menge vor“. Etwas Bange war Franzi schon, aber Vera nahm sie an der Hand, nachdem sie ihr Höschen abgestreift hatte, und gemeinsam gingen sie ins Versorgungszimmer, um sich für den Tag fertigzumachen.


Beim Frühstück trafen sie Steffi und Jasmin und setzten sich zu ihnen. „Na, schon nervös“, fragte Steffi. „Sei doch nicht so direkt“, kritisierte sie Jasmin. „Wie fragt man das indirekt“? wollte Steffi jetzt wissen. Jasmin machte ein verdutztes Gesicht, die anderen drei mußten lachen. „Also, meine Frage gilt noch“, meinte Steffi. „Na klar, ich weiß ja nicht genau, was auf mich zukommt“, meinte Franzi, „aber ich freue mich auch, wieder ein Stück mehr Frau zu werden. Und, ich fühle mich bei meinem Schatz gut aufgehoben. Seht nur, sie ist die Ruhe selbst“. „Mitnichten“, sagte Vera, „innerlich bin ich genauso aufgeregt wie du, schließlich sind es ja meine Brüste, die gemacht werden“.

„Wieso deine, was ist an denen denn auszusetzen“, fragte Jasmin. „Ich meine doch, Franzis Brüste sind doch eigentlich mein Spielzeug, und meine Brüste ihres. Ich sehe doch ihre Möpse jeden Tag vor mir und mich sollen sie scharfmachen. Also mache ich meine Brüste. Und das ist auch für mich aufregend“. Franzi lächelte und meinte: „So habe ich es noch nie gesehen, aber du hast mir gerade eben ein weiteres Stück meiner Ängste genommen“. „Wieso“, fragte nun Vera. „Na, jetzt wo ich weiß, wie du die Dinge siehst, wirst du dich um so mehr anstrengen“. „Eine Ärztin muß sich bei jedem Patienten besonders anstrengen, egal, wer er ist. Das haben wir sogar geschworen. Aber du hast recht bei dir kommt noch die persönliche Note hinzu“. Nach dem Essen, Steffi und Jasmin wünschten Franzi viel Glück, wandte sich Franzi noch einmal an Steffi: „Übrigens, Danke für deine Nachfrage. Ich gehe die Operation jetzt viel ruhiger an“.

Nach dem Frühstück gingen sie noch einmal ins Entsorgungszimmer, dann machten sie sich auf den Weg. Vera hatte ihren Arm um Franzi gelegt, sie wollte ihrer Süßen Mut machen und ihr damit sagen, daß sie nicht alleine wäre. Als sie in der Klinik ankamen, war Franzis Zimmer bereits vorbereit. „Schau dir alles an, ich laß dich jetzt einen Moment alleine, nachher beginnen wir mit der Untersuchung. Franzi sah aus dem Fenster und hatte einen herrlichen Blick auf das Meer, sie sah ihr Bett, wie es halt in Krankenhäusern so ist, auf dem Tisch in der Besucherecke stand ein herrlicher Strauß mit roten Rosen. Ein kleines Kärtchen war darin. Franzi nahm es heraus und las: Ein kleiner Willkommensgruß in meiner Klinik. Ich liebe dich. Deine Vera.

Franzi war über diese Geste so gerührt, daß sich eine kleine Träne in ihr Auge drückte. Sie roch an den schönen Blumen und freute sich über Veras Aufmerksamkeit. Es machte die ganze Atmosphäre irgendwie persönlicher. Es dauerte nur eine Weile, da kam eine Schwester herein. „Guten Tag, gnädige Frau, ich bin Schwester Maren und werde sie während ihrem Aufenthalt betreuen. Bitte, klingeln sie, wenn sie einen Wunsch haben. Möchten sie etwas zu trinken“? „Ein Wasser wäre gut, danke“ sagte Franzi. Kurze Zeit später kam Schwester Maren mit einem Tablett, auf dem ein Flasche Wasser und ein Glas standen. Franzi, die sich in die Besucherecke gesetzt hatte, war erstaunt, daß die Schwester die Flasche nicht einfach abstellte, sondern das Glas vor ihr abstellte und einschenkte. „Das ist aber Service“, sagte Franzi. „Ganz unserem Haus entsprechend“, sagte Schwester Maren. „Na, da werde ich hier ja richtig verwöhnt“, lachte Franzi. „Aber gewiß, gnädige Frau, das ist unser Bestreben“, antwortete Schwester Maren, „haben sie sonst noch einen Wunsch“? „Nein, danke“, antwortete Franzi und Schwester Maren verließ das Zimmer.


Kurze Zeit später ging die Tür auf und Vera kam mit zwei weiteren Frauen ins Zimmer. Franzi stand auf, aber Vera sagte: „Süße, bleib doch sitzen“. Darf ich dir mein Team vorstellen: Frau Doktor Liebling kennst du ja schon“. Doris Liebling reichte ihr die Hand und sagte: „Hallo, Franzi, ich hoffe, du bist nicht zu aufgeregt“. „Na ja, ein wenig schon. Man bekommt ja nicht alle Tage Brüste“. „Und das ist Isabella Nürnberger, unsere Internistin“, stellte Vera weiter vor. „Guten Tag, gnädige Frau, aber nennen sie mich ruhig Bella“, sie sind ja hier keine Fremde“. „Aber nur, wenn sie mich Franzi nennen“, entgegnete Franzi und drückte Bella die Hand. „Süße, ich habe Bella gebeten, daß sie dir erklärt, was wir mit dir vorhaben, sie ist neutraler wie ich. Wir lassen Euch beide alleine, damit ihr in Ruhe alles durchsprechen könnt. Wenn du dann noch Fragen hast, stehen dir Doris und ich selbstverständlich auch zur Verfügung“. Damit erhoben sich die beiden und ließen Bella und Franzi alleine.

Bella begann: „Vera hat mir natürlich eine Menge über „ihre Süße“, wie sie sie zu nennen pflegt, erzählt. Aber ich möchte ihre Wünsche gerne noch einmal von Ihnen selbst hören, sozusagen als Neutrale Dritte“. „Bella, sagen sie doch direkt, was sie wollen“, antwortete Franzi, „sie fragen sich, ob mein Schatz mich nicht zu etwas überredet hat, was ich im Grunde gar nicht will“. „Na, ja, so direkt vielleicht nicht, aber ich frage mich, ob sie sich der Folgen wirklich bewußt sind. Immerhin gibt es kein Zurück mehr“, sagte Bella. „Das gibt es schon lange nicht“, begann Franzi, „aber vielleicht erzähle ich ihnen kurz meine Geschichte: Vera lernte mich schon im Kleid kennen.

Sie kann sich nicht einmal rühmen, daß ich durch sie zur Lesbe wurde, bereits vorher hatte ich meine Erfahrung mit Männern, und es gefiel mir nicht. Ich war das erste Mal sexuell richtig zufrieden, als ich bei den Spielen meiner Cousine und ihrer Freundin mitmachen durfte. Und, ich mag es nicht, wenn jemand mein Pimmelchen bearbeitet. Ich habe mit Vera ein glückliches und ausgefülltes Sexualleben, aber ich hatte noch nie mein Schwänzchen in ihr stecken und würde es auch nicht wollen. Mein Schatz bringt mich zu sehr schönen Höhepunkten, wenn sie meinen Po bearbeitet, und sie hat mir bestätigt, egal wie die Operationen verlaufen werden, daß die Gefühle dort bleiben werden. Wenn ich auf der Insel eine Frau mit schönen Brüsten sehe, werde ich neidig, ich will endlich auch so aussehen. Außerdem, seit ich Hormone nehme, mag ich es sehr, wenn meine Brüste liebkost werden. Und Vera soll sich doch an ihnen erfreuen. Auch, wenn sie gesagt hat, auf die Größe komme es nicht an, ich will es für mich.“

„Das war deutlich“, sagte Bella. „Wissen Sie“, sagte Franzi weiter, „ich will keine Frau spielen, ich will eine sein. Ich habe schon viele Gespräche mit Judith darüber geführt, was ich bin. Und immer gab es nur eine Antwort: Ich bin eine Frau.“ „Nun, das wird uns die Arbeit erleichtern“. „Warum“, fragte Franzi. „Wissen Sie, Franzi, eine Patientin, die wirklich will, was wir aus ihr machen, arbeitet ganz anders mit. Es gibt bei ihr, auch im Unterbewußtsein keine Sperren, die den Prozeß verzögern. Nun zum heutigen Tag: Als erstes werden sie von mir eine Spritze bekommen und einige Tabletten, die sie für die Untersuchungen vorbereiten. Sie sollten sich danach hinlegen und eine halbe Stunde ruhen. Dann werden wir ihnen Blut und Urin abnehmen, sie vermessen und ihren Körper genau untersuchen. Einige der Untersuchungen werden vielleicht etwas Schmerzhaft sein, möchten sie vorher ein Schmerzmittel“?

„Kann ich es auch so aushalten"? fragte Franzi. „Wenn sie nicht sehr schmerzempfindlich sind, ja“, antwortete Bella. „Dann holen sie jetzt ihre Spritze, ich werde mich schon mal ins Bett legen“, antwortete Franzi. Kurze Zeit später kam Bella mit einer Spritze und einem Schlauch zum Abbinden des Armes herein. Routiniert setzte sie die Spritze an, Franzi spürte kaum den Einstich. „So, fertig“, sagte Bella und klebte ein kleines Pflaster über die Einstichstelle. „Das habe ich ja fast nicht gespürt“, sagte Franzi. „Danke“, meinte Bella, „jetzt ruhen sie sich ein halbes Stündchen aus, dann werden sie abgeholt“. Franzi schloß die Augen und döste vor sich hin. Sie träumte davon, wie es sich anfühlen würde, wenn Vera ihr an die neuen, strammen Brüste griff.


Nach einer halben Stunde öffnete sich die Tür und Schwester Maren kam herein. „Können wir beginnen“? fragte sie. Franzi wollte sich anziehen, doch die Schwester hielt ihr einen Bademantel hin und sagte: „Das genügt, sie werden bei den Meisten Untersuchungen sowieso nackt sein. In den nächsten zwei Stunden wurde Franzi von Station zu Station gereicht, sie wurde auf einem Bett angeschnallt und kam in eine Röhre, wo sie mit Laser von oben bis unten vermessen wurde, ihr Körper wurde geröntgt, ihre wurde Blut und Urin abgenommen, zum Schluß wurde sie von oben bis unten abgetastet. Sie wunderte sich, warum auf ihr Bauch und ihr Schwänzchen ausgiebig in Augenschein genommen wurde. Es war schon ein komisches Gefühl. Danach wurde sie auf einem Stuhl befestigt, wie es in den Praxen der Frauenärzte stand, ihr Unterleib lag weit gespreizt und zugänglich vor den Ärztinnen.

Franzi war ein wenig rot im Gesicht, aber Vera streichelte ihre Hand und sagte: „Süße, du brauchst dich nicht zu schämen, das gehört halt zur Untersuchung“. Es schmerzte etwas, als ein Spektulum ihren Po weit spreizte, auch das Einführen eines Katheders in die Blase ließ sie schmerzhaft aufseufzen. Doch bald war die Untersuchung überstanden. Vera begleitete ihre Süße zurück in ihr Zimmer und sagte: „Ruh dich ein bißchen aus, bis heute Abend haben wir die Ergebnisse der Untersuchungen, dann können wir besprechen, wie wir weiter vorgehen wollen“. Sie half Franzi ins Bett und küßte sie, bevor sie das Zimmer verließ. Franzi war von den Medikamenten und der Untersuchung wohl müde geworden und schlief schnell ein.

Als sie aufwachte, war es bereits Dunkel und sie angelte erst einmal nach dem Lichtschalter, erwischte aber statt dessen den Klingelknopf und einem Moment später ging schon die Tür auf und Vera kam in Begleitung von Bella herein. Vera drückte den Lichtschalter, das Zimmer wurde in ein angenehmes Licht getaucht. Vera half Franzi aus dem Bett und in den Bademantel. „Wollen wir uns nicht in die Besucherecke setzen, da ist es bequemer“, sagte Vera. „Schatz, euer Service ist doch nicht so gut, ich habe mächtigen Hunger. Heute Mittag bekam ich nichts zu essen, und jetzt soll ich euch mit leerem Magen folgen“, beschwerte sich Franzi.


„Bitte, hör erst einmal, was wir dir zu sagen haben, dann kannst du immer noch entscheiden, ob du etwas essen willst“. „Also“, begann jetzt Bella, „alle Untersuchungen sind positiv. Es gibt keinen Grund, der gegen eine Operation spräche. Allerdings..“ „Was, allerdings“, fragte Franzi besorgt. „Allerdings, es gibt aus meiner Sicht auch keinen Grund, warum wir nur ihre Brüste operieren sollten. Vera hat uns gesagt, daß sie sich für Eigengewebe entschieden haben, das dauert mindestens drei, wenn nicht gar vier Wochen. In meiner letzten Klinik haben wir ein Verfahren entwickelt, bei dem wir nicht nur ihre Brüste in dieser Zeit machen können, sondern sie ganz zur Frau machen könnten, das heißt, sie würden das Krankenhaus ganz als Frau verlassen“.

„Und warum macht ihr das nicht“? fragte Franzi. „Langsam, Süße, hör dir doch erst einmal an, was da auf dich zukommen würde“, sagte jetzt Vera. „Also, wir würden sie in ein künstliches Koma versetzen, würden ihnen Gewebe entnehmen und ihre Brüste öffnen, ein Implantat einsetzen, daß jeden Tag etwas vergrößert würde“. „Das weiß ich doch alles schon“, sagte Franzi jetzt ungeduldig“. „Nach der Dritten Woche würde das Implantat entfernt, und durch das neu gezüchtete Brustgewebe ersetzt“. „Ja, so hat es mir Vera erklärt“. „Noch einen Moment“, sagte Bella, „wir könnten sie nach der Entnehme des Gewebes gleich zur Frau umwandeln und würden ihre Hoden entfernen und aus der Penishaut eine Scheide formen“. Ich würde auch noch eine kleine Korrektur an ihrer Hüfte vorschlagen, ich habe hier eine Simulation, wie sie ohne und mit der Veränderung aussehen würden.

Ihr Körper hätte dann einige Wochen, um sich an die Veränderungen zu gewöhnen und den Wunden Zeit, zu verheilen. In der letzten Woche würden wir, wie gesagt, ihre neuen Brüste modellieren. Nach einer Woche würden wir sie aus dem Koma holen und sie würden ohne Schmerzen als Frau erwachen“. „Und wo ist der Haken“? fragte Franzi. „Nun, erstens ist diese Methode sehr teuer, aber Vera sagte, daß das bei ihnen wohl eine untergeordnete Rolle spielt, und zweitens, diese Methode ist in ihrer Gesamtheit noch nicht so oft durchgeführt worden“. „Ich bin also euer Versuchskaninchen“? fragte Franzi und schaute etwas enttäuscht zu Vera.

„Süße, nichts, was wir mit dir machen wollen, ist neu. Seit vielen Jahren werden Geschlechtsanpassungen vorgenommen. Aber das brauche ich dir nicht zu sagen, du hast dich ja selbst gründlich informiert. Das Einsetzen von Eigengewebe ist nicht neu, nur sehr teuer, aber es gibt nur einen einzigen Fall, bei dem es nicht funktioniert hat, und das können wir bei dir ausschließen, denn dort lag eine Krankheit vor, die du nicht hast. Und letztlich, bei vielen Hauttransplantationen arbeiten wir heute mit künstlichem Koma, es klingt jetzt für dich vielleicht unangenehm, aber wir können die Patienten frei lagern und geben der Haut Gelegenheit, anzuwachsen, ohne daß Verbände angelegt werden müssen. Das Risiko einer Infektion ist viel geringer. Du siehst also, du bist kein Versuchskaninchen, das würde ich nie zulassen. Das ganze hat nur einen Nachteil“.

„So, welchen“, fragte Franzi gespannt. Vera lächelte und antwortete: „Ich werde kaum Gelegenheit haben, dich zu bemuttern und zu trösten“. „Na, dann macht das doch“, sagte Franzi, „wann könnt ihr anfangen“? „Es gibt noch einiges zu besprechen“, sagte jetzt Bella, „wir müssen ja zusammen festlegen, wie sie in Zukunft aussehen werden“. „Da will ich ein Wörtchen mitreden“, sagte Vera. „Ungern“, meinte Bella, „ich würde das lieber mit ihrer Freundin alleine klären“. „Ich will aber, daß Vera dabei ist“, sagte Franzi, und bekomme ich jetzt endlich etwas zu essen. „Wenn wir uns jetzt einigen, können wir Morgen mit deiner Umwandlung beginnen“, sagte Vera, dann wirst du nur noch einen Tee bekommen, der deinen Magen ganz entleert. Bis Morgen früh mußt du Hunger leiden“.

Wenn ich das gewußt hätte, hätte ich heute morgen mehr gefuttert“, jammerte Franzi. „Sei froh, je weniger du in dir hast, um so weniger müssen wir vor der Operation aus dir herausholen“. „Na gut“, sagte Franzi, „aber dafür will ich nach der Operation von dir entschädigt werden“. „Gerne, meine Süße, ich werde dich auf Händen tragen“, lachte Vera. Jetzt wurde es noch einmal ernst, in allen Einzelheiten wurden die Veränderungen an Franzis Körper besprochen. Anschaulich zeigte Bella auf dem Laptop, wie Franzi nach der Umwandlung aussehen würde. Sie begannen mit den Brüsten. Franzi war etwas enttäuscht, sie hatte sich größere Brüste vorgestellt. „Wir sollten sie nicht zu groß wählen, es wird schon eine Handvoll, und wenn wir größer gehen, besteht die Gefahr, daß die Haut zu stark aufgereizt wird. Außerdem, solche Brüste sehen dann oft wie kleine Berge aus, die unnatürlich von der Brust abstehen und nicht wie natürliche fallende Brüste“.

Franzi nickte und sie gingen ihren Weg weiter an ihrem Körper herab. „Ich würde ihr Becken gerne eine Deut verbreitern und die Taille noch etwas verengen. Das läßt sie viel Damenhafter aussehen“, erklärte Bella“. „Dann brauche ich ja gar kein Korsett mehr“, sagte Franzi begeistert. „Für die Figur nicht, für die Gefühle schon“, grinste Vera. „Nun zur Größe der Scheide“, machte Bella weiter, „ihr Penis ist nicht sehr groß, das setzt und schon Grenzen. Ich würde eine Größe wählen, die einen normal gebauten Penis aufnehmen kann, bei großen Schwänzen würden sie aber Schmerzen, im schlimmsten Fall sogar Verletzungen davontragen“. „Können sie es mit nicht in Dildo-Größen sagen, ich bin schließlich eine Lesbe“, grinste Franzi.

„Na ja, die normalen werden sie gut vertragen, und wenn wir Erfolg haben, werden sie beim Spiel damit auch zu schönen Orgasmen kommen, aber die ganz dicken und die aufblasbaren müssen sie vermeiden“, lächelte jetzt auch Bella. „Ich habe verstanden“, sagte Vera, „nun kommen wir zu den Äußerlichkeiten, das wird mein Metier. Ich würde dir gerne schöne große Schamlippen machen, daß ich dich richtig gut lecken kann“. „Gut“, sagte Franzi, „aber das war jetzt ein Versprechen, das ich später einlösen werde“. „Mit Freuden“, antwortete Vera, „und deine Eichel würde ich dir gerne als Kitzler vorne in die Möse einpflanzen, ich habe mich so daran gewöhnt“.

„Ich will aber kein Mann mehr sein“, sagte Franzi jetzt bestimmt. „Süße, du bist kein Mann, und wenn ich deine Eichel zur Perle mache, heißt das nicht, daß du weiterhin einen Penis hast. Wie alle Frauen wirst du dann nur noch im Sitzen pinkeln können, du erhältst eine ganz normale Blase. Aber deine Eichel hat viele Reizpunkte, und es wird dir bestimmt gefallen, wenn ich deine neue Perle aus ihrer Umhüllung lecke und dich daran berühre“. „Also gut“, schnaufte Franzi, „wenn es kein Schwanz mehr ist, mache ich mit“. „Danke, Süße, du wirst es nicht bereuen“, sagte Vera. „Was habt ihr sonst noch mit mir vor“? fragte Franzi. „Nun, wir werden die Scheide etwas nach unten ziehen, dazu wir die Haut ab der Bauchdecke gelöst und die ganze Scheide wird in eine für eine Frau natürliche Position geschoben“, erklärte Bella, „übrigens auch ein Vorteil des künstlichen Komas, normalerweise ist dazu eine zweite Operation erforderlich“. „Das war jetzt alles“, sagte Vera, „alles andere an dir ist eh perfekt, und ich liebe es“, sagte Vera. „Dann begebe ich mich vertrauensvoll in Eure Hände“, sagte Franzi, macht mit mir, was ihr wollt“. „Nein, was du willst“, sagte Vera.


Nach der Besprechung bat Bella Vera noch in ihr Zimmer. Sie hatte die Röntgenaufnahmen von Franzi auf einer Leuchttafel hängen. „Sieh dir das einmal genau an“, sagte Bella, „was siehst du“? „Das sieht aus wie eine zu klein geratene Gebärmutter“, sagte Vera etwas verwundert. „Ja, meine Kleine“, deine Süße ist so etwas wie ein Hermaphrodit, sie hat eine Gebärmutter und Eierstöcke. Nur gibt es keinen Ausgang, das Organ liegt etwas verdreht“, sagte Bella. „Meinst du, wir könnten sie drehen und mit der künstlichen Scheide verbinden“? fragte Vera. „Ich habe noch nie von so einer Operation gehört. Außerdem weiß ich nicht, ob sie funktionieren wird“, antwortete Bella.

„Denk doch mal nach, wir haben bei ihr bereits eine übergroße Menge weiblicher Hormone entdeckt. Wo kommen die her“? fragte Vera. „Na gut“, meinte Bella, „du bist die Chirurgin, probieren wir es. Aber wenn sich irgendwelche Komplikationen ergeben, müssen wir sie unten wieder schließen. Das bedeutet dann noch eine weitere Operation“. „Glaubst du, daß es ein großes Risiko darstellt“? fragte Vera, „dann lassen wir lieber die Finger davon“. „Hm, eigentlich nicht“, meinte Bella, in gewissen Sinn ist sie schon eine Frau, bisher fehlt nur der Zugang zu den weiblichen Organen“. „Dann machen wir es, aber es ihr wird nichts verraten“, sagte Vera bestimmt, „sollte es gutgehen, sagen wir es ihr, wenn es nicht klappt, hat sie sich keine unnötigen Hoffnungen gemacht“. „Das ist fair“, entgegnete Bella.

schor55

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super!!!!!!