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Sexgeschichte

Mias Geschichte – 60.

Mias Geschichte – 60.
Zurück auf der Insel erlebte Sina eine Überraschung. Ihre Freundin Thea war am Mittag angekommen und wartete vor Veras Haus. Die beiden fielen sich in den Arm und küßten sich. „Mensch, Zuckerstück, warum hast du nicht gesagt, daß du kommst, ich hätte dich doch abgeholt“. „Es sollte halt eine Überraschung sein“, antwortete Thea. „Franzi, ich hoffe, du hast nichts dagegen, wenn ich zu Thea ziehe“. „Ich hätte auch nichts dagegen, wenn Thea mit bei uns wohnt“, meinte Franzi. „Ach weißt du, wenn ich am Tag schon arbeiten muß, will ich wenigstens die Abende mit meinem Zuckerstück genießen“, sagte Sina und drückte sich an Thea. Franzi lachte und sagte: „Na, dann, viel Spaß, ihr beiden, wir treffen uns dann spätestens am Montag“. Sina und Thea holten noch Sinas Sachen und verabschiedeten sich dann. Franzi erleichterte sich im Versorgungszimmer, gönnte sich eine Dusche, machte sich etwas zurecht und zog sich Inselgerecht an.

Sie wollte sich gerade einen Kaffee bereiten, als die Tür aufging und Vera hereinkam. „Schatz, ich mache mir einen Kaffee, magst du auch“? „Gerne, Süße, aber laß dich erst einmal begrüßen“. Vera umfaßte Franzi und gab ihr einen heißen Kuß auf den Mund. „Hey, ist da eine wuschig“? „Bei dir doch immer, du machst mich an, Süße. Oh, hast du dir neue Ohrringe geleistet. Die sehen todschick aus“, sagte Vera. „Trinken wir erst mal einen Kaffee, da kann ich dir ja erzählen“, sagte Franzi und entwand sich Vera. Sie hatten gerade ihren Kaffee getrunken, als es an der Terrasse klopfte. Franzi öffnete und Jasmin fragte, ob sie einverstanden wären, in einer Stunde mit dem Abendessen anzufangen. Franzi fragte Vera und sagte dann zu. „Ich muß mich noch Frischmachen“, sagte Vera und verschwand Richtung Versorgungszimmer.

„Schatz, schnürst du mich wieder“, fragte Franzi, als Vera ins Ankleidezimmer kam. Franzi hatte bereits ein Korsett herausgesucht und hielt es vor sich. „Klar, komm, geh an die Stange“, antwortete Vera. Bald war Franzi verschnürt und Vera konnte es nicht lassen, ihr einen Klaps auf den Po zu geben. „Hey“, beschwerte sich Franzi spielerisch, aber Vera nahm ihre Süße in den Arm, küßte sie und sagte: „Dein süßer Arsch ist so schon eine Verführung, aber wie du jetzt aussiehst, kann ich für nichts garantieren“. Während sie Franzi küßte, knetete sie ihre Hinterbacken, bis Franzi einen tiefen Seufzer ausstieß. „Schatz, wenn du so weitermachst, gibt es heute kein Abendessen“, schnurrte Franzi, drückte sich aber weiter an ihre Geliebte. Sie küßten sich noch eine Weile, trennten sich dann aber und zogen sich fertig an.

Auf der Terrasse waren Mia und Judith bereits dabei, den Tisch einzudecken. Franzi und Vera begannen, Liegen aufzustellen. Als sie die Vierte Liege holen wollten, sagte Judith: „Wir sind heute Abend nur zu sechst, Anna und Lisa besuchen Freundinnen, die hier Urlaub machen“. „Ist auch schön“, antwortete Franzi, „da gibt es ja einen Familienabend“. „Was für einen Familienabend“? fragte Jasmin, die mit Steffi im Arm auf die Terrasse getreten war. „Franzi meinte, daß wir heute in der Familie unter uns sind, Schwesterchen“, sagte Judith. „Hatten wir in dieser Zusammensetzung noch nicht, stimmt aber“, meinte Jasmin. Die Zubereitung des Essens dauerte wie immer nicht allzu lange, die Küche hatte gute Vorarbeit geleistet und so saßen sie bald beim Essen zusammen und plauderten über den Tag. Franzi erzählte von ihrem Gespräch mit dem Kapitän. Die anderen stellten viele Fragen, das Thema Fähre war für alle wichtig.

Dann erzählte Vera, daß die Klinik nun fertig sei und seit heute, als die letzte Kollegin eingetroffen war, eigentlich ihren Betrieb aufnehmen konnte. Eine Zeitlang redeten sie darüber, wie sie sich die Eröffnung vorstellten, dann waren Vera und Judith in einem Fachgespräch. Franzi fragte Mia, wie es ihr in den letzten Wochen ergangen war. „Mir geht es richtig gut, die vier Wochen bei dir haben mir gezeigt, wie schön es ist, wenn ich Morgens neben mich fühle, und meine Geliebte ist bei mir“, antwortete Mia. „Kurz, ich fühle mich sauwohl“. „Mir geht es auch so“, meinte Franzi, „es ist schon ein guter Beginn des Tages, wenn ich beim Aufwachen in Veras Armen liege. Ich denke schon mit Grauen daran, wenn ich wieder zu Hause bin“. „Dann bleib doch hier“, sagte Steffi. Mit ihren Gesprächen verging die Essenszeit sehr schnell und verwundert stellten sie fest, daß sie ihre Teller leergegessen hatten.

„Wer möchte Kaffee“, fragte Franzi. „So eine unsinnige Frage“, antworte Vera, „natürlich alle, Süße“. Franzi erhob sich, um Kaffee zu kochen, Steffi und Jasmin räumten derweil den Tisch ab. Nach dem Kaffeetrinken zogen sie sich mit ihren Gläsern auf die Liegen zurück. Zunächst plauderten sie weiter, doch bald wurden die Gesprächsbeiträge weniger, ihre Münder hatten jetzt anderes zu tun. Die drei Paare gingen dazu über, sich zu küssen und zu streicheln. Bald waren ihre Kleider zu viel und sie lagen nackt auf den Liegen. Sie beschäftigten sich immer intensiver miteinander, zwischendurch beobachteten sie die anderen bei deren Spielen. Steffi und Jasmin lagen in 69er Stellung übereinander und leckten sich langsam ihre Mösen. Judith kniete vor Mia, die Judiths Kopf fest an ihre Schnecke preßte, während Vera mit Franzis Nippeln spielte, was diese mit lauten Seufzern begleitete.

Franzi sah zu Steffi und Jasmin und fragte sich, ob es ihr auch einmal solchen Spaß machte, wenn sie geleckt würde. Das war aber die Zukunft, und was Vera mit ihrer Brust in der Gegenwart anstellte, machte sie zutiefst an und sie wollte ihrem Schatz jetzt auch etwas Gutes tun. Sie zog Veras Kopf zu sich hoch, küßte ihren Schatz zum Dank und drehte sich zusammen mit Vera langsam um. Jetzt lag Vera auf dem Rücken und Franzi küßte nun Veras Brust. Das ließ die auch nicht kalt und sie stieß einen spitzen Seufzer aus. Franzi rutschte etwas tiefer, öffnete Veras Beine, und ließ ihre Zunge direkt über die Schamlippen gleiten. Die waren bereits etwas angeschwollen und glänzten feucht. Franzi genoß den Geschmack ihrer Geliebten und leckte nicht nur mit der Zunge zwischen den unteren Lippen, sondern sie saugte auch die Säfte aus Veras Schnecke. Immer wieder leckte sie durch das feuchte Loch und bewegte ihre Zunge kreisend über den Kitzler. Vera hielt das nicht lange aus und bald konnte sich Franzi eine Menge von Veras Saft einverleiben, während Vera zuckend auf dem Rücken lag.

Judith hatte unterdessen ihre Finger weiter abwärts eingesetzt. Ihre Zunge bearbeitete gerade Mias Rosette, die nach und nach weicher wurde und Judiths Zunge immer leichter einließ. Gleichzeitig hatte sie zwei Finger in Mias Möse geschoben und wühlte damit in der Dose ihrer Liebsten. Ab und zu fuhr der Daumen über Mias Perle. Mia atmete schon schwer, doch Judith hielt immer wieder in ihrer Arbeit inne. Sie wollte Mia richtig zum Spritzen bringen, das ging am besten, wenn ihr Arschloch gestoßen wurde. Nach einiger Zeit war die Vorarbeit mit der Zunge so erfolgreich, daß Judiths Zunge fast ohne Druck in Mias hinteres Loch eindringen konnte. Nun änderte Judith ihre Strategie. Sie zog die Finger aus Mias Möse und war schon versucht, den geliebten Saft abzuschlecken, roch aber nur kurz an ihren Fingern und führte dann ganz langsam die zwei Finger gleichzeitig in Mias Arschloch ein.

Um die Wirkung zu verstärken, saugte sie Mias Perle in ihren Mund und hielt sie mit ihrer Zunge in ständiger Bewegung. Gleichmäßig fuhren ihre Finger in Mia Hintertürchen immer wieder aus und ein. Lange konnte sie das nicht aushalten. Bald kam ihr Abgang mit einem lauten Grollen, das sie tief aus ihrer Brust stieß. Ihre Möse zuckte, schnell stülpte Judith ihren Mund über Mias Möse und rieb mit dem Daumen der freien Hand ihren Kitzler. Es dauerte nur Sekunden, dann kam der erste Spritzer, der bis in Judiths Kehle traf. Gleichmäßig fickte Judith ihre Liebste weiter in den Arsch und rieb die Perle, sie war bereits so geübt, daß sie Mia regelrecht entsaftete. Spritzer um Spritzer konnte sie in ihrem Mund aufnehmen. Ihre Handarbeit richtete sie so ein, daß Mias Orgasmus möglichst lange andauerte. Acht, nein, neun Spritzer gelangten aus Mias Möse, bevor ihr Orgasmus zitternd abflachte. Als es für Judith nichts mehr zu holen gab, löste sie ihren Mund und genoß in kleinen Schlucken den Mia-Saft, ihr köstlichstes Getränk.

Fast wäre sie dabei selbst gekommen, hätte Mia sie auch nur kurz an der Möse berührt. Aber die war von ihrem Orgasmus noch ganz weggetreten und mußte sich erst etwas erholen. Judith legte sich neben ihre Liebste und streichelte sie, bis sie wieder zu sich kam. Dabei sah sie ihrer Schwester zu, die immer noch gegenseitig ihre Mösen leckten. Sie hatten keine Eile, zu einem Abgang zu kommen, immer wieder leckte die eine die andere, die diese Zärtlichkeit sichtlich genoß, nach einer Weile wechselten sie. So konnten sie sich immer wieder erholen und nur ganz langsam stieg ihre Geilheit. Nicht nur mit den Zungen bearbeiteten sie sich, auch die Hände waren an dem Spiel beteiligt. Mal fuhren sie ganz leicht über die Schenkel, mal suchten sie die Brüste und kneteten sie sacht. Es würde noch eine ganze Zeit dauern, bis sie zu einem Abgang kamen.

Die anderen vier beobachteten sie dabei, aber mit der Zeit wollten sie auch wieder Aktiv werden. Vera bockte Franzi vor sich auf, so konnten beide in die Runde blicken. Wie immer machten Vera Franzis Pobacken an, und sie mußte ihnen viele kleine Küßchen aufdrücken, bevor sie mit ihrer Zunge in die Falte fuhr. Langsam näherte sie sich der Rosette, die schon freudig auf- und zuklappte. Vera konnte mit ihrer Zunge ganz leicht eindringen, zumal Franzi ihrem Schatz die Hinterbacken ganz aufreizend entgegendrückte. Einige Zeit züngelte Vera in Franzis Rosette, erhob sich dann aber und steckte Franzi einen Finger in den Arsch. Dies ging so leicht, daß sie gleich einen Zweiten dazunahm, aber auch die beiden Finger ließen sich leicht einführen. Sicher hatte ihre kleine Analistin bei der letzten Reinigung eine Zusatzportion Gleitmittel genommen, um für alle Behandlungen ihres Hinterns gewappnet zu sein. Als Vera dann mit drei Fingern in Franzis Arschloch rührte und sie weiter dehnte, keuchte Franzi freudig: „Mehr, Schatz“.

Doch Vera wollte ihre Süße noch einen Moment zappeln lassen und rührte weiter mit den drei Fingern in Franzis Po, sie fickte ihre Süße ein bißchen mit den drei Fingern. Franzi versuchte, Veras Fingern immer weiter entgegenzukommen, bis sie ein Einsehen hatte und nun den vierten Finger hinzunahm. Wohlig stöhnte Franzi und wartete nur noch auf die ganze Hand, von der sie hoffte, daß diese bald ihr Arschloch besuchen würde. Noch ein wenig dehnte Vera Franzis Po, dann nahm sie auch den Daumen hinzu und drückte ihre Hand langsam in Franzi hinein. Die ruckelte etwas mit dem Po vor und zurück, um Vera beim Eindringen zu helfen. Nach ein paarmal Hin und Her war Veras Knöchel in Franzi verschwunden und sie hatte ihre ganze Hand im Arschloch ihrer Süßen stecken. Vorsichtig arbeitete sie mit den Fingern in Franzis Darm, dann machte sie ihre Hand zur Faust und begann, Franzi zu stoßen. Zuerst immer in kurzen Hüben, doch als Franzi ihrer Hand entgegenarbeitete, zog Vera langsam zurück und stieß dann schnell wieder zu, so tief sie konnte.

Dabei verschwand fast ihr halber Arm in ihrer Süßen, die nun so heiß war, daß sie sich selbst auf Vera aufspießte. Vera brauchte sich fast nicht mehr zu bewegen, Franzi tobte sich richtig auf ihr aus. Schreiend kam sie zu einem Orgasmus, aber jetzt bewegte Vera ihre Faust in Franzi und die kam von ihrem Höhenflug gar nicht mehr herunter, sondern hatte jetzt einen Abgang nach dem anderen. Fasziniert registrierte Vera, daß die Rosette ihrer Süßen sich immer um ihren Arm zusammenzog, um sich gleich wieder zu lösen. Sie hatte das Gefühl, daß Franzi ihren Arm regelrecht in sich hineinzog. Franzi war nach einiger Zeit nur noch ein zuckendes Bündel, kaum konnte sie sich auf den Beinen halten. Veras Faust berührte in ihrem Inneren immer wieder einen Punkt, der sie zum überkochen brachte. Sogar ihr Schwänzchen zuckte wie wild. Sie war in einem richtigen Rausch und drängte ihren Arsch Veras Arm immer schneller entgegen.

Längst hatten die anderen vier ihre Bearbeitung aufgegeben und schauten fasziniert zu, wie Franzi immer mehr abhob. Mia überlegte, ob sie ihre Geliebte nicht auch einmal auffordern sollte, ihr die ganze Hand in den Hintern zu schieben, was sie bisher immer ablehnte, und Judith knetete ihre eigenen Brüste immer fester, zu geil war Franzis Anblick. Jasmin und Steffi hatten sich bereits auch so verwöhnt, aber solche Gefühle, wie Franzi sie offensichtlich hatte, konnten sie dabei nicht erreichen. Na ja, dachten sie, wir haben ja noch ein Loch mehr. Immer noch stieß Franzi ihren Po Veras Arm wild entgegen. Ihre Augen waren dabei in weite Ferne gerichtet, sie schien nur noch aus Orgasmen zu bestehen. Als Vera begann, mit ihrer Hand noch dagegen zudrücken, war Franzis Punkt wohl erreicht, mit einem tiefen Seufzer brach sie auf der Liege zusammen, Veras Arm glitt mit einem Schmatzen aus ihrem Hinterstübchen.

Franzi lag ganz ruhig, nur ihr Arschloch zitterte immer wieder nach und zog sich nur ganz langsam zusammen. Vera hielt ihre Süße im Arm uns streichelte sie sacht. Die anderen waren durch die Beobachtung so geil geworden, daß auf der Terrasse laute Schmatz- und Schlürfgeräusche zu vernehmen waren. Wie wild züngelten sich jetzt Mia und Judith, aber auch Steffi und Jasmin an ihren Mösen und innerhalb kürzester Zeit kamen die vier zu einem Orgasmus. So sehr hatte sie Veras Arschfick bei Franzi erregt. Franzi lag in Veras Armen wie eine satte Katze und schnurrte behaglich. Sie fühlte sich sauwohl und wollte das auch ausdrücken: „Danke, Schatz“, flüsterte sie Vera ins Ohr und knabberte dabei an Veras Ohrläppchen. Dann suchte sie deren Mund und es kam zu einem langen, zärtlichen Kuß. Judith war die erste, die Gähnte, doch bald merkten sie alle, daß es ein langer Tag war. Jasmin drückte aus, was alle dachten: „Ich bin müde, ich gehe zu Bett“. Gemeinsam räumten sie noch ab und getrennt legten sie sich zur Ruhe.


Am Sonntag hatten sie alle einen ruhigen Tag, der mit gemeinsamen Plaudereien bei gutem Essen, etwas Sport und vielen Zärtlichkeiten verging. Am Montag abend war Mia leicht sauer. Vera und Judith waren den ganzen Tag in der Klinik und bereiteten die Eröffnung vor, Franzi und Sina waren fast den ganzen Tag am telefonieren, Steffi und Jasmin mußten arbeiten. Als Judith abgekämpft von der langen Sitzung nach Hause kam und sich erst einmal einen Kaffee bereitete, sagte Mia: „Du liebst mich nicht mehr, du läßt mich den ganzen Tag alleine“. Judith reagierte mit einem Seufzer und sagte: „Liebste, laß mir bitte fünf Minuten, um mich zu regenerieren, dann bin ich ganz für dich da“. „Aber nicht mehr“, sagte Mia und meinte es auch so.

Judith trank ihren Kaffee, schaltete dabei einen Moment ab, dann ging sie auf Mia zu und sagte: „Liebste, kommst du mit ins Versorgungszimmer, ich möchte gerne duschen, ich glaube, ich dufte nicht sehr gut“. „Meinetwegen“, sagte Mia immer noch etwas beleidigt, weil Judith ihr nicht zumindest beim Heimkommen gleich einen Kuß angeboten hatte, wenn sie schon den ganzen Tag weg war. Gemeinsam entleerten sie sich und tauschten ihre Gürtel gegen die Kette, dann ging es unter die Dusche. Judith spürte an Mias Berührungen, daß sie immer noch unzufrieden war. Normalerweise wären sich die beiden jetzt eine Weile aus dem Weg gegangen, aber die Kette machte das unmöglich, und beide wußten das. Nach dem Abtrocknen zog Judith ihre Liebste ins Schlafzimmer und stupste sie auf das Bett.

Dort hatten sie zuerst ein klärendes Gespräch, dadurch wurde Mias Laune wieder besser und bald war ihr Ärger verraucht und sie hatten eine kleine Rangelei, aber Lust, nicht Frust. „Ich glaube, meine Liebste war nur geil“, sagte Judith scherzhaft. „Was glaubst du denn“, lachte jetzt Mia, „ich habe Urlaub, meine Möse tropft, und deine Zunge quatscht vielleicht gerade doofes Zeug, statt mich zufriedenzustellen“. „Und wenn du dein Studio hier eröffnet hast, und den ganzen Tag andere Frauen bepinselst, soll ich dann auch beleidigt sein“? fragte Judith. Mia war wohl noch immer etwas empfindlich, wenn es um ihre Arbeit ging und so war ihre gute Laune schnell verflogen und sie polterte los: „Du respektierst meine Arbeit nicht, ist ja auch minderwertig, gegen das, was Frau Doktor tut“. „Ja, ich weiß“, lächelte Judith, „die quatscht doofes Zeug“.

Etwas verdutzt schaute Mia Judith an und merkte erst jetzt, was sie zu Judith gesagt hatte. „Endschuldige, so war es nicht gemeint“, sagte sie. „Du sollst dich nicht entschuldigen, Taten will ich sehen“, sagte Judith. Dem kam Mia nach und bald waren sie mit tiefen Küssen und Streicheleinheiten beschäftigt. Ihr Spiel wurde immer wilder, hungrig fielen sie übereinander her. Kurze Zeit später zuckten die Mösen, die Säfte wechselten die Besitzerin und wurden gierig verschlungen. Nach ihrem kleinen Kampf sagte Judith: „Ich glaube, ich muß dich etwas fordern, komm einmal mit“. Damit zog sie Mia ins Wohnzimmer, beuge sie über die Lehne eines Sessels und sagte dabei: „Bücken“. Gehorsam beugte sich Mia über die Lehne und wartete auf das, was Judith wohl mit ihr vorhatte. Judith holte aus dem Regal zwei Kugelketten, eine mit etwas dickeren Gummikugeln, von denen sie Mia eine nach der anderen in die Möse stopfte.

Die andere Kette war aus Metall, die Kugeln waren etwas kleiner. Judith nahm eine Tube mit Gleitcreme, drückte etwas in Mias Po, ein paar weitere Tropfen über die Kugeln und begann, Mias Rosette mit dem Finger zu bearbeiten. Als sie mit ihrem Finger bequem in Mias hinterem Loch eindringen konnte, setzte sie ihr die Kette an und drückte eine Kugel nach der anderen in ihre Liebste. Nur noch zwei Bändchen ragten aus Mias Unterkörper. Judith gab ihr einen Klaps auf den Po und sagte: „So, du Quälgeist, damit du etwas zu tun hast. Wehe, du verlierst eine Kugel. Und jetzt wird es, glaube ich Zeit, daß wir uns ankleiden und zum Essen nach draußen gehen. Die anderen waren bestimmt schon auf uns“. Etwas ungläubig blickend folgte Mia ihrer Geliebten und konnte nicht sehen, daß Judith still in sich hineinlächelte.

Beim Anziehen schnaufte Mia bereits etwas. Ganz langsam lief sie auf die Terrasse und war beim Essen bemüht, sich so wenig wie möglich zu bewegen. Franzi fragte Mia, ob sie sich verletzt hätte, weil sie sich so verkrampft bewegte, doch erst nach dem Essen, als alle auf den Liegen Platz genommen hatten, sah sie, was mit Mia los war. Doch Franzi hatte einen sehr anstrengenden Tag hinter sich und schlief in Veras Armen ein. „Siehst du, Liebste“, sagte Judith, „nicht nur ich muß ab und zu arbeiten“. Als Mia sah, wie Vera ihre Süße sanft in den Armen hielt, sagte sie zu Judith: „Ich glaube, ich habe verdient, die Kugeln die ganze Nacht zu tragen“. „Wenn du meinst“, sagte Judith. An diesem Abend kam es zu keinen Spielen mehr, die Runde löste sich bald auf und alle gingen zu Bett. Franzi war so fest eingeschlafen, daß Vera sie auf den Arm nahm und ins Bett trug.

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