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Sexgeschichte

Mias Geschichte – 42.

Mias Geschichte – 42.
Dann klingelten die Wecker und die drei kamen langsam zu sich. Mia und Judith gingen ins Bad und setzten sich auf ihre Entsorgungsstationen. Dabei fragte Mia: „Du, Geliebte, meinst du, wir können es wagen, heute Abend mit Kette auszugehen“? „Kommt drauf an“, antwortete Judith. „Worauf, laß dir nicht alles aus der Nase ziehen“. „Na, ob du dich nur mit mir beschäftigen willst oder auch mit anderen“. „Ich will mich immer mit dir beschäftigen“, sagte Mia. Mittlerweile waren sie fertig mit der Reinigung und auf dem Weg zur Dusche. „Liebste, willst du nicht auch einmal mit Franziska tanzen, du weißt, es ist ihr erstes Mal, ich glaube nicht, daß sie schon so weit ist, sich eine Partnerin zu suchen“. „Da muß sie durch, so wie sie aussieht, und erst wenn ich mit ihr fertig bin, muß sie nicht suchen, du wirst sehen, sie wird gesucht. Sie wird sich vor Angeboten kaum retten können“. Judith nahm Mia in den Arm und sagte: „Liebste, ich freue mich auf einen schönen Abend mit dir“. Sie seiften sich wie immer gegenseitig ein und waren einander auch beim Haare Waschen behilflich. Als sie sich abgetrocknet hatten, sagte Mia: „Komm, laß uns unsere Kleider aussuchen, dann kann ich bei dir mit dem Make-up bereits beginnen“.

Nachdem sie Franziskas Kleid kannten, suchten sie sich ebenfalls etwas festlichere Kleider aus. Mia hatte gerade damit begonnen, Judiths Findernägel zu lackieren, als Franziska ins Bad kam. „Tut mir leid, daß ich etwas später bin, aber ich mußte mich noch einmal nachrasieren“. „Fein, daß du so gründlich bist“, meinte Mia. Zunächst bekamen alle Finger- und Zehennägel lackiert, bevor Mia die Gesichter schminkte. Als letztes waren die Frisuren an der Reihe und nach einer dreiviertel Stunde sagte Mia: „So, fertig“. Jetzt nur noch anziehen, dann kann es losgehen. Die anderen beiden waren bereits angekleidet, sie hatten sich gegenseitig geholfen, während Mia sich noch fertigmachte. „Ich möchte euch heute Abend einladen“, sagte Franziska, „als kleines Dankeschön für die schönen Stunden, die ihr mir geschenkt habt und für alles, was ihr für mich getan habt“. „Wird dankend angenommen“, sagte Mia und auch Judith nickte dazu. „Ich dachte, wenn wir mit dem Taxi fahren, können wir zusammen ein Gläschen trinken, deshalb habe ich mir erlaubt, für halb acht einen Wagen zu bestellen“, sagte Franziska weiter. „Gute Idee“, meinte Judith, „wir haben noch ein halbes Stündchen Zeit, da könnten wir schon jetzt ein Glas trinken, ich habe gerade Durst“. Franziska holte eine Flasche Champagner aus dem Kühlschrank, öffnete sie und schenkte ein. „Ich habe heute Nachmittag, bevor ich zu Bett ging, vorsichtshalber zwei Fläschchen in den Kühlschrank gestellt, ich dachte, falls wir nachher nach Hause kommen und noch etwas trinken wollen“, sagte sie. Als alle drei ihr Glas in der Hand hatten, sagte Judith: „Auf die Spenderin und auf einen schönen Abend“. „Auf euch“, gab Franziska zurück und Mia sagte: „Auf meine schöne Gastgeberin“. Sie tranken einen Schluck und Mia meinte: Hm, schmeckt gut, schmeckt nach mehr“. Als aber Franziska nachschenken wollte, meinte Mia: „Ich muß erst etwas essen, sonst bin ich beschwipst, bis wir im Lokal sind“. Bald klingelte es und aus der Sprechanlage tönte: „Das bestellte Taxi ist da“.

„Wir kommen gleich, ich öffne das Tor, fahren sie bitte bis zum Haus vor“. Bis das Taxi vor dem Haus gedreht hatte, waren die drei schon vor die Haustür getreten. Franziska verschloß die Tür, während die anderen beiden bereits hinten einstiegen. Franziska stieg vorne ein und nannte die Adresse des Lokals. Nach wenigen Minuten hatten sie es erreicht und standen am Eingang. Mia und Judith gingen vor. „Deine Freundin hatte wohl recht“, meinte Judith, es ist noch nicht viel Betrieb“. Dann blieb sie wie angewurzelt stehen, Mia wäre fast gestolpert und Franziska, die hinter ihnen hereinkam, auf Judith aufgelaufen. Dann sah sie eine Frau, zu der Judith jetzt blickte. Sie stellte sich jetzt neben Judith und sagte: „Das ist schon eine tolle Frau, ob ich so eine auch mal kennenlerne“? Mia blickte auch ganz erstaunt dorthin. Unterdessen war eine Bedienung zu ihnen getreten und fragte, ob sie einen Tisch für drei Frauen wollten, oder ob noch jemand käme. „Sagen sie, die Dame, die an dem Tisch dort sitzt, erwartet sie noch Gäste, oder können wir uns zu ihr setzten“.

„Oh, sie sagte, sie wäre alleine hier“. Dann setzten wir uns zu ihr“, sagte Judith bestimmt. „Soll ich fragen, ob es der Dame recht ist“? fragte die Bedienung. „Nein, wir kennen die Dame“, sagte Mia leise zu ihr. Judith ging mit Mia an den Tisch und sagte laut: „Meine Dame, unsere Freundin sagte, sie wären eine tolle Frau und sie würde sie gerne kennenlernen“. Franziska war knallrot im Gesicht geworden und wäre gerne in einem Loch im Erdboden verschwunden. Vera, die bisher verträumt in ihr Glas geschaut hatte, erkannte Judiths Stimme und erhob gleichzeitig erstaunt und erfreut ihren Kopf. Sie sah die beiden, sprang auf und fiel Judith um den Hals, küßte sie auf den Mund und machte das gleiche bei Mia. „Mensch, wo kommt ihr beiden denn her?“ fragte sie. „Mia ist für vier Wochen in Frankfurt auf einem Seminar. Übrigens, darf ich dir unsere Freundin Franziska vorstellen“ und zu Franziska, die fast mit offenem Mund der Begrüßung zugesehen hatte: „Franziska, das ist meine zukünftige Geschäftspartnerin, Vera. Wir werden zusammen eine Klinik betreiben“.

Franziska wollte Vera die Hand geben, aber diese hatte ihr bereits die Arme um den Hals gelegt und küßte sie auf den Mund. „Übrigens, du bist auch eine tolle Frau“, sagte Vera. Franziska spürte dabei ein Kribbeln im ganzen Körper. Vera sagte: „Wollt ihr euch zu einer einsamen Frau setzen“? Mia und Judith setzten sich Vera gegenüber, Franziska bekam den Platz neben Vera. „Und was führt dich nach Frankfurt“? fragte Mia. „Geschäfte, ich habe heute die ersten Personalgespräche geführt. Wenn du gute Leute haben willst, mußt du rechzeitig suchen. Auch wenn wir erst in einem halben Jahr eröffnen, muß ich die Einstellungen schon jetzt vorbereiten, viele haben ein halbes Jahr Kündigungsfrist. Und viele können nur am Wochenende. Heute Abend habe ich frei, aber Morgen Mittag führe ich noch zwei Gespräche, bevor ich Morgen Abend wieder nach Hause fliege“. „Hast du schon zu Abend gegessen? Fragte Mia. „Nein, dafür war es mir noch zu früh. Ich bin auch noch nicht lange hier, und wenn du so alleine herumsitzt, fördert das nicht gerade den Appetit.“ „Na, dann sind sie herzlich eingeladen, uns Gesellschaft zu leisten“, meinte Franziska. „Du brauchst mich nicht zu siezen“, meinte Vera, die Freundinnen meiner Freundinnen sind auch meine. Aber wenn du willst, können wir ja Schwesternschaft trinken, wenn ihr nachher etwas bekommen habt. Ich lege allerdings großen Wert auf den dazugehörigen Kuß“. Diese Kleine gefiel ihr sehr.

Judith und Mia grinsten sich an und Judith flüsterte Mia ins Ohr: „Wir verraten nichts. Vera soll selbst hinter Franziskas kleines Geheimnis kommen.“. „Übrigens, Franziska ist nicht nur meine Freundin, sondern auch meine Cousine“, sagte Mia zu Vera, „und derzeit wohne ich bei ihr“. Mittlerweile war die Bedienung gekommen und fragte: „Wünschen die Damen zu speisen“? „Ja, und dann wollen wir tanzen“, sagte Judith, „Vera, du kommst doch mit“? „Wer könnte dieses Angebot ablehnen“, lachte Vera, „hatte ich doch schon mit einem langweiligen Abend gerechnet“. „Soll ich drüben einen Tisch für sie reservieren, dann brauchen sie sich beim Essen keine Eile auferlegen“? fragte die Kellnerin. Dann legte sie den vieren Speisekarten vor und wollte sich entfernen. „Einen Moment bitte“, rief Franziska, „sie könnten uns einen kleinen Aperitif bringen, ich würde vorschlagen, ein Glas Champagner, ist das den Damen genehm“? Alle nickten und die Bedienung sagte: „Sehr wohl, die Dame“.

Die vier waren in die Speisekarte vertieft und Vera dachte, wenn die Qualität so hoch wie die Preise war, würden sie ein super Essen genießen können. Dann kam die Bedienung und brachte den Champagner. Sie prosteten sich alle zu, dann ließ Mia ihr Glas an Judiths klingen und sagte zu ihr: „Ich liebe dich“. Danach nahm sie einen Schluck aus dem Glas. Vera und Franziska hatten mit umschlungenen Armen die Gläser an den Mund geführt und Vera sagte: Prost, ex“. Beide tranken ihre Gläser leer, stellten sie auf den Tisch. Franziska und Vera beugten sich zueinander und Vera sagte: „Ich bin Vera, du Süße“, Franziska konnte nur noch stammeln „Franziska“, dann hatte Vera schon Franziskas Mund gefunden. „Küßt die gut“, dachte Franziska bei ihrem Kuß, während Vera meinte: „Ist die so süß schüchtern“. Eine Zeitlang spielten ihre Zungen miteinander. Dann räusperte sich Judith und sowohl Franziska als auch Vera hätten gerne weitergemacht, trennten sich jetzt aber mit einem enttäuschten Seufzer. Bald kam die Kellnerin und nahm ihre Speisewünsche auf. „Du bist selbstverständlich auch eingeladen“, sagte Franziska zu Vera. Vielleicht hat sie ja auch Interesse, dachte Vera. Könnte noch ein interessanter Abend werden.

Franziska bestellte als erste, um die Richtung vorzugeben. Sie bestellte ein volles Menü mit Vorspeise, Hauptgericht und Nachspeise. Da sie am Mittag nur Kuchen gegessen hatten, legten Mia und Judith nach, und zum Schluß hatte Vera auch ein ganzes Menü geordert. Es wurde noch einen Moment über die Weine diskutiert, dann war die Bestellung komplett. Beim Essen fragte Vera Franziska, was sie beruflich machte und Franziska erzählte, daß sie bei einer Spedition arbeitete. „Und dann kannst du dir einfach leisten, uns in diesen teuren Schuppen einzuladen“? fragte Vera. Franziska wollte ihre Identität im Moment noch nicht preisgeben und Mia half ihr aus der Patsche: „Na, halt eine Familieneinladung, macht man ja nicht alle Tage“. „Franziska schaute Mia dankbar an. Nun fragte Franziska, welches Fachgebiet sie hätte und Vera erklärte, sie sei plastische Chirurgin. „Aber nicht daß du denkst, ich mache Frauen dicke Titten, nein zum einen versuche ich, die Folgen von Unfallentstellungen zu verringern, aber zum anderen mache ich aus Männern Frauen“. „Ach“, sagte Franziska, „das klingt ja interessant. Kannst du mir das etwas näher erklären“?

Nun war Vera in ihrem Element und Judith sagte zu Mia: „Du, Liebste, der Abend ist gelaufen, ich glaube, wir haben jetzt viel Zeit für uns. Ich glaube nicht, daß wir das Gespräch noch einmal auf etwas anderes lenken können“. „Macht nichts, Geliebte, wir hatten sowieso noch nicht viel Zeit zu erzählen, was in der letzten Woche passiert ist. Ich, wenigstens, weiß noch gar nicht, was du so alles getrieben hast“. „Getrieben, wie das klingt, als wenn ich pausenlos herumgehurt hätte“, sagte Judith. Sie hatten dann doch noch ein anderes und zudem gemeinsames Thema, als das Essen serviert wurde. Es war ganz einfach ein Gedicht und während des ganzen Essens versuchten sie herauszufinden, was an den einzelnen Speisen war, welche Gewürze, aber auch wie es gemacht wurde. Keine ließ etwas auf dem Teller zurück, nach dem Nachtisch waren alle satt. „Puh“, meinte Judith, „jetzt habe ich aber allerhand abzutanzen, aber es war auch zu gut, einfach zu schade, um etwas übrig zu lassen“. Alle bestätigten dies und Franziska meinte, daß nach so einem Essen die beste Medizin ein Espresso mit einem Cognac wäre.

Auch dem stimmten alle zu, nur Mia meinte: „Du Schlimme, ich glaube du willst uns betrunken machen“. „Das kann schon sein“, schmunzelte sie und sah dabei Vera an. Diese lächelte zu Franziska und sagte: „Vorsicht, wenn ich betrunken bin, vergesse ich mich“. Mia und Judith sahen sich an und fragten sich, ob es nicht ein Fehler war, Vera keinen reinen Wein einzuschenken. Franziska rief die Bedienung und bestellte Cafe und Cognac. Dann sagte sie zur Kellnerin: „Und bestellen sie bitte der Küche meinen Glückwunsch, ich habe noch selten so gut gespeist“. Vera war etwas verwundert, wie souverän Franziska sich in diesem doch etwas feineren Lokal bewegte. Für eine einfache Speditionsangestellte war das wohl nicht üblich. Diese Frau interessierte sie immer mehr und sie nahm sich vor, sie nachher gleich zum Tanzen aufzufordern und dabei so richtig anzubaggern. Nachdem sie ihren Cafe und ihren Cognac noch mit Genuß getrunken hatten, wechselten sie in den Tanzsaal.


Erstaunt stellten sie fest, daß sowohl das Lokal als auch der Tanzsaal bis auf den letzten Platz besetzt waren. Auf der Tanzfläche tummelten sich schon etliche Paare, manche tanzten einfach nur miteinander, bei einigen war der Tanz aber eine einzige Anmache. Die Bedienung führte sie an ihren Tisch, wünschte noch einen schönen Abend und kehrte wieder ins Restaurant zurück mit der Bemerkung, daß die Kollegin sicher gleich käme und nach ihren Wünschen fragte. Bald stand vor ihnen eine gute Flasche Wein, aber auch eine große Flasche Mineralwasser. Sie prosteten sich gegenseitig zu, dann meinte Mia: „Du, Geliebte, laß uns tanzen, mir juckt schon der Fuß“. „Aber gerne“, antwortete Judith, stand auf und sagte: „Liebste, darf ich bitten. Arm in Arm gingen sie zur Tanzfläche und drehten sich bald im Takt der Musik. „Würdest du auch mit mir tanzen“, fragte Vera. „Ich weiß nicht, ich glaube, ich bin keine so gute Tänzerin“, antwortete Franziska. „Komm, ich führe“, meinte Vera und stand auf. Bald waren auch diese beiden dem Rhythmus der Musik verfallen. Vera zog Franziska immer enger an sich. Diese ließ es sich gerne gefallen und bald hatte sie ihren Kopf an Veras Hals ruhen. Sie tanzten eine Weile, bis Franziska meinte:

„Du, Schöne, ich könnte eine kleine Pause gebrauchen, mir ist schon ganz schwindelig“. „Na dann komm, Süße“, antwortete Vera und legte ihren Arm um Franziskas Schulter, die sich das gerne gefallen ließ, selbst ihren Arm um Veras Hüfte legte. So gingen die beiden eng aneinandergeschmiegt zu ihrem Platz. Beide griffen zum Wasserglas und tranken in durstigen Zügen, bis dieses geleert war. Vera flüsterte Franziska ins Ohr: „Süße, das hat Spaß gemacht“, und Franziska antwortete: „Du Schöne“, mir auch, sehr sogar. Du führst wunderbar“. Dabei drückte sie Vera einen Kuß auf die Lippen. Vera nutzte die Gelegenheit, legte schnell ihren Arm um Franziskas Hals, um diese nicht so leicht entkommen zu lassen und versuchte, mit ihrer Zunge in Franziskas Mund einzudringen. Diese öffnete ihre Lippen und bei beiden kribbelte es im Bauch. Ihre Hände fanden sich und die Finger schlossen sich ineinander. Als die Musik eine Pause einlegte, trennten sie sich erschrocken, hielten sich aber weiter bei der Hand. Mia und Judith kamen mit erhitzten Gesichtern zurück und Mia sah gerade, wie Vera ihre freie Hand auf Franziskas Knie legte. Hoffentlich geht das gut“, dachte Mia und schenkte sich und Judith ein Glas Wasser ein, das sie in einem Zug austranken.

Jetzt spürte auch Mia eine Hand auf ihrem Knie. Sie sah sich um Saal um und stellte fest, daß schon einige am knutschen waren, wenn man genau hinsah, verlor sich manche Hand unter einem Rock oder knetete sanft eine Brust. So sah sie Judith verliebt an und suchte deren Mund, um sich mit ihr in einem zarten Kuß zu vereinen. Franziska hatte Vera noch einmal nach den Operationen gefragt, die sie durchführte und Vera, die gerne von ihrem Beruf erzählte, gab Franziska quasi eine kostenlose Beratungsstunde. Sie waren gerade bei dem Thema, wie sie eine Brust aufbauen konnte und erklärte Franziska, es gäbe drei Methoden, die erste und einfachste sei, das Fettgewebe zu lösen und darunter ein Implantat zu setzten. Das würde sie aber nicht machen, da die Implantate zum einen nicht immer eine natürlich fallende Brust ergaben, mal stand die Brust zu weit unten und die Brustwarzen waren nicht in der Mitte, mal war die Form nicht natürlich weiblich, zum anderen bestünde das Risiko, daß sich das Implantat verschob. Die zweite Methode sei, den gesamten Brustmuskel zu lösen und ein Implantat darunter zu setzen. Das Ergebnis sei in 99,9 % aller Fälle eine natürlich aussehende Brust. Die Trägerin würde auch ganz natürlich auf Berührungen reagieren und empfinden wie eine richtige Frau. Doch beim kneten der Brüste würde es sich etwas fester anfühlen wie eine natürliche Brust. Es sei kein großer Unterschied, aber er sei spürbar. Auch bestehe für die Trägerin das zwar kleine, aber doch vorhandene Risiko, daß der Körper eines Tages den Fremdkörper ablehnen würde und dann sei eine neue Operation erforderlich. „Und was ist die Dritte Methode“, fragte Franziska nach. „Bei der Dritten Methode wird der Patientin, das machen wir übrigens auch bei Frauen, die ihre Brust bei einem Unfall verloren haben, meist aus dem Oberschenkel Fettgewebe entnommen und in die Brust implantiert. Neuerdings gibt es sogar die Möglichkeit, dieses Gewebe zu entnehmen, und mittels Zellteilung zu vermehren. Wir brauchen nur eine geringe Menge Fettgewebe, am Oberschenkel bleibt nur eine kleine Narbe, so ein halber Zentimeter. Daraus können wir eine richtige Brust züchten. Diese Methode ist die aufwendigste und teuerste, sie dauert auch am längsten, aber hinterher kann nur ein ganz geschultes Auge an den kleinen Narben an den Brustwarzen oder unter der Achsel erkennen, daß die Brust nicht während der Pubertät entstanden ist“.

Bewundernd sagte Franziska: „Du kannst das so gut erklären, ich könnte dir Stundenlang zuhören“. „Sag das nicht, ich könnte dich beim Wort nehmen, ich freue mich, wenn sich jemand für meine Arbeit interessiert“. Mittlerweile setzte die Musik wieder ein und Franziska hatte Lust, noch einmal mit Vera zu tanzen. „Du, Schöne, tanzt du noch einmal mir“? fragte Franziska und Vera sprang sofort auf. Daß Franziska sich auch noch für ihre Arbeit interessierte und ihr so aufmerksam zuhörte, war der Gipfel. Von Anfang an fand sie dieses Weib interessant, sie war eine Schönheit, wie sie sich in machen Situationen gab, machte sie rätselhaft, wie sie sie ansah, erwärmte ihr Herz und ihre Küsse waren so süß wie Honig. Sie würde alles tun, um diese Frau näher kennenzulernen. Hand in Hand gingen sie auf die Tanzfläche und bald tanzten sie eng miteinander. Franziska ließ es zu, daß Vera eine Hand auf ihren Po legte und diesen sanft knetete. Sie drückte sich sogar noch ein wenig enger an ihre Partnerin und ließ zu, daß Vera sie auf der Tanzfläche küßte. Versohlen sah sie sich dabei immer wieder um, stellte aber fest, daß die meisten Pärchen jetzt auf Tuchfühlung waren und ließ Vera gewähren, genoß sie doch deren Küsse. Irgendwann tanzten Mia und Judith an ihnen vorbei. Mias Kopf ruhte auf Judiths Schulter und Mia blickte Franziska ironisch an.

Da gab ihr einen Stich ins Herz und sie fragte sich, wie Vera wohl reagieren würde, wenn sie herausbekam, daß sie keine echte Frau wäre. Oder wußte sie es bereits? Ein leises Unbehagen schlich sich in Franziskas Gefühl und sie bat Vera, wieder eine Pause einzulegen. Als die Musik die nächste Pause einlegte, kamen auch Mia und Judith wieder an den Tisch. Mia wollte noch ein Glas Wasser einschenken, mußte aber feststellen, daß die Flasche bereits wieder leer war. Sie fragte Franziska, die eng an Vera angelehnt saß, ob sie noch eine Flasche bestellen wollten, oder ob es nicht langsam Zeit zum Aufbruch wurde, mittlerweile war es weit nach Mitternacht. Franziska konnte es nicht glauben, für sie war dieser Abend wie im Flug vergangen. Sie sagte zu Vera: „Hast du Lust, noch auf ein Glas mitzukommen. Wenn du willst, kannst du auch bei uns übernachten“. Vera wollte keine Gelegenheit außer Acht lassen, so lange wie möglich mit Franziska zusammenzusein und sagte: „Eine solche Einladung kann ich nicht ablehnen, ich hoffe, du sagst es nicht nur aus Höflichkeit“. „Nichts würde mir mehr Freude machen, wie ein „Ja“ von dir“, sagte Franziska in aller Offenheit. „Dann laßt uns gehen, trinken wir zu Hause noch etwas zusammen“. Franziska winkte der Bedienung und verlangte die Rechnung. Gleichzeitig bat sie, ein Taxi für vier Personen zu rufen. Es dauerte nicht lange, und die Bedienung kam mit der Rechnung zurück. Als Franziska diese mit einem Großzugigem Trinkgeld beglichen hatte, sagte die Bedienung, daß die Damen sich zum Ausgang begeben könnten, das Taxi würde bereits warten. Die Kellnerin hatte ein Großraumtaxi bestellt, sah sie doch, daß es sich um zwei Pärchen handelte.

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swali, brummiv6

brummiv6

immer weiter bitte... ich würde das buch glatt kaufen wenn es eines gebe....