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Sexgeschichte

Mias Geschichte – 35.

Mias Geschichte – 35.
Als Judith in die Garage fuhr, hatte es Mia eilig, ihren Koffer zu nehmen und ins Haus zu kommen. In Eile zog sie sich aus und machte sich gleich auf den Weg ins Versorgungszimmer, wo sie schnell den Gürtel auszog und sich dann genüßlich auf den beiden Dildos niederließ. Als Judith nach einiger Zeit nachkam, hörte sie noch Mias zufriedenes Seufzen. „So eilig, Liebste“? fragte sie. „Ich muß schon eine Weile ganz dringend, aber so nahe von zu Hause wollte ich keine dieser dummen Toiletten mehr aufsuchen. Trotz Abwischen fühle ich mich danach auf diesen komischen Dingern nicht richtig sauber. Das hier ist doch was anderes. Jetzt hast du eine zufriedene Frau vor dir“. Judith, die sich mittlerweile auch entleerte, mußte dabei lachen. „Ja, lach du nur, ich armes Mädel muß in den nächsten vier Wochen ohne diese Einrichtung auskommen, während du sie jeden Tag benutzen kannst“. „Ist das so schlimm“, fragte Judith beim Aufstehen. „Diese Schüsseln, dieses Plätschern, dieses Papier, es schüttelt mich, wenn ich daran denke“.

„Na, dann laß dir doch eine Einheit nach Frankfurt liefern, auf einem eurer LKW sollte doch dafür Platz sein“, schmunzelte sie. „Ich werde gleich Morgen Franz anrufen und ihn darum bitten“, sagte Mia bestimmt. „Du, das war doch ein Scherz“, meinte Judith. „Und mir ist es Ernst“, sagte Mia. „Was willst du Franz erzählen, was das ist“? fragte Judith. „Na, die Wahrheit, warum soll ich auf den Komfort verzichten, wenn es auch anders geht. Außerdem können wir dann weiter unsere Gürtel tragen, wenn du mich in Frankfurt besuchst, können wir sie ja ablegen. Dann weiß ich wenigstens, daß du auch kommst“. „Komm, laß uns Duschen und dann ins Bett gehen, dann zeige ich dir, wie ich dich brauche, auffressen werde ich dich“. Mia schmiegte sich an Judith und sagte: „Reicht für den Anfang nicht auch, wenn du mich rundum ableckst“? „Kommt ganz darauf an, was du mir anbietest. Wenn du recht Spendabel mit meinem Lieblingsgetränk bist, werde ich vielleicht davon satt“, antwortete Judith. Schnell waren sie geduscht, beide hatten jetzt Lust aufeinander. Dieser wollten sie aber im bequemen Bett nachgehen, die Dusche diente nur der Reinigung. Wie immer trockneten sie sich gegenseitig ab. Dabei wurden bereits die Nippel steif und auch die Mösen begannen schon, leicht zu glänzen.


Mia nahm Judith an der Hand und sagte: „Schnell, Geliebte, ich halte es nicht mehr aus“ und zog Judith ins Schlafzimmer. Sie legte sich auf das Bett und spreizte die Beine, damit Judith freies Spiel hatte. Diese wollte sich nun vor Mia knien, aber Mia sagte: „Ich will auch, leg dich über mich“. Judith drehte sich herum, hob ihr Bein über Mias Gesicht und ließ sich langsam darauf nieder. Noch bevor sie dachte, Mias Gesicht zu erreichen, hatte diese bereits ihre Arme um Judiths Beine gelegt und diese mit einem Schwung an sich gezogen. Noch bevor es Judith schaffte, sich zwischen Mias Beinen zu positionieren, spürte sie bereits Mias Zunge an ihrer Möse. Mia leckte mit einem tiefen Zungenschlag direkt zwischen Judiths Schamlippen, die schon leicht feucht waren und sich nun noch etwas vergrößerten. Um Mia nicht alleine das Feld zu überlassen, griff Judith zwischen Mias Beine und zog mit beiden Händen an den Ringen, um Mias Schnecke zu öffnen. Dann begann sie, genüßlich an ihrer Liebsten zu saugen.

Schnell wurden die beiden heißer und bald reichten ihnen die Zungen nicht mehr aus. Judith ließ ihre Zunge Richtung Rosette gleiten, ersetze sie aber in Mias Schnecke durch einen Finger, mit dem sie langsam ein und aus fuhr. Mia hatte sich unterdessen an Judiths Kitzler festgesaugt, ein Finger wurde in der Möse schön feucht gemacht und wanderte danach langsam in Judiths Arsch. Sie ließ ihn zunächst einfach dort stecken und bewegte ihre Zunge von der Möse Richtung Kitzler, um dann wieder tief durch die Möse zu fahren, die bereits heftig auslief. Judith hatte Mias Rosette so weich geleckt, daß sie mit der Zunge tief eindringen konnte. Sie hatte noch einen zweiten Finger in Mias Schnecke gesteckt, die sie langsam rein und raus bewegte. Die Finger waren schon recht feucht und Judith wechselte nur das Loch. Zunge aus der Rosette ziehen, langsam über den Kitzler lecken, Finger in den Arsch und Mund über die Möse stülpen. Richtiges Saugen wollte ihr aber nicht mehr gelingen, beide mußten ihre Zungen- und Saugbewegungen immer wieder für ein heftiges Stöhnen unterbrechen. Beide stießen jetzt den oder die Finger in den Arsch der anderen und hatten den Mund bereit an der Möse, um die Säfte beim ersten Orgasmus zu genießen. Es dauerte nur noch Sekunden, dann kamen sie beide zusammen. Erst hörte man kleine laute Schreie, dann war nur noch das Schmatzen von Mia und das Schlürfen von Judith zu hören. Zwischendurch mußten beide schlucken, aber das die andere immer weiter Saft spendete, steigerte ihre Lust nur noch und sie bekamen mehrere Orgasmen nacheinander. Unmengen von Saft floß aus ihnen, hatten sie doch seit Tagen keinen Sex mehr miteinander gehabt.

Als nach langer Zeit die ausströmenden Säfte weniger wurden, ließ sich Judith zur Seite fallen, aber Mia hielt sich zwischen Judiths Beinen und beide leckten immer noch ihre Mösen. Jetzt aber ruhiger, sie kamen wieder in die Realität zurück. Die Mösen wurden weiter sanft geleckt, die Beine wurden gegenseitig gestreichelt, kurz es war eine Zärtlichkeit, wie sie nur Liebende einander schenken konnten. Nach ewiger Zeit hatte das Zucken der Mösen nachgelassen, sie glänzten zwar noch feucht, aber es liefen keine Ströme der köstlichen Mösenflüssigkeit mehr aus. Judith drehte sich um, hob ihr Gesicht zu Mia und – beide mußten lachen. Ganz verschmiert waren die Gesichter von der vorangegangenen Aktion, aber beide sahen in ein Zufriedenes und Glückliches Gesicht. Sie begannen, sich ihren Saft abzulecken und konnten sich im Gesicht der Anderen schmecken. Es dauerte ziemlich lange, bis sie sich mit ihren Zungen gereinigt hatten. Dann versanken sie in einem tiefen Kuß. Die Zungen suchten sich und spielen lange miteinander. Irgendwann mußten sie sich trennen, um Luft zu holen. Eng drückten sie sich aneinander, fast taten sie sich dabei weh. Doch nach und nach entspannten sie sich, Judith zog die Decke über sie, und sie schliefen ein.


Judith wachte am Morgen auf, weil etwas sich regelmäßig zwischen ihren Beinen bewegte. Als sie richtig zu sich kam, spürte sie, daß ein sanftes Streicheln über ihre Beine ging, immer beginnend in den Kniekehlen, dann wanderte es höher, um in einem kurzen Zupfen ihrer Ringe zu enden. Gleichzeitig leckte eine Zunge durch ihre Möse, schön langsam und sehr tief. Mia war vor ihr aufgewacht und hatte schon wieder Lust auf Judith. Sie wollte nicht warten, bis die Geliebte von alleine aufwachte und tauchte unter die Bettdecke. Sie wollte Judith keinen Schock versetzen, daher begann sie ihr Spiel ganz sanft und langsam. Bald gingen Judiths Beine von alleine etwas auseinander und sie rückte noch im Schlaf näher an Mias Zunge. Mia machte es Spaß, wenn sie über die Beine ihrer Geliebten streichelte, und diese leicht zu zittern begannen. Jetzt merkte sie an Judiths Atem, daß diese langsam aufwachte. Sie verstärkte ihre Bemühungen in Judiths Spalte, und bald zitterten nicht nur die Beine, sondern auch die Schamlippen zogen sich etwas zusammen. Mia hörte jetzt nicht bei den Ringen auf, sondern fuhr mit einem Finger über Judiths Kitzler. Das führte dazu, daß ein ganzer Schwall Flüssigkeit aus Judiths Möse strömte. Mia spürte, daß ihre Geliebte kurz vor dem Abgrund stand und wollte sie noch etwas beruhigen, um das Liebesspiel zu verlängern. Sie hörte auf, Judith zu streicheln und blies leicht in die Möse ihrer Geliebten.

Als Judiths Atem etwas ruhiger wurde, wanderten Mias Hände nach oben, erreichten die Hügel der Geliebten und fanden auf dem Gipfel zwei steif aufgerichtete Krönchen. Diese zwirbelte Mia nun zwischen ihren Fingern und gleichzeitig leckte sie tief zwischen Judiths Schamlippen bis zur Klit, umrundete diese einige Male, um wieder in das Loch zwischen den Lippen zurückzukehren. Für Judith war diese Behandlung zu viel. Gleichzeitig wurde sie oben behandelt, die Signale ihrer Brüste zogen sich bis tief in die Möse. Die konnte sie aber nicht ableiten, weil sie von unten gleichzeitig bearbeitet wurde. Die Möse zog sich nun ein um das andere Mal zusammen und Schwall um Schwall lief der Saft aus ihr hervor. Mia, die alles in sich aufnehmen wollte, saugte so fest sie konnte. Dies wiederum bewirkte, daß Judith keine Gelegenheit hatte, sich zu beruhigen. Mia hatte ihre Geliebte fest im Griff. Sie mußte nur die Brustwarzen zwirbeln und an der Möse saugen, um Judith ein am das andere Mal kommen zu lassen. Dabei liefen Judiths Säfte wie ein Springbrunnen, Mia mußte es nur einsaugen und ab und zu schlucken. Doch auf einmal war Judith so fertig, sie konnte nicht mehr und sackte einfach in sich zusammen. Ihr Atem flatterte und Mia, die sich wieder über die Decke hochgereckt hatte, nahm ihre Geliebte in den Arm. Sie merkte, daß Judith nicht ohnmächtig war, deshalb begann sie, Judith sanft zu streicheln, es dauerte sehr lange, bis das Zittern nachließ und sich der Atem beruhigte. Mia, die dachte, mit Judith noch etwas zu kuscheln, um dann zu duschen und sich für den Tag fertig zu machen, war total überrascht, daß Judith sie nun auf den Rücken warf, blitzschnell aus dem Bett kletterte, ihre Beine über die Schultern schob, und bereits dabei war, ihre Schnecke mit dem Mund zu bearbeiten.

Die vorangegangene Szene hatte auch Mia nicht kalt gelassen, und so setzte sie Judith keinen Widerstand entgegen, als diese begann, ihr Zungenschlag um Zungenschlag alles zurückzugeben. Judith hatte nur noch ein Ziel, sie wollte nun auch Mia richtig Entsaften. Generalstabsmäßig ging sie dabei vor. Als erstes prüfte sie mit ihrer Zunge die Feuchtigkeit von Mias Schnecke. Als sie feststellte, daß diese schon eine Menge Schleim gespeichert hatte, führte sie gleich zwei Finger in die Liebste ein und drehte sie immer wieder, um genügend Feuchtigkeit für die nächste Attacke aufzunehmen. Als die Finger vom Mösensaft Mias glänzten, steckte sie diese ohne lange Vorbereitung in Mias Hintern, was bei Mia nicht nur ein Zucken des Arschlochs, sondern auch der Möse auslöste. Schnell steckte sie noch zwei Finger in Mias Möse, und sie fickte ihre Liebste in gegenseitigen Stößen. Finger aus der Möse, gleichzeitig Finger in den Arsch. Finger aus dem Arsch, Finger in die Möse. Mia hielt das nicht lange aus und kam schreiend zu einem Orgasmus. Judith zog ihre Finger aus der Möse, um sie durch ihren Mund zu ersetzen. Immer wieder tauchte ihre Zunge tief zwischen die Schamlippen Mias, um Portion für Portion den Gelisaft hervorzuholen und in ihren Mund zu saugen. Die Finger, die vorher in der Möse steckten, waren schön glitschig. Sie zwirbelten jetzt Mias Klit und Mia konnte so nicht entspannen. Ein um das andere Mal stieß ihre Möse einen Schub Saft aus, den Judith mit Genuß in ihrem Mund verschwinden ließ. Mia verlor völlig die Kontrolle über sich und stieß nur noch kleine, spitze Schreie aus. Ihr ganzer Körper bebte. Sie konnte ihre Pisse nicht mehr halten und Judith schmeckte zu Mias Saft den würzigen Morgenurin. Ihr war das ganz egal, sie wollte die Liebste nur noch aussaugen. Als der Urinfluß zu Ende war, kamen noch einige Schübe von Mias Saft, sie spritzte bis in Judiths Rachen. Doch dann begann sie zu Röcheln und ihre Beine lagen schlaff auf Judiths Schultern. Judith saugte jetzt nicht mehr, sondern begann Mias untere Lippen mit kleinen Küssen zu bedecken, um die Liebste aus ihrem Rausch kommen zu lassen. Eine ganze Zeit zuckte die Möse noch nach, doch bald wurden die Zuckungen schwächer und kamen immer langsamer.

Judith legte Mias Beine wieder auf das Bett zurück und schwang sich neben ihre Liebste. Sie hatten sich wild geliebt, aber noch kein Wort war zwischen den beiden gefallen. Es mußte auch noch warten, als sie nebeneinander lagen, mußten sie sie sich zuerst einmal küssen. Es wurde ein langer Kuß, die Zungen spielten ewig miteinander, mal in Mias, mal in Judiths Mund. Als sie sich endlich trennten, sagte Mia: „Ich liebe dich“, und Judith antwortete, „ich dich auch“. „Ich hatte heute Morgen so eine Lust auf dich, es tat fast weh“, sagte Mia. Judith drückte sie an sich und antwortete: „Laß uns immer so weitermachen, es war so schön, ich bin befriedigt wie eine satte Katze“. „Geliebte, bitte entschuldige, daß ich dir vorhin in den Mund gepißt habe“, sagte Mia jetzt etwas verlegen, „aber du hast mich so aufgepeitscht, ich habe jede Kontrolle über mich verloren“. „Ich fand’s geil, fast wär’ es mir dabei gekommen“, grinste Judith, „kannst dich ruhig gehen lassen, wenn ich es mal nicht mag, kann ich es ja einfach ins Bett laufen lassen“. Das erforderte einen weiteren Kuß und als sie sich trennten, sagte Judith: „Liebste, ich glaube, jetzt müssen wir aber aufstehen, heute ist ein normaler Arbeitstag, sonst kommen wir noch zu spät“. „Ja, leider“, seufzte Mia, erhob sich aber. Eng aneinandergeschmiegt gingen sie ins Versorgungszimmer, wo sie sich erst einmal säuberten. Mia genoß wieder diese Einrichtung. Danach duschten sie zusammen und nach dem gegenseitigen Abtrocknen legen sie ihre Gürtel an, danach zogen sie sich im Ankleidezimmer an. Nach einem gemütlichen Frühstück fuhr Judith Mia wie immer zur Arbeit und wie immer verabschiedeten sie sich mit einem tiefen Kuß für den Tag.


Jede der beiden ging ihrem Tagwerk nach und Mia war als erste am Abend zu Hause. Sie hatte noch etwas eingekauft und war am Kochen, als sie Judith die Tür aufschließen hörte. Mia stellte den Herd ab, um mit Judith ins Versorgungszimmer zu gehen, um die Gürtel gegen die Kette zu tauschen. Immer noch fand sie es schön, wenn ihre Geliebte in den wenigen Stunden, die ihnen am Abend blieben, ganz nahe bei ihr war. Judith tauschte ihre Tageskleidung gegen Freizeitkleidung, ohne sich abgesprochen zu haben, waren nun beide sehr sexy gekleidet. Kurze Kleidchen, Hausschuhe mit Absätzen, und beide hatten selbsthaltende Strümpfe ausgewählt. Als Mia wieder am Herd stand, konnte Judith ihre Finger nicht bei sich behalten. Sie stellte sich hinter die Liebste, um diese schon wieder zu befingern. Während Mia die Soße band, hatte Judith in der einen Hand Mias linke Brust und knetete diese, während die andere Hand unter dem Kleid verschwand und Mias Pussy rieb. Einen Moment lehnte sich Mia nach hinten, Judith küßte ihren Nacken und biß leicht hinein, was Mia mit einem Schnurren zur Kenntnis nahm, dann sagte sie: „Geliebte, wenn du so weitermachst, verbrennt mir noch das Essen“. „Pfeif drauf“, sagte Judith, „ich habe Hunger auf dich“.

„Erst wird gegessen“, sagte Mia streng, „wenn du dann noch Appetit hast, gibt es mich höchstens als Nachtisch“. „Dann laß uns schnell essen“, sagte Judith. „Ich gebe mir Mühe, dir etwas Schmackhaftes vorzusetzen, und du Geiles Stück denkst nur an Sex“, sagte Mia gespielt vorwurfsvoll. „Wenn du dich so aufreizend anziehst, bist du selbst schuld“, konterte Judith. „Ich will ja vernascht werden“, lachte nun Mia, „aber erst nach dem Essen. Ich bin fertig, komm, hilf mir, deck den Tisch, ich trage das Essen auf“. Bis Mia alles auf dem Tisch abgestellt hatte, war Judith mit dem Aufdecken fertig. Sie aßen zusammen und selbst dabei konnten sie die Finger nicht voneinander lassen. Immer wieder gab es einen Griff an die Brust, einen Kuß auf die Lippen der anderen oder ein Streicheln vom Knie aufwärts. Als Mia Messer und Gabel beiseite legte, war Judith bereits so heiß, daß sie zu Mia sagte: „Ich will jetzt endlich meinen Nachtisch, abräumen können wir später“. Sie kamen nicht einmal bis zur Couch, zuckend wälzten sich beide auf dem Teppich, wo sie sich gegenseitig verwöhnten. Durch das lange Vorspiel bereits beim Essen kamen beide sehr schnell. Als sie danach Arm in Arm lagen, sagte Judith: „Liebste, hier ist es mir auf Dauer zu hart, komm, laß ums im Bett weitermachen“. „Aber erst aufräumen“, sagte Mia.

Zusammen räumten sie die Küche auf, es dauerte länger, als sie gedacht hatten. Immer wieder mußten sie sich küssen, wenn sich die eine vorbeugte, um etwas aufzunehmen, mußte die andere ganz dringend den Hintern streicheln, wenn sie gemeinsam vor der Spülmaschine standen, mußte das Geschirr abgesetzt werden, das nahe Beisammensein erforderte einen innigen Kuß. So waren sie bereits wieder aufgeladen, als sie mit dem Aufräumen fertig wurden. Im Wohnzimmer suchten sie sich noch ein paar Hilfsmittel, um den Zungen etwas Entlastung zukommen zu lassen. „Ich bin geil, ich will dich ficken“, sagte Mia. „Na, dann mußt du wohl das Dildohöschen mitnehmen“, meinte Judith, aber ich will dann auch ausdauernd gefickt werden“. Sie machten im Versorgungszimmer einen schnellen Reinigungslauf, zogen sich aus, danach ging es ins Bett. Mia stand noch davor, gab etwas Gleitflüssigkeit über die beiden Zapfen und zog sich das Höschen an. Sie schob sich den kleineren Zapfen in ihre Schnecke, der größere stand drohend von ihr ab. Judith, die auch spitz wie Lumpi war, sagte: „Komm endlich, ich will es jetzt richtig besorgt haben“. Mia kniete sich zwischen Judiths Beine und prüfte die Feuchtigkeit ihrer Geliebten. Das schmatzt ja schon, dachte sie und so führte sie ihr Kunstglied Richtung Möse von Judith. Als sie den Dildo im Eingang von Judiths Möse stecken hatte, stieß sie den Dildo mit einem Satz tief in Judiths Möse, sodaß diese aufschrie.

Mia hatte schon Angst, Judith wehgetan zu haben, doch diese sagte: „Komm, fick mich endlich, stoß mich ganz fest“. Mia nahm ihre Arbeit auf und ließ das Kunstglied langsam fast aus Judiths Möse herausgleiten, um dann wieder tief hineinzustoßen. Schon wieder stöhnte Judith und seufzte: „Ja, weiter, mach schneller, tiefer“. Mia, die den Gegenpol in sich hatte, begann Judith nun gleichmäßig zu ficken, immer wieder rein und raus. Das war ganz schön anstrengend, aber auch in Mias Schnecke zuckte es bereits leicht. Judith, die das größere Teil in sich hatte, konnte sich nicht mehr halten und schrie ihren Orgasmus heraus. Mia, die selbst kurz vor dem Abgang stand, nahm auf ihre Geliebte keine Rücksicht mehr und stieß immer wieder heftig zu. Judith zappelte mittlerweile unter Mia, ihre Orgasmen kamen immer schneller. Nun war es auch bei Mia so weit, ihre Schnecke zog sich um den Dildo in ihr zusammen und zuckte regelmäßig. Mit einem letzten kräftigen Stoß drückte sie sich in Judith, was dieser auch wieder einen Abgang bescherte. Mia brach auf Judith zusammen, diese nahm ihre Liebste in die Arme und drückte sie fest an sich. So lagen sie beisammen, beide Mösen gestopft, heftig atmend und ließen den Orgasmus langsam abklingen. Immer wieder zuckte eine der beiden Mösen und drückte dabei das Glied, was sie beide spürten. Ihre Münder hatten sich mittlerweile gefunden und sie tauschten sanfte Küsse miteinander. Sie genossen das Verbundensein so sehr, daß sie einschliefen, beide mit einem Dildo in der Möse. Am nächsten Morgen wachten sie gemeinsam auf und spürten, daß sie noch immer miteinander verbunden waren. Sie drückten ihren Unterleib gegeneinander und spürten, wie sie schon wieder heiß wurden. Bewußt ließen sie es langsam angehen, mal drückte Judith, mal Mia. Sie genossen es, die Bewegung der anderen direkt in der eigenen Möse zu spüren. Langsam schaukelten sie sich hoch, beide bemerkten das beginnende Zittern der anderen, sie spürten die Explosion der anderen durch das Glied, mit dem sie gemeinsam verbunden waren. Als Mia sich nach dem Abklingen der Orgasmen aus Judith zurückzog, blickte sie Entgeistert auf das Bett, ein riesiger Fleck umgab Judith. Sie hatten sich wohl nicht nur gestern Abend und heute morgen Geliebt, sondern in der Nacht einige Extrarunden geschoben.


Die ganze Woche konnten sie die Finger nicht voneinander lassen. Selbst beim Sport griff Mia mehrmals nach Judith Brüsten, um diese zu kneten, was ihr aber erstens einen blauen Fleck einbrachte, weil Judith sie auf den Rücken warf und zweitens die Frage vom Trainer, ob bei ihnen der Notstand ausgebrochen wäre, oder ob sie zu Hause nicht mehr dürften, wenn sie schon im Training herumfingerten. Mia bekam einen roten Kopf und sagte: Ich weiß auch nicht, ich kann einfach nicht von ihr lassen“, was den Trainer zu dem Spruch: „Muß Liebe schön sein“ und zu der Anweisung, daß die beiden mit anderen Partnerinnen trainieren mußten, veranlaßte. Sie hatten es in den letzten Tagen so wild getrieben, daß ihre Mösen schon etwas gerötet waren, als Mia am Sonntag Morgen aus dem Taumel erwachte und realisierte, daß sie ja heute Abend nach Frankfurt fliegen würde. Sie lag in Judiths Armen und weinte bitterlich. „Wie soll ich es eine ganze Woche ohne dich aushalten, Geliebte. Was mache ich, wenn du am Abend nicht neben mir einschläfst und was mache ich, wenn ich am Morgen neben mich greife, und du bist nicht bei mir“? „Das Gleiche wie ich“, antwortete Judith ernst, „dich nach mir sehnen. Um so schöner wird unser Wiedersehen am Wochenende.“ Judith hatte den richtigen Ton getroffen. Mia wurde ruhiger.

Sie schniefte noch einige Male und sagte dann: „Du, Geliebte, darf ich wenigstens den Gürtel behalten, ich habe mit Jasmin und Franz gesprochen, die wollen dafür sorgen, daß ich wenigstens wie zu Hause eine Versorgungsstation habe“. „Meinst du damit, ich soll auch den Gürtel tragen“? fragte Judith. „Nein, nur ich möchte es. Ich fühle mich darin sicherer“. „Dann werde ich ihn auch tragen“, antwortete Judith, „wir wollen das doch gemeinsam tun“. „Danke, Geliebte, ich liebe dich über alles. Aber du mußt es nicht tun, ich vertraue dir auch so“. „Immer, wenn ich bei einer Bewegung den Gürtel spüre, gehen meine Gedanken zu dir, und das macht mich Glücklich“. Nach dem Frühstück half Judith Mia beim Packen. „Liebste, du brauchst nur für eine Woche einzupacken, ich kann die ja am Wochenende neue Kleider mitbringen, wenn ich dich besuche“, sagte Judith. „Das ist eine gute Idee, dann habe ich auch keine Probleme mit Übergepäck“, antwortete Mia. Trotzdem hatte sie einen großen Koffer vollgepackt und ihr Boardcase ging nur mit Mühe zu. Immer noch lagen einige Kleider unverpackt da. „Ich hole dir noch einen Kleidersack“, sagte Judith und als auch dieser gefüllt war, hatten sie alles eingepackt. Zum Mittagessen waren sie beim Italiener unten im Haus. Danach saßen sie eng aneinandergeschmiegt auf der Couch. Sie streichelten sich gegenseitig, wie um sich zu trösten.

Bald folgten den Streicheleinheiten erste Küsse, diese wurden intensiver, Kleider wurden geöffnet und nach und nach waren sie in ein sinnliches Liebesspiel versunken. Sie leckten ihre Brüste, saugten die Warzen steif und waren bald gegenseitig mit ihren Mösen beschäftigt. Die Gier der letzten Woche schien wie weggeblasen, ganz sanft schaukelten sie sich langsam höher. Sie nahmen nicht nur sich selbst, sondern auch die Reaktionen der Freundin wahr. Immer wieder machten sie eine Pause, in der sie zum Mund der Geliebten zurückkehrten und sich küßten. Trotz des sanften Spiels lief der Saft unaufhörlich aus ihren Mösen und wurde gierig aufgenommen. Sie tauschten ihre Säfte, um sich auch selbst zu schmecken. Mia war die erste, die es nicht mehr aushielt und sie kam mit gewaltigen Spritzern. Judith war erstaunt, mußte sie doch bisher ihre Liebste immer am Po verwöhnen, damit diese abspritze. Schub um Schub spritzte aus Mias Möse und wurde von Judith gerne in Empfang genommen. Als Mia sich wieder beruhigt hatte, kniete sie sich vor ihre Geliebte, um diese nun auch zu einem schönen Orgasmus zu bringen. Noch lange lagen sie sich in den Armen und konnten sich nicht zu einer Trennung überwinden. „Danke, Geliebte“, sagte Mia, „das war so schön, wie wir es selten erlebt haben“. „Für mich auch“, antwortete Judith, „jetzt hab ich für die nächsten Tage was zum Träumen“. Langsam wurde es für Mia Zeit, sich für die Abreise fertig zu machen. Sie entleerten sich noch einmal und duschten dann zusammen. Wieder waren sie dabei ganz zärtlich miteinander, wie am Anfang, als sie beide noch sehr vorsichtig erkundeten, was die andere mochte. Sie seiften sich gegenseitig ein, nicht heftig, aber genießerisch. Dann brausten sie sich ab und tupften sich gegenseitig trocken. Auch dabei gingen sie so zart vor, als hätte die andere eine Verletzung. Zum Abschluß versanken sie noch einmal in einem tiefen Kuß, so als müßten sie sich die Geliebte genau einprägen. Das Ankleiden dauerte nicht lange und nun war es schon Zeit, zum Flughafen zu fahren. Sie trugen gemeinsam das Gepäck zu Judiths Auto und fuhren dann zusammen los.

Sie waren extra etwas früher gefahren, sie wollten nicht mit der Zeit in Bedrängnis kommen. Judith hatte Mia empfohlen, sich ein bißchen Luxus zu gönnen, jetzt, wo sie eine reiche Frau wäre, und nicht in der Economyklasse, sondern Business zu fliegen. Daher hatten sie am Schalter keine lange Wartezeit und das Gepäck wurde schnell abgefertigt und Mia hatte ihre Bord-Karte. Noch eine knappe Stunde war Zeit, die sie nutzten, um noch einen Kaffee zu trinken. Sie saßen nebeneinander und hielten sich bei der Hand, während sie ihren Kaffee tranken. „Liebste, melde dich gleich, wenn du angekommen bist“, begann Judith jetzt, „ich will wissen, ob du gut angekommen bist“. „Ja, mach ich“, sagte Mia. „und nimm dir einen Gepäckträger, damit du dich nicht mit den schweren Koffern abschleppen mußt“, sagte Judith weiter. „Ja, auch das“, meinte Mia. „Und ruf mich an, wenn du bei Franz angekommen bist“, sagte Judith. „Ja, Mama“, lächelte Mia nun Judith an. Diese blickte Mia einen Moment verständnislos an, dann sah Mia, daß in Judith Augen Tränen standen. Sie drückte sich ganz eng an ihre Geliebte und sagte zärtlich: „Hey, es ist doch nur für eine Woche“. „Ach, Liebste, du wirst mir so schrecklich fehlen und ich habe solche Angst“.

„Wir telefonieren jeden Morgen und jeden Abend miteinander“, sagte Mia nun bestimmt. „Morgen Abend kann ich dir sicher schon sagen, wie der Ablauf des Seminars ist und wann du mich erreichen kannst. Außerdem, ich fliege nicht nach Südamerika, sondern nur nach Frankfurt“. „Woher wußtest du …“, fragte Judith. „Ich dachte mir, daß bei dir alte Erinnerungen hochkommen, und daß du schon einmal jemanden so verabschiedet hast. Aber jetzt ist es doch wohl anders“. „Du hast ja recht“, schniefte Judith, „wie dumm von mir“. „Wie schön für mich“, lächelte Mia, „zeigt es mir doch, wie sehr du mich liebst“. Nun wurde es Zeit für Mia, sie gingen eng umschlungen in Richtung Gate. Es machte ihnen nichts aus, daß einige Leute sie komisch ansahen. Nun war der Zeitpunkt für den Abschied gekommen. Noch ein letzter Kuß, wegen der Öffentlichkeit nicht so intensiv, und Mia verschwand in Richtung Abflug. So lange sie sich sehen konnten, winkte Mia noch. Der Flug dauerte nicht lange, und Mia entstieg in Frankfurt etwas bleich die Maschine, waren sie doch in einzelne Turbulenzen geraten, die sie etwas durchrüttelten. Sie schaltete ihr Handy wieder ein und meldete sich kurz bei Judith, um ihr zu sagen, daß sie soeben gelandet war. Zum Abschluß noch schnell einen Schmatz ins Telefon und ein „Ich liebe dich“, dann legte sie auf.

schor55

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❤️Bedankt haben sich:
swali, straponfan

jubb

klasse Geschichte - gut geschrieben