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Sexgeschichte

Mias Geschichte – 17.

Mias Geschichte – 17.
Schnell saßen sie wieder beim Kaffee zusammen und Jasmin nahm den neckischen Ton wieder auf, indem sie die Geschichte erzählte, als Steffi ihr einen Analplug einführte, aber das falsche Gleitmittel erwischte: „Sie sagte damals streng zu mir: So, der bleibt jetzt erst Mal drin. Du bist hinten so eng, ich muß dich ein wenig weiten. Nach einer Stunde begann ich bereits zu jammern, ob es denn nun nicht genug wäre, das Gefühl war so unangenehm. Steffi ließ sich nicht erweichen. Nachdem ich den Plug einen halben Tag in mir hatte, konnte ich es vor Schmerzen nicht mehr aushalten und bat Steffi, mir dieses verflixte Ding doch zu entfernen. Nun hatte Steffi doch Erbarmen mit mir und versuchte, den Plug aus mir herauszuziehen. Doch er hatte sich regelrecht festgesaugt. Als Steffi noch einmal nachschmieren wollte, bekam sie einen ganz roten Kopf und gestand mir kleinlaut, das falsche Gleitmittel genommen zu haben. Alle Versuche brachten mich nur immer lauter zum Schreien. Mit Grauen dachten wir schon daran, einen Arzt aufsuchen zu müssen, damit er das Ding entfernt.

Dann hatte ich eine Idee, ich sagte zu Steffi, sie solle aus der Küche einen Kochlöffel holen, diesen dick mit Gleitmittel einzuschmieren und versuchen, ihn neben den Plug einzuführen. So müßte die Saugwirkung aufzuheben sein. Wir probierten es, und nach mehreren, recht schmerzhaften Versuchen, gelang es Steffi, den Sog zu lösen, Sie konnte jetzt eine Große Portion Gleitmittel in meinen Po drücken und nach etwas Ruckeln schoß der Plug aus meinem Hintern regelrecht heraus. Drei Tage konnte ich nicht richtig gehen, aber Steffi, die sich große Vorwürfe machte, umsorgte mich und laß mir jeden Wunsch von den Augen ab. Außer Steffi mußten alle über die Geschichte lachen und Judith meinte: „Wie wäre es, wenn jede von uns heute Abend eine Geschichte erzählt?“ Wir lernen uns besser kennen, und wenn alle solche Geschichten wie Jasmin erzählen, haben wir auch was zu Lachen. An besten machen wir es reihum.“


„Dann bin ich jetzt dran“, sagte Mia, „also ich erzähle euch jetzt die Geschichte von meinem ersten Mal“. Judith legte ihr schon die Hand auf den Arm und wollte sie unterbrechen, als Mia weitermachte: „oder ich sollte besser sagen meines fast ersten Males. Meine Klassenkameradinnen, mit Ausnahme von Anna und Lisa, aber die zählten ja nicht, hatten bereits alle schon einmal mit einem Jungen geschlafen und erzählten Geschichten, na ja, ich war skeptisch, aber mit der Zeit wollte ich es auch wissen. Eine Geburtstagsparty nahm ich zum Anlaß, mich in Schale zu werfen und auf Männerfang zu gehen. Kurzes, tief ausgeschnittenes Kleid, schwarze Strümpfe, keine Strumpfhosen, Spitzenslip, hohe Schuhe, dick geschminkt die Haare hochgesteckt, also kurz gesagt, gut bewaffnet, machte ich mich auf der Party auf Männerfang. Nach einiger Zeit hatte es mir ein etwas schüchterner Junge, er hieß Gerd, angetan. Ich tänzelte vor ihm auf und ab und merkte, daß seine Augen bei meinem Anblick immer größer wurden.

Wie gesagt, er war etwas schüchtern, doch nach einiger Zeit bat er mich um einen Tanz, dem ich natürlich gerne zustimmte. Ich schmiß mich regelrecht an ihn heran, legte ihm die Arme um den Hals und die Wange an die Schulter. Ich befürchtete schon, er würde mir beim Tanzen auf die Füße treten, doch zu meiner Überraschung war er ein glänzender Tänzer. Einen Tanz um den andern tanzten wir zusammen, doch irgendwann bat ich ihn, er möge mich doch hinausbegleiten, ich müsse etwas abkühlen. Wir gingen auf die Veranda und suchten uns ein dunkles Eck. Ich legte meinen Kopf wieder auf seine Schulter und nach einiger Zeit traute er sich, mir ein Küßchen auf die Wange zu hauchen. Schnell drehte ich meinen Kopf, und unsere Lippen berührten sich. Beide waren wir unerfahren, aber die Küsse gefielen mir. Nach einiger Zeit gingen wir bereits Hand in Hand wieder hinein und Gerd zog mich sofort wieder auf die Tanzfläche. Ich glaube, wir waren an dem Abend mit Abstand das Paar, das am wenigsten getrunken hatte.

Nach einigen Tänzen merkten wir, daß auch im Raum bereits heftig geknutscht wurde. Ich sagte Gerd, daß ich mal für kleine Mädchen müsse, und er folgte mir, wartete aber artig, bis ich fertig war. So wartete ich auch auf ihn. Jetzt oder nie, sagte ich mir, nahm Gerd an der Hand und führte ihn aus dem Haus in den Garten. Dort gab es in einem kleinen Pavillon eine Hollywoodschaukel. Gerd wußte nun, was ich vorhatte, und gar nicht mehr schüchtern begann er, mich wieder zu küssen. Seine Hände machten sich auf die Suche nach meinen Brüsten, die er durch das Kleid vorsichtig knetete, dann gingen seine Hände auf Wanderschaft in meine unteren Regionen. Gleichzeitig griff ich in seine Hose – und hatte zum ersten Mal in meinem Leben einen Schwanz in der Hand. Etwas enttäuscht war ich schon, sprachen die anderen Mädchen doch immer von Prügeln, das was ich in der Hand hatte, war eher ein Zweiglein. Wie ich es aus den Gesprächen mit meinen Freundinnen gelernt hatte, kniete ich mich vor Gerd, holte sein Schwänzchen aus der Hose und begann, daran zu lecken. Nach zwei- dreimal drüberlecken, seufzte er auf und sagte, daß er gleich komme und noch bevor ich meinen Mund wegziehen konnte, hatte ich schon seinen sämigen Saft im Mund und dachte: Iih, das schmeckt ja nach Fisch. Doch tapfer schluckte ich es hinunter und leckte weiter, die anderen hatten gesagt, man müsse gleich weiterlecken, dann bleibt er steif und kann dich länger durchficken.
Tatsächlich änderte sich am Zustand seines Würmchens nichts, er blieb hart. Nun wollte ich auch zu meinem Recht kommen und setzte mich einfach mit gespreizten Beinen auf seinen Schoß. Aber was für eine Fummelei. Er stieß mal an meinen Arsch, dann rutschte er wieder zwischen uns, dann drückte er an mein Bein zwischen einen Straps. Es half alles nichts, ich griff unter mich, um ihn endlich in meine bereits heiße Möse einzuführen, damit er mich endliche entjungfern konnte. Das Höschen mußte ich etwas zur Seite ziehen, dann merkte ich, wie er langsam in mich eindrang. Aber noch bevor er ganz in mir war, ruckelte er ein paar Mal und ich merkte, wie mir Feuchtigkeit zwischen die Beine spritzte. Dann fragte er noch, ob es schön für mich war, und mit zufriedenem Gesicht hob er sich neben mich, um dann seine Hose zu schließen. Als er mich dann auch noch küssen wollte, sprang ich auf und lief mit Tränen in den Augen weg. Wir sahen uns nie wieder“. Alle mußten schallend lachen, Lisa schenkte Mia ihr Glas noch einmal voll, dann prosteten sie sich zu.


„Schwanzträger“, sagte Lisa verächtlich. Sie war als nächste an der Reihe. „Es waren einmal zwei Mädchen“, begann sie, „die kannten sich bereits aus dem Kindergarten. Die eine hieß Lisa, die andere Anna“. „Was, die Geschichte wollte ich doch erzählen“. „Du weißt doch nicht welche,“ antwortete Lisa und fuhr fort: „Eines Tages, die beiden waren in der fünften Klasse und wie so oft schlief die eine über das Wochenende bei der anderen, standen beide Abends im Bad beim Zähneputzen, wie immer nackt, als Lisa auf einmal sagte, du Anna, du bekommst ja da unten Haare, worauf Anna meinte, na und, kriegst du auch bald. Lisa fragte, ob das nicht wehtäte, worauf Anna ihr erklärte, daß dies bei jeder Frau irgendwann käme und mit den Haaren kämen im Gegenteil sehr schöne Gefühle. Lisa fragte Anna, wie sie das meinte, und Anna sagte zu ihr, wenn sie dürfe, würde sie es ihr zeigen. Dazu sollte man sich aber ins Bett legen. Ich wollte schon mein Nachthemd überziehen, aber Anna wollte, daß wir und nackt ins Bett legten. Ich ließ mich in mein Bett fallen und wartete ganz aufgeregt auf das, was nun kommen sollte.

Anna legte sich neben mich und begann mich zu küssen. Ich war schon enttäuscht, das haben wir schon oft gemacht. Es macht zwar Spaß, aber was hat das mit ihren Haaren unten zu tun. Doch bald löste sie sich von mir und als nächstes spürte ich ihren Mund auf meiner rechten Brustwarze. Anna saugte vorsichtig daran und wechselte dann zur linken. Als ich an mir herunterblickte, sah ich, daß sich meine Wärzchen etwas aufgestellt hatten und richtig runzlig waren, wie wenn ich fror. Doch im Gegenteil, zwischen meinen Beinen wurde es auf einmal warm, obwohl ich nackt war. Anna hatte sich jetzt unter mich gelegt und drückte langsam meine Beine auseinander. Dann ließ ihre Zunge durch meine kleine Möse wandern. Nach einigem Züngeln und Saugen wurden meine unteren Lippen etwas dicker und die kleine Möse öffnete ich ein bißchen. Anna begann jetzt immer heftiger zu lecken und zu saugen, ich mußte laut stöhnen, so schön war das Gefühl. Als sie mit ihren Händen dann noch meine kleinen Brustwarzen streichelte, explodierte ich zum ersten Mal. Ich hatte das Gefühl zu schweben. Meine Gedanken waren nur bei meinem zuckenden Möschen. Lange brauchte ich, bis ich wieder zu mir kam.

Anna lag die ganz Zeit vor mir und streichelte meine Beine. Dann kam sie zu mir hoch und küßte mich auf die Lippen. Zum ersten Mal bemerkte ich, daß ihre Zunge versuchte, in meinen Mund zu gelangen und ich ließ es zu und öffnete leicht meinen Mund. Anna begann mit meiner Zunge zu spielen und nach einiger Zeit tat ich es ihr gleich. Lange lagen wir küssen aufeinander, bevor Anna sich neben mich legte, um mich weiter zu streicheln. Mit Tränen in den Augen bedankte ich mich bei ihr und sagte ihr, daß ich ihr das nie vergessen werde. Dann fragte ich sie, woher sie das alles kennen würde. Sie bat mich, niemanden etwas davon zu erzählen, aber sie hatte vor einigen Wochen Besuch einer älteren Cousine, die sie nachts beim masturbieren erwischt hatte, und diese hatte Anna in die Liebe eingeführt. Anna sagte mir, daß man dieses Spiel auch gemeinsam machen könne, man müsse sich nur verkehrt herum übereinanderlegen, dann könne man sich gemeinsam schöne Gefühle schaffen.

Ich hatte etwas Angst, aber Anna meinte, ich solle ihr nur alles nachmachen. Sie legte sich auf den Rücken, zog mich über sich, suchte meine Möse und begann mich wieder zu lecken. Ängstlich begann ich auch, meinen Mund an ihre Möse zu führen, und vorsichtig leckte ich mit der Zunge darüber. Anna sagte mir, dring ruhig tiefer ein, und oben am Ende Richtung Hügel, wenn du dort einen kleinen Knubbel findest, der ist sehr empfindlich. Saug ihn in deinen Mund ein und leck dann mit der Zunge vorsichtig darüber. Ich tat, wie Anna gesagt hatte, und mit Freude konnte ich hören, daß auch sie immer tiefer Atmen mußte. Nach einiger Zeit, ich war gerade wieder auf dem Weg in den nächsten Abgang, kam Anna, die ja an diesem Abend noch keinen Orgasmus hatte. Aus ihrer Spalte drang ein schleimiger Saft. Ich erschrak zuerst, dann begann ich, ihn aufzulecken. Er schmeckte mir so gut, daß ich immer fester an Annas Möse saugte, so daß sie noch einen Abgang bekam, bevor auch ich wieder im Himmel schwebte. Seit diesem Tag sind wir unzertrennlich. Sie ist und bleibt hoffentlich meine einzige Geliebte, jeder Tag ohne sie ist wie ein Tag mit Schmerzen für mich.“


Alle waren gerührt von dieser Geschichte und Anna fiel ihrer Süßen um den Hals und bedankte sich mit einem dicken Kuß für diese vielleicht schönste Liebeserklärung, die sie alle je gehört hatten. Steffi meinte: „So was gibt es nur unter Frauen. Männer können sich das gar nicht vorstellen, die wollen immer nur rein – raus“. Jetzt löste sich die Stimmung wieder, und ein weiteres Mal prosteten sich alle zu. Danach sagte Anna; „Jetzt bin ich wohl dran, ich denke ich erzähle wieder eine lustige Geschichte, vorhin war die Stimmung etwas melancholisch, obwohl ich diese Geschichte sehr liebe und immer wieder gerne höre. Also, meine Geschichte wird etwas kürzer, aber lustig ist sie. Mittlerweile hatten wir beide unsere Haar unten, diese aber praktischerweise wieder entfernt, beide unsere Titten und galten in der ganzen Klasse als Kampflesben, wir wollten einfach mit diesen Gehängen zwischen den Beinen nichts zu tun haben. Als unsere Eltern von unserem Verhältnis mitbekamen, waren sie natürlich nicht entzückt und versuchten uns, erst mit Verboten, dann, als sie merkten, daß das nicht funktionierte, mit langen Gesprächen auf den, wie sie meinten, richtigen Weg zu bringen.

Doch stur wie wir waren und verliebt, wie wir immer noch sind, haben sie nach einigen Jahren eingesehen, daß sie unsere Veranlagung nicht ändern können, ohne uns auf Dauer zu verlieren. So haben sie unser Verhältnis schließlich akzeptiert. Doch einmal haben wir ihre Geduld fast überstrapaziert: Wir waren mittlerweile 18 Jahre alt und mit der Klasse in Skifreizeit und Anna, die schon immer alles, was Sport hieß, ausprobieren mußte, nahm an einem Kurs für Skispringen teil. An den ersten beiden Abenden erzählte sie mir, was das für ein tolles Gefühl ist, wenn man so durch die Lüfte fliegt. Ich freute mich mit meiner Schnecke, und sie zeigte mir ihre Begeisterung noch im Bett an meiner Möse. Ich hatte an diesen beiden Abenden wunderschöne Orgasmen. Doch am dritten Tag muß sie eine Windböe erfaßt haben, und da Anna noch nicht genügend Erfahrung hatte, stürzte sie und wurde ins Krankenhaus gebracht. Sie hatte sich ein Bein gebrochen und wurde sofort operiert. Ich hörte davon erst am Abend, wir waren den ganzen Tag mit einer anderen Gruppe beim Skilanglauf unterwegs. Der Lehrer, der von unserem Verhältnis wußte, nahm mich auf die Seite und teilte mir mit, daß Anna einen Unfall hatte und im Krankenhaus lag. Am nächsten Morgen könne ich sie besuchten, wenn ich wollte. Vor Sorge um meine Schnecke bekam ich beim Abendessen keinen Bissen hinunter und konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Vor lauter Angst um Anna weinte ich die ganze Nacht still vor mich hin.

Am Morgen sprang ich schnell unter die Dusche und wollte sofort ins Krankenhaus. Unser Lehrer, ein verständnisvoller Mann, nahm mich an die Seite und sagte ernst zu mir: So lasse ich dich nicht gehen, ich sagte zu ihm, daß ich unbedingt schnellstens zu Anna müsse. Er antwortete mir: Du kannst nach dem Frühstück zu Anna, ich habe bereits ein Taxi für dich bestellt. Du darfst bleiben, solange du willst. Aber, schau mal in den Spiegel. Du siehst aus wie eine Vogelscheuche. Wenn Anna noch nicht krank ist, bei deinem Anblick wird sie es. So zwang ich mich, etwas zu essen, einen Kaffee zu trinken und ging dann nochmals ins Bad, um mich etwas herzurichten. Als ich wieder bei meinen Lehrer erschien, sagte es, so ist es besser, Fräulein, sag Anna einen Gruß von der ganzen Klasse, wir wünschen alle baldige Genesung. Ich werde heute vor dem Abendessen im Krankenhaus vorbeischauen, dann werden wir ja sehen, wie es weitergeht. Dankbar drückte ich meinem Lehrer einen Kuß auf die Wange und machte mich auf den Weg. Dann fiel mir ein, daß ich ja gar nichts für Anna dabeihatte und fragte den Taxifahrer, ob er wüßte, wo ein Blumengeschäft ist. Er war ein freundlicher Mann und sagte mir, es gibt zwar einen Blumenladen direkt am Krankenhaus, aber dort ist es nicht gerade billig. Wir kommen auf dem Weg an einem kleinen Geschäft vorbei, ich lasse dich dort kurz heraus. In dem Laden holte ich einen wunderschönen Strauß mit roten Rosen, wollte ich meiner Schnecke doch mit den Blumen zu verstehen geben, was ich für sie fühlte. Der Taxifahrer hielt bald am Krankenhaus und ich bedankte mich noch einmal bei ihm für den Tip mit dem Blumenladen.

Klopfenden Herzens betrat ich das Krankenhaus und fragte nach Anna. Mir wurde die Zimmernummer genannt und der Weg beschrieben und nach kurzer Zeit klopfte ich an die Tür. Anna hatte ein Einzelzimmer. Sie lag mitten im Raum und über ihrem Bett war ein riesiges Zelt aufgebaut, aus dem ihr linkes Bein hervorkam. Ich trat näher. Angestrengt lächelte sie mir entgegen. Ihr linker Arm war am Bett befestigt, ein Schlauch steckte darin, der zu einer Infusionsflasche führte, die an einem Ständer neben dem Bett hing. Ich beugte mich über sie, küßte sie auf den Mund und war erleichtert, daß ihre Zunge bereits wieder die meine Suchte. Dann gab ich ihr die Blumen, sie bat mich, bei der Schwester eine Vase zu besorgen, so ein schöner Strauß müsse gehegt werden. Nachdem die Blumen auf ihrem Nachttisch standen, bat sie mich, ihr etwas zu trinken zu geben. Dazu sollte ich ihren Kopf leicht anheben, damit nicht so viel auf das Nachthemd lief. Sie war noch sehr schwach, sagte aber zu mir, Süße, wie freue ich mich das du hier bist. Bitte halte meine Hand, dann geht es mir gleich besser. So verbrachte ich die nächsten drei Tage mit Hand halten, Kopf zum trinken halten, Flasche zum entleeren halten und an den ersten beiden Tagen auch Mund halten, weil Anna noch Schmerzen hatte. Der Schwester trotzte ich ab, daß eich auf einem Stuhl neben Annas Bett schlafen durfte und unserem Lehrer, daß er dies erlaubte. Die Schwestern waren froh, daß ich mich so um Anna kümmerte und stellten mir immer ein Essen mit dazu. Ich mußte mir nur einmal von meinem Lehrer Kleidung zum Wechseln bringen lassen. Am dritten Tag ging es Anna wieder besser.

Wir sprachen über ihren Unfall und über die Tage danach. An den Unfall konnte sie sich gar nicht erinnern, an die nächsten Tage nur, daß ich gekommen war, und daß ich einen Blumenstrauß mitgebracht hatte. Anna mußte fest liegen, das Bein mußte noch zwei Tage im Steckverband bleiben. Dann sollten Annas Eltern kommen, um sie mit nach Hause zu nehmen. Unsere Klassenreise war zu Ende, aber ich durfte bei Anna bleiben. Am vorsetzten Tag sagte Anna nach dem Mittagessen zu mir, du, Süße, ich halte das Jucken nicht mehr aus. Betrübt schaute ich Anna an und fragte, ob ich die Schwester holen sollte, damit sie nach dem Bein sah. Nein, Dummerchen, sagte sie meinem Bein geht es gut, meine Möse juckt. Kannst du nicht etwas dagegen tun. Erst zögerte ich etwas, dann gab ich ihr einen Kuß und begann meine Hand unter der Decke spazieren gehen zu lassen, bis ich an Annas Schatzkästlein angekommen war. Ich strich ein paar Mal über die Perle, um dann zwei Finger in Annas Möse gleiten zu lassen. Sie war naß wie ein Regenschirm nach einem Gewitter und ich fuhr immer schneller in ihre Möse. Anna begann zu seufzen, und nach kurzer Zeit konnte ich an meinen Fingern das Zusammenziehen der Muskeln bei ihrem Orgasmus spüren. Langsam zog ich meine Finger zurück uns streichelte noch etwas über ihren Hügel, bis sie sich wieder etwas beruhigt hatte.

Anna blickte mich tief an und sagte, daß dies für den Anfang ganz gut war, sie aber unbedingt meine Zunge bräuchte. Nur so könne das Jucken beendet werden Ich sagte ihr, daß sie verrückt sei, aber sie meinte nur, ja, nach deiner Zunge. Wenn du mich nicht gleich ausleckst, fange ich an zu schreien, daß das ganze Krankenhaus zusammenläuft. Zögernd blickte ich auf das Bett. Anna sagte, ich solle endlich anfangen, also gab ich mir einen Ruck, verschwand unter der Decke und prüfte, ob auch nichts von mir hervorstand. Nur Anna hatte das heile Bein weit von sich gestreckt, es schaute unter der Decke hervor. Wollte sie doch, daß ich ihre Möse richtig bearbeiten konnte. Als ich Annas Duft verspürte, konnte mich nichts mehr halten, und mit Genuß machte ich mich über die Schnecke meiner Schnecke her. Wäre ich nicht unter der Decke gelegen, hätte man mein Schlürfen und Schmatzen sicher im ganzen Raum gehört. Anna lief aus wie ein Wasserfall, konnte ich sie doch seit Tagen nicht befriedigen. Für uns ganz ungewohnt. Immer tiefer ließ ich mich in meinen Dienst fallen, daß ich gar nicht mitbekam, daß Annas Eltern einen Tag zu früh angereist und das Zimmer betreten hatten.

Anna versuchte, mit ihnen Konversation zu machen und von dem Unfall zu erzählen, während ich versuchte, ihr einen Abgang nach dem anderen zu verschaffen. Mit der Zeit konnte Anna ein Keuchen nicht mehr unterdrücken und Annas Mutter wollte sich das schlimme Bein einmal ansehen, hob Annas Bettdecke, und fand mich. Gerade konnte ich noch meine Zunge aus Mias Möse ziehen, als mein Gesicht auch schon im Freien war. Also, das ist doch, also ich weiß nicht, sagte Annas Mutter. Gegen mein Gesicht war eine Tomate sicher nur blaßrosa. Nur mit Mühe konnten wir Annas Eltern überzeugen, daß ich mich unter Annas Decke versteckt hatte, da wie befürchteten, daß ich sonst mit der Schulklasse zurückfahren müßte. Annas Eltern honorierten den Versuch, aber ich glaube, sie wußten genau, was da vor sich ging. Mein Gott, das ganze ist mir heute noch peinlich.“ Über das Ende dieser Geschichte mußten alle so herzlich Lachen, daß Mia sagte: „Judith, Geliebte, laß und mal schnell in den Versorgungsraum gehen. Ich muß ganz dringend für kleine Mädchen“ Und an die anderen gewandt sage sie: „Wartet Bitte mit der nächsten Geschichte, bis wir wieder da sind, ich finde das ja so spannend“. Jasmin lachte und sagte: „Ich glaube, wir nutzen die Pause, wer mal muß, soll jetzt gehen. Wir müssen eh warten, Judith ist die nächste“. So gingen alle für kleine Mädchen, und Judith nahm mit Mia beim zurückgehen noch eine neue Flasche Wein mit.


Nachdem Lisa allen noch einmal eingeschenkt hatte und sie sich zutranken, begann Judith: „Auch ich möchte eine Geschichte aus unserer Jugendzeit erzählen. Man denkt immer, Zwillinge machen alles gemeinsam, aber bei uns war das nicht so. Jasmin kletterte mit ihren Freundinnen auf die Bäume, sie spielten im Wald Räuber und Gendarm, während ich mit meinen Freundinnen in Büchern stöberte und mit ihnen über Prinzen und Prinzessinnen diskutierte. Weiße Pferde mit und ohne Horn waren Gesprächsstoff für einen ganzen Nachmittag. Aber eines hatten wir gemeinsam, während andere Mädels in unserem Alter langsam mit den Jungs durch die Gegend zogen, hatten wir beide nur Freundinnen. Wie bei Anna und Lisa kam es langsam zu ersten Zärtlichkeiten, bei Jasmin unter Bäumen im Unterholz, bei mir auf dem Bett. So entdeckten wir getrennt, aber etwa zur gleichen Zeit, unsere Neigung zum eigenen Geschlecht. Beide versuchten wir, das vor der Schwester verborgen zu halten, dachten wir doch, sie wäre hetero. Als die Freundschaften fester wurden, Jasmin war damals mit Maria aus unserer Klasse zusammen und ich mich Sonja aus der Parallelklasse, hatten die beiden sich etwas für uns ausgedacht.

Natürlich wußten sie, daß wir beide lesbisch waren, sah doch die eine die andere mit ihrer Geliebten, bis sie uns zusammensah und feststellte, daß wir Zwillinge waren. Die beiden trafen sich, um zu besprechen, was sie mit uns tun könnten. Also, es kam, wie es kommen mußte, meine Freundin Sonja hatte Geburtstag und fragte mich, ob ich etwas dagegen hätte, wenn wir eine Frauenparty veranstalteten. Freudig stimmte ich zu, malte mir aus, mit Sonja ungestört durch seltsame Blicke tanzen, ja vielleicht auch ein bißchen schmusen zu können. Das gleiche machte Maria mit Jasmin, sie sagte zu ihr, daß sie zu einer Frauenparty eingeladen sei, aber ihre Freundin mitbringen sollte. Gerne stimmte Jasmin zu, ihre Gedanken waren wie die meinem, halt Zwillinge. So traf ich bei Sonja ein, gratulierte ihr zum Geburtstag, überreichte mein Geschenk und gab ihr einen dicken Kuß. Als es klingelte, ging ich Arm in Arm mit Sonja an die Tür, wußte ich doch, daß nur Frauen kamen. Jasmin ging es genauso. Freudig erregt stand sie Arm in Arm mit Maria an der Tür. Und diese öffnete sich, und wir beide schauten uns ganz entgeistert an. Sonja und Maria lachten bereits schallend, Jasmin und ich mußten das Gesehene erst noch verarbeiten, dann konnten wir auch befreit auflachen. Es wurde noch ein schöner Abend, Sonja hatte nur uns Drei eingeladen.“ Jetzt schmunzelten alle, hatten sie doch so etwas von Jasmin und Judith nicht erwartet. Wieder klangen die Gläser aneinander, und wieder wurde getrunken.


„Ich glaube, jetzt bin ich dran!", sagte Steffi und begann: „Früher, ich war so zwischen 18 und 19 Jahre alt und hatte meine Sturm- und Drangzeit. Ich probierte einen Kerl nach dem anderen, doch letztendlich war es mit allen das gleiche – Nippel drücken, ein paar Mal durch die Spalte streichen, bis Feuchtigkeit zu spüren war, Beine spreizen, reinstecken, ein paar Fickstöße, und abspritzen. Die meisten Kerle machten sich keine Gedanken, ob ich auch etwas davon hatte, hielten sich aber trotzdem für tolle Liebhaber. Einer, der Bodo, war etwas anders. Er leckte mich, daß es eine Freude war und am Anfang hatte ich bei ihm immer einen Orgasmus. Nach ein, zwei Wochen wurde mir die ewige Wiederholung aber langweilig, und ich zögerte immer länger, bevor ich mich mit Bodo verabredete. An einem Abend hatte er für mich gekocht, danach sagte er, er würde mich gerne mal in den Arsch ficken, ob ich Lust hätte. Das ist doch dreckig, meine ich, aber er führte mich ins Bad, und bat mich, meine Kleider abzulegen. Du wirst jetzt ein kleines Klistier erhalten, dann ist es nicht mehr dreckig.

Er hatte wohl schon alles vorbereitet, auf dem Boden lag eine dicke, weiche Decke. Neugierig, auf das, was da kommen sollte, ließ ich mich überreden mitzumachen. Ich sollte mich auf die Decke knien, den Kopf nach unten auf ein bereitgelegtes Kissen und den Arsch schön hochrecken. Er erklärte mir, er würde jetzt einen Beutel mit Kamillentee füllen, den er mir über einen Schlauch langsam in den Arsch laufen lassen wollte. Dann müsse ich eine Weile ausharren, damit sich alles gut verteilt und ich könnte mich danach entleeren. Er füllte den Beutel, hängte ihn an die Duschstange und kam mit dem Schlauch, der daran befestigt war, an meinen Po. Er strich mich mit etwas ein, damit ich gleitfähiger würde, steckte mir dann den Schlauch in den Hintern und öffnete das Ventil. Es war ein ganz ungewohntes, aber für mich trotzdem anregendes Gefühl, als mein Darm langsam voll lief. Mit der Zeit wurde der Druck immer größer, und ich dachte, ich müßte unbedingt auf die Toilette. Er massierte etwas meinen Bauch, um, wie er mir erklärte, die Flüssigkeit auch gut zu verteilen. Ich war schon am Stöhnen und bat ihn endlich aufzuhören, als er das Ventil schloß und sagte, ich hätte es schon überstanden, der Beutel sei leer. Doch damit es zu keinen Sauereien käme, würde er mein Arschloch verstöpseln. Er sagte, ich solle den Muskel etwas zusammenpressen, wenn er den Schlauch herauszog. Schnell hatte er den Schlauch entfernt und genauso schnell fühlte ich, wie mir etwas in den Hintern gedrückt wurde. Der Stöpsel ging gut in meinen Po, er hatte ihn mit sehr viel Gleitmittel bestrichen, ja mit zu viel.

Dann passierte es, ich fühlte den Druck in meinem Po immer größer werden, als er hinter mir kniete, um meinen Bauch sanft zu reiben. Mi einem Mal fuhr der Stöpsel aus meinem Arsch und mit ihm kam ein großer Schwall einer undefinierbaren, nicht sehr fein riechenden Brühe. Ich schaute hinter mich, und sah, daß es ihm bis zum Kinn gespritzt hatte. Sein Gesichtsausdruck zeigte nur Überraschung. Darüber konnte ich mich nicht mehr halten, platze laut los vor Lachen und mit jeder Welle Lachen aus dem Mund kam ein Schwall Brühe aus meinem Arsch. Er war so verdutzt, daß ich ihn komplett vollgeschissen hatte, bis er daran dachte, sich in Sicherheit zu bringen. Den restlichen Abend verbrachten wir dann nicht mit Arschficken, sondern mit Säubern des Bades und von uns. So kam es, daß mich erst meine Schnecke anal entjungfert hat“. Sie beugte sich zu Jasmin und drückte ihr einen Kuß auf die Lippen. Alle mußten über diese Geschichte lachen, Mia liefen die Tränen über die Wangen.



Anna stieß Lia an und sagte: „Hast du schon mal auf die Uhr geschaut? Bei unseren Geschichten ist es ganz schön spät geworden. Ich glaube, wir sollten jetzt gehen“. Jasmin sagte: „So lobe ich mir meine Angestellten, das ist Pflichtbewußtsein. Aber ich habe die letzten beiden Abende mit euch sehr genossen, und würde mich freuen, wenn wir uns morgen Abend wieder zusammensetzten könnten.“ Dem stimmten alle zu, und sie begannen, den Tisch abzuräumen. Danach verabschiedeten sie sich mit einem Küßchen und wünschten einender eine gute Nacht. Judith und Mia erledigten noch den Rest in der Küche, gingen dann ins Versorgungszimmer, um sich schnell für die Nacht vorzubereiten. Danach legten sie sich ins Bett und begannen, sich gegenseitig über den Rücken zu streicheln, während ihre Münder sich suchten. Ganz, ganz lange küßten sie sich, bis Mia langsam zu Judiths Brüsten hinunterwanderte. „Du, Liebste“, sagte Judith, „laß uns doch einander gegenüberlegen, dann können wir uns gegenseitig verwöhnen. Sie saugten einander an den Brustwarzen, kneteten die Brüste und schnell waren ihre Nippel steif. „Wie ich deine beiden kleinen Finger auf der Brust liebe“, seufzte Mia, „ich könnte ewig an ihnen herumspielen, Geliebte“. „Mach doch“, antwortete Judith, „wenn du mich so schön zärtlich leckst und beknabbert, zieht mir dieses Gefühl bis in die Möse“.

Ohne Eile bespielten wie ihre Brüste, jede das Instrument der anderen. Beide waren zwischen den Beinen mittlerweile so feucht, daß die ersten Tropfen aus den Mösen liefen. Irgendwann hielten sie es nicht mehr aus, und Mia begann, sich über den Nabel bis zu Judiths Hügel zu küssen, in den sie mit weit offenem Mund sanft biß. Judith stieß einen kleinen Schrei aus, einen Lustschrei. Jetzt hatten beide ihren Kopf tief zwischen den Beinen der anderen stecken und leckten ihre Mösen gegenseitig. Nicht tief und fordernd, sondern verspielt und zart. Judith versuchte, mit ihrer Zunge zwischen die Ringe in Mias Lippen zu kommen, um die Schamlippen, die bereits dick geschwollen waren, etwas weiter zu öffnen. Keine nahm die Hände zu Hilfe, alles wollten sie mit ihren Zungen und Mündern erledigen. Mia zog gerade Judiths Perle in ihren Mund, um diese mit der Zunge zu umspielen, was Judith laute Seufzer entlockte. So bearbeiteten sie langsam ihre Mösen, leckten auch über den Damm, um ihren Rosetten einen Besuch mit der Zunge abzustatten. Ihre Lust stieg gleichmäßig, die Mösen begannen zu Zucken, die Zungen stießen jetzt tiefer vor, sie strebten einem gemeinsamen Orgasmus zu, den sie sich gegenseitig in ihre Mösen brüllten, was die Zuckungen noch verstärkte und die Säfte reichlich fließen ließ. Keine wollte sich den köstlichen Saft der anderen entgehen lassen, so saugten sie sich gegenseitig die Mösen. Dadurch wurde ihr Orgasmus noch verlängert, und nach langen Minuten lagen sie erst einmal regungslos aufeinander, bis Mia sich umdrehte, neben Judith legte, ihren Mund küßte und sagte: „Ach, Geliebte, ich liebe dich so sehr.“ „Ja“, antwortete Judith, es ist so schön mit dir. Ich liebe deine zärtlichen Umarmungen, ich könnte gerade weitermachen.“

„Dann mach doch“, grinste Mia, legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und sagte: „jetzt aber du oben“ und griff schon wieder nach Judith. Dieses Mal stürzten sie sich gleich auf ihre Mösen. Das Lecken wurde heftiger als beim ersten Mal, sie waren beide noch angeheizt. Mia nahm nun auch ihre Finger zu Hilfe und steckte zwei in Judiths Möse, während sie mit einem Finger der anderen Hand um die Rosette kreiste und dann langsam in Judiths Arschloch eindrang. Judith hatte zwei Finger in Mias Po versenkt, bearbeitete ihre Schnecke aber nur mit Mund und Zunge. Schnell schaukelte sich die Lust hoch, beide atmeten schwer, und nach wenigen Minuten hatten sie wieder einen Abgang. Als Judith merkte, daß Mias Möse zu zucken begann, bewegte sie die Finger heftig in Mias Arsch stieß sie rein und zog sie raus und ließ sie in ihrem Hintern kreisen. Mias Möse zuckte immer heftiger, dann kam der Mösensaft mit einem Schwall aus Mia herausgespritzt. Judith wurde dadurch so geil, daß auch sie wieder einen Abgang hatte. Gründlich leckten sie die Flüssigkeit von der anderen, kein Tropfen sollte verloren gehen. Laute Schmatz- und Schlürfgeräusche erfüllten das Zimmer. Nach einigen Minuten, es war alles beseitigt und ihr Unterleib hatte sich wieder beruhigt, legen sie sich zusammen, nahmen einander in die Arme, gaben sich noch einen Kuß, wünschten eine gute Nacht und schliefen Arm in Arm ein.

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swali