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Sexgeschichte

Mias Geschichte – 8.

Mias Geschichte – 8.
Langsam ging die Maschine in den Sinkflug und setzte nach einigen Minuten zur Landung an. Auf dem Flughafen wartete Judiths Schwester, um die beiden abzuholen. Mia sah auf einmal zwei Judiths vor sich. Judith und Jasmin waren Zwillingsschwestern. Wie Judith vorausgesagt hatte, dauerte die Fahrt etwa eine Stunde, dann waren sie im Hafen und konnten das Boot besteigen. In schneller Fahrt ging es voran, und nach einer dreiviertel Stunde tauchten die Umrisse der Insel vor ihnen auf. Sie kamen näher und Mia sah, daß die Insel einen richtigen Hafen hatte. Beeindruckt drückte sie sich an Judith und sagte: „Das sieht sehr professionell aus. Wie viele Urlauberinnen gibt es auf der Insel?“ Jasmin antwortete ihr, daß bei voller Belegung fast 300 Frauen und dazu noch einmal etwas über die Hälfte als Bedienstete, also etwa 500 Frauen auf der Insel waren.

„Und kein einziger Mann?“, frage Mia. „Nein, keiner. Selbst den Polizeidienst versehen zwei Frauen“. Schon waren sie im Hafen angekommen und das Boot hatte angelegt. Jasmin führte die beiden ins Empfangsgebäude und öffnete einen kleinen Raum. „Das Ankleidezimmer. Am Empfang eintragen muß sich die zweite Chefin ja wohl nicht. Judith, ich habe dir ein Kleid für heute Abend über den Stuhl gelegt, ich hoffe, ihr begleitet Steffi und mich zum Essen. Und nun zu Dir, Mia, zieh dich bitte zuerst einmal aus.“ Zögernd schaute Mia zu Judith, die bereits ihre Kleider über den Stuhl geworfen hatte und nach einem kurzen Zwinkern von Judith begann Mia, sich auszuziehen. Ihren BH und ihr Höschen behielt sie an. „Befühl es noch einmal“, lachte Jasmin, „in der nächsten Woche wirst du solche Kleidungsstücke nicht mehr sehen. In unserer Anlage wirst du niemanden mit bedecktem Busen sehen, und außer hier in der Gepäckaufbewahrung gibt es Höschen auf der ganzen Insel nicht. Ich will dich auch darauf hinweisen, daß es nicht erlaubt ist, seine Schätze unter einem dichten Haarbusch zu verstecken, alle Frauen auf der Insel sind an den Schamlippen rasiert. Erlaubt ist höchsten ein Busch auf dem Hügel.“

Nun begann die Ankleideprozedur. Als erstes mußte Mia einen Keuschheitsgürtel probieren. „Für was ist denn der?“, fragte Mia, „ich denke, es ist verboten, ein Höschen zu tragen, und nun gleich so etwas“. „Wenn du brav bist und dich an die Clubregeln hältst, wirst du den Gürtel nie tragen müssen. In den Gürtel wird geschlossen, wer eine Strafe aufgebrummt kommt. Und um das allen auf kenntlich zu machen, ist außer dem Keuschheitsgürtel dann kein weiteres Kleidungsstück erlaubt“. Ängstlich fragte Mia, ob es oft vorkomme, daß eine Frau in den Gürtel geschlossen wird. Jasmin lachte und sagte: „Es passiert schon alle Jahre einmal, aber die meisten Frauen versuchen, sich an die Regeln zu halten, nachdem sie den Gürtel einmal probiert haben“.

Judith hatte mittlerweile ihr Kleid angezogen, es war aus dunkelblauem Lackstoff gefertigt und hatte rote Bordüren am Rand. Unter dem Busen waren Halbschalen angebracht, die mit feinster Spitze besetzt waren, und den Busen leicht nach oben drückten. Die Nippel standen kerzengerade von ihr ab und die Spitze endete fast zwei Finger breit unter den Nippeln. Der Saum des Kleides, der zwei Handbreit unter den Knien endete, bedeckte nicht ganz den Abschluß der halterlosen schwarzen Strümpfe. Judith stand auf Schuhen mit 10-cm-Absatz, der Schuh ließ die Ansätze ihrer Zehen frei. Über dem Spann lief ein Riemchen, das an einer Schlaufe befestigt war. „Wow“, sagte Mia, „ich glaube, ich muß dich an einer Kette führen, sonst wirst du mir entführt. Du bist die schönste Frau, die ich jemals gesehen habe“. Jasmin seufzte: „Muß Liebe schön sein“.

„Fräulein Mia“, sagte nun Judith, „keine Ablenkung mehr, auch wenn ich dir für dein Kompliment danke. Jetzt wird es Zeit, dich auch einzukleiden, ich bin schon fast am verhungern“. Jasmin hatte schon das erste Kleid in der Hand, es war das Gegenstück zu Judiths Kleid, nur in rot. Im Gegenzug waren die Bordüren alle in Blau gehalten. Mia streifte das Kleid über, und Jasmin zog den Reißverschluß zu. Judith bat Mia, sich auf den Sessel zu setzten, und zog ihr ebenfalls schwarze Strümpfe über die Beine hoch. Mia seufzte dabei laut auf. Jasmin lachte und sagte: „Macht Euer Liebesspiel nach dem Essen, Judith hat recht, wir kommen sonst noch zu spät“. Jasmin brachte Mia die gleichen Schuhe wie Judith, nur in Mias Größe. Nachdem die Riemchen geschlossen waren, traten Mia und Judith vor den Spiegel, um sich zu betrachten. „Ihr werdet die Königinnen des Abends“, sagte Jasmin.

„Wenn ihr wollt, könnt ihr die restlichen Kleider Morgen früh aussuchen, es ist Zeit zum Essen zu gehen, sonst kommen wir zu spät. Aber eines muß ich noch Wissen: Für welches Halsband habt ihr euch entschieden? Denn ohne Halsband dürft ihr die Insel nicht betreten“. „Das blaue“, sagte Mia schnell und Judith grinste über beide Backen. Sie hatte gehofft, daß sich Mia für das rote und nicht für das grüne entscheiden würde, auf das blaue Halsband hatte sie aber nicht zu hoffen gewagt. Freudestrahlend fiel sie Mia um den Hals und drückte ihr einen langen Kuß auf die Lippen. „So ernst“, sagte Jasmin vor sich hin, freute sich aber mit ihrer Schwester, daß diese nach dem schrecklichen Erlebnis mit Eva wieder so glücklich war. Sie holte zwei blaue Halsbänder und eine Kette aus dem Regal, dazu zwei Vorhängeschlößchen und eine Zange. „Beine breit, sagte sie, nahm die Kette, klinkte das erste Glied in Judiths rechten Schamlippenring und verschloß das Glied mit der Zange, ohne die es nur mit Gewalt zu öffnen war. Dann steckte sie das Schloß durch beide Ringe, ließ es zuschnappen und übergab den Schlüssel Mia. Mia sah, daß Judiths Möse bei diesem Vorgehen bereits zu tropfen begonnen hatte und sie fragte sich, ob sie die Berührungen ihrer Schwester anmachen.

Dann war Mia selbst an der Reihe, Jasmin kniete zwischen Mias Beine, klinkte das erste Kettenlied der anderen Seite in Mias linken Ring, schloß das Glied mit der Kette und verschloß danach Mias Möse wie bei Judith mit dem kleinen Schloß. Diesmal reichte sie den Schlüssel Judith. Dann konnte sie es sich nicht verkneifen, bevor sie aufstand, Mia noch einen Kuß auf die nun verschlossenen Schamlippen zu drücken. Judith sagte: „Hey, ist meins, such dir gefälligst selbst etwas zum spielen“. Jasmin stand vor Mia und sagte: „Jetzt hört euch diese Rotznase an, erst hält sie mich stundenlang von meiner geliebten Steffi ab, dann mault sie auch noch herum, wenn ich meine künftige Schwägerin gebührend begrüße“. Jetzt mußten alle lachen. Jasmin befestigte noch das blaue Halsband an jeder der beiden und Mia fiel zum ersten Mal auf, daß auch Jasmin ein blaues Band trug. Sie wandte sich an Judith und sagte: „Was dein Schwesterherz da treibt, ist Betrug. Sieh mal, sie trägt auch ein blaues Halsband, wo ist ihre Kette?“

Jasmin zog ihren Rock nach oben und Mia wurde richtig verlegen. Ein Keuschheitsgürtel schimmerte ihr entgegen. „Wenn wir arbeiten, können wir natürlich nicht immer zusammensein. Ich leite die Anlage und meine Süße ist hier für Gesundheit und für die Sportaktivitäten zuständig. Sie ist gelernte Krankengymnastin und Krankenschwester. Im Laufe der Zeit hat sie sich weitergebildet und Sportgymnastik und Tanz in ihr Programm aufgenommen. Wir arbeiten tagsüber daher getrennt, aber am Abend sind wir froh, wenn wir die „Blechhose“ durch unsere Kette ersetzten können. In unserem Zimmer gibt es eine Vorrichtung, in die wir hineintreten, dann läßt sich die Kette entfernen, aber der Fuß wird nur freigegeben, wenn wir dann beide im Keuschheitsgürtel stecken. Du siehst, liebe Mia, auch wir beugen uns dem Gesetz der Insel“. Kleinlaut sagte Mia: „Verzeih, Jasmin, mein Vorwurf war ungerecht“. „Aber nein“, sagte Jasmin, „wir können die Ordnung der Insel nur dann aufrecht erhalten, wenn es auch für uns keine Ausnahmen gibt. Aber jetzt laß uns schnell in den Speisesaal gehen, sonst bekommen wir nichts mehr zu essen, und ich habe einen riesigen Hunger“.


Zu dritt gingen sie durch das hintere Tor der Hafenhalle. Während Judith mit Mia Arm in Arm ging, lief Jasmin vor ihnen her. Judith hatte sich und Mia die Kette um den Hals gelegt, damit sie nicht auf dem Boden schleifte. Sie gingen auf ein großes Gebäude zu, bogen aber kurz davor ab und liefen einen mit Blumen und Büschen bewachsenen Weg entlang. Genau konnte Mia die Vegetation nicht erkennen, trotz der vielen Lichter war es dazu einfach zu dunkel. Jasmin sagte zu Judith: „Ich dachte, daß wir heute Abend im Kreis der Familie essen und danach könnt ihr euch nach der anstrengenden Reise zurückziehen. Die restliche Einkleidung machen wir dann Morgen vor dem Frühstück und danach kannst du Mia ja in Ruhe die Insel zeigen. Verirren kann sie sich ja heute Nacht nicht“.

Am Weg stand jetzt ein Schild „Privat“. Nach ein paar Schritten teilte sich der Weg und rechts und links standen zwei gleiche Villen. Jasmin zeigte auf die linke Villa und sagte: „Haus Judith, das andere ist Haus Jasmin. Dieser Fleck ist der einzige der ganzen Insel, in den wir uns ganz privat zurückziehen können. Für euch beide ist es vielleicht ein Privileg, während Steffi und ich ja das ganze Jahr hier wohnen. Wenn ich mich auch über meine Gäste freue und von ihnen lebe, brauche ich doch ab und zu ein privates Rückzugsgebiet. Ich bitte darum, daß wir es in den Villen halten wie andere Leute in ihren Wohnungen zu Hause, nicht einfach hereinplatzen, sondern läuten und warten, bis geöffnet wird“. „Das verstehe ich“, sagte Mia und versprach, sich an diese Regel zu halten.

„Jetzt kommt aber rein, sonst wird das Essen kalt“, sagte Jasmin und auf die rechte Villa. Noch bevor sie an der Eingangstür ankamen, wurde diese geöffnet und an der Tür erschien eine kleine, schmale Frau, die sich auf Jasmin stürzte, ihr einen Kuß gab und sagte: „Na, ihr Bummler, wird aber auch Zeit, daß ihr endlich kommt. Ich stehe kurz vor dem Hungertod. Komm, Jasmin, laß uns schnell umziehen, damit wir beginnen können.“ Zu Judith gewandt sagte sie: „Judith, du kennst dich ja aus, geht schon ins Wohnzimmer und nehmt Platz. Wir sind gleich wieder da.“ Damit zog sie Jasmin ins Haus und beide verschwanden gleich hinter der ersten Tür. Judith und Mia mußten lachen. Dann führte Judith Mia durch das Haus und sagte: „Beide Häuser sind gleich groß. Nur die Zimmer sind spiegelverkehrt angeordnet, so haben wir, wenn wir das Wohnzimmer verlassen, eine gemeinsame große Terrasse, die von außen nicht eingesehen werden kann.

Beim Plaudern öffnete Judith eine Tür, und Mia stieß vor Überraschung einen kleinen Schrei aus. Sie hatte zwar mit einem schönen Wohnzimmer gerechnet, aber was sie hier erblickte, war ein kleiner Saal. „So groß habe ich mir das nicht vorgestellt. Komm, laß es uns ansehen, bis die beiden anderen kommen“. Schon lief sie los, um nach ein paar Schritten schmerzhaft an ihrer Schamlippe gezupft zu werden. Auch Judith seufzte auf und sagte zu Mia: „Liebste, denk daran, du bist jetzt nur noch eine Hälfte von mir. Ohne deine andere Hälfte kommst du nicht weit. In der ersten Zeit mußt du dich immer daran erinnern, im Laufe der Zeit soll man sich aber dran gewöhnen und macht automatisch alles gemeinsam“. Mia ging zu Judith, legte ihre Arme um Judiths Hals und sagte: „Verzeih mir, Geliebte, ich war wohl etwas zu neugierig“. Judith legte den Arm um Mias Hüfte und gemeinsam sahen sie sich im Wohnzimmer um. Es gab einen großen Eßtisch, an dem mindestens 10 Personen Platz hatten, daneben stand eine Sitzgruppe. Ungewöhnlich war daran nur, daß es nur Zweiersitze gab. An der Wand stand ein langes Bücherregal. En der Ecke war ein großer Fernseher aufgebaut, davor standen zwei Liegen, bei denen jeweils außen ein Tischchen zum abstellen von Getränken angebracht war. Bei genauem Hinsehen konnte Mia in den Rand eingelassen eine Reihe von Knöpfen entdecken. „Wozu sind die gut?“, fragte Mia. „Damit kannst du die Liegen zusammen- und auseinanderfahren, du kannst das Kopf- und das Fußteil verstellen, sogar eine ganze Liege läßt sich hochfahren. So kannst du bestimmte Körperteile deiner Partnerin erreichen, ohne dich bücken zu müssen.“

Sie gingen ein Stück weiter, und Mia wurde rot im Gesicht. Hinter einem Regal kam ein Teil des Wohnzimmers hervor, das man nur als Spielwiese bezeichnen konnte. Es gab ein großes, breites Bett mit vielen Kissen, aber ohne Decke. An der Wand stand ein Regal. Darin aufgereiht waren Dildos und Vibratoren in allen Größen und Formen. Einige der Gerätschaften kannte Mia schon von Judith, andere hatte sie noch nie gesehen. „Du, Liebling, wenn es bei uns auch so was gibt, mußt du mir verschiedene Sachen einmal erklären. Ich habe vieles davon noch nicht gesehen“. „Nicht nur erklären“, sagte Judith, „wir werden sie gemeinsam aneinander ausprobieren“. Im hinteren Teil hingen wie Gestelle von der Decke. „Judith, hier habt ihr aber komische Hängematten“. Sagte Mia. „Dummerchen, das sind doch keine Hängematten. Das sind Liebesschaukeln. Man setzt sich hinein und öffnet sich damit der Partnerin ganz. Sie hat bequem Zugang zu den unteren Regionen. Aber was erzähle ich dir, auch das werden wir im Laufe der Woche ausprobieren.“


In diesem Moment ging die Tür auf und Jasmin und Steffi kamen gemeinsam herein. Auch sie hatten jetzt eine Kette, die unter ihren kurzen Röcken hervorlugte. „Ihr habt aber ganz schön lange gebraucht, von wegen Hunger“, sagte Judith und Steffi lächelte verschmitzt: „Ich habe mir nur meine Vorspeise geholt, aber wenn ihr uns beim auftragen helft, ich habe in der Küche schon alles bereitstehen“. Jasmin und Steffi gingen zusammen in die Küche, um die bereitgestellten Speisen auf die Anrichte zu stellen und Judith und Mia nahmen sie von dort ab, um sie auf den Wohnzimmertisch zu stellen. Am Anfang achtete Mia genau darauf, alles mit Judith synchron zu machen, um nicht durch die Kette gestört zu werden, im Laufe der Schüsseln und Platten ging es auf einmal wie von alleine. „Wer kommt denn noch alles zu Besuch?“, fragte Mia, nachdem fast der ganze Tisch voll leckerer Gerichte stand und Steffi immer noch Schüsseln herausreichte. „Ach weißt du, Mia, wenn man so wie wir verbunden ist, stelle ich lieber gleich alles auf den Tisch. Ich kann ja nicht alleine Nachschub holen, und für meine Süße ist es lästig, wenn sie laufend beim Essen unterbrochen wird, Außerdem sagte ich ja schon, ich habe einen Riesenhunger.“

Endlich hatten sie alles aufgetischt und konnten Platz nehmen. Mia wußte gar nicht, was sie zuerst probieren sollte und sah sich suchend um. „Liebste, wenn du mich gewähren läßt, stelle ich für uns ein Menü zusammen“, sagte Judith. Sie nahm Mias Teller, um als Vorspeise verschiedene Fischsorten in Olivenöl und dazu etwas eingelegtes Gemüse auf Mias Teller zu legen. „Dazu empfehle ich dir das Maisbrot. Das ist das etwas gelbliche. Tunk ruhig sie Soße damit auf, sie schmeckt herrlich.“ Jasmin hatte die Gläser mit einem leichten Weißwein gefüllt, sie stießen auf ihren Urlaub an und machten sich dann über das Essen her. Mia konnte viele „Mmhs“ und „Aahs“ nicht unterdrücken, so gut schmeckte es ihr. Zu Judith sage sie: „Geliebte, du wirst mich bremsen müssen, sonst mußt du mich nächste Woche nach Hause rollen:“

Während des Essens erzählten Jasmin und Steffi den neuesten Klatsch der Insel, während Judith berichtete, wie sie Mia kennengelernt hatte. Als alle mit dem Essen fertig waren, nahm sich Steffi noch einen Nachschlag. „Meine Maus müßte eigentlich schon wie ein Elefant aussehen, so viel wie sie ißt. Bei ihr schlägt es aber nicht an. So lasse ich sie gewähren, freue mich an ihrem Appetit und habe nur den Nachteil, daß ich auf meinen Kaffee immer etwas warten muß. Ach, übrigens Mia, kennst du eigentlich griechischen Kaffee? Er ist ähnlich wie der italienische Espresso, wird aber anders zubereitet und auf dem Boden der Tasse ist immer noch etwas Satz. Der soll aber schön machen“, sagte Jasmin. Judith entgegnete überzeugt:

„Meine Liebste braucht keinen Satz, sie ist schön und für mich die Schönste überhaupt!“ Mia beugte sich über Judith, küßte sie auf die Lippen und sagte „Danke, das hört Frau doch immer gern“. Endlich war auch Steffi gesättigt und sie und Jasmin gingen in die Küche, um den Kaffee zuzubereiten. Mia mußte leise gähnen, doch Judith war dies nicht entgangen. Nachdem der Kaffee aufgetischt und getrunken war, sagte Judith: „Vielen Dank, ihr beiden, für eueren herzlichen Empfang. Wir wollen ja nicht unhöflich sein, aber die Reise hat uns doch ermüdet, zumal wir am Vormittag beide noch arbeiten mußten. Ich hoffe, ihr seid nicht enttäuscht, wenn wir uns jetzt zurückziehen.“ Jasmin meinte: „Versteh ich doch, Schwesterchen, ich wünsche euch beiden eine aufregende Nacht“. Jasmin und Steffi brachten die beiden noch zur Tür, wo man sich mit einem Kuß auf den Mund verabschiedete und eine Gute Nacht wünschte.

schor55

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❤️Bedankt haben sich:
swali, rafael

rotti01a

seht anregend dieser teil