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Sexgeschichte

Mias Geschichte – 5.

Mias Geschichte – 5.
In der nächsten Woche waren ihre Aktivitäten darauf beschränkt, sich zu betrachten, heiße Küsse auszutauschen und sie gegenseitig zu streicheln, was den beiden aber auch gut gefiel. Keine von ihnen hatte Probleme mit ihren Ringen, Sandra hatte hervorragende Arbeit geleistet. So konnten sie nach ihrer „Inspektion“ von Sandra hören, daß sie beide Musterpatientinnen waren, und Sandra sagte ihnen, daß intimen Spielen nichts mehr im Wege stehe. Sie sollten nur noch nicht zu stark an den Ringen ziehen, da das Gewebe noch nicht fest genug sei.

Judith mußte noch zwei Patientinnen empfangen und bat Mia, so lange am Empfang bei Frau Maier zu warten. Mia sah Judith nach, als diese mit der ersten Patientin ins Sprechzimmer ging. Judith hatte einen engen Rock an und Mia betrachtete den knackigen Hintern ihrer Liebsten, bis diese die Sprechzimmertür hinter sich schloß. Frau Maier sah den träumerischen Blick von Mia und sagte zu ihr: „Gell, gut sieht sie aus, unsere Frau Doktor. Und seit sie sich in die verliebt hat, wirkt sie noch viel schöner“. Nachdem auch die zweite Patientin das Sprechzimmer verlassen hatte, kam Judith und sagte: „Schluß für heute. Ab nach Hause, jetzt lassen wir es uns gut gehen. Frau Maier, schließen sie bitte noch ab, wir gehen dann schon.“ Judith und Mia verließen die Praxis und fuhren in Judiths Wohnung.

„Du, Liebling“, sagte Mia, „als du vorhin mit deiner Patientin in das Sprechzimmer gegangen bist, mit so einem schönen Hüftschwung, hätte ich dir glatt in den Po beißen können, so hast du mich angemacht“. „Das ist die Idee“, sagte Judith, „wir sollen vorne mit unseren Ringen noch vorsichtig sein, also kümmern wir uns heute ausgiebig um unsere Hinterstübchen. Zieh dich aus, und dann komm mit ins Bad“. Judith öffnete einen Schrank und holte eine Flasche mit einem Schlauch daran hervor. Sie drehte den Verschluß ab und begann, das Wasser laufen zu lassen, bis sie die richtige Temperatur, nicht zu kalt und nicht zu heiß, eingestellt hatte. Dann füllte sie die Flasche, drehte den Verschluß wieder darauf und hängte das ganze an einem Bügel über der Badewanne.

„Liebste, steig bitte in die Wanne und knie dich auf alle viere. Ich werde dich jetzt erst einmal hinten reinigen“. Mia mußte an ihre Vergewaltigung denken, welche Schmerzen sie hatte als sie anal genommen wurde und sagte zu Judith: „Du wirst mir doch nichts in den Hintern stecken, das tut doch so weh. Ich kann mich noch an die drei Kerle erinnern, noch nach Tagen konnte ich nicht richtig sitzen. Bitte, mach das nicht mit mir“. „Dann komm wieder heraus und wir fangen mit mir an. Dann kann ich dir genau erklären, was zu tun ist, damit du es genießen kannst, wenn du am Arsch behandelt wirst. Hab keine Angst, wenn du es richtig machst, tut es nicht nur nicht weh, sondern für manche Frauen ist eine Füllung im Hintern noch lustvoller als in der Muschi. Man muß nur vorsichtig dabei sein“.

Mia stieg aus der Wanne und Judith ließ sich jetzt auf allen vieren in der Wanne nieder. „Beginnen wir mit meiner Behandlung“, sagte Judith, „als erstes habe ich die Flasche, die nach jedem Gebrauch desinfiziert werden muß, mit warmem Wasser gefüllt. Die Temperatur muß richtig sein, denn im Hintern haben wir keine Gefühle für heiß und kalt. Ist das Wasser zu heiß, schmerzt es nach kurzer Zeit, ist es zu kalt, bekommst du Krämpfe. Man darf auch keine Zusätze außer Kamillentee verwenden, sonst zerstört man die Darmflora. Wie du siehst, habe ich die Flasche nicht zu hoch gehängt, denn das Gefälle bestimmt, wie schnell das Wasser in den Hintern fließt. Nimm jetzt bitte das Ende des Schlauches und sieh es dir an. Dort ist ein Stab mit zwei Beuteln zu sehen. Am hinteren Ende hängt ein weiterer Schlauch mit einem kleinen Blasesack herab. Nimm den Stab und tauche ihn bis zum Ende des ersten Beutels in die Dose mit Gleitmittel, die ich auf den Wannenrand gestellt habe.

.Bis dorthin mußt du mir den Stab in den Po schieben. Sorge dafür, daß genug Gleitmittel auf den Stab kommt, denn der Hintern produziert keine Gleitflüssigkeit wie die Möse, dann schieb mir den Stab in den Po“. Mia tauchte den Stab ein, drehte ihn sorgfältig hin und her, daß auch alles gut bedeckt war. Judith hatte inzwischen ihr Pobacken auseinandergezogen, daß Mia gut an die Rosette kommen konnte. Vorsichtig setzte Mia den Stab an, spürte jedoch den Widerstand des Ringmuskels und traute sich nicht weiter. „Du mußt schon etwas drücken, Liebste, sonst geht es nicht hinein“, sagte Judith. Mia nahm ihren Mut zusammen und schob den Stab vorsichtig durch die Rosette. Am Anfang ging es etwas schwer, aber als der Ringmuskel überwunden war, konnte sie den Stab bis zum Ende des ersten Beutels in Judiths Arsch schieben. Judith seufzte kurz auf und sagte zu Mia: „Jetzt nimm den Blasesack und pumpe etwas auf. Ich sage dir, wenn es genug ist“.

Mia tat einige Pumpstöße und Judith begann zu seufzen. „Tut es sehr weh, Liebling?“, fragte Mia. Judith keuchte: „Nein, es ist geil. Meine Möse wird schon ganz feucht. Jetzt probier mal, ob du den Schlauch noch aus meinem Hintern herausziehen kannst“. Mia zog am Schlauch, aber nichts bewegte sich. „Gut gemacht“, sagte Judith, „jetzt kommt der letzte Teil. Dazu mußt du das Absperrventil am Schlauch öffnen, und das Wasser wird langsam in meinen Hintern laufen. Wenn du mir dabei den Bauch massierst, kann sich das Wasser besser verteilen. Gib mir bitte den Blasebalg in die Hand, damit ich mich später Entleeren kann. Wenn das ganze Wasser in mich gelaufen ist, mußt du den Hahn wieder zudrehen und dann den Schlauch hinter dem Hahn abziehen. Dann kann ich zur Toilette gehen, die Luft aus dem Beutel lassen und den Stab wieder aus meinem Hintern ziehen. Jetzt dreh auf!“

Mia drehte den Hahn auf und sah, wie das Wasser durch den Schlauch in Judiths Hintern lief. Mia tastete nach Judiths Bauch und begann diesen sanft zu massieren, was bei Judith ein wohliges Schnurren auslöste. Es dauerte mehrere Minuten, bis die ganze Flüssigkeit in Judiths Hintern verschwunden war. Judith machte jetzt ein etwas verkrampftes Gesicht und wartete darauf, daß Mia sie von der Flasche trennte. „Wenn du willst“, sagte Judith stöhnend, „kannst du jetzt im Wohnzimmer auf mich warten, denn der Geruch aus meinem Hintern wird etwas streng ein, wenn ich jetzt die Toilette aufsuche“. Mia schüttelte den Kopf und sagte: „Wir wollen doch bei mir weitermachen, wenn wir zwischendurch komplett lüften, dauert das viel zu lange“. Judith stellte sich auf etwas wackligen Beinen in die Wanne und war froh, daß Mia ihr heraushalf. Schnell lief sie zur Toilette, ließ den Luftdruck aus den Beuteln, zog sich den Stab aus dem Hintern, setzte sich auf die Toilette, und schon begann es zu plätschern. Judith brauchte genau so lange zum Entleeren, wie es gedauert hatte, bis alles Wasser in sie gelaufen war.


Judith bereitete nun den ersten Einlauf für Mia vor. Mit gemischten Gefühlen kniete Mia sich in die Wanne. Als sie spürte, wie Judith den Stab in ihre Rosette drücken wollte, verkrampfte sie völlig. Judith nahm den Stab zurück und begann, mit ihrem Finger an Mias Rosette zu spielen. Sanft strich sie durch die Spalte der beiden Halbmonde über die Rosette, bohrte etwas zwischen den Schamlippen und strich bis zum Kitzler. Langsam entspannte sich Mia und seufzte leise. Judith nahm wieder den Weg zurück, umrundete die Ringe in den Schamlippen und kreiste dann über der Rosette, die sich jetzt langsam öffnete. Judith ließ ihren Finger bis zu ersten Glied in Mias Hintertürchen eindringen, zog ihn dann zurück und bevor Mia enttäuscht aufatmen konnte, hatte Judith bereits wieder den Stab angesetzt und schob diesen jetzt langsam in Mia Po, während sie mit der anderen Hand über den Kitzler strich.

Bald war der Stab mit dem einen Ballon in Mias Hintern eingedrungen und Judith verließ nun Mias Perle, um mit dem Blasebalg die beiden Ballons aufzublasen. Mia seufzte laut auf. Judith fragte Mia: „Tut es weh, Liebste?“ „Nein, es ist nur so ein komisches Gefühl und ein Druck, wie wenn ich aufs Klo müßte“. „Das Gefühl wird allerdings noch stärker, wenn erst das Wasser in dich läuft. Denk aber einfach daran, daß nichts passieren kann, du bist fest verschlossen. Dann kannst du diesem Druck durchaus etwas Lustvolles abgewinnen“. Judith wackelte am Schlauch um zu prüfen, ob alles dicht wäre und öffnete dann das Ventil. Mia spürte erst gar nichts, doch dann kam sie sich auf einmal ganz gefüllt vor, wie wenn sie eine Woche nicht auf die Toilette konnte. Judith rieb sanft Mias Bauch und mit der anderen Hand ihre Perle. Mia schloß die Augen, um das Gefühl ganz auf sich wirken zu lassen. Erstaunt stellte sie fest, daß ihre Muschi immer feuchter wurde. Bald war jedoch so viel Wasser in sie gelaufen, daß sie nur noch den Drang verspürte, sich zu entleeren. „Judith, hör schnell auf, ich kann nicht mehr“, jammerte sie.

Judith massierte noch einmal Mias Bauch und meinte, nur noch ganz wenig, dann hast du es geschafft. Als Judith endlich den Hahn absperrte und den Schlauch abzog, wollte Mia ganz schnell aufstehen und mit einem Schwung auf die Toilette gehen. Judith konnte Mia gerade noch abfangen, bevor sie in die Wanne zurückfiel. „Hey, Süße, mach langsam“. Du bist jetzt zwei Kilo schwerer“. Judith half Mia auf die zitternden Beine und dann beim Aussteigen aus der Wanne. Jetzt noch zur Toilette, dann kannst du dich erleichtern. Judith half Mia, die Luft aus den Ballons zu entfernen und zog langsam den Stab aus Mia heraus. Mia war einen Einlauf noch nicht gewohnt, und so schoß augenblicklich der Inhalt aus Mias Po heraus.

Judith drückte sie schnell auf den Toilettensitz und sagte: „Du mußt lernen, den Muskel zusammenzukneifen, bis du sitzt. Sonst haben wir bei jedem Einlauf eine größere Reinigung vor uns“. Mia drückte immer noch ganz gespannt, um die Soße möglichst bald loszuwerden. „Langsam, du darfst nicht ständig drücken. Laß es langsam kommen, und drück dann Schub um Schub heraus. Das geht am schnellsten, und vor allen Dingen, es tut dann nicht weh“, sagte Judith. Mia versuchte es und auf einmal ging es wie von selbst. Trotzdem dauerte es eine Weile, bis die letzten Reste aus Mia geflossen waren. Judith hatte unterdessen einen Putzeimer geholt, und sie wischte schnell auf.

Dann sagte sie zu Mia: „Schnell unter die Dusche, wir wollen uns kurz abduschen, dann kommt der zweite Gang. Beide seiften sich gegenseitig ein und Judith sorgte dafür, daß die Hauptmahlzeit nicht unter der Dusche stattfand, wollte sie doch Mia nachher gründlich den Po bearbeiten. Der zweite Durchgang war schon viel leichter, zum einen, weil das meiste beim ersten Durchgang bereits abgeflossen war, zum anderen, weil die Rosetten schon vorgedehnt waren. Mia schaffte es jetzt, sich erst zu erleichtern, als sie bereits auf der Toilette saß. Doch auch diesmal dauerte es wieder eine ganze Zeit, bis sie vollständig entleert war. Judith hatte unterdessen in der Küche eine Tee aufgesetzt, brachte diesen mitsamt der Kanne ins Bad und sagte zu Mia: „Nun zum Schluß noch ein Geschmackseinlauf, damit auch unsere Zungen etwas von unseren Leckdiensten haben“.

Der dritte und letzte Einlauf ging am schnellsten, er war jetzt nur noch ein Liter. Judith betrachtete die Reste, die aus ihrem Arsch gelaufen war, nickte zufrieden und sagte zu Mia: „Ich bin jetzt ganz sauber, in der Schüssel ist nur noch Tee, jetzt noch mal das gleiche bei dir, und die Vorbereitung für unseren Analabend sind abgeschlossen. Mia maulte: „Zwei Stunden Vorbereitung, dann fünf Minuten ficken, ich sehe da nicht das richtige Verhältnis“. In Judith kam jetzt die Ärztin durch, und während sie Mia abfüllte, fing sie an zu dozieren: „Erstens, bei Analspielen ist Sauberkeit oberstes Gebot! Zweitens, langsam und gründlich tut nicht weh und fördert die kommende Lust und Drittens, ha, fünf Minuten, laß dich überraschen!“ In der Zeit von Judiths Vortrag war der Einlauf komplett in Mia verschwunden. Sie war sich nicht sicher, ob es an Judiths Vortrag lag, oder ob sie sich langsam daran gewöhnte, daß ihr Arsch gefüllt wurde: Nachdem Judith den Schlauch entfernt hatte, konnte Mia schon alleine aufstehen und hatte auch keine Mühe, ihre Rosette zusammenzupressen, bis sie auf der Toilette saß. Genüßlich ließ sie den Tee aus ihrem Hintern laufen und merkte dabei, wie ihre Möse anfing zu saften.


Nachdem Mia fertig war, duschten beide nochmals, trockneten sich ab und gingen nackt, wie sie waren, in Judiths Schlafzimmer. Judith führte Mia zum Bett und zog sie auf sich, um ihr einen tiefen Zungenkuß zu geben. Mia legte ihre Arme um Judiths Hals, und beide küßten sich ganz langsam und zärtlich. Nur die Zungenspitzen berührten sich. Nach einiger Zeit beteiligten sich auch die Hände und strichen sanft über die Haut der Freundin. Judith beugte sich zurück und säuselte: „Liebste, ich könnte dich fressen, so verliebt bin ich in dich“. Mia strahlte Judith nur an und suchte wieder ihren Mund. Nach langer Zeit, in der nur ihre Lippen miteinander spielten, setzte sich Judith auf, drehte Mia herum und holte ein Kissen, um es unter Mias Möse zu plazieren.

„Lege deinen Kopf aufs Bett, dann kann ich besser an dich herankommen. Denk nicht mehr an dein unglückliches Erlebnis mit den drei Männern und laß dich jetzt von mir richtig anal entjungfern“. Judith strich über Mias Haar, biß kurz in ihren Hals, küßte beide Schulterblätter und fuhr abwechseln mit Lippen und Zunge hinunter bis zu Mias Po. Mia begann leise zu stöhnen, was Judit ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Als Judith Mias Halbmonde erreicht hatte, nahm sie ihre Hände zu Hilfe, um die Backen zuerst sanft zu streicheln, um sie dann immer kräftiger durchzukneten. Gleichzeitig legte sie ihren Mund an Mias Rosette und begann, daran zu saugen. In diesem Moment stieß Mia kleine Schreie aus, die immer lauter wurden, als Judith begann, ihre Zunge langsam in die Rosette zu drücken.

Durch die Einläufe weich geworden, gab der Ringmuskel schnell nach und Judith konnte ihre Zunge vollständig in Mias Hintertürchen versenken. Judith ließ die Zunge kreisen, und Mias Muskel begann, immer wieder auf- und zuzuklappen. Mias Schreie wurden immer kürzer, und Judith ließ ihre Hand durch die Spalte nach vorne wandern, um den Kitzler zu reiben. Mia hielt es nicht mehr aus und kam mit einem gewaltigen Schrei. Judith konnte es nicht lassen, über Mias glänzende Schamlippen zu lecken und Mias Saft gierig zu schlucken. Sie griff jedoch dabei neben sich, um den bereitgelegten Vibrator zu suchen, den die Mia in den noch immer zuckenden Po stecken wollte. Als sie ihn gefunden hatte, leckte sie wieder hinauf zum Hinterstübchen, leckte noch ein paar Mal über die immer noch zuckende Rosette, um dann langsam den Vibrator, den sie bereits großzügig mit Gleitmittel eingeschmiert hatte, in Mias Po zu drücken. Mia japste nach Luft und als Judith den Vib bis zu Einschaltring in Mia stecken hatte, gönnte sie dieser eine kleine Verschnaufpause, in der sie nur kleine Küsse vom Damm bis zum Kitzler verteilte.

Nach kurzer Zeit sah Judith, daß Mia wieder etwas zu sich kam, denn sie streckte ihren Po Judith schon wieder entgegen, als wollte er sagen: „Tu doch was, ich bin so geil, mach mich richtig fertig, ich brauche jetzt Action!“ Langsam drehte Judith den Ring auf die kleinste Stufe und der Vibrator begann zu summen. Mia stöhnte auf und sagte: „Schneller, so tu doch was, das ist so geil, mach mich doch endlich fertig!“ Judith begann, Mias Backen langsam zur Mitte zuschieben, wodurch Mia die Vibrationen gleich intensiver spürte. Nach einigem Kneten griff Judith den Ring, um ihn eine Stufe weiterzudrehen. Mia streckte ihren Arsch Judith entgegen, um noch mehr abzubekommen. Mia knetete weiter die beiden Backen zusammen, griff nochmals an den Ring, um diesen auf die höchste Stufe zu stellen. Mia begann zu schreien und Judith knetete ihre Hinterbäckchen jetzt richtig kräftig durch, immer wieder die Backen Richtung Vibrator zusammenziehend. Mia bockte jetzt richtig Judiths Händen entgegen und mit einem hohen Schrei kam sie zu einem weiteren Orgasmus, Judith drückte nur den Vibrator so tief wie möglich in Mias Arschloch und drückte Mias Backen über dem Vib zusammen. Mia ruckte nur noch hin und her, ihre Schreie kamen jetzt schon ganz abgehackt und mit einem Mal brach sie in sich zusammen und fiel in Ohnmacht.

Judith erschrak, zog den Vibrator aus Mia und legte diesen auf die Seite. Beruhigt stellte sie dabei fest, daß Mia immer noch kräftig atmete. Nach kurzer Zeit schlug Mia die Augen auf, strahlte Judith an und sagte: „Bombastisch, spitzenmäßig, überirdisch, so einen Orgasmus hat außer mir bestimmt noch niemand erlebt. Danke, Liebste, danke. Du bist so gut zu mir“. Judith mußte weinen und lachen, froh, daß Mia nichts passiert war. Sie freute sich, die Geliebte wieder etwas weiter in die Möglichkeiten der Liebe eingeführt zu haben. Lange lagen sie nebeneinander und hielten sich im Arm. Sanfte Küsse wechselten die Münder. Judith fuhr langsam tiefer und fuhr über Mias Rosette.

Diese zuckte nach Minuten noch nach und wenn Judith darüber streichelte, begann Mia schon wieder zu schnurren. „Ich glaube, meine Liebste ist eine kleine Analhexe“, lächelte Judith. „Du, ich bin gleich dreimal gekommen, als du nur meinen Po bearbeitet hast“, sagte Mia. „Verzeih mir, daß ich solche Angst vor dem Analverkehr hatte“. „Süße“, sagte Judith, „dir verzeihe ich doch alles. Aber nach deinem ersten Erlebnis mußte ich mich besonders anstrengen, damit du nicht nur den Schmerz, sondern auch die Freuden dieser Art von Liebe kennenlernst. Ist es doch für uns Frauen wichtig, daß wir nicht nur immer an unserer Muschi rubbeln. Das würde schnell langweilig. Mit Phantasie können wir sicher noch vieles an uns ausprobieren“.


Mia setzte sich im Bett auf, verneigte sich vor Judith und sagte: „Gnädigste, ich verbeuge mich vor Eurer Lebenserfahrung und bitte, als Buße Euch die gleiche Wohltat zukommen zu lassen, die ihr mir erwiesen habt. Vergebt mit, wenn ich nicht Ihre Erfahrung zurückgreifen kann, will ich doch versuchen, das durch meine Liebe zu Euch wettzumachen. Judith mußte laut lachen, ging aber auf Mias Spiel ein und Sagte: „Es sei meiner Dienerin gewährt, doch küß mir zuerst zum Zeichen deiner Dankbarkeit die Füße“.

Sogleich rutsche Mia zu Judiths Fuß, und begann ihn mit Leidenschaft zu küssen. Zuerst drückte sie einen Kuß auf den Spann, leckte sich dann tiefer, um vom kleinen Zeh beginnen jeden einzelnen in ihren Mund zu nehmen und mit der Zunge jeden Millimeter abzuschlecken. Als sie beim großen Zeh angelangt war, mußte Judith kichern, zog ihren Fuß weg und sagte zu Mia: „Liebste, komm zu mir. Ich will keine Sklavin, ich will eine Geliebte. Wenn dir unser Sexleben Spaß macht, ist es für mich eine große Freude. Es bedarf keiner Zeichen deiner Dankbarkeit. Wir sind doch ein Team und in einem Team ist mal die eine, mal die andere erfahrener. Wir wollen doch nicht Buch führen, wer wem etwas schuldet oder wer sich bei wem zu bedanken hat. Du machst mich glücklich, wenn ich sehe, daß es dir gut geht. Dafür würde ich alles und mit Freude tun. Wenn es dir auch so geht, dann ist es Liebe.

Mia hatte auf einmal Tränen in den Augen und sagte: „Ach, Geliebte, bis jetzt ist das geben fast immer bei dir, da nehmen bei mir. Ich wollte mich doch nur im Rahmen meiner Möglichkeiten bei dir bedanken.“ „Verzeih, Liebste“, flüsterte Judith, „so habe ich es noch gar nicht betrachtet. Ich wollte doch nur, daß ich dich als Partnerin und nicht als Untergebene sehen kann. Wenn du willst, kannst du dich ja revanchieren, indem du versuchst, mich auch zu einem Analorgasmus zu bringen. Ich liebe das nämlich sehr!“

Und sie drehte sich um, nahm sich ein Kissen und legte ihren Kopf aufs Bett. Nachdem nach einigen Sekunden nichts passierte, bettelte Sie: „Bitte, bitte Liebste, probier es einmal aus!“ Mia beugte sich langsam über Judiths Po, drückte die Backen zusammen und sagte: „Ein herrlicher Arsch, wie geschaffen, um ihn richtig durchzukneten. Dabei nahm sie ihre Hände und begann, Judiths Halbkugeln kräftig durchzuwalken. Judith begann heftiger zu atmen, und als Mia ihren Mund über Judiths Rosette stülpte, um daran zu lecken, seufzte Judith tief auf. Mia züngelte mit kreisenden Bewegungen über die Rosette, um dann langsam immer tiefer darin einzudringen. Dann zog sie ihre Zunge zurück uns sagte: „Liebste, du hast den Zucker vergessen, der Tee schmeckt ziemlich herb“.

Judith sackte vor Enttäuschung auf dem Kissen zusammen und erwiderte Mia weinerlich: „Du Scheusal, erst machst du mich geil, ich hoffe schon auf deine Zunge in meinem hinteren Loch, die mich weiter zu meinem Orgasmus bringt, und du redest über Zucker“. Judith fing an zu weinen, und Mia erschrak fürchterlich. Noch nie hatte sie ihre Geliebte so empfindlich gesehen und machte sich bittere Vorwürfe. „Verzeih mir Holzklotz, und laß es mich wieder gutmachen“, sagte Mia und stürzte sich geradezu auf Judiths Rosette, um diese wieder in Stimmung zu bringen. Ihre Gedanken überschlugen sich, so sehr überlegte sie, wie sie ihre dumme Unachtsamkeit wieder gutmachen konnte. Dabei fiel ihr ein, wie sie Judith sagte, daß sie ihren Hintern zum Reinbeißen fand. Sie begann, vorsichtig an Judiths Rosette zu kauen, was diese schnell zum Aufstöhnen brachte. In ihren hektischen Gedanken kam ihr noch eine Idee.

Sie nahm den Vibrator, stellte in an und schob ihn langsam in Judiths Po. Gleichzeitig stülpte sie ihren Mund über Judiths dunkles Loch und drückte den Vibrator mit der Zunge hinein, während sie gleichzeitig mit dem Mund am Arschloch saugte. Judiths Stöhnen wurde zu kleinen Schreien und als Mia noch mit der Hand an Judiths Perle rieb, zuckte Judiths Arschloch auf und ab und aus ihrer Möse kam ein ganzer Schwall weißlicher Flüssigkeit. Mia nahm ihren Mund von Judiths Po und ersetzte ihre Zunge durch einen Finger, mit dem sie den Vibrator, der immer noch eingeschaltet war, langsam immer wieder in den Arsch stieß, während sie ihren Mund über Judiths Muschi stülpte, um den daraus hervortretenden Saft geräuschvoll aufzuschlürfen. Judith begann zu japsen, und ein Orgasmus folgte dem anderen. Immer fester saugte Mia an Judiths Möse und immer tiefer stieß sie den Vibrator in Judiths Arschloch, als diese schrie: „Aufhören, nein nicht aufhören, ich komme schon wieder, aaahhh.“ Danach fiel Judith in sich zusammen.

Mia löste sich von Judith und mit einem Plopp schoß der Vibrator aus Judiths Po. Mia streichelte ganz langsam über Judiths Pobacken, bis Judiths Atem langsam wieder regelmäßig ging. Als Judith wieder zu Atem gekommen war, drehte sie sich um, zog Mia an sich, um ihr einen langen, langen Kuß zu geben. „Liebste, so wie bei dir bin ich noch nicht abgegangen. Ich kann es kaum glauben, daß es so etwas gibt. Bitte, bleibe heute Nacht bei mir. Ich möchte dich die ganze Nacht im Arm halten, sonst heule ich mir die Augen aus vor Sehnsucht! Bitte, laß mich deine Eltern anrufen, und sie bitten, daß du bei mir bleiben darfst“. Gerne stimmte Mia zu, sie war nach ihrer anstrengenden Aktion viel zu müde, um noch nach Hause zu fahren, Außerdem freute sie sich, daß sie auch Judith ein Gefallen tun konnte. Judith sagte kurz Mias Eltern Bescheid, und kam gleich wieder zu Mia ins Bett zurück. Die beiden waren so müde, daß sie bereits einschliefen, nachdem sie sich gerade aneinandergekuschelt hatten. Judith hatte gerade noch die Decke hochgezogen, darunter lagen beide nackt.


Nach viel zu kurzer Zeit wurde Mia von einem ihr unbekannten Geräusch geweckt und wollte sich gerade umsehen, was sie da in ihrem Schlaf gestört hatte, da hatte Judith bereits über sie gegriffen, um den Wecker auszuschalten. Judith hatte den Wecker extra etwas früher gestellt, daß sie mit ihrer Liebsten noch etwas Zeit zum kuscheln hatte. Sie beugte sich zu Mia und suchte im Dunkeln das Gesicht ihrer Geliebten, traf sie an der Wange und küßte sich langsam bis zum Mund vor, um dann ganz zart ihre Lippen auf Mias Lippen zu reiben. Nach einiger Zeit spürte sie, wie eine Zunge versuchte, zwischen ihre Lippen einzudringen und ließ dies gerne geschehen. Mias Zunge ging in Judiths Mund auf Forschungsreise und forderte dann Judiths Zunge auf, es ihr gleich zu tun.

Lange Zeit hielten sich die beiden Frauen nur in den Armen, um ihre Münder genauestens zu erforschen. Alles mußte genau untersucht werden, die Zungen krochen in jede Hautfalte, zwischen die Zähne und suchten sogar zu ergründen, ob unter der Zunge der Freundin etwas verborgen sei. Dann begann Judith langsam, ihre Hände zu Hilfe zu nehmen und strich vorsichtig Mias Rücken hinunter. Als sie an Mias Arschbacken angelangt war, nahm sie diese in die Hände, um sie zunächst vorsichtig, dann immer fester zu kneten. Mia stieß jetzt leise Seufzer aus, und begann ebenfalls, sich an Judith hinabzuarbeiten. Sie griff unter Judiths Armen hindurch und tastete sich in Richtung der Brüste. Vorsichtig nahm sie jeweils eine von Judiths Halbkugeln in die Hand und strich in Richtung der Nippel, die sie zwischen Daumen und Zeigefinger kurz zwirbelte, um dann wieder zum Brustansatz zurückzukehren und das Spiel zu wiederholen. Nun konnte Judith einen Seufzer nicht mehr zurückhalten. Eine ganze Zeit lagen sie, die Zungen miteinander spielend, die Hände die Körper bearbeitend nebeneinander, bis Mia es nicht mehr aushielt, sich von Judiths Mund trennte und sagte: „Ich werde jetzt deine anderen Lippen suchen und küssen“, drehte Judith auf den Rücken und verschwand über ihr unter der Bettdecke.

Judith spürte zuerst einen kleinen Biß auf ihren Brustwarzen, dann ein Schlecken um den Nabel und gleich darauf schon Mias obere auf ihren unteren Lippen. Sie seufzte tief auf, griff nach oben und zog Mias Hügel zu sich herab, um diesen auch zunächst zu küssen und dann mit ihrer Zunge langsam in die Spalte zwischen den Schamlippen eindringen zu können. Mias Säfte kamen ihr bereits entgegengelaufen und Judith leckte in langen Zungenschlägen von Mias Damm bis zur Perle, um sich an dem köstlichen Getränk zu laben. Nach einigen langen Zungenschlägen ließ sie ihren Mund über Mias Perle gleiten, umschloß diese und saugte sie in ihren Mund. Mias Schenkel begannen zu zittern und Judith nahm dies zum Anlaß, ihre Zärtlichkeiten zu intensivieren. Nach kurzer Zeit preßte Mia ihren Mund auf Judiths Möse und schrie ihren Orgasmus zwischen Judiths Lippen, was auch diese über den Grat brachte. Beide konnten spüren, wie es tief im innern der Freundin zuckte und beide konnten mit ihren Mündern den Saft der jeweils anderen einsaugen. Lange Zeit lagen sie aufeinander, bevor sich Mia samt der Decke von Judith wälzte, herumdrehte und nochmals ihren Mund zum Kuß suchte. „Judith, zu bist ja ganz naß im Gesicht!“, stellte Mia fest, als sie an der Wange der Freundin entlang rieb. „Süße, du bist heute morgen ein Auslaufmodell“, mußte Judith lachen, „aber bitte mach immer weiter so. Du schmeckst mir so gut. Probier doch selbst einmal, leck mir das Gesicht ab“.

Mia leckte über Judiths Gesicht, um dann Judith noch einmal fordernd zu küssen. Danach sagte sie: „Judith und Mia zusammen schmecken am allerbesten. Die darf man nie trennen“. Fest hielten sich die beiden noch einmal umarmt, um dann ihr Tagwerk zu beginnen. Sie gingen zusammen unter die Dusche und seiften sich gegenseitig den Rücken ein. Mias Hände begannen dabei schon wieder nach vorne zu Judiths Brust zu wandern. „Liebste, laß das, sonst kommen wir beide zu spät. Ich habe doch versprochen, dich pünktlich auf der Arbeit abzuliefern und ich habe selbst heute ein volles Programm. Aber wenn du willst, können wir uns heute Abend zum Essen treffen, um unsere Reise zu besprechen“, sagte Judith. „Au ja, “ sagte Mia, „sag mal, ist der Italiener im Haus, in dem deine Praxis ist, passabel, dann könnte ich ja dort auf dich warten“. „Das ist eine gute Idee, ich schau nachher mal in meinen Terminkalender, dann können wir die Zeit vereinbaren“.

Schnell duschten sie jetzt fertig, halfen sich gemeinsam beim Abtrocknen und Judith zeigte Mia, wo sie ihre Schminksachen finden konnte. „Du, Liebling“, sagte Mia etwas enttäuscht, „üppig ist das gerade nicht, was du da hast. Ich glaube, wir müssen mal gemeinsam einkaufen gehen“. Judith lachte und sagte zu Mia: „Mein Beruf ist Psychologin und nicht Maskenbildnerin“. „Na ja, stimmt. Wenn du nicht so herausgeputzt bist, brauche ich auch nicht so eifersüchtig zu sein. Wie du Gestern hinter deiner Patientin ins Sprechzimmer geschwebt bist. Fast wäre ich euch nachgelaufen und hätte dieser Pute gesagt, laß ja meine Liebste in Ruhe“. Ganz ernst blickte Judith Mia jetzt an und sagte: „Dummerchen, wich will doch nur dich, ob geschminkt oder ungeschminkt, ob im schönen Kleid oder morgens zerzaust“. Und drückte ihre noch einen Kuß auf die Lippen. Danach machten sich beide fertig, verließen die Wohnung und Judith fuhr Mia zum Theater. Auf dem Parkplatz gab Mia Judith noch einen Kuß und wollte aus dem Auto steigen. „Halt“, sagte Judith, „wir wollten doch nachsehen, wann wir heute Abend essen“. Judith zog ihren Terminplaner aus der Tasche und beide verabredeten sich für halb neun Uhr.

schor55

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❤️Bedankt haben sich:
swali, rafael

rotti01a

toller teil 5

hochhaus

Echt geil ich hoffe es geht bald weiter