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Sexgeschichte

Sex auf dem Motorrad

Ich weiß, es klingt unglaublich, aber es ist tatsächlich passiert.
Genau so, wie ich es hier berichte.
Mein Motorrad überwintert in einer Garage, die ich mit 3 anderen Bikern
zusammen in einem 5 KM von meiner Wohnung entfernten Statdteil gemietet habe. Die Garage steht mit etwa 100 anderen Garagen auf einem großen
Gelände zwischen 2 Häuserfronten.
Durch eine breite Einfahrt gelangt man auf das Gelände und ist dann von den Rückseiten vieler Häuser umgeben.
Im Sommer ist das ganz angenehm, wenn man sein "Mopped" aus der Garage Holt und dann auf die vielen Balkone sieht, auf denen die Damen der Schöpfung auf ihren Liegestühlen in der Sonne relaxen.
Ich war an dem besagten Tag gerade damit beschäftigt, meine Maschine
für den Sommer fit zu machen.
Das Garagentor stand weit offen und ich putzte die Chromteile und schmierte die Kette, als ich plötzlich eine weibliche Stimme vernahm.
"Hallo...!" gab die Frau, die auf den Garagenhof gekommen war , von sich.
"Selber hallo!" erwiderte ich grinsen und erhob mich von meiner hockenden Position.
Ich hatte die Frau schon ein paar mal von der Garage aus beobachtet, wenn sie in den vergangenen Sommern auf ihrem Balkon gesessen hatte, um sich zu sonnen.
Die brünette, etwas leicht untersetzte Frau stand nun in einem langen,
aber dünnen Sommerkleid vor mir und hielt ein Tablett in der Hand, auf dem eine Glaskaraffe mit einer gelblichen Flüssigkeit und zwei Gläser standen.
"ich habe sie mal wieder hier unten basteln gesehen und dachte mir, eine kleine Erfrischung täte ihnen mal ganz gut." sagte die Frau zu mir.
"Deshalb habe ich ihnen mal eine durstlöschende Limonade gemacht."
"Das ist aber nett von ihnen." gab ich erfreut zurück. "so etwas passiert eienm nicht alle Tage."
Sie lächelte mich etwas verlegen an und stellte das Tablett auf den Tisch, der zum "werkeln" in der Garage stand.
"Ich habe sie und ihre Freund schon oft beobachtet, wenn sie ihre Motorräder hier aus der Garage holen." sagte die Frau. "Ich würde gern mal auf solch einem Ding mit fahren... habe so was noch nie gemacht."
"Na das ist doch kein Problem." erwiderte ich. "Sagen sie mir wann sie Zeit haben, dann hole ich sie ab."
"Gern." lächelte sie. "aber ich bin eigentlich auch noch aus einem anderen Grund hier zu ihnen gekommen."
"Und der wäre...?" fragte ich.
Sie wurde wieder etwas verlegen, bekam sogar einen leicht roten Kopf und schien nach Worten zu suchen.
Doch dann, so schien es, hatte sie den richtigen Text gefunden.
"Ich wollte immer schon mal wissen, ob das stimmt, was man so in den Filmen sieht oder auch von den Motorradfahrern so hört, das die ihre Bräute auf der Motorrad-Sitzbank..., na sie wissen schon...!?"
Ich runzelte die Stirn, denn ich verstand in diesem Moment noch nicht so recht, was die Frau meinte.
Doch dann fiel es mit wie Schuppen von den Augen.
"Sie meinen Sex auf dem Sozius oder der Sitzbank ?" fragte ich klar heraus.
Sie nickte und ihre Wangen wurden wieder eine Nuance roter.
"Ja, das soll es geben." erklärte ich. "Doch so etwas wäre auch für mich eine neue Erfahrung... habe ich auch noch nicht gemacht.
Ein wenig mußte ich grinsen, als ich meinen Mut zusammen genoommen hatte,
die Frau ansah und fragte :
"Interessieren sie sich für solche Sachen, ? Wäre das etwas für sie ?"
Sie blickte nach unten und biß sich auf die Lippen.
Dann nickte sie stumm.
Schließlich sah sie mich wieder an.
"Finden sie das schlimm ?" fragte sie unsicher.
"Aber nein, im Gegenteil, ich fände das außerordendlich interessant !"
gab ich zurück.
Die Unsicherheit der Frau schien zu weichen.
Ich ging einen Schriit auf sie zu und sagte leise :
"Hättest du Lust, das mal zu probieren ? Hier und jetzt ?"
"Würdest du es denn mit mir machen ?" kam ihre Gegenfrage, nun auch in der "Du" Form.
"Welch eine Frage !" entgegnete ich. "Na klar, so etwas bekommt man doch nicht alle Tage geboten."
"Dann mach das Tor der Garage zu." sagte sie.
Wir hatten in der Garage eine Lampe eingebaut, die durch eine starke Autobatterie gespeist wurde, damit wir auch mal bei Dunkelheit Licht hatten. diese Lampe schaltete ich an, ging an der Frau vorbei und zog an der Kordel, mit der ich das Garagentor von innen herunter ziehen konnte.
Dann kam ich zurück zu meinem Motorrad.
"Wir haben aber ein Problem." sagte ich zu der Frau, die neben meiner Maschine stand.
"Welches ?" fragte sie.
"Zum einen habe ich kein Kondom bei mir , zum anderen habe ich total schmutzige Hände, vom basteln am Bike." erklärte ich.
"Mit Kondom will ich sowieso nicht und das mit den Händen ist kein Problem." klärte sie mich auf. "Die brauchst du nicht, das kann ich ja alles machen."
Sie griff an ihre Taille und öffnete den breiten Gürtel, den sie über ihrem Sommerkleid trug.
Dann zog sie sich ihr Kleidchen über den Kopf aus.
Ich staunte nicht schlecht, denn sie war unter diesem Kleid völlig nackt.
Sekunden später kam sie auf mich zu, schob ihre Hände zwischen meine Oberschenkel, und ließ ihre flache Hand über meine Schamgegend gleiten.
Mit einem kurzen Ruck zog sie den Reißverschluß meiner Hose herunter und öffnete den Knopf am Hosenbund.
Mein Beinkleid viel herab und ich stand mit einem stark augebeulten Slip
vor ihr.
Mein Schwanz war binnen kurzer Zeit dick und prall geworden.
Daher lugte die Spitze mit der blank liegenden Eichel oben aus dem Slip heraus.
Mit einem Ruck zog die Frau nun meine Untehose herab.
Mein Glied stand absolut...!
Ohne ein wort zu sagen, ging die Frau vor mir in die Hocke.
Sie zog die Vorhaut meines Schwanzes straff nach hinten und lies mein bestes Stück langsam in ihren Mund hinein gleiten... tiefer immer tiefer.
Ich stand vor ihr und schob ihr mein Becken entgegen.
Sie nahm meinen Penis bis zum allerletzten Millimeter seine Länge in ihren Mund auf.
Ihre weichen Lippen berührten meine Schamhaare.
Ich sah nur noch Stere vor den Augen flimmern, als ihre Zunge um den Schaft meines Schwanzes rotierte.
Wie weit mußte sie mein Glied in ihrem Rachen stecken haben ?
Ich wagte gar nicht daran zu denken...!
Wie machte sie das nur ? Wo lies sie das alles, was sie von mir im Mund hatte ?
Das ganze fing ja schon gut an, wenn es so weitergehen würde...! woooow !
Ich begann nach einigen Minuten vor Wonne zu keuchen.
"Heh, hör mal lieber auf, sonst komme ich gleich...!" stöhnte ich.
Sie lies meinen prallen Schwanz langsam aus ihrem Mund hinaus gleiten und stellte sich wieder vor mich hin.
"Dann lass es uns mal auf dem Motorrad machen" entgegnete sie und lief die paar Schritte zu meiner Maschine hinüber.
Ohne zu Zögern lies sie sich rücklinks auf der Sitzbank nieder, hob die Beine in die Höhe und spreizte ihre Schenkel weit auseinander.
Ich lief mit herunter gelassener Hose zu ihr hinüber und stellte mich direkt vor sie, genau zwischen ihre Beine.
Sie legte sich mit ihrem Rücken flach auf die Sitzbank und hob ihre Beine auf meine Schultern empor.
Dann kam sie mir mit dem Unterleib ein Stück über die Abschlußkanter der Sitzbank entgegen.
Mein prall stehender Schwanz brührte nun ihre feuchten, nassen Schamlippen.
Eine ungeheuere Wärme ging von ihrer Schamgegend aus.
"Steck ihn rein...!" rief sie erregt.
Ich brauchte nun wirklich nur noch mein Becken ein Stück nach vorn schieben, dann versank mein Schwanz ganz weit und tief in ihrer Lustgrotte.
Ich presste mich leicht gegen sie und blieb bewegungslos vor ihr stehen.
Nun spürte ich an meiner blank liegenden eichelspitze, wie es tief in ihrer Vagina zuckte.
Sie hatte die Augen geschlossen und schien es absolut zu genießen, das mein Glied so unendlich tief in ihrem Unterleib steckte.
Ihre Beine, die angewinkelt auf meinen Schultern lagen, schienen sich ein paar mal schließen zu wollen, was jedoch ja nicht möglich war, da mein Kopf dazwischen steckte.
Behutsam zog ich mich ein Stück aus ihrer Vagina zurück, stiß dann jedoch schnell wieder zu, sodaß mein Penis erneut tief in ihre Scheide einfuhr.
Sie pustete laut die Luft aus ihren Lungen.
Ihr Kopf wandt sich auf der Sitzbank meines Motorrades leicht hin und her.
Ich machte einen weiteren Stoß tief in ihren Körper hinein, in dem ich mich langsam zurück zog und schnell wieder weit in ihre Scheide zwängte.
Das Zucken in ihrer Vagina verstärkte sich.
"Boah, ist das geil...!" stieß sie hervor.
"das ist es !!" erwiderte ich und begann nun, mit meinem prallen Schwanz rhythmisch in ihre Liebesgrotte aus und ein zu fahren.
Bei jedem Stoß, den ich ihr gab, pustete sie laut die Luft aus ihren Lungen.
Gern hätte ich sie angefasst, ihren üppigen Busen gestreichelt, doch ich wollte sie nicht mit meinen, vom Basteln stark verschmutzen Händen, beschmutzen.
So stand ich eben nur mit weit vorgeschobenen Becken aufrecht vor ihr und
stieß ihr meinen Penis immer wieder tief in den Unterleib hinein.
Ihre Hände legten umklammerten die Seiten der Motorrad Sitzbank.
Ihr Kopf wandt sich bei jedem Stoß hin und her.
Ihr Atem ging laut und keuchend.
Ihre Beine auf meinen Schultern winkelten sich bei jedem erneuten zu stoßen ein wenig an, so, als wolle sie den Effekt des "hinein gleitens" in ihre Scheide damit verstärken.
Gleichzeitig hob sie beim tiefen Eindringen meines Gliedes ihr Becken ein Stück von der Sitzbank empor, damit ich so weit wie möglich in ihre Scheide hinein gelangen konnte.
Allmählich wurde unser Tempo schneller.
Ich spürte, wie bei mir der Höhepunkt heran kam.
"Ich komme gleich !" rief ich.
"Ich auch.." gab sie atemlos von sich. "Du bist so tief drin...! Ich hab
so was noch nie erlebt."
Ich stieß weiter kraftvoll zu, was von ihr mit lautem keuchen und fast schon empor schnellen ihres Unterleibes honoriert wurde.
Noch einmal wurde unser Tempo schneller, der Drang zum Ejakulieren bei mir wurde größer.
Schließlich hatte ich den "Point of no Return" erreicht...!
Nun gab es kein zurück und kein halten mehr, mein Körper verlangte es nun, das ich mein Sperma abspritzte.
Ich gab ihr ein paar kräftige, tiefe Stöße, dann schoß mein edler Saft aus meinem Schwanz heraus.
Ich presste mich vor ihren Körper und mein Penis versank dabei in absolute Tiefen ihrer Vagina.
"Aaaah ja !" kam es von der Frau. "Heiß...! Es läuft ganz heiß in mich hinein...! Ich spüre es deutlich."
Ihr unterleib kam wieder von der Sitzfläche der Motorrad Sitzbank empor.
Dann begann die Frau, die meinen Schwanz immer noch tief in ihrer Scheide stecken hatte, kurz zu hecheln.
Dabei wurden die Bewegungen ihres Schoßes kurz und heftig.
Plötzlich hielt sie die Luft an und pustete, mit einem hoch roten Kopf, die angestaute Luft wieder aus ihren Lungen heraus.
Ihr Körper schein regelrecht zu erschlaffen.
Es schien, als habe sie eben auch einen Orgasmus gehabt.
Ein paar Minuten bleiben wir noch, völlig geschafft, in unserer Position.
Ich stand aufrecht, mit weit eigeführtem Glied vor ihr, sie lag auf dem Rücken auf der Sitzbank meines Motorrades, die Beine Angewinkelt, auf meine Schultern gelegt.
Wieder spürte ich, das es tief in ihrem Inneren mächtig zuckte und pulsierte.
Wir genossen beide den Moment. Die Zeit, in der mein Schwanz in ihrer Vagina erschlaffte.
Dann zog ich meinen Schwanz langsam aus ihrer Liebesgrotte heraus.
Ein kleines Rinnsal von Flüssigkeit lief zwischen ihren Schamlippen aus ihrem Körper, doch dies war nur ein verschwindend geringer Teil von dem, was ich ihr bei meinem Orgasmus in den Uterus gespritzt hatte.
Mit einem leicht verklärten Blick erhob sich die Frau von der Motorrad Sitzbank und setzte sich, nackt wie sie war, quer darauf.
Sie lächelte mich an und meinte :
"Das war das beste, was ich seit langem geboten bekommen habe. Nun weiß ich auch, warum die Biker-Ladys so heiß darauf sind, es auf dem Motorrad zu tun."
"Was glaubst du, wie schön das erst ist, wenn man es unterwegs, irgendwo draußen zu tun." entgegnete ich.
"Das sollten wir unbedingt auch einmal ausprobieren." meinte sie.
Wir haben es dann ein paar Wochen später auch in die Tat umgesetzt.
Ich habe sie an einem Wochenende abgeholt, wie sind ein wenig durch die Gegend gefahren und haben dann in der freien Natur, auf einer Waldlichtung das ganze wiederholt.
Ich kann nur sagen, es war klasse...! Noch schöner als in der Garage.

Sunset51

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swali, formi1307