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Sexgeschichte

Ficken verboten!!! (2)

Ficken verboten!!! (2)

Die Duschkabine war ziemlich eng und so blieb es nicht aus, dass unsere heißen Körper sich immer wider berührten.
„Willst du mich nicht einseifen?“ fragte Nina mit einem schelmischen lächeln.
„Gerne! Nichts lieber als das!“
Meine mit Duschgel verschmierten Hände glitten über ihren Körper. Als ich ihre festen Titten einrieb und dabei ihre harten Nippel leicht zwirbelte, begann das kleine, geile Stück schon wieder leicht zu stöhnen.
„Mmmhhh, du hast goldene Hände!“
„Ich hab noch bessere Körperteile,“ raunte ich ihr leise ins Ohr und begann dabei leicht daran zu knabbern.
„Ich weis!“ hauchte sie zurück und schon griff eine Hand nach meinem langsam wider steifer werdenden Schwanz.
„Besser, du lässt das jetzt, sonst fall ich doch noch über dich her!“ flüsterte ich ihr ins Ohr.
„Was könnte mir schlimmeres passieren?“ gab sie keck als Antwort zurück, lies aber von meinem besten Stück ab. Eng umschlungen standen wir unter dem Wasserstrahl und küssten uns wild und leidenschaftlich. Ihre festen Brüste mit den harten Nippeln rieben an meinem Oberkörper und machten mich ganz wild.
Später standen wir in dem geräumigen Badezimmer und trockneten uns gegenseitig ab. Eigentlich war es mehr eine Ganzkörpermassage, als ein trocken rubbeln. Besonderen Wert legte Nina darauf, dass mein bestes Stück keine Feuchtigkeit mehr hatte. Während ich ihre super Titten massierte war aus dem Abtrocknen meines Schwanzes ein Wichsen geworden. Schließlich kniete sie vor mir und blies, dass es eine Wonne war. Sie knetete mein Eier und saugte an meinem Blasrohr, das ich aufpassen musste, nicht schon wieder abzuspritzen. Ich packte ihren Kopf und rammte ihr meinen Fickstab tief in den Rachen.
„Wenn ich dich schon nicht in deine geile Fotze ficken darf, dann will ich wenigstens so meinen Spaß haben!“ keuchte ich. Sie konnte nur mit einem unverständlichen Grunzen antworten und während ich immer fester in ihren Mund stieß spürte ich ihre Fingernägel, die sich in meine Arschbacken krallten.
Kurz bevor es mir kam, stieß ich sie zurück. Sie richtete sich auf und keuchend standen wir uns gegenüber.
„Das war geil, mein starker Hengst! Das hat mir gefallen!“
„Ja, du kleine Ficksau, jetzt schaun wir mal, wie dir das gefällt!“
Mit diesen Worten hob ich sie hoch und setzte sie auf das Waschbecken. Ich drückte ihre Schenkel auseinander und wanderte mit meinem Mund küssend an ihnen hoch, bis ich an ihrem Lustzentrum angekommen war. Meine Zunge teilte ihre nassen Schamlippen und ich leckte ausgiebig ihre Spalte. Sie stöhnte lustvoll und leidenschaftlich und knetete dabei ihre schweren, festen Titten.
„Ohh jaaa! Mein geiler Hengst! Du hast einen tollen Zungenschlag! Jaaaaa! Mach weiter so!“
Jedes Wort von ihr versprühte wilde Geilheit.
Während ich an ihrem Kitzler knabberte und saugte schob ich ihr meinen Mittelfinger in ihre fordernde Möse und begann sie leicht zu ficken. Ihr Unterkörper zuckte mir entgegen und sie stöhnte immer heftiger.
„Jaaa! Machs mir, du geiler Ficker! Besorgs deiner kleinen geilen Schlampe!“
„Ich will dich jetzt richtig ficken!“ stöhnte ich. „Ich brauch das jetzt!“
„Nein, nicht in meine Muschi! Du hast es mir versprochen!“
Ich hob sie vom Waschbecken, sie schlang ihre Beine um meinen Körper und wir küssten uns lange und wild.
„Komm, du geiles, kleines Flittchen!“ hauchte ich ihr ins Ohr, „ich mach dich jetzt fertig. Stell dich vor das Waschbecken und stütz dich ab!“
Sie gehorchte augenblicklich und präsentierte mir ihren geilen Knackarsch.
„Auf, du geile versaute Nutte, mach deine Beine breit!“
Gehorsam schoben sich ihre Schenkel auseinander. Ich zog von hinten meinen Mittelfinger durch ihre nasse, schleimige Fotze um ihn dann vorsichtig in ihrem Arschloch zu versenken.
„Wauw! Was machst du da?“ schrie Nina auf.
„Ich mach dich jetzt bereit für den großen Fick!“
Ganz langsam und vorsichtig schob ich meinen Finger hin und her. Am Anfang noch etwas schwierig, ging es aber immer besser.
„Mach weiter! Was für ein geiles Gefühl! Oh jaaa!“ sie jauchzte in den höchsten Tönen. „Jaaa, besorgs mir in meinen geilen Arsch! Jaaa!“
Nachdem ich eine geraume Zeit mit meinem Finger herrliche Vorarbeit geleistet hatte, setzte ich vorsichtig meine Schwanzspitze an. Nun war der Durchmesser meiner steinharten Lanze nicht mit meinem Mittelfinger zu vergleichen, aber mit der gebotenen Vorsicht gelang es mir ganz langsam in sie einzudringen.
„Jaaa! Jaaa! Du geiler Hengst! Jaaa!“ Sie hörte scheinbar im wahrsten Sinne des Wortes die Engelchen singen.
Schließlich hatte ich ihre Arschfotze so weit gedehnt, dass ich immer schneller und stärker in sie eindringen konnte. Es war ein super geiles Gefühl, in diesen engen Körper zu stoßen.
„Na, du kleine, geile Hure, gefällt dir das?“
„Ohhh Jaaaa! Fester! Jaaaa!“
Ich packte Nina an den Hüften und zog sie immer fester auf meinen Lustspender. Im Spiegel über dem Waschbecken sah ich ihre geilen Titten im Takt meiner harten Stöße hin und her schaukeln. Dieser Anblick brachte mich zum rasen. Als sie mit einer Hand auch noch ihre Möpse anfing durchzuwalken, war es mit meiner Beherrschung vorbei.
„Ja, du versautes Fickstück! Knete deine geilen Titten und leck an den Nippeln! Das macht mich ganz wild!“
Sie schob sofort eine Brust nach oben und kreiste mit ihrer Zunge über die harte Warze. Ich fickte sie immer wilder und hemmungsloser.
„Jaaaa, du geile Sau, besorgs deiner versauten Schlampe! Fick mich richtig durch! Jaaa!“
Jetzt sah ich, wie sie mit einer Hand ihre Möse bearbeitete. Während ich immer fester in sie stieß.
„Ohh ... jaaaa ... fester ... jaaaaaa ... weiter ... jaaaaaaa!“
Ich merkte, wie ein ungeheurer Orgasmus Nina durchschüttelte und sie nur noch stoßweise atmen konnte. Im Spiegel blickte ich in ihr vor Geilheit verzerrtes Gesicht. Auch ich spürte, wie meine Säfte stiegen, ich zog mein Schwert aus ihrem Anus, wichste mich noch ein par mal kräftig und spritzte meine heiße Soße über ihren Rücken und Arsch. Keuchend und verschwitzt genoss ich meinen Höhepunkt und umfasste Ninas geilen Körper, um an ihre festen Titten zu gelangen. Sie richtete sich stöhnend auf und wir bildeten eine klebrige Einheit. Nina drehte sich schließlich zu mir um und unsere Münder und Zungen verschmolzen zu einem nicht enden wollenden Kuss.
„Jetzt bist du ja doch noch zu deinem Fick gekommen!“ hauchte sie noch immer außer Atem.
„Und was für einem!“ antwortete ich. „Es war absolut geil, mit dir zu ficken! Und in deiner Pussy war ich nicht! Wie versprochen!“
„Ich fürchte, irgend wann werden wir dieses Versprechen doch noch brechen. Aber ich glaube, jetzt müssen wir erst mal wieder duschen!“
Sie zog mich zurück in die Duschkabine und drehte den warmen Wasserstrahl an.

Fortsetzung folgt

Trixi

Profil
5
17

steve_wank8 13.06.2022

geil, bitte weiter

karl53

eine geile stute

lieberstrolch

sehr geile anregende geschichte gefällt mir sehr gut hoffe du hast noch weiter so geile fantasien.lg lieberstrolch

bigchef

ist ja der wahnsinn wow geile braut