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Sexgeschichte

Ein Date zum benutzen

Es war meine erstes Treffen mit einem aus diesem Forum. Er war 52 und wohnte ein Ort weiter. Treffpunkt sollte der Bahnhof in meinem Ort sein.
Es war ziemlich kalt. Wir er gesagt hat, zog ich einen knielangen Rock, Halterlose Strümpfe, Weitausgeschnittenen Pulli und Stiefel an. Ein bisschen hatte ich angst vor diesem treffen. Er war 53 und verheiratet. Er hatte 3 Kinder. Genau dieser Gedanke machte mich richtig an. Der Gedanke etwas verbotenes zu tun. Es war mittlerweile 5 nach drei und noch immer kein schwarzer Astra in sicht. Allmählich wurde ich unruhig. Was ist, wenn er mich nur verarscht hat. Oder wenn es ein total brutaler ist. Es fing an zu schneien und ich ballte meine Hände zusammen. Plötzlich hupte es hinter mir. Ein Schwarzer Astra fuhr neben mich und ein Mann grinste mich an. Wortlos und zitternd stieg ich ein. „Hallo kleine Schlampe, gut gut, hast dich ja prächtig angezogen.“ Langsam fuhr er los. Ein Schauer nach dem anderen lief mir über den Rücken. „Willst du nicht langsam anfangen?“ Erschrocken starrte ich ihn an. „Na mein Schwanz, er will gelutscht werden!“ Langsam beugte ich mich über seinen Schoß und öffnete seine Hose. Es war echt ein riesiger Schwanz dachte ich mir und fing an zu lutschen was mit stöhnen beantwortet wurde. Sein Riemen roch nach alten Sperma. Was mich anfangs ein bisschen ekelte machte mich nach und nach richtig geil. Ob die anderen Autofahrer sehen können was ich hier mache. Mein einen Ruck zog mir Gerhard den Rock hoch. „Ich will doch deine Fotze sehen. Mmmh hast wohl frisch rasiert was. Mach deine Breiter! “Ich gehorchte. Sein Stöhnen wurde heftiger. Schon bald schoss mir seine Sahne in den Mund. Er hielt mir den Kopf fest an seinen Schoß damit ich auch jeden tropfen seines geilen Saftes schluckte.
„Ja leck ihn sauber.“ Lachte er nur. Die weitere Fahrt war relativ ruhig. Ich spürte wie meine fotze hemmerte und sich nach seinen Riemen sehnte. Wir fuhren in ein Nahe gelegenes Waldstück und hielten an. Keine Menschen Seele weit und breit. „Steig aus, Schlampe!“ Ich sprang aus dem Auto raus und blickte ihn an. Er musterte mich länger bis er schließlich zu lachen anfing. „Zieh dich aus, gib mir deine Sachen.“ Befohl er. „Aber es ist schweinekalt.“ „Das ist doch nicht mein Problem. Tu es. Gib mir deine Klamotten.“ Zitternd gab ich ihm meine Sachen. So stand ich nun Splitternackt bei Eisiger Kälte im Wald. Ich zitterte. „Du musst dir deine Sachen verdienen. Los bück dich.“ Er rammte mir seinen schon wieder geilen Schwanz hart in den hintern. Ich stöhnte lauthals. Er fickte mich so richtig hart in den Arsch. „Na das gefällt der kleinen Hure, hmm? Zischte er und schluck mir mit der Flachen Hand auf die Arschbacke. Meine Fotze glühte. Ruckartig zog er seinen Schwanz wieder raus und zog mich an den Haaren zu seinen Schwanz. „Los, saug ihn aus. Mach ihn alle!“ Er drückte mir seinen Schwanz in den Mund und fickte ihn. Schon bald schoss mir seine 2. Ladung tief in den Rachen. Ich wollte aufstehen doch er riss mich an den Haaren wieder runter. „Du denkst Du bist fertig? Noch lang nicht. Leg dich hin.“ Er zeigte auf den Rücksitz. Im schnellen Schritt lief ich da hin und legte mich auf dem Rücksitz. Er packte meine Handgelenke und band diese fest. Kurze Zeit später verband er mir auch die Augen. So lag ich nun da, hilflos im Wald wo keine Menschenseele war. Nicht mal sehen konnte ich was er vor hatte. Er packte meine Schenkel und drückte Sie auseinander. Ich zitterte bis ich seine Zunge an meinem Kitzler spürte. Er massierte ihn und machte mich fast wahnsinnig. Immer kurz vor meinen Höhepunkt hörte er auf. Er fing an mein Arschloch zu lecken und drang mit der Zunge tief ein. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl. Schließlich begann ich zu zucken und erlebte ein Wahnsinns Höhepunkt. Mit 2 Fingern besorgte er es meinen Arsch und steckte immer einen Finger mehr hinein. Bald war seine ganze Hand verschwunden. Ich war überrascht wie geil ich das fand. So fickte mich seine Hand noch eine ganze Weile. Ich hörte wie er lachte. “So mein Schatz, nun bin ich an der Reihe.“ Er zog seine Hand raus und plötzlich wurde es still. Die andere Autotür öffnete Sich und er drückte mir sein hintern ins Gesicht. „Hier du Luder, leck mein Arschloch aus.“ Ich begann ihn gierig zu lecken was er mit einen lauten Stöhnen dankte. „Du geiles Luder, besorg`s meinen Arsch richtig.“ Er stand auf und nahm mir die Augenbinde ab. „Du Angel, ich habe eine Überraschung für Dich. Ich habe mir erlaubt auch einen Bekannten einzuladen. Das ist Jeffrey.“ Ich blickte in die Richtung in die er zeigte. Es war ein farbiger. Jeffrey grinste mich an. „Jeffrey, mach mit der kleinen Hure was du willst. Sie ist unsere Sklavin. In gebrochenen Deutsch gab er zur Antwort: „ hast du`s der kleinen schon besorgt?“ Seine Frage wurde mit einen Nicken beantwortet. Jeffrey öffnete seine Hose und beim Anblick seines Schwanzes verschlug es mir die Sprache. Ich habe noch nie so einen großen Schwanz gesehen. Ich dachte immer es wäre ein Märchen das farbige große Riemen haben. Er zog mich an den Haaren vom Rücksicht hoch und rammte seinen Schwanz in meinen Mund. Ich musste würgen weil er solang war. Es machte Jeffrey nicht das geringste aus und machte weiter. Während dessen wurden wir von Gerhard gefilmt. Es machte mich tierisch an so benutzt zu werden. „Du musst die kleine in den Arsch ficken, da wimmert sie.“ Jeffrey zog seinen Riemen aus meinen Mund und ging hinter mich. Mit einen Ruck hatte ich sein mächtiges Ding in voller Länge in meinen Arsch. Ich schrie was Jeffrey kaum interessierte. „Mmmh ist das geil….“ „Jeffrey komm lass mich ihre Fotze ficken!“ Gerhart rammte mir sein dagegen kleinen Schwanz in die Fotze. Und so fickten Sie eine ganze Weile. Schnell hatte ich meinen 2. Höhepunkt.
Schließlich zogen Sie mich hoch und wixten mir ihre warme Sahne ins Gesicht. Meine Löcher glühten.
„Drrrrt, Drrrrrt, Drrrrt!“ Es ist halb 8 und ich werde von meinen Wecker geweckt. Es war alles nur ein Traum. Vielleicht wird dieser Traum ja irgendwann mal Realität……

angeleyez

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swali